Pata Negra

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Inhaltsangabe zu „Pata Negra“ von Eduard Freundlinger

Eigentlich ist Kilian nach Andalusien gereist, um dem Freitod seines Bruders Xaver nachzugehen. Doch in Almuñécar lernt er Joana kennen, die ebenfalls mit einem schlimmen Schicksal zu kämpfen hat: Ihre Schwester wird seit Jahren vermisst. Könnte Xavers Tod etwas mit ihrem Verschwinden zu tun haben? Bei ihren Ermittlungen kommen sich Kilian und Joana auch privat näher, doch dann überschlagen sich die Ereignisse …

Spannender Auftakt der Krimi-Trilogie

— anke3006
anke3006

Am Ende wurde es etwas zu viel, aber ansonsten ein toller, spannender Krimi vor schöner Kulisse.

— daneegold
daneegold

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  • Vermisst? Ermordet? Selbstmord?

    Pata Negra
    anke3006

    anke3006

    Andalusien, Sonne, Strand und ein Toter im Luxus-Hotel. Die Guardia Civil ermittelt in alle Richtungen. War es Mord? War es Selbstmord? Und dann plötzlich ist in dem Hotel noch eine Leiche. Muss jetzt nach einem Serienmörder gesucht werden? Vor zwei Jahren ist ein junges Mädchen verschwunden, das zuletzt genau in diesem Hotel gesehen wurde. Was passiert dort? Eine Hotelangestellte und der Bruder des einen Toten fangen an auf eigene Faust zu ermitteln. Sie geraten ins Visier des Mörders und damit in größte Gefahr. Eduard Freundlinger hat mit diesem Krimi einen tollen Trilogie-Auftakt geschrieben. Andalusien einmal von der anderen Seite. Ein spannender Krimi passend zum Urlaub.

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    Arun

    Arun

    14. June 2015 um 11:09
  • Spannender und schöner Krimi aus Südspanien

    Pata Negra
    Eglfinger

    Eglfinger

    22. March 2013 um 17:03

    Klappentext:Der Münchner Kilian reist in die südspanische Stadt Almuñécar, um dem vermeintlichen Selbstmord seines Bruders Xaver nachzugehen. Dabei lernt er Joana kennen, Mitarbeiterin des Hotels, in dem sein Bruder starb. Joana leidet ebenfalls unter einem schweren Schicksalsschlag ihre Schwester Carmen wird seit Jahren vermisst. Die beiden entdecken einen Zusammenhang zwischen dem Tod Xavers und Carmens Verschwinden und beginnen, eigenmächtig zu ermitteln. Dann verschwindet plötzlich Joanas Mutter und nach einer riskanten Spurensuche ist nichts mehr so, wie es scheint.Inhalt:In einem Hotel in Andalusien stirbt ein deutscher Tourist. Als sein Bruder, Kilian Huber, nach Andalusien reist, um sich um die Formalitäten zu kümmern, teilt ihm die Polizei mit, dass sich sein Bruder mit einer Überdosis Medikamenten das Leben genommen hat. Kilian will das nicht glauben, aber er findet auch keinen Grund, der dagegen spricht. Erst als er die Reisetasche seines Bruders öffnet und darin eine Bibel findet, glaubt er nicht mehr an einen Selbstmord. Die Bibel gehört der Mutter der Rezeptionistin Joanna, deren Mutter seit einigen Tagen spurlos verschwunden ist. Hinzu kommt, dass Joana ihre kleine Schwester seit zwei Jahren vermisst, seitdem sie spurlos verschwunden ist. Für beide steht fest, dass der Tod des deutschen Touristen in Zusammenhang mit dem Verschwinden der Mutter steht. Die Polizei will aber in dieser Richtung nicht weiterermitteln und so machen sich die zwei selbst daran, den Fall zu lösen. Währenddessen erhält Joana einen anonymen Anruf, in der ihr mitgeteilt wird, dass ihre Schwester tot sei. Für Joana steht fest, dass das alles irgendwie zusammenhängen muss, doch die beiden können sich keinen Reim darauf machen. Die Polizei ist Ihnen auch keine große Hilfe, selbst als kurze Zeit später eine neue Leiche zum Vorschein kommt. Beide rätseln, wie das alles zusammenhängt und sind des Öfteren kurz vorm Aufgeben, doch jedes Mal führt ein neues Ereignis dazu, dass sie weiterermitteln.Der Autor:Eduard Freundlinger wurde 1970 in Salzburg geboren. Nach Abschluss seiner Schulausbildung absolvierte er eine einjährige Studienreise nach Südamerika und verdingte sich danach als Assistent im Management eines Salzburger Unternehmens, kündigte jedoch wenig später den vielversprechenden Job, kaufte sich ein Boot und beschloss gemeinsam mit einem Freund, die Welt zu umsegeln.Der Atlantik wurde durchkreuzt, die finanziellen Reserven jedoch waren bald aufgebraucht. Die folgenden vier Jahre verbrachte Freundlinger mit bezahlten Charterreisen in der Karibik. 1997 kehrte Freundlinger nach Europa zurück, diesmal nach Spanien. Dort gründete er - unter anderem - eine Tauchschule, eine Firma für Solarenergie, eine Handelsfirma für Bioalkohol-Kamine und eine international agierende Immobilienfirma.Der Autor lebt zurzeit in Almuñécar, einem idyllischen Küstenort in Andalusien, dem Schauplatz des Geschehens von Pata Negra, seinem ersten Roman. (Quelle: www.freundlinger.com)Meine Meinung:Es ist ein guter Krimi, der mir besonders deswegen gefallen hat, weil die Hauptpersonen keine Polizisten oder Verbrecher sind, sondern Angehörige von Mordopfern. Die Beiden werden vom Autor auch als solche dargestellt. Es sind einfach zwei private Menschen, die ihre Sorgen und Nöten haben und auch nur im Rahmen ihrer Möglichkeiten Ermittlungen anstellen können. Zudem stattet der Autor die beiden mit guten Hintergrundgeschichten aus, so dass man sich gut in die Lage der Beiden versetzen kann. Hinzu kommt, dass die Beiden sich näher kommen, und der Autor sie über Gottesanschauungen und Abtreibung so diskutieren lässt, dass man auch als Leser nicht herum kommt, sich selbst dazu ein paar Gedanken zu machen.Die örtlichen Beschreibungen des Ortes fand ich auch schön beschrieben, so dass man mit der Zeit ein Gefühl für diesen südspanischen Ort bekommt. Ein bisschen beneide ich den Autor, dass er dort derzeit seinen Wohnort hat.Dass auf dem Cover ein Schinken abgebildet ist und der Titel Pata Negra heißt, konnte ich mir zu Beginn erst nicht erklären. Dieses Rätsel löst sich dann im Laufe der Lektüre auf, aber im Buchhandel wäre ich an diesem Buch vorbeigegangen.Fazit:Ich habe dieses Buch zufällig kostenlos bei einer Internetaktion erworben und muss sagen, dass ich froh bin, es gelesen zu haben. Ein guter spannender Krimi, dem ich gerne 4 Sterne gebe. Das zweite Buch des Autors, Die schwarze Finca, habe ich mir gleich auf meine Wunschliste gesetzt.

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  • Rezension zu "Pata Negra" von Eduard Freundlinger

    Pata Negra
    Heane

    Heane

    18. January 2012 um 20:58

    Zwei Menschen, zwei Schicksale und eine Spurensuche, nach der nichts mehr so ist, wie es scheint...

    Der Münchner Kilian reist in die südspanische Stadt Almuñécar, um dem vermeintlichen Selbstmord seines Brudes Xaver nachzugehen. Dabei lernt er Joana kennen, Mitarbeiterin des Hotels, in dem sein Bruder starb. Joana leidet ebenfalls unter einem schweren Schicksalsschlag: Ihre Schwester Carmen wird seit Jahren vermisst. Die beiden entdecken einen Zusammenhang zwischen dem Tod Xavers und Carmens Verschwinden und beginnen eigenmächtig zu ermitteln. Dann verschwindet Joanas Mutter – und nach einer riskanten Spurensuche ist nichts mehr so wie es scheint.

    Joana und Kilian versuchen die örtliche Polizei davon zu überzeugen, das Xaver, Kilians Bruder ermordet wurde. Da aber nichts auf ein Gewaltverbrechen hindeutet, geht die Polizei den Hinweisen nicht nach. Schon nach kurzer Zeit findet Kilian in Eigenrecherche heraus, dass die Polizei schlampig ermittelt hat und sich in keinster Weise um Aufklärung des Tathergangs bemüht. Mit Joanas Hilfe rekonstruiert er die letzten Tage im Leben seines Bruders und findet dabei heraus, dass auch er ihn nur oberflächlich kannte.

    Erst als Joanas Mutter verschwindet und sich mysteriöse Ereignisse im Hotel, in dem auch Xaver ums Leben kam, häufen, ist die Polizei bereit Ermittlungen einzuleiten, aber alles geht schleppend und beinahe stümperhaft weiter während sich der Killer ganz in der Nähe befindet und nervös wird.

    Hauptsächlich dreht sich das Buch um die Geschichten von Kilian und Joana. Die Erzählperspektive wechselt mit jeder Person die zum Zug kommt. Die LeserInnen können so die jeweilige Sicht der Personen besser nachvollziehen. Leider hemmt die etwas inkonsequente Absatz-Setzung den Lesefluss, weil Perspektivenwechsel nicht immer durch einen Absatz angezeigt werden.

    Ich habe lange überlegt, was ich mit dem Buch mache. Wirklich berühren konnten mich die Charaktere nicht, die Geschichte zieht sich über weite Strecken, spannende Szenen bleiben farblos. Auf den letzten 150 Seiten kommt noch einmal Spannung auf und das Buch gewinnt etwas an Fahrt, die letztendliche Auflösung gerät meiner Meinung nach gut aber sehr tragisch und deswegen kann ich das Ende nicht glauben. Joanas und Kilians Schicksale sind auf entsetzliche Weise miteinander verbunden, ich nehme keinem von beiden die Schlussworte ab. Sowieso haben beide eine dermaßen traumatische Vergangenheit, wie sie ihres gleichen sucht. Die Aneinanderreihung von Schicksalsschlägen in beider Leben trägt für meinen Geschmack einfach zu dick auf.

    Kleine Fehler im Inhalt ärgern mich, weil sie für mich den Tatbestand der Lieblosigkeit erfüllen. Ist eine Landesvorwahl zuerst noch „31“ verwandelt sie sich ein paar Dutzend Seiten später in eine „45“. Verschiedene interessante Wendungen, werden nur angerissen und dann nicht weiter ausgeführt, was eher dazu führt, dass sie im Gesamtwerk stören und die Geschichte behindern anstatt sie voran zu treiben.

    Der Autor meint in seiner Danksagung versöhnlich, dass er sich ähnlich einem „Politiker“ fühle, denn man kann es nicht allen LeserInnen mit einem Roman recht machen. Stimmt wohl, oder vielleicht bin ich für das Genre „Krimi“ nicht geeignet.

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  • Rezension zu "Pata Negra" von Eduard Freundlinger

    Pata Negra
    andrea_zeige

    andrea_zeige

    30. December 2011 um 12:03

    Das der Autor Andalusien, den Schauplatz dieses Buches, kennt merkt man gleich an den sehr schönen detailreichen Beschreibungen der Umgebung. Man bekommt gleich ein richtig warmes Gefühl der spanischen Sonne auf seiner Haut.

    Trotzdem fängt das Buch gleich mitten im Geschehen an und hält sich nicht mit einer ewigen Einleitung auf! Die erschütternde Anfangsszene fesselte mich sofort ans Buch, so dass ich es in den ersten Stunden nur sehr ungern aus der Hand legte.

    Die Geschichte rundum die Spanierin Joana und dem Deutschen Kilian, nimmt von Seite zu Seite mehr Gestalt an. Durch das Verschwinden ihrer Schwester, dem Mord an seinem Bruder und dem Suizid ihrer Mutter scheint es einen Zusammenhang zugeben. Beide versuchen erst mit der Guardia Civil (spanische Polizei) zusammen zu arbeiten, da diese mit den Ereignissen und den nachfolgenden Vorfällen auch völlig überfordert sind, gehen sie ihren Verdacht selber nach und begeben sich dadurch in große Lebensgefahr…

    PATA NEGRA hat mich bis zum Schluss gefesselt. Ich lese sehr gerne Thriller und schrecke häufig bei zu dicken Thriller-Büchern zurück, da ich schon häufig von viel zu lang gezogenen Erzählungen enttäuscht und gelangweilt wurde! PATA NEGRA hat mich gerade vom Gegenteil überzeugt. Und danke dem Allitera Verlag mir dieses Schmuckstück geschenkt zu haben. Der nächste „Freundlinger“ hat schon einen frei gehaltenen Platz in meinem Bücherregal.

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  • Rezension zu "Pata Negra" von Eduard Freundlinger

    Pata Negra
    ForeverAngel

    ForeverAngel

    12. December 2011 um 15:03

    Pata Negra lässt uns in die kriminalistische Gescichte um Joana und Kilian eintauchen und wir reisen gemeinsam mit ihnen ins traumhafte Andalusien. Dort wartet nicht nur ein spannender Kriminalfall, sondern auch eine romantische Liebesgeschichte auf den Leser.
    Der Autor vereint gekonnt sein Wissen um Andalusien, einen Krimi und Romantik und Witz in einer Geschichte. Dies ist das geheime Rezept für Pata Negra. Und der Titel selbst ist die Geheimzutat.
    Es hat mir viel Spaß gemacht, das Buch zu lesen, die Geschichte gefällt, die Figuren ebenfalls und die Romantik lockert den Krimi ein wenig auf.

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  • Rezension zu "Pata Negra" von Eduard Freundlinger

    Pata Negra
    Gelöschter Benutzer

    Gelöschter Benutzer

    25. April 2011 um 18:27

    Zugegeben, schon der Handlungsort hat mir große Lust auf das Buch gemacht. Und dass der Autor Andalusien sehr gut kennt, merkt man jeder Seite dieses spannenden Kriminalromans an.

    Eduard Freundlinger hat seinen Krimi-Erstling mit großer Liebe zum Detail geschrieben, seien es nun die Städte im Süden Spanien oder die unterschiedlichen Figuren, die alle ihr Scherflein zum Fortgang der Handlung beitragen.

    Er beschränkt sich dabei auch nicht nur auf seine beiden Protagonisten Joana und Kilian, sondern setzt dies auch konsequent bei den verschiedene Nebenfiguren ein. Die unterschiedlichen Lebensgeschichten, ihre Gefühle, Gedanken, Ängste und persönlichen Abgründe machen das Buch sehr lebendig, so dass zu keinem Zeitpunkt beim Leser Langeweile aufkommt. Im Gegenteil, dadurch wird der Krimi insgesamt sehr lebendig und der Spannungsbogen konstant hoch gehalten.

    Durch die unterschiedlichen Sichtweisen auf die Ereignisse lenkt der Autor die Überlegungen und Vermutungen des Lesers immer wieder in Richtungen, die sich jedoch bei näherem Hinsehen als Finten erweisen.

    Und selbst die Auflösung wartet nochmal mit einem Paukenschlag auf - sehr gekonnt gemacht, Herr Freundlinger!

    Mir hat PATA NEGRA sehr gut gefallen, und ich empfehle es allen Lesern, die gerne einen spannenden, teilweise auch witzigen und mit einer Prise Romantik versehenen Kriminalroman vor der traumhaften Kulisse Andalusiens lesen möchten.

    Und was es mit dem Titel Pata Negra" auf sich hat - nun ja, auch das birgt noch eine kleine Überraschung in sich...

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