Eduard Graf von Keyserling Schwüle Tage

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Inhaltsangabe zu „Schwüle Tage“ von Eduard Graf von Keyserling

Ein junger Baron verbringt nach dem nicht bestandenen Abitur die Ferien auf dem Landgut seines Vaters, der, in eine unlösbare Liebesbeziehung verstrickt, selbst Hand an sich legt. Der Sohn erlebt all dies als etwas Fremdes und Fernes, ja Halbverborgenes, das er nicht zu verstehen vermag, das er nur ahnt und aus der Landschaft als Stimmung erfühlt.

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  • Frühlingsgefühle im Sommer

    Schwüle Tage
    PaulTemple

    PaulTemple

    Die Novelle über den jungen Grafen, der durchs Abitur gefallen, und deshalb seine Ferien mit seinem Vater und jeder Menge Schulbücher verbringen "darf", lebt einerseits von den wirklich beeindruckenden Landschaftsbildern, die Keyserling hier ausbreitet,  andererseits von der unterschwelligen Erotik, welche die Erzählung durchzieht. Freilich hat der junge Mann anderes im Sinn, als zu Lernen und interessiert sich zunehmend für die Damenwelt.  Sein Vater hingegen - kühl und abweisend - propagiert die reine, geordnete Vernunft...  Sehr schöne Sprache,  mit leiser Ironie über dem Adel durchzogen. 

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  • Rezension zu "Schwüle Tage" von Eduard Graf von Keyserling

    Schwüle Tage
    glowinggloom

    glowinggloom

    30. September 2008 um 20:46

    "Jungherr" Bill ist im Abitur durchgefallen und muß zur Strafe die Sommerferien, abseits der Gesellschaft, mit seinem Vater auf dem Landgut absitzen.
    Die Novelle strahlt Schwermütigkeit und Müdigkeit aus. Liebeskummer allenthalben. Die Sprache ist einfach und schön. Das Werk gefällt mir gut.