Edith Nesbit Der Sandelf

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Inhaltsangabe zu „Der Sandelf“ von Edith Nesbit

Wäre es nicht herrlich, jeden Tag einen Wunsch frei zu haben? Das denken jedenfalls Cyril, Anthea, Robert und Jane - und siehe da: An ihrem Ferienort finden sie ein äußerst merkwürdiges Wesen, das behauptet, tatsächlich Wünsche erfüllen zu können. Das Wesen ist pelzig und missgelaunt, hat ausfahrbare Stielaugen und neigt zu langatmigen Belehrungen über Tugend und Moral: Sandelf nennt es sich. Und es hat nicht gelogen. Doch erfüllt es Wünsche auf eine Art, die die Kinder immer öfter darüber grübeln lässt, ob ein Leben ohne Magie nicht am Ende das Beste wäre ...

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  • Rezension zu "Der Sandelf" von Edith Nesbit

    Der Sandelf

    Vane

    30. September 2010 um 11:59

    "Was sollen wir uns bloß wünschen?" Diesen Seufzer stoßen die Geschwister Anthea, Jane, Robert und Cyril an mehreren Tagen aus. Denn sie wollen sich etwas "Vernünftiges" wünschen, nachdem sie mehrmals erlebt haben, dass unbedachtes Wünschen nach Schönheit, Geld oder Großsein sie in fürchterliche Schwierigkeiten gebracht hat. Die Geschwister haben beim Spielen in einer Sandkuhle das "Psammy" entdeckt - ein Sandelf, der jeden Tag einen Wunsch erfüllt. Leider ist das Psammy äußerst ungehalten über Störungen, erfüllt Wünsche nur missgelaunt und freut sich dann auch noch, wenn es schief geht. Früher, so das Psammy, hatten die Menschen wenigstens noch vernünftige Wünsche. Sie wünschten sich meistens morgens etwas zum Frühstücken, ein Ichthyosaurus oder ähnlich nahrhaftes. Womit als Leser der Geschichte klar ist, dass das Psammy schon sehr alt ist und Evolutionstheoretiker erneut darüber nachdenken müssen, ob Dinos und Menschen nicht doch schon zur gleichen Zeit auf der Erde existierten. Die Geschichte der vier Geschwister ist in einer Zeit geschrieben, in der man noch Kutsche fährt, die Mädchen Spielschürzen tragen und der Traum vom Fliegen der drittwichtigste Wunsch ist. Umsomehr überraschte mich beim Vorlesen, dass meine eigenen Kinder den Wunsch fliegen zu können am besten fanden. Das hätten sie sich auch gewünscht. Im Flugzeug fliegen sei schließlich nicht dasselbe wie selber fliegen. Obwohl die Geschwister in der Geschichte mehrmals in Lebensgefahr geraten geht natürlich alles gut aus. Selbst für das schlecht gelaunte Psammy. Die Kinder sprechen nämlich einen Wunsch für das Psammy aus: Nie wieder soll sich irgendjemand etwas vom Psammy wünschen können. Und da das Psammy der letzte lebende Sandelf ist, ist das Wünschen aus der Welt verschwunden...

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