Eduardo Spohr Armageddon - Der Krieg der Engel

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Inhaltsangabe zu „Armageddon - Der Krieg der Engel“ von Eduardo Spohr

Ein gefallener Engel im Kampf gegen die Mächte der Finsternis Von Luzifer verraten und von den Erzengeln aus dem Paradies verstoßen, sieht sich der aufrührerische Cherub Ablon gezwungen, seine Tage unter den Sterblichen zu verbringen. In der Hexe Shamira findet der gefallene Engel eine treue Begleiterin, die ihm durch die Jahrhunderte hindurch in allen Gefahren zur Seite steht. Als der Tag des Jüngsten Gerichts naht, rüsten sich beide zu ihrem letzten großen Kampf: Ablon muss den grausamsten Geschöpfen des Himmels und der Hölle die Stirn bieten. Wird Shamiras Magie Ablon zum Sieg verhelfen?

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  • Rezension zu "Armageddon - Der Krieg der Engel" von Eduardo Spohr

    Armageddon - Der Krieg der Engel
    Udoland

    Udoland

    07. November 2012 um 12:25

    Der Engel Ablon gilt als Abtrünniger, denn er hat sich gegen die Erzengel gestellt. Diese sind auf die Menschen eifersüchtig uns wollen sie vernichten. Armageddon steht kurz bevor. Luzifer – nicht gerade ein Freund – lädt Ablon zu einem Gespräch ein. Der Engel soll Luzifer im bevorstehenden Kampf unterstützen. Ablon ist skeptisch, denn er wurde von Luzifer schon einmal verraten. Ablon rettete die Hexe von Endor – Shamira aus der Gefangenschaft des babylonischen Herrschers. Shamira und Ablon freunden sich an und Shamira zeigt sich als treue Freundin. Ihre Entführung durch den Erzengel Michael ist ausschlaggebend dafür, dass sich Ablon in die letzte Schlacht der himmlischen Heerscharen einmischt. Der Autor erzählt von einer himmlischen Welt mit vielen Parallelen zu den Menschen. Engel sind nicht immer solche und denken gern mal an die Karriere. Die interessante Idee wird dann jedoch leider schnell zu einem zusammenhanglosen Wirrwarr aus Rückblenden und zerstückelten Einzelszenen. Die Rückblenden ergeben dabei nicht immer einen Sinn und bringen auch die Geschichte nicht voran. Oftmals wird damit nur der vorher entstandene Spannungsbogen zerhackt und der eigentliche Geschichtsfaden geht verloren. Die Gemeinsamkeit der Geschichte mit den Rückblenden beschränkt sich meist auf die Wiederholung. Ablon gerät in irgendwelche Schwierigkeiten, liegt im Sterben und wird von der allgegenwärtigen Hexe Shamira gerettet. Ein gutes Beispiel dafür, dass manchmal weniger eben doch mehr ist … Fazit: Schade. Die Flammenschwerter im Buch werden vor allem dazu genutzt, die Spannung zu ermorden. Die Erzählung ist anstrengend und stolpert ständig über die eigenen Füße.

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