Edith Schreiber-Wicke Tote Puppen

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Inhaltsangabe zu „Tote Puppen“ von Edith Schreiber-Wicke

Die zehnjährige Marie ist spurlos verschwunden. Tatverdächtig: ihr Vater. Keine leichte Situation für Paula und Paul Rokitansky, die ja selbst erst in ihre Rolle als Tochter und Vater hineinwachsen müssen. Doch als dann plötzlich zwei vergrabene Puppen auftauchen, wird ihnen klar, dass die Zeit drängt ... Hochspannung für Thriller-Fans ab 13 Jahren

Hat sehr wenig mit Puppen zutun, sehr voraussehbar, hätte mir mehr erwartet..

— skylarsbooks

Mir hat es sehr gut gefallen :-)

— loewe

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  • Rezension zu "Tote Puppen" von Edith Schreiber-Wicke

    Tote Puppen

    Anne_of_Green_Gables

    06. February 2012 um 21:34

    Tote Puppen habe ich in nur einer einzigen schlaflosen Nacht gelesen. Dafür gibt es zwei Gründe: Das Buch ist einfach geschrieben, leicht zu verstehen und relativ kurz (keine 300 Seiten). Der zweite, und wichtigere: Es wird tatsächlich spannend. Zunächst hatte in mich über die ersten Seiten hinweg zu quälen. Relativ phantasielos werden die Hauptfiguren vorgestellt. Paula ist gerade erst zu ihrem Vater Paul gezogen (ja, die Namen verwirren beim Lesen). Der Vater ist Privatdetektiv und so dauert es nicht lange, bis der erste verzweifelte Anruf eingeht. Die zehnjährige Marie ist verschwunden, ihre Mutter ganz aufgelöst. Thrillerlike werden auf den kommenden Seiten die ersten Spuren ausgewertet. Spannend wird es erst, als Paula sich mit Maries Freundin anfreundet und auch deren merkwürdigen Bruder kennenlernt. Langsam weicht man als Leser von den üblichen Verdächtigen ab (der Vater), geht zu neuen Täterprofilen über (die Mutter, der kranke Bruder). Für mich ist einer der Höhepunkte des Buches, als Detektiv Paul in einem Garten die "toten Puppen" ausgräbt. Wie kommen sie da hin? Haben die etwas mit Marie zu tun? Oder den zwei anderen verschwundenen Mädchen, die als Prostituierte gearbeitet haben? Was dem Buch an Spannung auf den ersten 150 Seiten fehlt, wird auch den hinteren 100 Seiten wieder gut gemacht. Nach und nach passen die Puzzleteile zusammen und es ergibt sich ein ganz anderes Bild, als man es als Leser zunächst hatte. Insgesamt ein Buch, was ich einem jüngeren Leserpublikum ab 11 Jahre, dass genug hat von Vampiren und Liebesschnulzen, sehr empfehlen.

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  • Rezension zu "Tote Puppen" von Edith Schreiber-Wicke

    Tote Puppen

    loewe

    Ich habe hier bei dem Gewinnspiel das Buch Tote Puppen von Edith Schreiber-Wicke gewonnen. Ich möchte mich hiermit noch mal sehr bedanken. Dieser Thriller war ein wirkliches Geschenk. Ein spannender Thriller hat mir einige tolle Lesestunden beschert. Den Anfang macht das Titelbild. Es ist gut ausgewählt und paßt, nun nachdem ich das Buch gelesen habe für meine Begriffe wunderbar. Besonders gut gefallen haben mir von Anfang an die Geckos , die jedes neue Kapitel anzeigen:-) . Kommen wir nun zu den Personen. Hier haben wir einen frischgebackenen Vater einer fast erwachsenen Tochter. Paula hat sich entschieden zum Vater zu ziehen und beide müssen nun erst einmal den Umgang miteinander lernen, da sie sich erst jetzt kennenlernen dürfen. Im Haushalt lebt auch noch ein Kater Namens Watson. Die Figuren sind durch die Bank sehr schön detaliert ausgearbeitet und gefallen mir vom ersten Auftreten gut. Paul und Paula müssen das Verschwinden von Marie aufklären und so geht eine Achterbahn der Gefühle für den Leser los. Wir sehen Paul bei der Arbeit zu, dürfen Paula s erstes verliebtsein beobachten und müssen mitansehen was passieren kann , wenn Liebe aus dem Rahmen fällt. Ich habe hier für mich ein tolles Buch entdecken dürfen, in dem es für mich an nichts mangelte. Spannung, Spaß und Unterhaltung. Drei Wünsche auf einmal sind erfüllt. Besonders angesprochen hat mich Grillpanzer :-)

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    Krinkelkroken

    04. December 2011 um 17:05
  • Rezension zu "Tote Puppen" von Edith Schreiber-Wicke

    Tote Puppen

    Krinkelkroken

    10. November 2011 um 15:31

    Tote Puppen von Edith Schreiber-Wicke **** Nun hob der Spaten Erde vom Hügel. Die lehmfarbenen Brocken landeten auf dem gemusterten Stoff des Sommerkleides, das die blassen Arme frei ließ. Das störte ihn nicht. Aber ihr Gesicht hatte er mit einem Tuch bedeckt. Es gehörte sich so. Überdies war es ihm unangenehm, von den toten Augen bei seiner Tätigkeit beobachtet zu werden. Erst war noch viel Helles zu sehen. Stück für Stück verschwand es unter der gelbbraunen Schicht. **** Inhalt Als die zähnjährige Marie spurlos verschwindet, wird der Privatermittler Paul Rokitansky zu Rate gezogen. Rokitansky lebt mit Kater und seit kurzem auch Tochter Paula in Wien, wo er eine überaus erfolgreiche Privatdetektei leitet. Verdächtige gibt es zunächst genug: Ein Englischlehrer mit zwielichtiger Vergangenheit, ein gefühlloser Vater, ein nervöser Hausmeister und ein genialer Junge mit fehlender Sozialkompetenz. Doch trotz Hilfe von Polizei, Profiler-Freundin Berit und zahreichen Kontakten, tappt der Detektiv im Dunkeln- bis Paula eine rätselhafte Spur entdeckt. Wer hat die kostbaren Puppen auf dem Grundstück von Maries Freundin Lilly beerdigt? Was verheimlicht Lillys geheimnisvoller Bruder? Und was haben die beiden vermissten moldawischen Kinderprostituierten mit dem Fall zu tun? Fieberhaft versuchen Paula und ihr Vater Maries Verschwinden auf die Spur zu kommen – doch die Zeit scheint gegen sie zu arbeiten... **** Bewertung Eine Amsel läutet, im wahrsten Sinne des Wortes, den Prolog ein. Der Leser findet sich an einem atmosphärischen Herbstmorgen in einem Garten wieder. Die aufgehende Sonne lässt das taufeuchte Gras vor seinem inneren Auge glitzern, man meint die eigenen Atemwölkchen in der kalten Luft verdampfen zu sehen. Doch diese vermeintliche Idylle wird bald durch die Erkenntnis gestört, dass es eindeutig eine Begräbnisszene ist, der hier beigewohnt wird. Eine sehr schaurige, weil heimliche und hoch befremdliche Bebräbnisszene. Kurz darauf erfährt der Leser von dem Verschwinden der jungen Marie. Hängt der Prolog mit dem Schicksal des Mädchens zusammen? Edith Schreiber-Wicke gelingt es, dem Leser laufend neue Rätsel aufzugeben un dabei gleichzeitig in die sympathische Alltagswelt der Protagonisten einzutauchen. Die vorgestellten Personen sind mit viel Liebe und Detailfreude entworfen worden. Paul ist ein anziehender Mann in den Mittvierzigern, der so gar nicht dem von Hollywood geförderten Klischeedetektiv entspricht. Er liefert sich ironisch-humorvolle Wortgefechte mit dem kernigen Polizeibeamten Stefan Ett, kümmert sich liebevoll um seine Tochter Paula und den Maine-Coon-Kater Watson (passend zum Detektivhaushalt!), und versucht unbeholfen der smarten Profilerin Berit seine Liebe einzugestehen. Paula, die aufgrund der für sie anstrengenden neuen Beziehung der Mutter spontan zu ihrem Vater gezogen ist, ist derweil über beide Ohren in den zwei Jahre älteren Daniel verliebt. Doch der gibt ihr mit seinem unentschlossenen Verhalten Rätsel auf. Leider kann sie sich nicht einmal beim Aikido-Trainig von dem Liebesstress erholen- denn dort unterrichtet der gutaussehende Kaito... Um nicht zu viel von der Handlung zu verraten, sei an dieser Stelle auf weitere Ausführungen verzichtet. Ob es der einprägsame Klingelton des Privatermittlers ist (ein Tarzan-Schrei), die spontane Hamleteinlage Pauls während des Kochens – mit Blumenkohl an Stelle eines Totenkopfes, oder Paulas Gecko-Tattoo, dass ihr den gleichnamigen Spitznamen eingebracht hat- die Fülle an Details ist eine wahre Freude, ohne dabei konstruiert zu wirken. (Der Detailreichtum setzt sich im Übrigen in der Buchgestaltung fort: eine eingestanzte Bordüre ziert die untere Deckelleiste und am Anfang eines jeden Kapitels schlängelt sich ein Gecko an der Überschrift vorbei.) Die Autorin bleibt während des gesamten Handlungverlaufs einem exzellenten, sehr bildlichen Sprachstil treu. Immer wieder wird durch Perspektivwechsel Spannung erzeugt, die durch humoristische Spitzen abgemildert wird- um anschließend erneut ein weiteres Puzzleteil an seinen Platz fallen zu lassen. Der mysteriöse Vermisstenfall wird auf derart liebevolle Weise mit dem Alltag der der beiden Protagonisten, Paul und Paula Rokitansky, verflochten, dass man die Helden nicht so schnell vergisst. **** Fazit Dieser „Whodunnit-Krimi“ sei jedem Leser der empfohlenen Altersspanne wärmstens ans Herz gelegt, der sich gerne mit mysteriösen Ermittlungen, skurrilen Charakteren und menschlichen Alltagsproblemen auseinandersetzt. Die bildliche Sprachstil ist erfrischend normal (Achtung, vor Kraftausdrücken wurde nicht zurückgeschreckt ;-) ) und reicht von humorvoll-ironisch bis zu herzpumpend-aufregend. Aber Vorsicht: wer sich leicht in seine fiktiven Helden verliebt, sollte erst prüfen, ob eine weitere Fortsetzung geplant ist – das sympathische Vater-Tochter-Ermittlerduo birgt Suchtgefar! **** Tipp Bei dem vorliegenden Werk handelt es sich bereits um den zweiten Band der Paul Rokitansky-Reihe. Der erste ist am 5. Januar unter dem Titel „Ein Blick zu viel“ erschienen. „Tote Puppen“ lässt sich problemlos ohne Vorkenntnisse lesen. **** Daten Broschiert: 288 Seiten Verlag: Planet Girl; Auflage: 1. (10. August 2011) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3522502213 ISBN-13: 978-3522502214 Vom Hersteller empfohlenes Alter: 13 - 16 Jahre Größe: 21,6 x 13,7 x 3,3 cm

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  • Rezension zu "Tote Puppen" von Edith Schreiber-Wicke

    Tote Puppen

    Claudias-Buecherregal

    03. October 2011 um 09:38

    Maries Mutter erlebt einen Alptraum - ihre 10 Jahre alte Tochter ist plötzlich nach der Schule verschwunden und niemand hat sie mehr nach Schulschluss gesehen. Die Polizei ermittelt in alle Richtungen und findet genügend Verdächtige: Ein Lehrer, der keine saubere Vergangenheit zu haben scheint, ein Genie ohne Sozialkompetenz oder sogar der eigene Vater, der von der Mutter getrennt lebt. Ein Mord an zwei Prostituierten und der Fund zweier toter Puppen, die vergraben wurden, beunruhigen die Ermittler zusätzlich. Der Privatdetektiv Paul und seine Tochter Paula versuchen den Fall auf ihre Art und Weise zu lösen. Nach dem Roman "Ein Blick zu viel" gibt es mit "Tote Puppen" ein Wiedersehen mit Paul Rokitansky und seiner Teenager-Tochter Paula. Den ersten Roman habe ich nicht gelesen. Trotzdem kam ich gut in die Geschichte hinein und habe mir nur ganz selten gewünscht ein paar weitere Inhalte aus dem ersten Band zu kennen. Trotzdem kann ich sagen, dass sich das Buch gut lesen und verstehen lässt, auch wenn man den Vorgänger nicht gelesen hat. Paul und Paula arbeiten gerade noch an ihrer eigenen Vater-Tochter-Beziehung, da Paul bis vor kurzem gar nicht wusste, dass er Vater ist. Mittlerweile lebt Paula bei ihm und die beiden müssen sich noch etwas einspielen, besonders was Paulas potentielle Boyfriends betrifft. Paula hat allerdings gar nicht so viel Zeit, sich um Daniel zu kümmern, denn sie möchte ihrem Vater helfen Marie wieder zu finden. Auf eigene Faust beginnt sie ihre Ermittlungen, die nicht ganz ungefährlich bleiben. Bei "Tote Puppen" handelt es sich um einen tollen Jugendbuch-Thriller, der seiner Zielgruppe (13-16 Jährige) entsprechend spannend ist. Wie bereits erwähnt gibt es genügend Verdächtige, die alle genauestens unter die Lupe genommen werden. Auch wenn Maries Verschwinden der Fokus des Romans ist, gibt es ausreichend Nebenhandlungen, die den Roman noch interessanter machen. Die Aktionen und Reaktion aller Charaktere erscheinen glaubwürdig, auch wenn manche etwas "over the top" sind, aber solche Menschen gibt es eben auch manchmal in der Realität. Der Roman ist spannend und unterhaltsam geschrieben, flüssig zu lesen und am Ende werden alle offenen Fragen geklärt, was ich sehr gut finde. Das Buch ist als tolles Softcover erschienen, dessen Cover zum größten Teil lila ist (eine schöne Farbe fürs Bücherregal *g*). Außerdem ist die weiße Bordüre erhaben, so dass sich diese erfühlen lässt. Fazit: Ein toller Jugend-Thriller, der spannende Lesestunden ohne extreme Brutalität oder blutige Horrorszenarien ermöglicht. Broschiert: 288 Seiten Verlag: Planet Girl; Auflage: 1. (10. August 2011) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3522502213 ISBN-13: 978-3522502214 Vom Hersteller empfohlenes Alter: 13 - 16 Jahre

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  • Thriller "Tote Puppen": 5 Exemplare werden verlost!

    Edith_Schreiber-Wicke

    Wer mag den Probetext "Tote Puppen" lesen und mir schreiben, ob die paar Seiten auf das Buch neugierig machen?
    Wenn nicht, warum nicht?
    Wenn ja, warum?
    Kurz: feedback der wichtigen Art.
    Link zum Probetext: http://cms.thienemann.de/daten/dokument/leseprobe/9783522502214.pdf
    Unter allen, die bis 10. 10. schreiben, werden 5 Exemplare "Tote Puppen" verlost.
    Viel Spannung wünscht Edith Schreiber-Wicke

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