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EduardSchiefer

vor 2 Jahren

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Hallo liebe Leser,
Hiermit lade ich euch zu der Leserunde meines ersten Buches "...und trotzdem glaube ich!" ein.

Es handelt sich hierbei um ein christliches Buch und hat das Ziel Christen in ihrem Glauben zu stärken und aufzubauen. Deswegen sind natürlich auch überzeugte Christen das Zielpublikum.
Wenn Du Dich also angesprochen fühlst, dann darfst Du Dich sehr gerne bewerben. 

Es geht um den Glauben! 
Um einen Glauben, der genau sieht, dass das Leben einem Stöcke in die Speichen wirft, der sieht, dass die Lebenssituationen, in die der Glaube uns führt, schwer und steinig sind, und um einen Glauben, der realistisch einschätzt, dass der Glaube menschlich gesehen oft keinen Sinn ergibt. Aber eben auch um einen Glauben, der in genau diesen Situationen sagen kann: 
…und trotzdem glaube ich! 


Am Beispiel von 9 Glaubensvorbildern der Bibel (Noah, Abraham, Rut, Daniel, Paulus u.a.) wird gezeigt, was ihren Glauben ausmachte, welches Gottesbild sie hatten und wie sie es schafften den Glauben nicht zu verlieren.


Wenn Du zu den glücklichen Gewinnern gehörst, dann verpflichtest Du Dich selbstverständlich auch dazu, hier aktiv mitzudiskutieren und eine Rezension zu schreiben.  
Ich freue mich schon auf eure Bewerbungen und Rückmeldungen!

Liebe Grüße und Gottes Segen,
Eduard Schiefer

Autor: Eduard Schiefer
Buch: ...und trotzdem glaube ich!: Von biblischen Vorbildern lernen

Seelensplitter

vor 2 Jahren

Hi Eduard :-)
Habe dir gerade per Mail geschrieben bzw als PN.
Liebe grüße

DieBerta

vor 2 Jahren

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Ich möchte gern mitlesen. Es gefällt mir, dass jedes Kapitel einzeln behandelt werden soll. Ich würde mich freuen, wenn ich bei der Leserunde dabei sein dürfte.

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DieBerta

vor 2 Jahren

Kapitel 17: …auch wenn mich die Vergangenheit verfolgt

Ich habe in diesem Kapitel auch wieder gedacht: Du sollst dir kein Bild machen. Ich würde das nicht nur auf die Statur oder "das goldene Kalb" beziehen.

DieBerta

vor 2 Jahren

Kapitel 17: …auch wenn mich die Vergangenheit verfolgt
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Areti schreibt:
Ich habe es so verstanden, dass Saulus' vorheriges Gottesbild oder auch das der Islamisten hier als Beispiel für ein falsches Gottesbild gegeben wird: Also Christenverfolger, die der Ansicht sind, nur ihr Glaube sei richtig und die denken, dass Gott wolle, dass sie alle Andersgläubigen vernichten/verjagen. Gerade die Islamisten handeln jedoch gegen den Islam und gegen den Koran, mit so einem Verhalten. Denn es gibt das sogenannte "Dhimma": Das ist ein Recht der Nichtmuslime, dass sie ohne Gefahr auch unter einer Mehrheit von Muslimen leben können sollten, ohne missioniert oder verfolgt zu werden und dabei sogar ein Recht auf Schutz haben. Darunter fällt sogar, dass sie ihren Glauben ausleben können, solange sie nicht versuchen die Muslime zu missionieren und sie dürfen auch Gottesdienste in schon bestehenden Kirchengebäuden feiern. Daher ist es wirklich traurig, dass dies alles gar nicht beachtet wird.

Ich finde es ganz wichtig, dass man die Islamisten, die IS, als Ausnahme betrachtet und nicht mit allen Moslems gleichsetzt. Denn es gibt vielen Kirchen, in denen Moslems willkommen sind und Moscheen in denen Christen willkommen sind. Das sollte man meiner Meinung nach unterstützten.

DieBerta

vor 2 Jahren

Kapitel 17: …auch wenn mich die Vergangenheit verfolgt
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Areti schreibt:
Ich habe es so verstanden, dass Saulus' vorheriges Gottesbild oder auch das der Islamisten hier als Beispiel für ein falsches Gottesbild gegeben wird: Also Christenverfolger, die der Ansicht sind, nur ihr Glaube sei richtig und die denken, dass Gott wolle, dass sie alle Andersgläubigen vernichten/verjagen. Gerade die Islamisten handeln jedoch gegen den Islam und gegen den Koran, mit so einem Verhalten. Denn es gibt das sogenannte "Dhimma": Das ist ein Recht der Nichtmuslime, dass sie ohne Gefahr auch unter einer Mehrheit von Muslimen leben können sollten, ohne missioniert oder verfolgt zu werden und dabei sogar ein Recht auf Schutz haben. Darunter fällt sogar, dass sie ihren Glauben ausleben können, solange sie nicht versuchen die Muslime zu missionieren und sie dürfen auch Gottesdienste in schon bestehenden Kirchengebäuden feiern. Daher ist es wirklich traurig, dass dies alles gar nicht beachtet wird.

Ich finde es ganz wichtig, dass man die Islamisten, die IS, als Ausnahme betrachtet und nicht mit allen Moslems gleichsetzt. Denn es gibt vielen Kirchen, in denen Moslems willkommen sind und Moscheen in denen Christen willkommen sind. Das sollte man meiner Meinung nach unterstützten.

DieBerta

vor 2 Jahren

Kapitel 18: …auch wenn ich Feinde habe
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EduardSchiefer schreibt:
Ich denke nicht, dass es Selbstmordattentäter bestärkt. Denn bevor jemand so etwas tut, beschäftigt man sich näher damit. Und dann wird klar, dass dieser Vers niemals so gemeint ist. Ich habe auch noch nie von einem christlichen Selbstmordattentäter gehört, der sich auf diesen Vers bezogen hat (in einem Abschiedabrief zum Beispiel...) Außerdem würde ich niemals einen Bibelvers verschweigen, nur weil manche ihn missbrauchen würden. Gottes Wort verdient es bekannt gemacht zu werden. Märtyrer hingegen bestärkt es sehr. Denn sie werden für ihren Glauben verfolgt und umgebracht. Und sie sollen wissen, dass ihnen selbst der Tod nichts anhaben kann, denn dann werden sie bei Jesus sein.

Ich könnte es mir schon vorstellen, dass dieser Vers missverstanden werden kann, aber bin schon auch deiner Meinung, dass man ihn deshalb nicht verschweigen kann. Es gibt sicher viele Stellen in der Bibel, die Missverstanden oder so ausgelegt werden, wie es gerade passt.
Die Selbstmordattentäter, die ihre Tat aus dem Koran heraus begründen, legen dies sicher auch so aus, dass es für sie passt. Das wird wohl von der Mehrheit der Moslems auch anders gesehen. Ich hoffe das auf jeden Fall.

Areti

vor 2 Jahren

Kapitel 17: …auch wenn mich die Vergangenheit verfolgt
@DieBerta

Ich hoffe, du hast mich hier nicht falsch verstanden. Denn ich setze auf gar keinen Fall die Islamisten und die Muslime gleich.
Und stimme dir da völlig zu.

Areti

vor 2 Jahren

Kapitel 18: …auch wenn ich Feinde habe
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EduardSchiefer schreibt:
Du kannst doch nicht Märtyrer und Selbstmordattentäter in einen Topf werfen. Selbstmordattentäter bringen sich und damit auch gleichzeitig möglichst viele andere mit um. Märtyrer hingegen werden von anderen umgebracht, weil sie zu ihrem Glauben stehen. Der erste christliche Märtyrer war Stephanus in der Apostelgeschichte...

Ich möchte die auch gar nicht in einen Topf werfen, es waren nur Beispiele und zwar deshalb, weil man doch oft hört, dass "Selbstmordattentäter" sich selbst als "Märtyrer" bezeichnen, auch wenn sie es im ursprünglichen Sinne natürlich nicht sind.

Areti

vor 2 Jahren

Fazit/eure Rezension

Hier ist nun auch endlich meine Rezension:

http://www.lovelybooks.de/autor/Eduard-Schiefer/-und-trotzdem-glaube-ich-Von-biblischen-Vorbildern-lernen-1199367596-w/rezension/1213309385/

Ich musste sehr lange darüber nachdenken, wie viele Sterne ich gebe und wie ich das am besten formuliere, dass es dem Buch gerecht wird.

Ich möchte mich auf jeden Fall ganz herzlich bedanken, dass ich an dieser Leserunde teilnehmen durfte und das du, lieber Eduard, so rege an der Diskussion teilgenommen hast und uns mit so ausführlichen Antworten zur Vergfügung gestanden hast.
Herzlichen Dank!

Es war wirklich eine sehr interessante und gesprächige Leserunde.

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