Edmund Crispin Mit Freuden begraben

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Inhaltsangabe zu „Mit Freuden begraben“ von Edmund Crispin

Der Held: Gervase Fen ist begeisterter Professor für Englische Literatur und damit der einzige Literaturwissenschaftler der Kriminalliteratur, der je Detektiv wurde. Ein Exzentriker, der sein gewaltiges Weltwissen abwechselnd hinter Naivität und Arroganz verbirgt. §Der Schauplatz: Ende der 1940er Jahre im verschlafenen Sanford, unweit von Oxford.§Das Motto: "Im Grunde bin ich Naturwissenschaftler, den es reizt, Abstecher in die trügerische Literaturwissenschaft zu machen. Das erkennen Sie auch an meinem klaren Verstand."§England, Ende der Vierziger: Im verschlafenen Örtchen Sanford taucht Gervase Fen auf und hat die fixe Idee, in die Lokalpolitik zu gehen. Doch wo immer Fen mitmischt, gibt es bald Ärger. In diesem Fall ist es Fens unglücklicher Bekannter D.I. Bussy, der während geheimer Ermittlungen in einem vermeintlichen Selbstmordfall erstochen wird. Bei seinen Nachforschungen stößt Fen auf die Sorte von Figuren, die er anzuziehen scheint: Ein unsterblich verliebtes Schwein, eine entzückende Kneipenwirtin, ein von einem Poltergeist heimgesuchter Pfarrer. Fen hat ein doppeltes Problem: Er soll nicht nur den Mörder fangen - der von seinem Ausflug in die Politik ernüchterte Hobbydetektiv muss feststellen, dass er inzwischen zum aussichtsreichsten Kandidaten der anstehenden Wahl geworden ist.§

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  • Rezension zu "Mit Freuden begraben" von Edmund Crispin

    Mit Freuden begraben
    Duffy

    Duffy

    04. October 2011 um 17:07

    Crispins Held Gervase Fen, einziger Literaturwissenschaftler, der Detektiv wurde, ist seines Amtes in Oxford überdrüssig und kandidiert für die Wahlen in einem kleinen Landkreis. Allerdings ändert er im Laufe eines chaotischen Wahlkampfes ganz schnell seine Meinung. Da kommen ihm zwei Morde ganz recht. Während der Aufräumarbeiten im größten Pub im Ort, gelingt es Fen, den Mörder zu finden und dabei noch eine Menge abstruser Leute kennenzulernen, einen entlaufenen Irren, der sich für Woodrow Wilson hält und eine Weile als Mörder favorisiert wird, eine junge Frau mit Geheimnis, einen Pater mit Poltergeist. Crispin lässt den Detektiv mit gewohnter, manchmal übellauniger Hartnäckgkeit seine Spuren verfolgen und seinen Wahlhelfer ihn retten, damit er nicht zum Politiker werden muss. Auch in diesem Roman unterhält Crispin wieder seine Leser auf's Angenehmste, die Handlung wieder stringent und er bezieht den Leser auch wieder in seine Arbeit mit ein, indem er ihm keinen wichtigen Hinweis verschweigt. Doch, ein wenig mehr Mühe als Agatha Christie gab er sich schon, doch die hat dafür mehr geschrieben.

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