Eduard Freundlinger

 4,1 Sterne bei 60 Bewertungen
Autor von Die schwarze Finca, Pata Negra und weiteren Büchern.
Autorenbild von Eduard Freundlinger (©)

Lebenslauf von Eduard Freundlinger

Geboren bin ich in einem kleinen Dorf in der Nähe von Salzburg, das ich, so schön es dort ist, mit Anfang zwanzig verlassen habe, um die große weite Welt zu erkunden und endlich meine jugendlichen Reiseträume zu verwirklichen. Aus einem Trip, der ursprünglich drei Monate dauern sollte, wurden einige abenteuerliche Low Budget Reisen in über fünfzig Länder und eine jahrelange Segelreise in Südamerika und der Karibik. Seit mittlerweile fünfzehn Jahren bin ich im Süden Spaniens sesshaft geworden, wo ich mich zuerst einige Jahre verschiedenen Tätigkeiten gewidmet habe (u.a. eine Tauschschule, eine Solarfirma und eine immer noch existente Immobilienfirma www.freundlinger-partners.com), ehe ich meine wahre Berufung fand und mit dem Schreiben begann. Nach den ersten fünf geschriebenen Seiten stand für mich sofort fest, dass ich es mit meinem neuen glamourösen Autorendasein sehr weit bringen würde. Mindestens auf den ersten Platz der Spiegel Bestsellerliste, zu Übersetzungen in zwei Dutzend Sprachen bis hin zu Mongolisch, und alle meine Bücher würden verfilmt werden. Natürlich nicht in den Bavaria Filmstudios, sondern in Hollywood. Die Realität sah dann leider doch etwas anders aus … Als ich mein erstes Manuskript endlich fertig hatte, hagelte es haufenweise Verlagsabsagen, ehe sich nach zwei Jahren der kleine aber feine Münchner Allitera Verlag des mittlerweile arg deprimierten und längst auf den Boden der Tatsachen angekommenen Autors Eduard Freundlinger erbarmte und endlich seinen Debütroman "Pata Negra" veröffentlichte. Mein Verleger hegte allerdings zu Beginn keine großen Erwartungen in das Werk des zukünftigen Starautors und wäre schon froh gewesen, wenn sein Engagement nicht in einem finanziellen Desaster endete. Aber so kam es dann doch nicht. "Pata Negra" wurde zum Überraschungserfolg und das meistverkaufte Buch der Verlagsgeschichte. Mittlerweile bin ich den steinigen Weg eines leider noch kaum bekannten Autors vorangeschritten und habe einen zweiten Krimi mit dem Titel "die schwarze Finca" im renommierten Piper Verlag veröffentlicht. Derzeit arbeite an einem Dritten Buch, das voraussichtlich im Mai 2014 ebenfalls bei Piper erscheinen wird. Die vielen positiven Feedbacks zu meinen Büchern – die ich im Übrigen sehr gerne persönlich und rasch beantworte – waren auf meinem bisherigen Weg mein Ansporn, auch weiterhin Bücher zu schreiben. Denn ich liebe es, meine Leser/innen mit spannenden Büchern zu begeistern und es wäre mir eine große Ehre, wenn "Pata Negra" oder "die schwarze Finca" auch in Ihrem Bücherregal Platz finden würden. Weitere Informationen finden Sie auf der Autorenwebseite: http://www.freundlinger.com - auf www.facebook.com/EduardFreundlinger.Autor oder kontaktieren Sie mich direkt unter: info@freundlinger.com

Alle Bücher von Eduard Freundlinger

Neue Rezensionen zu Eduard Freundlinger

Cover des Buches Wie ich vom Weg abkam, um nicht auf der Strecke zu bleiben (ISBN: 9783869069616)
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Rezension zu "Wie ich vom Weg abkam, um nicht auf der Strecke zu bleiben" von Eduard Freundlinger

Emotionales Werk...
JourneyGirlvor 4 Monaten

Der Autor beschreibt hier authentisch und emotional seine Wanderung über den Jakobsweg. Er gibt tiefe Einblicke in sein Leben und ist dabei sehr ehrlich. Ein tolles Buch, das man gelesen haben sollte. 

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Ein wirklich lustiges Buch für Zwischendurch. Hat mich mega gut unterhalten. Klare Kaufempfehlung von mir. Wer ein bisschen lachen möchte, der sollte sich dieses Buch holen.

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Cover des Buches Im Schatten der Alhambra (ISBN: 9783492966450)
buecherwurm1310s avatar

Rezension zu "Im Schatten der Alhambra" von Eduard Freundlinger

Corrida de toros
buecherwurm1310vor 4 Jahren

Beim Tauchen entdeckt Kommissar Rubén de Freitas einen alt aussehenden, versiegelten Behälter. Das Dokument, welches sich darin befindet, sieht aus, als stamme es aus der Zeit des Untergangs der spanischen Armada. Da er das Schriftstück nicht entziffern kann, wendet er sich an eine Professorin. Sie teilt Rubén mit, dass der Fund ohne Wert ist. Doch kurze Zeit später ist die Frau tot. Auch Rubéns Wohnung wird durchsucht. Hängt die Vorgänge mit dem Dokument zusammen? Rubén nutzt seinen Urlaub und macht sich mit seinen Freunden zu einer Bootstour auf, die zu einer Hippie-Kommune führt, denn dort gibt es einen weiteren Experten. Und wieder gibt es Tote.

Der schnörkellose Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen. Eine gehörige Portion Situationskomik macht das Ganze sehr unterhaltsam, so dass die sehr drastischen Beschreibungen nicht so stark in den Vordergrund treten.

Die Charaktere sind authentisch beschrieben und jeder hat eine Besonderheit, die ihn sehr plastisch darstellt. Dem Kommissar und seinen Freunde stehen eine perfektionistische Auftragskillerin und ihr sadistischer Auftraggeber gegenüber. Rubén, etwas dunkelhäutig aufgrund seiner karibischen Wurzeln, kifft gerne und hält sich selten an Regeln. Sein Auftreten, auch Kollegen gegenüber, ist oft drastisch, so dass sein Vorgesetzter von einem Tobsuchtsanfall in den nächsten kommt. Aber Rubén ist ein guter Ermittler und sieht Details, die andere nicht bemerken. Ihm zur Seite steht seine Kollegin Lucia Cienfuegos, die eher auf die Vorschriften achtet, aber im Notfall genauso impulsiv handelt wie Rubén.

Neben dem Kriminalfall lernen wir vieles aus dem persönlichen Umfeld unserer Protagonisten kennen. Da dies der dritte Band der Andalusien-Trilogie ist, wird natürlich auf die Vorgeschichte von Joana, Kilian, Maite und Rubén hingewiesen.

Dieser spannende und humorvolle Krimi hat viele unverhoffte Wendungen und ist sehr actionreich.

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Gespräche aus der Community

Liebe Lovelybooks-Community,

ich möchte hier gerne meinen kürzlich im Piper Verlag erschienen Krimi "die schwarze Finca" vorstellen und euch zu einer Leserunde einladen. Mein Verlag stellt dafür 20 Exemplare zur Verfügung. "Die schwarze Finca" ist ein in Andalusien handelnder Krimi und der zweite Teil einer Trilogie. Vielleicht haben einige unter euch schon meinen Debütroman "Pata Negra" gelesen.  Es war mein erster Roman und wies zugegebenermaßen einige Schwächen auf - hat aber trotzdem siebzig 5*-Bewertungen auf Amazon erhalten.

"Die schwarze Finca" baut nun mit teils denselben Charakteren auf "Pata Negra" auf und das bisherige euphorische Feedback zielt in die Richtung, dass es mir gelungen ist, mich in Bezug auf den Spannungsbogen und der Erzählsprache gegenüber meinem Erstling deutlich zu steigern.

Klappentext:

Jahre ist es mittlerweile her, dass Joanas Schwester spurlos verschwand. Ihre spanische Heimat hat Joana mittlerweile verlassen und sich in Deutschland ein neues Leben aufgebaut. Da erhält sie eine Nachricht, die vermuten lässt, dass Carmen doch noch am Leben sein könnte, und Joana macht sich auf nach Andalusien. Die Gewissheit über Carmens Schicksal scheint zum Greifen nah, doch unter der brennenden Sonne Spaniens lauern düstere Wahrheiten ...

Anmerkung des Autors:

"Die schwarze Finca" ist kein nach Spanien verlegter Regionalkrimi, in dem viel Raum für die Beschreibungen regionaler kulinarischer Genüsse, den privaten Problemchen der Ermittler oder anderem Geplänkel gewidmet wird. Die wichtigste Prämisse beim Schreiben der schwarzen Finca lautete für mich ballastfreie Spannung zu generieren, meine Leser/innen zu überraschen und einen Krimi zu erschaffen, der ordentlich aus der Reihe tanzt. Er konzentriert sich nicht auf die Ermittlungsarbeit der spanischen Polizei, sondern auf die dramatische Interaktion der Protagonisten. Um den Leser/innen einen besseren Einblick in die Charaktere zu gewähren, lasse ich jede Szene aus Sicht eines anderen Protagonisten erzählen - darunter auch den Antagonisten, was für zusätzliche Spannung sorgt. Eine Leserin meinte, mein Schreibstil sei zwar etwas gewöhnungsbedürftig, weil er die ganze Bandbreite von ernst, traurig, ironisch, humorvoll, sarkastisch bedient, aber die Erzählweise habe bei ihr auch eine breite Palette an Emotionen hervorgerufen.

Ich lade alle Mitglieder herzlich ein, sich für meine Leserunde zu bewerben. Bevor ihr das tut, würde ich euch bitten, als kleinen "Eignungstest" die XXL-Leseprobe auf meiner Webseite zu lesen. Darin enthalten sind der Prolog und die ersten drei Kapitel:

http://www.freundlinger.com/de/die-schwarze-finca/xxl-leseproben.html

Grund dafür ist, dass der Beginn der "langweiligste" Part des Krimis ist. Sollte euch also der Einstieg gefallen, könnt ihr davon ausgehen, dass ihr den Rest lieben werdet ;-)

Muchas gracias für eure Aufmerksamkeit und ich freue mich auf den regen Austausch mit euch. Liebe Grüße aus Andalusien,

Eduard Freundlinger

Autor von "Pata Negra" und "die schwarze Finca".

 

265 BeiträgeVerlosung beendet
britta70s avatar
Letzter Beitrag von  britta70vor 9 Jahren

Zusätzliche Informationen

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von 13 Leser*innen aktuell gelesen

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