Edmund Crispin

 3.9 Sterne bei 71 Bewertungen
Autor von Der wandernde Spielzeugladen, Mord vor der Premiere und weiteren Büchern.

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Rezension zu "Mord vor der Premiere: Kriminalroman (Professor Gervase Fen ermittelt 1)" von Edmund Crispin

Mord vor der Premiere
AmberStClairvor 3 Monaten

Klappentext:

»Dolly könntest Du kurz einmal einen Selbstmord begehen?«

Im Winter 1940 verschlägt es den Theaterregisseur Robert Warner für die Premiere seines neuesten Stücks nach Oxford. Gemeinsam mit einem bunt zusammengewürfelten Haufen rund um die provokante Schauspielerin Yseut Haskell, reist er für die Proben an. In der Truppe ist sie mehr als unbeliebt und sorgt für Unruhe in der ebenso verschworenen wie zerstrittenen Gemeinschaft. Kurz darauf wird sie erschossen in einem hermetisch verschlossenen Raum aufgefunden. Der Großteil der Schauspieler hatte ein Interesse die Exzentrikerin loszuwerden und nur wenige haben ein Alibi. Die Polizei ist ratlos und will den Fall schon mit Selbstmord abtun. Doch Gervase Fen, seines Zeichens Oxford Professor und Literaturkritiker mit einem Hang zum Lösen kniffliger Fälle, nimmt sich der Sache an ...

„Mord vor der Premiere“ erschien erstmals 1944 und war Edmund Crispins Debüt sowie der erste Roman rund um den exzentrischen Oxford Professor Gervase Fen.


Meine Meinung:

Dieser Krimi ist Teilweise schwierig zu lesen, obwohl der Inhalt interessant ist. Ausführliche Gespräche und manchmal sehr lange Diskussionen findet man vor, die aber auch amüsant sein können. Verzwickt ist das ganze, denn so richtig konnte ich den Täter erst gar nicht auf spüren. Also muß man das ganze echt Aufmerksam lesen und sich nicht dabei ablenken lassen.

Trotz alledem war der erste Fall sehr interessant und mal was ganz anderes was man sonst von Krimis kennt. Die Geschichte ähnelt ein wenig nach Agatha Christie obwohl ihre Bücher leichter zu lesen sind.

Die Charaktere waren gut beschrieben und auch der Schreibstil war gut zu lesen. In allem eine gute Unterhaltung, zum mit denken und raten.

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Klappentext

Im Winter 1940 verschlägt es den Theaterregisseur Robert Warner für die Premiere seines neuesten Stücks nach Oxford. Gemeinsam mit einem bunt zusammengewürfelten Haufen rund um die provokante Schauspielerin Yseut Haskell, reist er für die Proben an. In der Truppe ist sie mehr als unbeliebt und sorgt für Unruhe in der ebenso verschworenen wie zerstrittenen Gemeinschaft. Kurz darauf wird sie erschossen in einem hermetisch verschlossenen Raum aufgefunden. Der Großteil der Schauspieler hatte ein Interesse die Exzentrikerin loszuwerden und nur wenige haben ein Alibi. Die Polizei ist ratlos und will den Fall schon mit Selbstmord abtun. Doch Gervase Fen, seines Zeichens Oxford Professor und Literaturkritiker mit einem Hang zum Lösen kniffliger Fälle, nimmt sich der Sache an ...

Meinung

Die Krimis von früher sind anders wie die von heute. Weniger Blut, mehr Leidenschaft nicht nur beim Morden, ungewöhnliche Verdächtige und vor allem es wird viel mehr geredet.
Gerade diese vielen Dialoge und ausführlichen Diskussionen machen dieses Buch lesenswert. Die teilweise gehobene Unterhaltung zwischen dem Hobbyermittler Professor Gervaise Fen, der Polizei und den einzelnen Verdächtigen ist teilweise sehr skurril. Die vielen Zitate und Anlehnungen an Shakespeare machen die Untersuchung außergewöhnlich. Alle sind mit so vielen Eigenheiten ausgestattet die man im normalen Leben übersehen würde, aber hier sind sie so fein heraus gearbeitet das es Vergnügen bereitet dieses Verhalten genauer zu betrachten.
Man muss konzentriert lesen, weil es viele Ausdrücke gibt die heute nicht mehr zum normalen Sprachgebrauch gehören.

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Rezension zu "... vorm Tor der Leichenwagen" von Edmund Crispin

Amüsant
SteffiGluecklederervor 5 Monaten

Bei dem klassischen Detektiv-Roman fühlt man sich in die Zeit von Sherlock Holmes und Miss Marple zurückversetzt und das macht richtig Spaß. Für mich war es der zweite Band der Reihe und genauso wie der erste, hat mich das Buch gleich in seinen Bann gezogen. Bei der Aufklärung des Mordes an einer Schauspielerin und weiterer Toter der Filmcrew gibt Gervase Fen wieder alles. Ich hatte viel Lesespaß und habe mich glänzend amüsiert. Dennoch kam auch die Spannung nicht zu kurz und einige überraschenden Wendungen sorgten für viel Abwechslung. Rundum gelungen!

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Edmund Crispin wurde am 02. Oktober 1921 in Chesham Bois (Großbritannien) geboren.

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