Edmund Crispin Liebe stirbt zuerst

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Inhaltsangabe zu „Liebe stirbt zuerst“ von Edmund Crispin

Der Held: Gervase Fen ist begeisterter Professor für Englische Literatur und damit, wie er gern selbst betont, der einzige Literaturwissenschaftler der Kriminalliteratur, der je Detektiv wurde. Ein Exzentriker, der sein gewaltiges Weltwissen abwechselnd hinter Naivität und Arroganz verbirgt. Für ihn ist alles ein großes Spiel.§Der Schauplatz: Mitte des 20. Jahrhunderts in einem Oxford, wie es sich der Brite erträumt: Voll skurriler Gelehrter und gelehrter Skurrilität.§Das Motto: "Im Grunde bin ich ein Naturwissenschaftler, den es reizt, Abstecher in die trügerische Literaturwissenschaft zu unternehmen. Das erkennen Sie auch an meinem klaren und präzisen Verstand."§Am Vorabend des großen Schulfestes von Castrevenford School verschwindet die Hauptdarstellerin der Theateraufführung. Gervase Fen, Englischprofessor und Gelegenheitsdetektiv, ist während der Feierlichkeiten als Ehrengast dabei, um die Preise an die Schüler zu überreichen - auf diese Weise ist er ganz in der Nähe der sich überschlagenden Ereignisse. Mord steht ganz offensichtlich auf dem Spielplan, aber wer steckt dahinter und aus welchem Grund? Ein Unfall im Nachbardorf scheint zwar nichts mit den Vorfällen zu tun zu haben, bringt Gervase Fen aber ins Grübeln. Und darin ist er ziemlich gut.§"Edmund Crispin in der Form seines Lebens." Observer

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  • Rezension zu "Liebe stirbt zuerst" von Edmund Crispin

    Liebe stirbt zuerst

    Duffy

    13. February 2012 um 09:31

    Ein Internat oder eine Universität sind in der englischen Kriminalliteratur beliebte Schauplätze. So spielt auch Crispins Roman vor dem Hintergrund einer Schulfeier eines Internats. Das Verschwinden einer Schülerin, der Mord an zwei Lehrern, sowie ein weiterer an einer scheinbar unbeteiligten alten Dame hängen zusammen und weisen darauf hin, dass ein verschollenes Manuskript von Shakespeare die Ursache für das Ableben dieser Menschen sein könnte. Auch diesmal ermittelt der Oxford-Professor Gervase Fen, der auf der Feier eigentlich nur ein paar Preise vergeben sollte. Man kann Crispin natürlich ein wenig mit Agatha Christie vergleichen, denn sein Ermittler ist als solcher von hoher Brillianz beim Schlussfolgern. Wenn auch Crispin mehr Wert auf Handlung und Interaktion legt. Zudem sind seine Fälle zwar logisch, aber sehr verschlungen und teilweise kompliziert konstruiert. So kann es manchmal zu Längen kommen und der Spannungsbogen bleibt auf einem Level. Trotzdem fundiertes Krimihandwerk.

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