Edward Burtynsky

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Autor von Water und Burtynsky - China.

Lebenslauf von Edward Burtynsky

Edward Burtynsky’s remarkable photographic depictions of large-scale industrial landscapes are included in the collections of over 60 major museums including the National Gallery of Canada, the Museum of Modern Art, the Guggenheim Museum in New York and the Los Angeles County Museum of Art. Burtynsky’s distinctions include the TED Prize, the Outreach Award at the Rencontres d’Arles and the Roloff Beny Book Award. He sits on the board of directors for the Scotiabank CONTACT Photography Festival and the Ryerson Gallery and Research Center, and is co-founder of the Scotiabank Photography Award. In 2006 Burtynsky was made Officer of the Order of Canada and in 2016 he received the Governor General’s Award in Visual and Media Arts. Burtynsky holds seven honorary doctoral degrees. His books with Steidl are China (2005), Quarries (2007), Oil (2009), Water (2013) and Salt Pans (2016).

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Edward Burtynsky

Cover des Buches Water (ISBN:9783869306797)

Water

 (1)
Erschienen am 22.08.2013
Cover des Buches Burtynsky - China (ISBN:9783865211309)

Burtynsky - China

 (0)
Erschienen am 01.10.2005

Neue Rezensionen zu Edward Burtynsky

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W

Rezension zu "Water" von Edward Burtynsky

Atemberaubend schöne und verstörende Bilder sind das
WinfriedStanzickvor 6 Jahren


 

 

Atemberaubend schöne und verstörende Bilder sind das, die der bekannte Fotograf Edward Burtynsky („Oil“) hier in seinem neuen Buch präsentiert. Technisch einzigartig und mit großer Detailverliebtheit sprechen die Bilder nicht nur den Verstand des Betrachters an (er versteht sofort, dass es hier um Umweltzerstörung und den falschen Umgang mit der Ressource Wasser geht), sondern auch seine Emotionen. So wie der Mensch mit dem Planeten Erde umgeht, ist nicht in Ordnung – das ist fast auf jedem Bild seine unmissionarische Botschaft.

 

Burtynskys Fotografien sind Kunstwerke und ein weiterer Nachweis der These, dass Kunst nicht zum Selbstzweck existiert, sondern dass sie den Menschen zum Nachdenken bringen will über sich selbst, seine Lebensweise und sein Verhältnis zu Mensch und Natur. Die Texte am Ende des Buches und die Essays von Wade Davis und Russel Lord unterstreichen das mehrfach.

 

 

 

 

 

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