Edward Bulwer-Lytton Gruselkabinett 06. Das verfluchte Haus

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Inhaltsangabe zu „Gruselkabinett 06. Das verfluchte Haus“ von Edward Bulwer-Lytton

Atmosphärisches Hörspiel, basierend auf einem Meisterwerk der Schauer-Romantik, besetzt mit den deutschen Stimmen vieler Hollywood-Stars. London 1865: Daniel Douglas ist vom Wunsch besessen, einmal eine Nacht in einem Spukhaus zu verbringen. Durch einen Freund erfährt er von einem offenbar mehr als geeigneten Objekt: dem verfluchten Haus in der Oxford Street. Seit Jahren blieb dort kein Mieter länger als ein paar Tage. Daniel Douglas beschließt dennoch, die Nacht in dem verfluchten Haus zu verbringen. Eine klassische Geistergeschichte englischen Stils aus der Feder von Edward Bulwer-Lytton (Die letzten Tage von Pompeji) voll schwarzem Humor und nervenaufreibender Hochspannung. Mit dem bekannten Schauspieler Claus Wilcke ("Percy Stuart", König Julius 111.", dt. Stimme von Omar Sharif und Alain Delon), Patrick Winczewski (u.a. dt. Stimme von Hugh Grant und Tom Cruise), Lothar Didjurgis, Torsten Michaelis (Wesley "Blade" Snipes), Regina Lemnitz (Whoopi Goldberg), Dagmar Altrichter (Ingrid Bergman), Arianne Borbach (Gwyneth Paltrow), Evelyn Maron (Andie McDowell), Jürg Löw und Lucas Mertens. Die Hörspiel-Reihe Gruselkabinett wurde mit dem Hörspiel-Award in Gold als "Beste Serie" ausgezeichnet. N

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    Gruselkabinett 06. Das verfluchte Haus

    Reneesemee

    25. May 2017 um 13:57

    Inhalt:Atmosphärisches Hörspiel, basierend auf einem Meisterwerk der Schauer-Romantik, besetzt mit den deutschen Stimmen vieler Hollywood-Stars. London 1865: Daniel Douglas ist vom Wunsch besessen, einmal eine Nacht in einem Spukhaus zu verbringen. Durch einen Freund erfährt er von einem offenbar mehr als geeigneten Objekt: dem verfluchten Haus in der Oxford Street. Seit Jahren blieb dort kein Mieter länger als ein paar Tage. Daniel Douglas beschließt dennoch, die Nacht in dem verfluchten Haus zu verbringen. Eine klassische Geistergeschichte englischen Stils aus der Feder von Edward Bulwer-Lytton (Die letzten Tage von Pompeji) voll schwarzem Humor und nervenaufreibender Hochspannung.Das ist mal wieder ein Hörspiel nach meinem Geschmack.Hier passt einfach alles, die Geschichte ist nicht schlecht, die Sprecher und die Musik tragen dazu bei das hier wirklich eine sehr unheimliche Geistergeschichte in einem Spukhaus im viktorianischen London erzählt wird. Und wenn dann noch der Wind draußen beginnt zu heulen.einfach nur toll gemacht.So sollen Gruselhörbücher sein: spannend, gut aufgenommen und mit einer gehörigen Portion Stimmung!

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  • Rezension zu "Gruselkabinett 06. Das verfluchte Haus" von Edward Bulwer-Lytton

    Gruselkabinett 06. Das verfluchte Haus

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. December 2011 um 21:28

    Schaurig-schöne Gruselgeschichte um ein Spukhaus * Daniel Douglas erfährt von einem Freund, von einem wahrlich schauerlichen Haus in dem es spukt. er selbst habe es dort mit seiner Frau nicht länger als drei Tage ausgehalten... Daniel ist eigentlich ein sehr rationaler Mensch, alles muss sich mit Fakten erklären lassen und dennoch oder grade deshalb will er unbedingt eine Nacht in diesem schaurigen Haus verbringen. Gemeinsam mit seinem Bediensteten Edward machen sie sich auf den Geschehnissen auf den Grund zu gehen... *: Was soll ich sagen - vor mir liegt wieder mal ein brillantes Hörspiel der Gruselkabinett-reihe aus dem Hause Titania Medien. Das Hörspiel "Das verfluchte Haus" beruht auf einer Erzählung von Edward Bulwer-Lytton (1803 - 1873). Spukhäuser, verfluchte Häuser, Häuser in denen es umgeht das sind wirklich klassische Themen für schaurige Geschichten, und dennoch wird man ihnen nicht müde. Und so ist es auch mit dieser wirklich genialen und gruselig umgesetzten Geschichte - altbekanntes Thema, dass man jedoch immer wieder genießen kann. * Eine spannende Geschichte, untermalt von einer wirklich angsteinflößenden Geräuschkulisse und gesprochen von wunderbaren Sprechern, denen man den Spaß an ihrer Arbeit und vor allen Dingen ihre Professionalität anmerkt. So wird Daniel Douglas von Patrick Winczewski, der synchronstimme von Hugh Grant gelesen und die namenlose Nachbarin von Regina Lemnitz - wenn mich nicht alles täuscht ist dies die Synchronstimme von Roseanne. * Das Cover ist wie gewohnt sehr atmosphärisch gehalten. Wir sehen das Spukhaus an der Oxford Street, Daniel Douglas und einen Geist! * Eine tolle Hörspielumsetzung mit einem enormen Gruselfaktor, die man weder alleine noch bei Dunkelheit hören sollte!

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  • Rezension zu "Gruselkabinett 06. Das verfluchte Haus" von Edward Bulwer-Lytton

    Gruselkabinett 06. Das verfluchte Haus

    sabisteb

    13. August 2010 um 11:40

    "Das verfluchte Haus" stammt aus der Feder von Edward George Bulwer-Lytton, 1. Baron Lytton (1803 - 1873) der vor allem für seinen Roman Die letzten Tage von Pompeji. Roman bekannt ist. "Das verfluchte Haus" erschien 1857 unter dem Titel "The Haunted and the Haunters" bzw. "The House and the Brain" und erinnert auch ein wenig an das Grimmsche Märchen "Von einem der auszog das Gruseln zu lernen". Daniel Douglas ist wohlhabend und gelangweilt. Sein größter Wunsch ist es einmal einen echten Geist zu seinen und eine Nacht in einem richtigen Spukhaus zu verbringen. Ein Freund erzählt im, dass er ein solches Haus gemietet hatte, aber er es mit seiner Frau dort nicht ausgehalten habe. Sofort beschließt Daniel Douglas Licht in das mysteriöse Geheimnis dieses Hauses zu bringen. Zusammen mit Diener und Hund zieht er in das Spukhaus und macht es sich gemütlich. Er muss nicht lange warten, bis erste unheimliche Erscheinungen durch das Haus Spazieren und Gegenstände durch die Luft schweben. Als schließlich seine Uhr verschwindet und sein Hund stirbt gibt auch er zunächst klein bei. Diese Gruselgeschichte verbindet zum einen die klassischen Traditionen der Geistergeschichte und der Grimmschen Märchen mit den damals beliebten und modernen okkulten Wissenschaften. Es gibt für Geister und deren Erscheinen eine rationale Erklärung, man muss sie nur finden und den magischen Auslöser deaktivieren. Eine wirklich interessante und unterhaltsame Mischung, denn einerseits glaubt der Held felsenfest an Geister, Magie und Erscheinungen, andererseits hat er eine rationale Erklärung für diese und fürchtet sich nicht vor ihnen. Ich musste die ganze Zeit das das Grimmsche Märchen "Von einem der auszog das Gruseln zu lernen" denken, denn auch Daniel Douglas sucht bewusst den Grusel, aber er kann sich selber nicht wirklich gruseln, weil er ein zu rational denkender Mensch ist. Die Sprecher sind topp, Patrick Winczewski gibt den etwas blasierten Daniel Douglas einfach wunderbar nur der Hund, mit dem hatte ich meine Probleme, der klang leider etwas unecht. Ein wunderbarer, teilweise wirklich schauriger Teil des Gruselkabinetts, der wieder mit einer Geschichte eines bekannten Autors aufwartet, die man von diesem Autor jedoch niemals erwartet hätte.

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  • Rezension zu "Gruselkabinett 06. Das verfluchte Haus" von Edward Bulwer-Lytton

    Gruselkabinett 06. Das verfluchte Haus

    PrinzessinMurks

    10. March 2010 um 21:45

    Schaurig! Das ist ein Stück des Gruselkabinetts, das ich nicht im Dunkeln hören werde. Die eisig-traurige Stimme von Lucas Mertens geht unter die Haut und verfolgt mich noch Tage nach dem Hören. *** Ein altes Haus steht leer, weil es darin spuken soll. Dies ist Anreiz genug für den jungen und vom Forschergeist besessenen Douglas, genau dort eine Nacht zu verbringen. Doch die Vorkommnisse der folgenden Nacht übertreffen seine höchsten Erwartungen. Schreckliches ist in diesem Haus passiert und die geplagten Seelen der daran Beteiligten wollen verzweifelt die Tragödien und den Horror, der sie noch an die Welt bindet aufklären. Schauderhaft eingesprochen. Schauderhaft gut.

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