Edward Canfor-Dumas Der Buddha, Geoff und ich

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Inhaltsangabe zu „Der Buddha, Geoff und ich“ von Edward Canfor-Dumas

Ed hängt total durch – im Job, in der Liebe, in allem. Da trifft der „englische Vollidiot“ in der Kneipe diesen seltsamen Buddhisten, der so verdammt glücklich rüberkommt. Geoff trinkt, raucht und ist der erste Mensch von dem sich Ed am Rand der Depression verstanden fühlt. Die alten Strategien, mit denen Ed die Krise meistern will haben wieder versagt. Und andere hat er nicht… Bier um Bier lässt sich Ed mehr auf Geoffs Weltsicht ein. Denn das letzte, was der frustrierte Skeptiker braucht ist Religion. Genau genommen ist er allergisch gegen esoterisches Geschwätz. Aber irgendwas bleibt hängen. Verkatert versucht Ed es tags drauf seinem ätzenden Chef gegenüber mal mit Spiritualität statt Sarkasmus. Und siehe da – die Dinge beginnen sich zu verändern. Nicht immer befolgt Ed Geoffs Rat. Wenn doch, knickt er oft im entscheidenden Moment ein. Aber manchmal kriegt er auch die Kurve. Was zu überraschenden neuen Wendungen führt… Am Ende gibt es für Ed - und vielleicht uns alle? - einen Hoffnungsschimmer, mit dem niemand ernsthaft gerechnet hat. Edward Canfor-Dumas Roman mit Sogwirkung fesselt durch liebenswerte Figuren mit Stärken und Schwächen. Der Buddha, Geoff und ich – für alle, die wissen wollen, wozu der ganze Mist im Leben eigentlich gut ist … In England und dem europäischen Ausland ist der skurrile Roman längst zum Geheimtipp avanciert.

Buddhismus ist Alltag! ...und das ist gut so!

— Bob68
Bob68

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    Der Buddha, Geoff und ich
    Bob68

    Bob68

    21. February 2015 um 14:12

    Ein sehr kurzweiliger und total unterhaltsamer Roman aber trotzdem eine tiefgründige Einführung in die alltagstaugliche buddhistische Philosophie ohne orangene Roben und Hierarchien.
    Im Roman geht es um Menschen, wie Du und ich, und was ich, wenn ich meine Sichtweise auf das Leben ändere, alles bewirken kann...gerade in schwierigen Lebenskrisen.
    Unbedingt lesenswert!!!