Das verschwundene Buch

von Edward Berry 
4,0 Sterne bei37 Bewertungen
Das verschwundene Buch
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Neue Kurzmeinungen

Amelie-die-Leserattes avatar

Total spannend und voller Magie! Großes Kino und auf jeden Fall lesenswert!

Valabes avatar

Eine süße Geschichte über Kinder in ihre grenzenlose Phantasie + die Fähigkeit damit die Welt zu verändern. Ab der Hälfte rast die Handlung

Alle 37 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Das verschwundene Buch"

Der erste Band einer neuen, großen Kinderbuch-Serie: »Eine wunderbare Hommage an jene unsterblichen Geschichten, die Generationen zum Träumen gebracht haben.«
EL PAÍS
Am liebsten streifen die Geschwister Alba und Diego durch ihre Heimatstadt Barcelona und suchen nach steinernen Drachen. Oder sie besuchen Tante Bea in ihrer Buchhandlung Abracadabra, die jede Menge Geheimnisse zu bergen scheint.
Eines Tages gerät die Welt der Bücher in tödliche Gefahr: Als die groß angekündigte Schönste Geschichte aller Zeiten in den Handel kommen soll, kann keiner sich mehr an den Inhalt erinnern und die Buchstaben fallen aus den Seiten, bis diese leer sind. Und in der Schule stellen die Kinder überrascht fest, dass in dem Buch "Peter Pan" Käptn Hook plötzlich eine Laserpistole an seinem Gürtel trägt, was sich niemand erklären kann.
Mit einem magischen Ritual gelingt es Tante Bea, Alba und Diego in Peter Pans Geschichte hineinzuschmuggeln. Und damit beginnt ihr größtes Abenteuer.
Die beiden kämpfen an der Seite ihrer Lieblingshelden Peter, Wendy und Tinker Bell gegen die Piraten. Aber wird es ihnen auch gelingen, den berüchtigten Medienmogul Mr. Zargo aufzuhalten, dessen Ziel es ist, die großen Meisterwerke der Literatur für immer zu zerstören?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783990560273
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:160 Seiten
Verlag:Sanssouci
Erscheinungsdatum:17.02.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    buecher-beas avatar
    buecher-beavor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Vielleicht eine Möglichkeit, ältere nichtlesende Kinder an ein Buch heranzuführen.
    "Das magische Baumhaus" mit literarischem Quartett ;)

    Reihe: Die schönste Geschichte aller Zeiten
    Band 1: Das verschwundene Buch

    Alba und Diego leben mit ihren Eltern in Dragolona. Sie lieben Geschichten, Drachen, Magie und ihre Tante Bea, die eine Buchhandlung hat. Die Eltern haben keine Zeit für sie und ständig hängen sie am Z-Phone. Es ist der Tag der Tage, denn heute soll DAS beste Buch, die bisher schönste Geschichte aller Zeiten in den Handel kommen. Aber Titel und Seiten des Buches sind leer und es kann sich auch keiner mehr an den Inhalt oder den Title erinnern. 
    Dafür passieren komische Sachen in Geschichten, die seit Jahrzehnten als Klassiker gefeiert werden. Zum Beispiel wird Peter Pan auf einmal von Hook mit einer Laserpistole erschossen und stirbt sogar!
    Die Kinder wollen dem auf den Grund gehen und geraten in das größte Abenteuer ihres Lebens. 

    Eine spannende Abenteuergeschichte für Zweitleser, mit einem Wunsch der Literaturvermittlung. Quasi "Das magische Baumhaus" mit literarischem Quartett. :) 
    Bei manchen Wörtern war ich mir nicht sicher, ob Kinder in der 3./4. Klasse schon so einen Wortschatz haben (zum Beispiel Plagiat, Bariton, proportioniert, antiquiert, Jackettkragen, Folterknecht, katapultieren oder Kandelaber). Und es gibt auch viele englische Begriffe. Vielleicht ist das eine Möglichkeit, ältere nicht leseversierte Kinder im Alter von 12 Jahren noch an ein Buch zu fesseln und sie nicht zu überfordern.
    Erwachsene werden ein wenig schmunzeln, weil die Anspielungen (Dragolona = Barcelona, Z-Phone = I-Phone) sehr verständlich sind. 
    Insgesamt ist es ein wenig zu sehr gewollt als gekonnt. Während der Lektüre habe ich ständig überlegt, ob man Peter Pan lieber schon vor diesem Buch kennen sollte.
    Die Ausstattung gefällt mir sehr. Neben dem aufwändigen Cover gibt es ein Tintenklecksdomino auf den Seiten.

    Gebundene Ausgabe
    Sanssouci, 02/2017
     ab 9 Jahren
    160 Seiten
     
     
    außerdem erschienen: 
    Band 2: Das geheime Tor (09/2017) 
    - Hier dreht sich alles um die drei Musketiere von Dumas

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    S
    Sabine_Hartmannvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Wunderbares Buchabenteuer
    Buchabenteuer

    Alba und Diego lieben Drachen. Sie leben in Barcelona und versuchen bei ihren Gängen durch die Stadt, alle Drachenstatuen zu finden und zu kategorisieren, die sich an den Gebäuden verstecken. Heute sind sie auf dem Weg zu ihrer Tante Beatriz, die einen Buchladen betreibt. Denn heute soll ein neues Buch in die Läden kommen, das beste, das jemals geschrieben wurde.

    Unterwegs beginnen die beiden Kinder sich zu wundern, weil ihnen plötzlich der Titel des Buches, auf das sie schon so lange warten, nicht mehr einfällt. Nur den Namen der Autorin wissen sie noch.

    Als sie bei der Buchhandlung ankommen, ist sie geschlossen. Später erfahren sie, dass das Buch beinahe leer ist. Obwohl ihre Tante am Wochenende eine Vorabversion gelesen hat, kann sie sich nicht an ein Wort des Inhalts erinnern. So ergeht es allen.

    Als dann plötzlich eine Laserpistole in Peter Pan auftaucht, wissen die beiden, dass etwas Schreckliches geschehen sein muss. Da nicht nur Peter Pan betroffen ist, werden alle Bibliotheken geschlossen.

    Alba und Diego eilen zu ihrer Tante. Sie muss Rat wissen.

    Das ist der Auftakt zu einem spannenden Abenteuer, bei dem Alba und Diego die Laserpistole aus Peter Pan entfernen müssen. Wie sie das tun und was sie dabei erleben, erzählen die beiden spanischen Autoren, die sich hinter dem Pseudonym Edward Berry verbergen, so spannend, dass man das Buch gar nicht mehr weglegen mag.

    Wie gut, dass bereits ein weiterer Band erschienen ist – in ihm geht es nach Paris und um die Drei Musketiere – und ein weiterer demnächst erscheint.

    Der Roman ist liebevoll gestaltet, z.B. mit einem Daumenkino am unteren Rand, besteht aus griffigem Papier, enthält einige Illustrationen und überzeugt auch durch das interessant gestaltete Cover.

    Die Geschichte ist auch für alle jene verständlich, die Peter Pan (noch) nicht kennen. Das erzählte Abenteuer ist actionreich, fliegt dahin und verlässt sich ganz darauf, dass die neu erfundene Handlung mit der „alten“ so verwoben wird, dass ein quasi-neues Abenteuer entsteht.

    Die Leserinnen und Leser erfahren auch von den Hintergründen für die Geschehnisse, von dem alten Kampf Gut gegen Böse, Technik gegen Bücher, oder doch nicht?

    Fazit: Sehr lesenswert.

     

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    MeinLesezeichenBlogs avatar
    MeinLesezeichenBlogvor einem Jahr
    Die Geschichte eignet sich auch prima zum Vorlesen

    Meine Meinung
    Um es gleich mal vorweg zu nehmen: das ist eine zuckersüße Geschichte! Man merkt zwar total, dass es ein Kinder- bzw. Jugendbuch ist, aber das hat mich nicht davon abgehalten, die Geschichte zu lesen.

    Dreh- und Angelpunkt der Geschichte: die Klassiker sind durcheinander geraten. Irgendwie haben sich dort Elemente eingeschlichen, die da nicht hingehören. Und irgendjemand muss das wieder in Ordnung bringen. Alba und Diego, die Protagonisten, sind total sympathisch. Ich bin auch richtig neidisch adrauf, dass sie zu Peter Pan ins Nimmerland dürfen. Hallo?! Ich will auch.

    Das verschwundene Buch ist der Auftakt einer spanischen Bücherreihe. Und meiner Meinung nach, gibt es keinen besseren Klassiker als die Geschichte von Peter Pan, um Jugendliche an diese Art von Literatur heranzuführen. Ich wünschte, ich hätte diese Reihe bereits als Kind lesen können, dann hätte ich in meinem Leben bestimmt schon ein oder zwei Klassiker mehr gelesen.

    Mir gefällt die Idee der Bücher vs. Technologie/ Moderne. Die Geschichte zeigt, dass Bücher und ihre Geschichten ziemlich hartnäckig sein können. Aber auch, dass Klassiker/Bücher immer Klassiker/Bücher bleiben, egal welche tollen, neuen, außergewöhnlichen Romane oder Technologien auf den Markt kommen.

    Der Plot, wie auch die Sprache, sind recht simpel und recht überschaubar. Es passiert eigentlich gar nicht so viel. Der Anspruch ist allgemein recht niedrig (klar, ist ja auch ein Kinder- bzw. Jugendbuch). Ich habe mich beim Lesen nicht wirklich unterfordert gefühlt, die Handlung plätscherte angenehem daher. Trotzdem birgt die Handlung ein paar interessante Geheimnisse und unerwartete Wendungen. Manches hätte aber noch weiter ausgeführt werden können. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen.

    Insgesamt hat mich die Geschichte ein bisschen an Tintenherz und Die Buchspringer erinnert. Aber das ist nicht schlimm, denn der Roman entwickelt sich anders und hat seinen eigenen Charme. Und ganz ehrlich, eine Geschichte in der es darum geht, andere Geschichten zu „reparieren“, liest doch jeder Bücherwurm gerne; egal ob groß oder klein. Ich persönlich sehe mich in der Rolle der Tante Beatriz oder der des Leo Gutenbergs. Nero, den Tintengeist, finde ich auch echt putzig.

    Ich bin schon auf die nächsten Teile gespannt. Der zweite Teil liegt schon bereit; er ist allerdings auf Spanisch. Ich glaube, dann wird der sprachliche Anspruch ziemlich steigen und ich werd mich direkt etwas überfordert fühlen. Aber egal!


    Mein Fazit
    Das Lesen hat Spaß gemacht und ich wurde gut unterhalten. Das Kind in mir hat sich richtig gefreut. Ich empfehle es Jugendlichen/Kindern, die sich noch nicht an die richtigen Klassiker trauen. Aber auch Erwachsenen, die ihr inneres Kind hegen und pflegen, und eigentlich niemals erwachsen werden wollten. Die Geschichte eignet sich auch prima zum Vorlesen.

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    Lesebegeistertevor einem Jahr
    ...zauberhaft...

    Ein tolles Fantasy Abenteuer, das im wunderschönen Barcelona spielt. Alba und Diegos Tante Bea ist Besitzerin einer Buchhandlung. Eines Tages verschwindet das Buch „Die schönste Geschichte der Welt“. Mit Hilfe von Beas Zauberkräften erleben Diego und Alba ein sehr spannendes Abenteuer. Die Aufmachung des Buches finde ich sehr toll. Auch das Daumenkino ist witzig. Die Geschichte ist für Fans von „Tintenherz“ gut geeignet. Eine Hommage an die Bücherwelt.

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    Sommerregens avatar
    Sommerregenvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Hatte ich besser erwartet...
    Hatte ich besser erwartet...

    Die Geschwister Alba und Diego laufen nach Schulschluss voller Eile durch die Straßen Barcelonas. Nur schwerlich finden sie auf ihrem Weg noch die Zeit, einer ihrer Lieblingsbeschäftgung nachzugehen: Dem Suchen, Finden und Katalogisieren von Drachen. Immerhin befinden sie sich auf dem Weg zu der Buchhandlung Abrakadabra, welche von ihrer mysteriösen Tante Beatriz geführt wird. Diese hat nämlich für die beiden ein Exemplar der selbst von dem gnadenlosen und für seine kritische Haltung berühmt-berüchtigten Literaturkritiker Leo Gutenberg für die schönste Geschichte aller Zeiten ausgelobten Neuerscheinung zurückgelegt. Es ist also nicht weiter verwunderlich, dass die Kinder in heller Aufregung sind. Überall ist die Nachfrage viel höher als das Angebot, was das Buch betrifft. Merkwürdigerweise können sich Alba und Diego jedoch nicht an seinen Titel erinnern. Seltsam. Normalerweise haben sie ein ausgezeichnetes Gedächtnis - besonders wenn es um Bücher geht.
    Kaum dass die Geschwister die Buchhandlung erreichen, wird ihnen das nächste Rätsel aufgegeben. Die Buchhandlung hat geschlossen, vor ihr tummeln sich die Menschenmassen und in ihr packt Tante Bea alle ausgestellten Werke des neuen Buches in Kartons.
    Als sie endlich eingelassen werden, erfahren sie noch nicht wirklich, worin das Problem liegt. Doch bald schon in der Schule - und von da an überall - bemerkt die gesamte Bevölkerung, dass die Bücher durcheinander gebracht worden sind. So beispielsweise bei Peter Pan, der am Ende des gleichnamigen Werkes von Käpt'n Hook mit einer Laserpistole erschossen wird.
    Zum Glück besteht eine letzte Chance, um die Welt der Bücher zu retten - doch dafür müssen sich Alba und Diego auf eine gefährliche und abenteuerliche Reise begeben. Selbst wenn sie den Mut dazu aufbringen, bleibt es jedoch fraglich, ob sie die Situation zum Guten wenden können.
    Während Albas und Diegos langweiligen Eltern also vor ihren Z-Phones und Z-Tablets hocken, müssen die Kinder einige schwerwiegende Entscheidungen treffen...

    Mir fällt es äußerst schwer, dieses Buch einzuordnen und zu bewerten. Das Cover hat mich sofort angesprochen und sowohl Titel als auch Klappentext konnten meine Neugierde wecken. Ebenso konnten mich die ersten Seiten dieses - wie ich mittlerweile erfahren habe - Serienauftaktes überzeugen, denn dort wird der Weg zur Buchhandlung und das Geschäft an sich beschrieben. Die Idee, dass der Bösewicht in diesem Werk, Mr. Zargo, der Gründer eines großen Technikkonzerns ist, der Produkte aller Art, vor allem aber elektronische Zeitdiebe, vertreibt, ist, wirkte auf mich vielversprechend. Dem Autor ist es gelungen, mir diesen muskelbepackten und dafür nicht gerade hellen Charakter im Handumdrehen unsympathisch zu machen. Ebenso die Eltern der Protagonisten, die sich keine Spur für ihre Kinder interessieren und stattdessen nur mit ihren Zargoprodukten Zeit verbringen.
    Hier hätte ich mir gerne mehr Ausführungen gewünscht, da man über diese Thematik beim gemeinsamen Lesen mit Kindern wunderbar sprechen kann. Allerdings rückt dieser Handlungsstrang nach und nach so weit in den Hintergrund, dass man ihn beinahe aus den Augen verliert.
    Als es darum geht, die Geschichte von Peter Pan zu retten und sich das Geschwisterpaar nach Nimmerland begibt, beginnt für mich der enttäuschende Part des Buches, da Unwichtiges ausgeschmückt und Interessantes so kurz gefasst wird, dass noch zu viele Fragen offen bleiben und Kopfkino nur schwerlich entstehen kann. Ich konnte mich des Eindrucks nicht verwehren, dass der Autor bestrebt war, noch auf die letzten Seiten die zweite Hälfte seines Buches zu pressen und dabei nicht bedacht hat, dass 160 Seiten manchmal nicht reichen oder sich nicht im Klaren darüber war, was man besser hätte weiter ausführen und was lediglich anreißen sollen.
    Zudem wirkten einige der Lösungsvorschläge auf auftauchende Probleme für mich sehr gewollt und schnell erdacht, was ich sehr schade finde. Meiner Meinung nach bleiben auch zu viele Fragen offen. Es ist selbstverständlich, dass es für die folgenden Bände ebenfalls Rätsel geben muss, aber dennoch hätte ich mir einfach noch ein paar Seiten mehr gewünscht, um noch wichtige Erklärungen erhalten zu können.
    Häufig werden die Illustrationen dieses Werkes gelobt, allerdings muss ich gestehen, dass der Großteil der Zeichnungen meiner Meinung nach nicht annähernd mit dem Cover mithalten kann. Sicherlich ist dies bloß ein subjektiver Eindruck, doch ich empfand es nun einmal als schade...

    Es bleibt abzuwarten, ob in den folgenden Bänden auf die ungeklärten Fragen eingegangen wird. Vielleicht hatte ich an dieses Buch zu hohe Erwartungen, denn ich hatte mir "Das verschwundene Buch" anders vorgestellt. Leiser vielleicht, mit mehr spürbarer Liebe zu Büchern, einer Reihe von Drachen und aufregenden Abenteuern in einem überzeugenden Nimmerland. Dennoch ist es kein schlechtes Buch.

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    SharonBakers avatar
    SharonBakervor einem Jahr
    Abenteuerlich, magisch & fantasiereich ...

    Alba und Diego streifen gern durch Barcelona und entdecken immer wieder neue Winkel und Ecken, aber am liebsten suchen sie nach versteinerten Drachen oder besuchen die Buchhandlung ihrer Tante Bea. Sogar in letzter Zeit sehr sehnsüchtig, da eine Buchneuerscheinung am Start ist, die alle heiß ersehen und kaum abwarten können. Bei Kritikern ist „Die schönste Geschichte der Welt“ hochgelobt und so gibt es jetzt schon Vorbestellungen ohne Ende. Nun ist es bald so weit, aber dann verschwindet das Buch einfach und die Erinnerung daran verblasen bei jeden, sogar Alba und Diego können sich kaum erinnern. Und nicht allein das Buch verschwindet, nein, auf einmal verändern sich Geschichten, oder verschwinden. Wie gut das Tante Bea über einige Zauberkräfte verfügt und Alba und Diego in die Geschichte von Peter Pan zaubert, damit sie diese retten. Wird es ihnen gelingen? Können sie die Geschichte wieder richtigstellen? Und wie kommen sie wieder zurück?
    Mich hat dieses kleine Buch auf Umwegen erreicht und normalerweise lese ich gar nicht so oft Kinderbücher, aber der Inhalt klang wirklich nach großem Abenteuer, und wenn es um Bücher geht, bin ich doch immer dabei. Aber den letzten Ausschlag hat wohl meine Lieblingsbuchhandlung gegeben, denn da lag es oben auf dem Büchertisch und so musste ich es einfach anlesen.

    Alba und Diego sind Geschwister und lieben es draußen durch die Straßen zu schweifen und sich dabei Geschichten zu erzählen. So richtig toll finden sie aber auch den Buchladen ihrer Tante und können einem Buch genauso wenig widerstehen, wie einen neue entdecken Wasserspeier, der wie ein Drache aussieht. Beide lieben es also rumzutollen, als vor einem Computer zu sitzen und warten schon ganz aufgeregt auf das Buch der Bücher und knobeln, wer es zu erst lesen darf. Was für ein Glück das sie ihre Tante haben, denn ihre Eltern haben kaum Zeit für sie und widmen sich lieber ihren Handys. So sind einen diese beiden Protagonisten direkt sympathisch, da sie sich noch wie typische Kinder verhalten, neugierig, abenteuerlich und wissbegierig.

    Wie toll fand ich doch den Einstieg in diese Geschichte, so richtig magisch war der Spaziergang durch die Gassen Barcelonas und auch der Buchladen ist eine richtig schöne Fundgrube an märchenhaften. Da hält man sich gern auf und lässt sich in die Buchwelt einladen, aber schnell wird klar, das Barcelona nicht allein Handlungsort bleibt, denn Alba und Diego müssen nach Nimmerland und Peter Pan helfen, für mich ist die Geschichte dort etwas gekippt. Ich hatte das Gefühl, das der Autor hier nicht so recht wusste, wie er den weiteren Verlauf voranbringen sollte, entweder direkt zum Geschehen kommen, oder einfach ein bisschen Peter Pan erzählen, da ich nicht so ein Fan von dieser Geschichte bin, war der Teil für mich schon etwas zäh und dann ging mir alles viel zu schnell zu Ende. Klar war mir bewusst, es ist ein Auftakt zu einer Reihe, aber ich dachte, es wären in sich abgeschlossene Abenteuer, hier ist das nicht der Fall, denn die Suche nach dem Buch ist noch lange nicht beendet.

    Edward Berry liefert hier eine fantasiegeladene Geschichte für junge Leser ab. Die einer Mischung aus Gegenwart‘s Problemen, wie Handysucht, aber auch die alten Klassiker, sowie einigen Fantasy Elementen belebend mit einfließen lässt. Dazu verwendet er einen zeitgenössischen Sprachstil, der auch mit viel Witz aufwartet.

    Allerdings fand ich es für jüngere Leser doch etwas schwierig, wenn man Peter Pan noch nicht kennt, oder auch einige andere Anspielungen, wie wenn man ägyptische Gottheiten nicht einordnen kann, da sind viellicht die Erwachsenen mit einzubeziehen. Ansonsten aber ein Buch, wo man die Jugend bestimmt mit unterhält und begeistern kann. Ran ans Buch, ihr Leseratten und lasst euch ins Abenteuer reinziehen.

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    MamiAusLiebes avatar
    MamiAusLiebevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein Buch in dem es um Bücher geht. Ein schönes Thema für junge Leser.
    Ein fantasievoller Beginn der Reihe!

    Worum es geht:
     Am liebsten streifen die Geschwister Alba und Diego durch ihre Heimatstadt Barcelona und suchen nach steinernen Drachen. Oder sie besuchen Tante Bea in ihrer Buchhandlung Abracadabra, die jede Menge Geheimnisse zu bergen scheint. Eines Tages gerät die Welt der Bücher in tödliche Gefahr: Als die groß angekündigte Schönste Geschichte aller Zeiten in den Handel kommen soll, kann keiner sich mehr an den Inhalt erinnern und die Buchstaben fallen aus den Seiten, bis diese leer sind. Und in der Schule stellen die Kinder überrascht fest, dass in dem Buch "Peter Pan" Käptn Hook plötzlich eine Laserpistole an seinem Gürtel trägt, was sich niemand erklären kann. Mit einem magischen Ritual gelingt es Tante Bea, Alba und Diego in Peter Pans Geschichte hineinzuschmuggeln. Und damit beginnt ihr größtes Abenteuer. Die beiden kämpfen an der Seite ihrer Lieblingshelden Peter, Wendy und Tinker Bell gegen die Piraten. Aber wird es ihnen auch gelingen, den berüchtigten Medienmogul Mr. Zargo aufzuhalten, dessen Ziel es ist, die großen Meisterwerke der Literatur für immer zu zerstören?


    Cover:
    Hier hat der Sanssouci Verlag eine Perle unter den Kinderbuch-Covern heraus gebracht. Es ist wunderschön und der Titel lockt die jungen Leser.


    Meine Meinung:
    Welcher Bücherfreund mag nicht Geschichten in denen es um Bücher geht? Das dachte sich auch der Autor und hat ein ganz fantasievolles Buch für Kinder geschrieben. 
    In "Das verschwundene Buch" erleben Alba und Diego ihr wohl größtes Abenteuer und entführen den Leser in eine magische Welt der verdrehten Geschichten. Aber halt, ist es auch wirklich ihr größtes Abenteuer? Hierbei handelt es sich nämlich um den ersten Band einer Reihe in der noch viel passieren wird. Da kann man gespannt sein.

    Der Schreibstil war sehr angenehm und flüssig zu lesen. Also ganz ausgezeichnet für junge Leser. Zudem gab es vereinzelt Bilder, die die Geschichte noch lebendiger gemacht haben.

    Alles in allem eine gelungene, wenn auch recht kurze Geschichte mit 186 Seiten. Ich kann sie gern weiter empfehlen.


    Meine Bewertung:
    5 Sterne

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    jaylinns avatar
    jaylinnvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Solche Abenteuer habe ich so ähnlich leider einfach schon zu oft gelesen.
    Schöne Gestaltung, bei der der Inhalt leider nicht mithalten kann

    Diese Rezension erscheint auch auf meinem Blog www.zeilenliebe.wordpress.com.

    Allgemeines: 

    Das verschwundene Buch ist im Februar 2017 als kleines gebundenes Büchlein von 160 Seiten bei Sanssouci erschienen. Das Kinderbuch bildet den Auftakt in eine groß angelegte Kinderbuchserie. Autor Edward Berry steht dabei als Synonym für die beiden Herren Pierdomenico Baccalario und Eduardo Jauregui.

    Inhalt:

    „Am liebsten streifen Alba und Diego durch ihre Heimatstadt Barcelona und suchen nach steinernen Drachen. Oder sie besuchen Tante Bea in ihrer Buchhandlung, die jede Menge Geheimnisse zu bergen scheint.

    Eines Tages verschwindet Die schönste Geschichte der Welt – ein Buch, das von allen Leserinnen und Lesern fieberhaft erwartet wurde. Und auch in anderen besonders schönen Geschichten, wie in Peter Pan, ereignen sich äußerst seltsame Dinge.

    Zum Glück gelingt es Tante Bea, die über gewisse magische Kräfte verfügt,  Alba und Diego in Peter Pans Geschichte zu schmuggeln. Und damit beginnt ihr größtes Abenteuer… “ (Quelle: Sanssouci)

    Meine Meinung:

    Dieses kleine Büchlein wurde fleißig beworben und auch von vielen Bloggern in höchsten Tönen gelobt. Vor meiner Lektüre hatte ich schon so viele werbende Beiträge gelesen, dass ich sehr hohe Erwartungen an das Buch hatte. Das muss ja wirklich etwas Besonderes sein, dachte ich mir.

    Rein optisch erfüllt das Büchlein diese Erwartungen auch. Mit viel Liebe zum Detail ist es gestaltet, es gibt Zeichnungen, die wirklich durchdacht wirken. Wenn man es zusammen mit Kindern liest, entsteht für sie sogleich ein Bild der handelnden Figuren. Auch das Format macht das Buch zu einem besonderen Kinderbuch. Nicht alle Details sind dabei durchdacht: Beispielsweise heißt die Buchhandlung einmal Abrakadabra und einmal Abracadabra (mit „c“). Auch passen die Beschreibungen der Kinder nicht immer zu den Illustrationen. Manchmal wird Abla mit „wirren“ Haaren beschrieben, hat auf dem dazugehörigen Bild aber einen ganz ordentlichen Dutt.

    Mir gefallen die kleinen literarischen Bezüge, die im Laufe der Handlung gemacht werden. Besonders schön finde ich, dass Peter Pan in der Schule gelesen wird. Das habe ich bisher als angehende Deutschlehrerin eher selten gehört.  Das originale Märchen habe ich selbst nie gelesen, habe es mir nach diesem Buch aber fest vorgenommen.

    Einzigartigkeit ist ein Kriterium, das ich diesem Buch absprechen muss. An vielen Stellen hat Das verschwundene Buch mich stark an Die Buchspringer, Tintenherz oder die Seiten der Welt erinnert. Momentan ist das ja einfach etwas, was „in“ ist – in Bücher hineingehen und dort etwas erleben, mit den Charakteren aus den Büchern interagieren und Geschichten verändern. Für mich war diese Idee also nicht neu und daher vermisste ich während des Lesens etwas Eigenständiges. Zusätzlich wurde mir das eigentliche Thema des verschwundenen Buches zu wenig aufgegriffen. Der Fokus lag eindeutig eher auf den Abenteuern, die die Kinder mit Peter Pan erlebt haben. Schnell war dann auch klar, dass dieses Büchlein keinen inhaltlichen Abschluss oder eine Auflösung bieten und viele Fragen offen lassen würde. Ich kann mir vorstellen, dass das auch für die eigentliche Zielgruppe ermüdend sein kann. Mich hat das Ende der Geschichte daher etwas frustriert zurückgelassen.

    Fazit:

    Ich kann mir gut vorstellen, dieses besonders aussehende Buch Kindern vorzulesen. Es lädt zum Träumen und Abenteuer erleben ein. Insgesamt geht es mir inhaltlich aber zu wenig um das eigentliche Thema des verschwundenen Buches. Leider weist die Geschichte mir auch zu wenig Originalität auf, um mehr als drei Herzen zu vergeben. Solche Abenteuer habe ich so ähnlich einfach schon zu oft gelesen.

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    Schoensittichs avatar
    Schoensittichvor 2 Jahren
    Gelungenes Jugendbuch mit Abzügen in der B-Note

    Das Jugendbuch „Das verschwundene Buch: Die schönste Geschichte aller Zeiten“ des Autors Edward Berry erschien im Februar 2017 im Sanssouci Verlag. Es handelt sich um eine Hardcoverausgabe mit 160 Seiten. Das Buch wurde durch Anja Rüdiger und Ben Thannisch aus dem Spanischen übersetzt.

    Klappentext:
    Am liebsten streifen die Geschwister Alba und Diego durch ihre Heimatstadt Barcelona und suchen nach steinernen Drachen. Oder sie besuchen Tante Bea in ihrer Buchhandlung Abracadabra, die jede Menge Geheimnisse zu bergen scheint.

    Eines Tages gerät die Welt der Bücher in tödliche Gefahr: Als die groß angekündigte Schönste Geschichte aller Zeiten in den Handel kommen soll, kann keiner sich mehr an den Inhalt erinnern und die Buchstaben fallen aus den Seiten, bis diese leer sind. Und in der Schule stellen die Kinder überrascht fest, dass in dem Buch "Peter Pan" Käptn Hook plötzlich eine Laserpistole an seinem Gürtel trägt, was sich niemand erklären kann.

    Mit einem magischen Ritual gelingt es Tante Bea, Alba und Diego in Peter Pans Geschichte hineinzuschmuggeln. Und damit beginnt ihr größtes Abenteuer.

    Cover und Gestaltung:
    Das Cover ist im oberen Drittel braun und in den unteren beiden Dritteln schwarz gehalten. Auf der Front und auch auf dem Backcover findet sich ein geschwungener Rahmen. Der Titel auf der Front des Buches ist geprägt, genauso wie die beiden Bilder der Figuren Alba und Diego, die in den Titel eingebunden sind. Unten mittig findet sich ein Tintenfass, auf dem NERO steht und hinter dem eine Feder liegt.

    Auf der ersten Doppelseite wird ein Teil der im Buch vorkommenden Figuren wie die Geschwister Alba und Diego, ihre Tante Bea oder auch der böse Mr. Zargo vorgestellt. Ganz Hinten findet sich ein Bild eines Bücherregals vor dem ein Lesepult steht. Auf diesem Pult liegt das ausgeklappte Buch Peter Pan. Im Regal versteckt sich der kleine Tintengeist Nero. Auch im Buch finden sich weitere Bilder in schwarz/weiß. Das Buch ist in insgesamt 13 Kapitel unterteilt.

    Story und Stil:
    Die Geschichte des Buches weiß sehr zu gefallen. Die Charaktere sind gut beschrieben und mit Ausnahme von Mr. Zargo sehr sympathisch. Besonders gefallen hat mir die Idee, dass Alba und Diego direkt in die Geschichte geschickt werden und dass sich das Verschwinden des Buchs „Die schönste Geschichte der Welt“ auch auf die anderen Bücher auswirkt.

    Der Stil des Autors ist sehr angenehm. Das Buch lässt sich super lesen und macht Spaß. Leider sind dem Lektorat bei der Übersetzung einige Sachen „durchgerutscht“.

    Fazit:
    Gelungenes Jugendbuch mit Abzügen in der B-Note.

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    Tiffi20001s avatar
    Tiffi20001vor 2 Jahren
    Das verschwundene Buch: Kinderroman mit spannender Handlung, leider ist die Einführung aber zu lang

    Klappentext:

    SCHNELL! Schnapp dir dieses Buch, bevor es verschwindet!

    Am liebsten streifen Alba und Diego durch ihre Heimatstadt Barcelona und suchen nach steinernen Drachen. Oder sie besuchen Tante Bea in ihrer Buchhandlung Abrakadabra, die jede Menge Geheimnisse zu bergen scheint.
    Eines Tages verschwindet Die Schönste Geschichte der Welt – ein Buch, das von allen Leserinnen und Lesern fieberhaft erwartet wurde. Und auch in anderen besonders schönen Geschichten ereignen sich äußerst seltsame Dinge. (Oder glaubst du, dass Käptn Hook in Peter Pan schon immer mit einer Laserpistole bewaffnet war?).
    Zum Glück gelingt es Tante Bea, die über gewisse Zauberkräfte verfügt, Alba und Diego in Peter Pans Geschichte zu schmuggeln. Und damit beginnt ihr größtes Abenteuer...

    Buchgestaltung:

    Das Cover zeigt neben dem Titel „Das verschwundene Buch: Die schönste Geschichte aller Zeiten“ die Zeichnungen eines Mädchens sowie eines Jungen und ist überwiegend in Schwarz und Rottönen gehalten worden.
    Das Cover gefällt mir an sich gut, das es sehr ungewöhnlich wirkt und deshalb neugierig auf die Geschichte macht. Hierbei finde ich vor allem die Darstellung der Kinder gelungen, da man dadurch sofort einen Einblick in die Handlung erhält und einen Eindruck der beiden Hauptfiguren bekommt.
    Ich muss allerdings auch sagen, dass ich persönlich zwar die Farben mag, aber gleichzeitig auch denke, dass die Farbgestaltung für ein Kinderbuch etwas zu dunkel ist.
    Der Titel passt ebenfalls zum Buch und greift einen wichtigen Aspekt der Geschichte auf, ich hätte mir hier jedoch bereits einen Hinweis auf Peter Pan gewünscht.
    Der Klappentext ist ausführlich gestaltet und fasst einen großen Teil der Handlung zusammen, ich hätte mir hier vielleicht etwas weniger Informationen gewünscht.
    Insgesamt gesehen dennoch eine gelungene und vor allem hochwertige Buchgestaltung, die es durchaus schafft, zum Lesen zu animieren.

    Eigene Meinung:

    Mich hat die Thematik des Buches angesprochen, sodass ich neugierig auf die Umsetzung war, welche mich durchaus überzeugen konnte.
    Sehr schön fand ich es, dass gleich zu Beginn die Hauptfiguren mit einem kleinen farbigen Bild sowie mit ihrem Namen und einer kurzen Beschreibung dargestellt wurden, da man hierdurch sofort einen Überblick über die wichtigsten Figuren erhalten konnte.
    Ich muss allerdings auch leider sagen, dass mir gerade der Einstieg in das Buch etwas zu lange gedauert hat. Zu Beginn wird das Buch relativ ausführlich beschrieben und ich hätte mir hier gewünscht, dass zügiger mit der eigentlichen Handlung begonnen worden wäre, sodass mich das Buch schneller hätte fesseln können. Die Grundidee der Handlung dagegen finde ich sehr gelungen und ich mag die Vorstellung, dass es eine Geschichte geben soll, die schöner als alle anderen Geschichten ist. Gut gefallen hat mir dabei auch, dass die Geschichte selbst hauptsächlich von Büchern und vom Lesen handelt, sodass der Wert dieser sehr anschaulich vermittelt wird. Ich muss allerdings auch sagen, dass die eigentlich im Klappentext angekündigte Zeit im Buch „Peter Pan“ zwar sehr interessant und fesselnd ist, sie mir aber insgesamt auch etwas zu schnell abgehandelt wurde. Das Ende dagegen fand ich gelungen und ich bin neugierig auf die weiteren Bände.
    Die Figuren sind sympathisch und ich fand es schön, dass ein Geschwisterpaar die Hauptprotagonisten des Buches waren. Ich konnte ihre Handlungen dabei gut nachvollziehen und mich auch bis zu einem gewissen Grade gut in sie hineinversetzen, ich hoffe, dass man in den folgenden Büchern einen noch besseren Einblick in Diego und Alba erhält. Sehr gut gefallen haben mir die Figuren aus Peter Pan, die anschaulich vorgestellt wurden, sodass diese sinnvoll in die vorliegende Geschichte integriert wurden.
    Den Sprachstil finde ich gelungen und sehr angenehm zu lesen, sodass auch Kinder der Geschichte folgen können.
    Das Buch wird ergänzt durch einige schwarz-weiße Zeichnungen, die gut zum Buchinhalt passen und den Text anschaulich illustrieren. Diese hätte ich mir jedoch aufgrund der tollen Zeichnungen am Anfang der Geschichte ebenfalls farbig gewünscht.
    Zusätzlich befindet sich im Buch noch ein Daumenkino, welches mir gut gefallen hat.

    Fazit:

    Ein Kinderroman mit einer sehr interessanten Grundthematik, welche ich nach einer etwas langen Einführungsphase als spannend empfand. Gut gefallen haben mir dabei
    die beiden Hauptfiguren sowie der (leider etwas kurze) Abschnitt, welcher im Buch Peter Pan spielt, sodass ich das Buch trotz einiger Kritikpunkte empfehlen kann.

    Autor:

    Als Edward Berry schreieen:
    PierDomenico Baccalario geboren in Acqui Terme, Italien, studierte zunächst Jura, bevor er sich dem Journalismus und dem Schreiben von Büchern zuwandte. heute ist er einer der bekanntesten Kinder- und Jugendbuchautoren der Welt. Die Ulysses- Moore-reihe wurde in über 25 Sprachen übersetzt.
    Eduardo Jáuregui geboren in Oxford und aufgewachsen in Spanien, promovierte in Politik- und Sozialwissenschaften und spezialisierte sich auf Positive Psychologie. er ist Dozent an der Saint Louis University in Madrid. Im Thiele Verlag erschien sein erster Roman Gespräche mit meiner Katze. (Quelle: Sanssouci Verlag)

    Allgemeine Infos:

    Titel: Das verschwundene Buch: Die schönste Geschichte aller Zeiten
    Autor: Edward Berry
    Verlag: Sanssouci
    Seitenzahl: 160
    Preis: 15,00 EUR
    ISBN: 978-3990560273

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    SCHNELL! Schnapp Dir dieses Buch, bevor es verschwindet!

    Der erste Band einer neuen großen KInderbuch-Serie: Sie feiert Bücher als magische Objekte, Tinte als magische Substanz und Buchhandlungen als magische Orte mitten in unserer Welt - und nicht zuletzt jene wundervollen Erzählungen, welche seit Generationen die Phantasie von KIndern entzünden. Seid mit beim Start der Serie dabei und lest mit!

    Am liebsten streifen Alba und Diego durch ihre Heimatstadt Barcelona und suchen nach steinernen Drachen. Oder sie besuchen Tante Bea in ihrer Buchhandlung, die jede Menge Geheimnisse zu bergen scheint.

    Eines Tages verschwindet Die schönste Geschichte der Welt - ein Buch, das von allen Leserinnen und Lesern fieberhaft erwartet wurde. Und auch in anderen besonders schönen Geschichten, wie in Peter Pan, ereignen sich äußerst seltsame Dinge.

    Zum Glück gelingt es Tante Bea, die über gewisse magische Kräfte verfügt,  Alba und Diego in Peter Pans Geschichte zu schmuggeln. Und damit beginnt ihr größtes Abenteuer... 

    Wir verlosen 20 Exemplare dieses zauberhaften Buches und würden uns freuen, wenn Ihr mit dabei seid! Schreibt uns einfach, welches das erste Buch war, das eure Phantasie entzündet hat. Wir sind gespannt!
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    Pressestimmen

    »Eine sehr schöne Geschichte für Kinder ab zwölf Jahren.«
    Neue Presse

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