Edward Burtynsky Water

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Inhaltsangabe zu „Water“ von Edward Burtynsky

Ohne Wasser gibt es kein Leben. Wo das Wasser herkommt, wie es genutzt, verteilt und verschwendet wird, davon erzählt§Ed Burtynskys neuer, lang erwarteter Bildband WATER. Er zeigt abgelegene Quellen, beeindruckende antike Stufenbrunnen,§Menschenmassen beim rituellen Bad, die Verwandlung von Wüsten in von Wasserwegen durchzogene Städte, vom Austrocknen bedrohte Landschaften des amerikanischen Südwestens. Er erkundet die Infrastrukturen der Wasserwirtschaft: die riesigen Staudämme und Reis-Terrassen in China, die ausgedehnten Bewässerungssysteme der amerikanischen§Kornkammer, Aquakulturen und Wasserparks. Burtynskys Farbfotografien sind poetisch und dabei eminent politisch: Sie führen uns deutlich vor Augen, zu welcher Blüte unsere§Zivilisation durch Wasser gelangt ist, aber auch wie sehr unsere Zukunft von unserem Umgang mit dieser immer knapper werdenden Ressource abhängt.

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  • Atemberaubend schöne und verstörende Bilder sind das

    Water
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    21. February 2014 um 11:31

        Atemberaubend schöne und verstörende Bilder sind das, die der bekannte Fotograf Edward Burtynsky („Oil“) hier in seinem neuen Buch präsentiert. Technisch einzigartig und mit großer Detailverliebtheit sprechen die Bilder nicht nur den Verstand des Betrachters an (er versteht sofort, dass es hier um Umweltzerstörung und den falschen Umgang mit der Ressource Wasser geht), sondern auch seine Emotionen. So wie der Mensch mit dem Planeten Erde umgeht, ist nicht in Ordnung – das ist fast auf jedem Bild seine unmissionarische Botschaft.   Burtynskys Fotografien sind Kunstwerke und ein weiterer Nachweis der These, dass Kunst nicht zum Selbstzweck existiert, sondern dass sie den Menschen zum Nachdenken bringen will über sich selbst, seine Lebensweise und sein Verhältnis zu Mensch und Natur. Die Texte am Ende des Buches und die Essays von Wade Davis und Russel Lord unterstreichen das mehrfach.          

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