Edmund Crispin

 3,9 Sterne bei 79 Bewertungen
Autor von Der wandernde Spielzeugladen, Heiliger Bimbam und weiteren Büchern.

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Neue Rezensionen zu Edmund Crispin

Cover des Buches Der wandernde Spielzeugladen: Kriminalroman (Professor Gervase Fen ermittelt 3) (ISBN: B07YL132Y9)Lhiannon3s avatar

Rezension zu "Der wandernde Spielzeugladen: Kriminalroman (Professor Gervase Fen ermittelt 3)" von Edmund Crispin

Ein Krimi der alten Schule
Lhiannon3vor einem Jahr

Diese Buch ist perfekt für jene, die sich in die Zeiten der "alten" Ermittler (Holmes, van Dusen und Co) zurückversetzen wollen. Schrullige Charaktere im London des Jahres 1938. Die altertümliche Sprache und die verwendeten Shakespeare-Zitate sind ein wahres fest für Nostalgiker, die nur zu gerne einmal wieder für eine begrenzte Zeit die Smartphones und Computer gegen die gute alte Telefonzelle und die Schreibmaschine oder gar den Notizblock eintauchen wollen.

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Ich bedanke mich recht herzlich Netgalley und den Aufbau Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares.


Diese Ausgabe des Buches ist die Neuauflage und ich habe mich wirklich darauf gefreut. Auch wenn es mein erstes Buch des Autoren war, konnte mich der Klappentext richtig neugierig machen, weshalb ich es lesen wollte. Doch leider muss ich sagen, dass ich mir etwas anderes vorgestellt habe. 

Der Schreibstil ist wirklich sehr sehr gewöhnungsbedürftig, und bereits nach den ersten drei Seiten wurde mir klar, dass man sich sehr auf das Geschriebene konzentrieren muss um am Ball zu bleiben. Das fand ich ehrlich gesagt ganz schwer. Es kamen immer wieder neue Fragezeichen hinzu. Es fängt schon damit an, dass das Buch mitten in einer Szene beginnt und man erst überlegen muss ob man etwas verpasst hat.

Ich habe wirklich versucht am Ball zu bleiben, aber das fiel mir unglaublich schwer. Weshalb ich mich nach 55% dazu entschlossen habe das Buch abzubrechen. Es kamen dauernd neue Charaktere hinzu und ich habe total den Überblick verloren. Ich wusste nie wie die ganzen Personen im Zusammenhang zueinander stehen. Dieser Aspekt hat mir die Freude am Lesen genommen. Zudem ist der Stil des Autoren sehr altmodisch, was daran liegen mag dass die erste Fassung des Buches in den 1940er Jahren erschienen ist. 

Die Charaktere konnte ich mir absolut nicht vorstellen, da sie sehr oberflächlich vorgestellt werden. Evtl. hätte man dazu die vorherigen Bücher der Reihe lesen müssen um eine bessere Verbindung aufzubauen. 


Fazit: Das Buch konnte mich absolut nicht überzeugen, weshalb ich es nach 55% abgebrochen habe. Der Schreibstil ist altmodisch und für mich unglaublich schwer zu lesen.

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Cover des Buches Mord vor der Premiere: Kriminalroman (Professor Gervase Fen ermittelt 1) (ISBN: B07YKZDYX5)AmberStClairs avatar

Rezension zu "Mord vor der Premiere: Kriminalroman (Professor Gervase Fen ermittelt 1)" von Edmund Crispin

Mord vor der Premiere
AmberStClairvor 2 Jahren

Klappentext:

»Dolly könntest Du kurz einmal einen Selbstmord begehen?«

Im Winter 1940 verschlägt es den Theaterregisseur Robert Warner für die Premiere seines neuesten Stücks nach Oxford. Gemeinsam mit einem bunt zusammengewürfelten Haufen rund um die provokante Schauspielerin Yseut Haskell, reist er für die Proben an. In der Truppe ist sie mehr als unbeliebt und sorgt für Unruhe in der ebenso verschworenen wie zerstrittenen Gemeinschaft. Kurz darauf wird sie erschossen in einem hermetisch verschlossenen Raum aufgefunden. Der Großteil der Schauspieler hatte ein Interesse die Exzentrikerin loszuwerden und nur wenige haben ein Alibi. Die Polizei ist ratlos und will den Fall schon mit Selbstmord abtun. Doch Gervase Fen, seines Zeichens Oxford Professor und Literaturkritiker mit einem Hang zum Lösen kniffliger Fälle, nimmt sich der Sache an ...

„Mord vor der Premiere“ erschien erstmals 1944 und war Edmund Crispins Debüt sowie der erste Roman rund um den exzentrischen Oxford Professor Gervase Fen.


Meine Meinung:

Dieser Krimi ist Teilweise schwierig zu lesen, obwohl der Inhalt interessant ist. Ausführliche Gespräche und manchmal sehr lange Diskussionen findet man vor, die aber auch amüsant sein können. Verzwickt ist das ganze, denn so richtig konnte ich den Täter erst gar nicht auf spüren. Also muß man das ganze echt Aufmerksam lesen und sich nicht dabei ablenken lassen.

Trotz alledem war der erste Fall sehr interessant und mal was ganz anderes was man sonst von Krimis kennt. Die Geschichte ähnelt ein wenig nach Agatha Christie obwohl ihre Bücher leichter zu lesen sind.

Die Charaktere waren gut beschrieben und auch der Schreibstil war gut zu lesen. In allem eine gute Unterhaltung, zum mit denken und raten.

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Edmund Crispin wurde am 02. Oktober 1921 in Chesham Bois (Großbritannien) geboren.

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