Edith Wharton Oxford Bookworms Library / 10. Schuljahr, Stufe 2 - The Age of Innocence

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Inhaltsangabe zu „Oxford Bookworms Library / 10. Schuljahr, Stufe 2 - The Age of Innocence“ von Edith Wharton

Mit Originaltexten und Bearbeitungen klassischer sowie moderner Literatur lädt die Oxford Bookworms Library zum Lesen ein. * Illustrationen erleichtern die Einführung neuer Vokabeln. * Ein reichhaltiger Aufgabenapparat liefert Übungen und Aktivitäten. * Ein glossary erklärt alle Wörter, die über die angegebenen Grundwörter hinausgehen. New York um 1870: Ellen Gräfin Olenska hat ihren Mann verlassen und ist allein in die USA zurückgekehrt. Sie und ihr Anwalt verlieben sich, aber eine geschiedene Frau wird von der Gesellschaft gemieden. Kann er sich über diese Zwänge hinwegsetzen?

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  • Rezension zu "The Age of Innocence" von Edith Wharton

    Oxford Bookworms Library / 10. Schuljahr, Stufe 2 - The Age of Innocence

    Thaila

    25. July 2010 um 16:53

    Zeit der Unschuld von Edith Wharton erzählt eine klassische Dreiecksgeschichte. Newland Archer verlobt sich mit May Welland, die beste Partie die New York seinerzeits zu bieten hat. May ist jung, schön, kommt aus bester Familie, unschuldig und rein. Am Abend, an dem die Verlobung von Newland und May bekannt gegeben wird, taucht Mays Cousine Ellen Olenska in der New Yorker Gesellschaft auf. Ellen ist das absolute Gegenteil von May. Sie lebt von ihrem Mann getrennt und es gibt Gerüchte über eine Affäre mit einem anderen Mann. Sie hält sich nicht an die strengen Verhaltensregeln, die die New Yorker Gesellschaft vor allem Frauen auferlegt, wagt es Männer zuerst anzusprechen, bevor diese eine Gespräch mit ihr suchen und trägt Kleider, deren Ausschnitte ein bißchen zu weit für die konservative Metropole sind. Erst als Newland Ellen näher kennen, und ja natürlich lieben lernt, bemerkt er die rigiden sozialen Normen seiner Gesellschaft, die ihn zunehmend einengen und Ellen vollkommen ausschließen. Aber eine Entscheidung für Ellen würde einen hohen Preis kosten - nicht nur die soziale Isolation, sondern auch May zu verletzen. Edith Wharton ist oft mit Henry James verglichen worden. Tatsächlich verbindet beide Autoren thematisch einiges: die genaue Analyse sozialer Normen und Verhaltensweisen, der Vergleich des Lebens in Europa und Amerika, die gesellschaftliche Rolle von Frauen. Stilistisch würde ich jedoch die Unterschiede stärker machen. Wharton schreibt sehr viel schlichter als James. Ihr knapper, polierter Stil, in dem jedes Detail mehere Bedeutungsebenen eröffent, ist wirklich ein Genuß zu lesen! Besonders hervorzuheben ist der ironische und leicht boshafte Ton, mit dem der Erzähler des Romanes die Handlung erzählt. Edith Wharton beschreibt die Welt, in der sie selbst aufgewachen ist, das New York der oberen 400 in den 1870er Jahren. Sie kennt diese Welt bis in kleinste Wohnassecoire und den feinsten Mannerismen ihrer Figuren. Man merkt diesem Roman an, wie sehr sie selbst unter dieser Welt und deren Anspruch an Frauen vollkommen unschuldig zu sein, gelitten hat. Wunderschönes Buch! Übrigens von Martin Scorcese mit Michelle Pfeifer, Winona Ryder und Daniel Day-Lewis in den Hauptrollen kongenial verfilmt!

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