Edmund Schalkowski Rezension und Kritik

(1)

Lovelybooks Bewertung

  • 6 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 1 Leser
  • 0 Rezensionen
(0)
(0)
(0)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Rezension und Kritik“ von Edmund Schalkowski

Rezension und Kritik sind wertende journalistische Darstellungsformen, deren Schreiben erlern- und trainierbar ist. Das Buch bietet anhand von zahlreichen Beispielen aus allen Sparten des Feuilletons von der Musik über Literatur, Theater und Bildende Kunst bis hin zu Fernsehen, Architektur und Design hierzu Anleitung und Reflexion. Edmund Schalkowski arbeitet zunächst Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Kommentar, Glosse und Kunstkritik heraus und entwickelt dann - in Anlehnung an die Ästhetik von Kant, Hegel und Adorno - Grundbegriffe der Kunst. Anschließend zeigt er, wie eine Kunstkritik aus den Elementen von Beschreibung, Beurteilung und Informationen zu Autor und Werk aufgebaut wird. Mit Beiträgen von Jürgen Tietz (Architektur), Christina Tilmann, Der Tagesspiegel (Klassische Bildende Kunst), Georg Imdahl (Moderne Bildende Kunst), Michael Erlhoff, FHS Köln (Design), Franz Solms-Laubach (Fernsehen), Rainer Gansera, Süddeutsche Zeitung (Film), Eberhard Wolf, Süddeutsche Zeitung (Fotografie), Jens Jessen, Die Zeit (Literatur), Hans-Herbert S. Räkel (Lyrik), Julia Spinola, Frankfurter Allgemeine Zeitung (Klassische Musik), Peter Uehling (Zeitgenössische Musik), Andreas Platthaus, Frankfurter Allgemeine Zeitung (U-Musik), Katja Schneider (Tanz) und Georg Diez (Theater).

Stöbern in Sachbuch

Das große k. u. k. Mehlspeisenbuch

Das Zauner ist eine Institution in Bad Ischl, hier gibt es die Rezepte der Leckereien, die man dort findet.

Sikal

Wut ist ein Geschenk

Tolles Buch

Pat82

Gehen, um zu bleiben

Eines dieser Bücher, die etwas bedeuten; so viel, dass man bereits während des Lesens weiß, dass sie alles verändern. Dich selbst.Das Leben.

IvyBooknerd

Kleine Hände – großer Profit

Hinter vielen Grabsteinen verbergen sich traurige Geschichten - nein, ich meine nicht die der Begrabenen, sondern der Kinderarbeiter.

Ann-KathrinSpeckmann

Heimatlos ist nicht gleich hoffnungslos: Sehnsucht einer jungen Frau 1944/2014

Lesestoff für die junge Generation.

annegretwinterberg

Homo Deus

Hararis Buch polarisiert, regt zum Nachdenken an und lässt kaum jemanden kalt.

Bellis-Perennis

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen