Edvard Munch Selbstbildnisse

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Inhaltsangabe zu „Selbstbildnisse“ von Edvard Munch

Seit der Renaissance, als sich die Kunst vom Auftraggeber zu emanzipieren begann, stellt das Selbstportrait eine Herausforderung dar, der sich fast jeder Maler zu stellen versucht. Von Rembrandt über Goya bis Van Gogh haben Künstler über die Jahrhunderte hinweg sich selbst, ihre Rolle in der Gesellschaft und die Suche nach Identität zum Thema ihrer Kunst gemacht. Doch nur wenige setzten sich so intensiv mit der eigenen Person auseinander wie der norwegische Maler Edvard Munch (1863 - 1944), und kaum einer ist dabei so schonungslos mit sich umgegangen wie er. In den sechzig Jahren seines künstlerischen Schaffens, von den frühesten Anfägen um 1880 bis zu seinem Tod, entstanden über 70 gemalte und etwa 20 graphische Selbstbildnisse, darüber hinaus mehr als 100 Aquarelle, Zeichnungen und Studien, in denen er sich über seine jeweilige physische und psychische Verfassnung Rechenschaft ablegte.§Iris Müller-Westermann, Munch-Expertin und Kuratorin am Moderna Museet in Stockholm, hat erstmals Munchs Selbstbildnisse in ihrer Gesamtheit einer eingehenden Betrachtung unterzogen. In ihrem Buch, das eine große, von ihr kuratierte Ausstellung der Munch'schen Seltsportraits in Stockholm, Oslo und London als Katlog begleitet, geht sie den Stationen im Leben der Entwicklung dieses so unangepassten wie wegweisenden Künstlers anhand seiner Selbstbildnisse nach. Eine von Zweifeln und Ängsten, später auch von Einsamkeit und Krankheit gezeichnete Existenz wird sichtbar, die ihre Überlebenskraft aus der in Kunst übersetzten Selbstanalyse schöpft.

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