Eduardo Mendoza Die unerhörte Insel

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Inhaltsangabe zu „Die unerhörte Insel“ von Eduardo Mendoza

Als der spanische Industrielle Fabregas dem alltäglichen Trott für eine Weile entrinnen möchte, wählt er Venedig, die "unerhörte Insel", als Zufluchtsort. Was ihn in immer stärkerem Maße fesselt und festhält, sind nicht die Kunst- und Kulturdenkmäler; vielmehr ist es etwas Unbestimmtes, Verlockendes, verkörpert durch eine Frau im schwarzen Regenmantel. Sie macht ihn mit seltsamen Gestalten bekannt, führt ihn in ein Labyrinth merkwürdiger Geschehnisse. Mit Humor und Gelassenheit erzählt Mendoza die Geschichte einer Liebe, der Liebe zu einer faszinierenden Stadt und einer faszinierenden Frau.

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  • Rezension zu "Die unerhörte Insel" von Eduardo Mendoza

    Die unerhörte Insel
    Duffy

    Duffy

    16. October 2010 um 10:33

    Der Geschäftsmann Fabregas flieht aus seinem Barceloneser Betrieb, um in Venedig eine Auszeit zu nehmen. Plötzlich fängt ihn diese Stadt ein, nicht mit ihrem Glamour, sondern mit ihrer verwirrenden Geschichte aus Legenden und Halbwahrheiten. Hinzu kommt noch eine Frau in schwarzem Regenmantel, die den hier Gestrandeten in einen Strudel auf der Suche nach einer Sinnhaftigkeit seines bisherigen Lebens und eine Metamorphose stürzt, die ihn bis an den Rand des Zumutbaren führt. Mendoza bettet die Geschichte Fabregas' in die Mentalität einer Stadt Venedig ein, die wir von dieser Seite nicht kennen. Fast im Einklang mit den Widrigkeiten der Stadt steht der Kampf der Hauptfigur um das große Rätsel des Platzes, den man in diesem Leben einnimmt. Mendoza kommt auch in diesem Buch wieder ohne spektakuläre Effekte zugunsten eines flüssigen und symphatischen Erzählstils aus. Damit bleibt er ein Garant für gleichbleibende schriftstellerische Qualität.

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