Edward Brooke-Hitching

 4,3 Sterne bei 16 Bewertungen
Autor von Atlas der erfundenen Orte, Der Atlas des Himmels und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Edward Brooke-Hitching

Edward Brooke-Hitching ist der Sohn eines Antiquars und arbeitete in einer Eisfabrik, sowie bei verschiedenen Zeitungen und am Theater. Er studierte Filmwissenschaft an der University of Exeter und widmete sich den Dokumentarfilmen. Er schrieb Drehbücher für BBC, ist ein Mitglied der Royal Geographical Society, der British Cartographic Society sowie der International Map Collectors' Society. Inzwischen ist er ein preisgekrönter britischer Dokumentarfilmer und veröffentlichte 2015 sein erstes skurriles Sachbuch "Fox Tossing, Octopus Wrestling and Other Forgotten Sports". Brooke-Hitching lebt in London.

Alle Bücher von Edward Brooke-Hitching

Cover des Buches Atlas der erfundenen Orte (ISBN: 9783423281416)

Atlas der erfundenen Orte

 (9)
Erschienen am 13.10.2017
Cover des Buches Der goldene Atlas (ISBN: 9783423282079)

Der goldene Atlas

 (2)
Erschienen am 25.10.2019
Cover des Buches Der Atlas des Himmels (ISBN: 9783957284242)

Der Atlas des Himmels

 (2)
Erschienen am 24.09.2020
Cover des Buches Enzyklopädie der vergessenen Sportarten (ISBN: 9783954380688)

Enzyklopädie der vergessenen Sportarten

 (1)
Erschienen am 26.09.2016
Cover des Buches Kleines Brevier vergessener Sportarten (ISBN: 9783954381180)

Kleines Brevier vergessener Sportarten

 (0)
Erschienen am 17.02.2020
Cover des Buches The Phantom Atlas (ISBN: 9781471159459)

The Phantom Atlas

 (0)
Erschienen am 03.11.2016

Neue Rezensionen zu Edward Brooke-Hitching

Cover des Buches Der Atlas des Himmels (ISBN: 9783957284242)Dirk1974s avatar

Rezension zu "Der Atlas des Himmels" von Edward Brooke-Hitching

Die Welt der Sterne
Dirk1974vor 6 Monaten

Der Himmel hat die Menschheit seit jeher fasziniert und tut es noch heute. Dabei wurden viele Karten angefertigt. Edward Brooke-Hitching hat diese Meisterwerke der Wissenschaft zusammengetragen und in seinem Buch "Der Atlas des Himmels" veröffentlicht. 

Entstanden ist ein einmaliges Buch von der Antike bis zur Moderne. Bereits im 16. Jahrhundert wurde die Astroarchäologie ins Leben gerufen, um sich mit altertümlichen Darstellungen oder Bauten wie Stonehenge zu beschäftigen. Auch in der heutigen Zeit gibt es immer noch neue Entdeckungen, wie die 1999 gefundene Himmelsscheibe von Nebra beweist.

Neben den insgesamt 261 farbigen Abbildungen erzählt der Autor viele Geschichten quer durch die verschiedenen Epochen. Ob nun die ersten Entdeckungen der Sumerer oder neueste Aufnahmen der Marsoberfläche, dieses Buch ist durchweg hochinteressant geschrieben. Dabei ist es nicht erforderlich ein Experte auf dem Gebiet der Astronomie zu sein. Das Buch ist auch für Kartenliebhaber, Hobbyastronomen oder einfache Astronomie-Begeisterte geeignet.


"Die Himmelskunde zwingt unsere Seele, nach oben zu schauen, und führt uns von dieser Welt in eine andere."  (Platon)



Das Buch ist zwar als Kinder- und Jugendbuch erschienen, aber aus meiner Sicht auch etwas für Erwachsene.


Du bist noch auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk? Mit dem herrlich gestalteten Schutzumschlag ist dieses Buch auf jeden Fall ein Hingucker und der Inhalt sorgt für zahlreiche Stunden spannender Unterhaltung.

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Cover des Buches Der Atlas des Himmels (ISBN: 9783957284242)MamiAusLiebes avatar

Rezension zu "Der Atlas des Himmels" von Edward Brooke-Hitching

Ein Atlas, des dessen Namen würdig ist!
MamiAusLiebevor 7 Monaten

"Der Atlas des Himmels" ist ein Sachbuch von Edward Brooke-Hitching und 2020 beim Knesebeck Verlag erschienen.


In diesem aufwendigen Atlas vereinen sich gut recherchierte Fakten mit fantastischen Karten, Illustrationen und Schriften. Der Autor wirft aus jeder erdenklichen Richtung einen Blick auf den Himmel. Sei es die Wissenschaft oder die Mythologie, die Ängste oder die Fantasien der Menschen. Denn eines steht fest: die Faszination für die Welt über und um uns war schon immer gigantisch. Hier fokussiert sich Edward Brooke-Hitching einerseits auf die Astronomie andererseits auf den Glauben in den verschiedenen Ländern.

Dieser prall gefüllte Atlas mit ca. 247 Seiten lässt keine Wünsche offen. Eine unglaubliche Sammlung an Bildern lässt einen staunend studieren und immer wieder neue Details entdecken.

Die Texte sind verständlich geschrieben und die Fakten sind von vielen Stellen bezogen. Eine ganz ausgezeichnete Recherche.


Fazit:

Mit diesem Atlas hat man etwas Großartiges in der Hand. Einen Schatz im Regal und ein Buch dass den Forscherdrang entfacht.

Eine große Empfehlung und für mich das Sachbuch Highlight aus 2020!

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Cover des Buches Der goldene Atlas (ISBN: 9783423282079)Bellis-Perenniss avatar

Rezension zu "Der goldene Atlas" von Edward Brooke-Hitching

Auf dem Weg ins Unbekannte ....
Bellis-Perennisvor einem Jahr

Mit seinem zweiten Buch, dem "Goldenen Atlas" begibt sich der britische Dokumentarfilmer und Autor Edward Brooke-Hitching gemeinsam mit seinen Lesern auf eine gefahrvolle Reise. Wir reisen auf den Spuren der großen Seefahrer und Entdecker. 

An Hand von 39 Entdeckungsreisen beschreibt der Autor, den man wohl als Kartenfreak bezeichnen muss, wie sich das Wissen um die Erdgestalt im Laufe der Jahrhunderte verändert hat. Das Buch umfasst eine Zeitspanne knapp 4.000 Jahren, beginnend ca. um 2.250 v. Chr. bis zum Jahre 1917.   

Neben Abbildungen von traumhaften Karten und dem notwendigem Instrumentarium für die Reisen, erfreut uns der Autor auch mit der Schilderung von Anekdoten, die u.a. auch von Messfehlern berichten. Nicht alle Entdecker haben so ausführliche Reiseberichte wie Alexander von Humboldt hinterlassen, die selbständig gelesen werden können. 

Wir lesen von Triumph und Tragödien, von verschollenen Expeditionen und erfolgreichen Rückkehrern.  

Im Zeitalter von Satellitengeodäsie und Google ist es kaum vorstellbar, mit welchem Aufwand und Einsatz früher Kartographie betrieben wurde.  

Keine Epoche komm zu kurz, auch wenn über die antiken Entdecker wenig bekannt ist. Der Autor gibt Antwort auf drängende Fragen, wie doch die fremden Welten entdeckt worden sind. 

Wer das erste Buch („Atlas der erfundenen Orte“) des Autors kennt, kommt an diesem Buch nicht vorbei. Es ist ein eindrucksvolles Werk über die Geschichte der Entdecker und der Kartographen. 

Die Aufmachung, gebunden und mit einem wunderschönen Schutzumschlag versehen, kann sich sehen lassen. Das Buch lässt das Herz historisch Interessierter höher schlagen. Es besticht nicht nur durch die Haptik sondern auch durch die detailreiche Fülle an Information. Trotzdem ist es auch für den interessierten Laien gut lesbar. Dieses Schmuckstück hat sich einen besonderen Platz in den Bibliotheken der Leser verdient. 

Fazit: 

Dieser Atlas bringt seinen Lesern nicht nur wunderschöne Landkarten nahe, sondern ist eine Hommage an die vielen Seefahrer und Entdecker, die oftmals ihr Leben aufs Spiel gesetzt haben. Gerne gebe ich sowohl 5 Sterne als auch eine unbedingte Leseempfehlung. 

 

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