Edward A. Dames Ich war Psi-Spion

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Inhaltsangabe zu „Ich war Psi-Spion“ von Edward A. Dames

Psi-Spionage beim US-Militär: Sag mir, was Du siehst!§Als Operations and Training Officer in der Psi-Spionageeinheit des amerikanischen Verteidigungsnachrichtendienstes DIA gewannen Major Ed Dames und sein Team mittels Remote Viewing exakte geheimdienstliche Informationen für das Militär. Sie lokalisierten sowjetische Raketenbasen, enttarnten russische Remote Viewer und machten verschollene Kriegsgefangene in Vietnam sowie den entführten US-General James Dozier ausfindig. §Nachdem er aus dem Militärdienst ausgeschieden war, verwendete Dames seine paranormalen kriminalistischen Fähigkeiten darauf, vermisste Personen wiederzufinden, unter anderem den Millionär und Piloten Steve Fossett, dessen Flugzeug in Nevada verschwand, sowie ein junges Mädchen aus Colorado namens Christina White, das wie vom Erdboden verschluckt war. Er hat sogar eines der sagenumwobensten verschollenen Objekte der Menschheitsgeschichte lokalisiert: die Bundeslade.§In diesem Buch entführt Sie Ed Dames hinter die Kulissen seiner spannendsten und kniffligsten Fälle. §Was ist Remote Viewing?§Bei Remote Viewing handelt es sich um eine strukturierte Methode, deren Erforschung von der US-Regierung mit Millionen von Forschungsgeldern bezuschusst wurde. Dabei sollten neue Mittel und Wege gefunden werden, um an relevante nachrichtendienstliche Informationen zu gelangen.§Anfang der 1970er-Jahre beauftragte die CIA das Stanford Research Institute damit, eine zuverlässige Methode zu entwickeln, mit deren Hilfe man präzise Informationen über entfernte Zielgebiete sammeln konnte, ohne tatsächlich vor Ort zu sein. Die Aussicht darauf, Geheimdienstoffiziere medial mit Agenten im Feld in Kontakt treten zu lassen, feindliche Kriegspläne aufzudecken sowie Kommunikationscodes zu knacken, ohne auch nur einen Finger zu rühren, hielt die besten Köpfe des Militärs nächtelang beschäftigt. Weitere schlaflose Nächte bescherte den Beamten im Pentagon die Tatsache, dass sowohl die Sowjets als auch das kommunistische China zu Spionage- und Gegenspionagezwecken aktiv Hellsichtige und medial begabte Wunderkinder rekrutierten. Aus all dem erwuchs ein paranormaler Krieg, der mehr als 20 Jahre andauern sollte mehr als genug Zeit also, um die Militärforschung im Bereich medialer Phänomene vom Reißbrett auf den Kriegsschauplatz zu tragen. Wer sollte ein derart kostengünstiges Radarsystem auch ablehnen insbesondere, da bekannt war, dass der Feind über ein solches verfügt?§Am Ende stand eine Reihe von Protokollen sowie ein Übungsprogramm, mit denen fast jeder Mensch Informationen aufdecken konnte, und das besser als die geübtesten Hellseher in tiefster Trance. Das war die Geburtsstunde der Psi-Spionageeinheit. Sie konnte den Aufenthaltsort von allem und jedem zu jeder beliebigen Zeit feststellen. Kein Ziel war zu groß, kein Hindernis unüberwindbar. Nichts liegt außerhalb der Reichweite des menschlichen Geistes.

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    Ich war Psi-Spion
    Zsadista

    Zsadista

    19. January 2016 um 14:33

    „Ich war PSI-Spion“ ist die Lebensgeschichte des bekanntesten Remote Viewers der US Army, Major Ed Dames. Major Dames war Teil eines Teams, das durch hellsichtige und paranormale Soldaten gegnerische Spionage betreiben sollte. Es ist sehr interessant, dieses Buch zu lesen. Man muss es einfach mal so hinnehmen. Natürlich habe ich auch über den ein oder anderen Punkt die Augenbrauen hoch gezogen. So alles konnte ich wirklich nicht glauben. Im Buch befinden sich einige Zeichnungen und schwarz/weiß Bilder. Was mir fehlte, war der Anhang oder die Fußnoten, wo ich so etwas nachlesen kann. Ich habe bereits andere Bücher des Kopp Verlages gelesen und rezensiert. In diesen waren immer sehr viele Quellenhinweise und Internetseiten angegeben. Das fand ich im Allgemeinen authentischer und besser. Da habe ich auch sehr viel nachgelesen. Das Buch an sich hat schon seinen Unterhaltungswert. Wenn die Geschichten über die Vermisstensuche stimmen, ist das auch eine ganz tolle Sache. Allerdings halte ich doch ein bisschen Abstand um alles für bare Münze zu halten. Vor allem, da mir die Quellenbezüge dazu fehlen. Trotzdem vergebe ich den Mittelwert der Sterne, da ich das Buch sehr interessant und gut geschrieben fand. Ob es am Ende die Wahrheit ist … man weiß …

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