Edith Schieck Und das Gras war grüner

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Inhaltsangabe zu „Und das Gras war grüner“ von Edith Schieck

Am 2. Mai 1984 schliefen wir das letzte Mal in unserem Haus." In der Nacht verlassen sie in einem völlig überladenen Lada die DDR in Richtung Freiheit. Es ist ein Abschied für immer, von Haus, den Freunden, der Heimat.Übernächtigt und wie in Trance passieren sie schlussendlich die Grenze zu Österreich. Der Grenzer begrüßt sie mit den niederschmetternden Worten: „Na, Sie haben uns gerade noch gefehlt“, in der langen ersehnten Freiheit. Die Jubelschreie und der Ton des knallenden Korkens bleiben aus, Ernüchterung stellt sich ein. Eines wird aber für immer in Erinnerung bleiben: Das Gras war grüner.

Das Buch lädt mit seinen Geschichten, die den Weg bis zur Ausreise und den Neubeginn im freien Teil Deutschlands erzählen, auf ganz persönliche Weise zu einer Reise in die DDR-Vergangenheit ein, und ist für all diejenigen unverzichtbar, die wissen wollen, wie es wirklich jenseits der Mauer aussah.

ein Blick durch die Geschichte Deutschlands vor den 2 Weltkriegen sehr ausführlich und anschaulich

— BrittaBanowski

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  • schon beim Blick ins Buch beeindruckend

    Und das Gras war grüner

    BrittaBanowski

    12. May 2018 um 19:38

    ich habe nur durch Zufall von diesem Buch erfahren, aber schon der Blick ins Buch macht das Buch einzigartig, denn man bekommt einen Einblick in die Geschichte Deutschlands aus der Sicht einer Frau, die nicht in Deutschland sondern im heutigen Polen als Tochter einer Österreicherin und eines gebürtigen Polen in der DDR aufwuchs, immer mit dem Wunsch zurück zu den Wurzeln zu kommen und so machte sie sich zusammen mit ihrer Familie Mitte der 80er Jahre auf den Weg nach Österreich, der Heimat ihrer Mutter. sehr ausführlich und gut geschrieben und ich bin beeindruckt

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