Edward Hogan Diese Stunde gehört mir nicht

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Inhaltsangabe zu „Diese Stunde gehört mir nicht“ von Edward Hogan

Sieben Tage mit seinem Vater in einem Sport-Ferienpark: Daniel kann sich tatsächlich Besseres vorstellen. Doch gleich am ersten Tag begegnet ihm Lexi, und er ist sofort fasziniert. Sie ist so anders, witzig, klug, mitreißend, und er kann mit ihr über alles reden. Wirklich alles? Aber warum schweigt sie über die mysteriösen Wunden an ihrem Körper? Warum sucht sie dauernd die Nähe des Wassers? Warum tickt ihre Uhr rückwärts? Und warum kann nur er das Mädchen sehen? Als Lexi endlich ihr Geheimnis lüftet, erkennt Daniel, dass er handeln muss. Sofort. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

Es ist einfach genial geschrieben!!! Die Begeisterung die ich und meine beste Freundin für dieses Buch empfinden ist unbeschreiblich!!

— Buffylordifan

Einfach super

— davidcraft

Jaa, es ist ganz schön geschrieben, aber an manchen Stellen einfach langweilig und holprig.

— Pringles

Eine spannende Idee. Die Umsetzung der tollen Grundstory ist jedoch nicht sehr toll gelungen. Hier bemerkt man, wie wenig Erfahrung der Aut

— globiPeterFitzers

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  • Diese Stunde gehört mir nicht, Edward Hogan

    Diese Stunde gehört mir nicht

    Buffylordifan

    13. July 2016 um 16:39

    Einfach total Geil!

  • DIESE STUNDE GEHÖRT MIR NICHT

    Diese Stunde gehört mir nicht

    davidcraft

    16. April 2015 um 15:52

    Ich war ein bißchen traurig als ich am ende angelangt bin denn es war sehr sehr sehr spannend !!!!!!!!!!! ICH EMPFEHLE ES WEITER

  • Diese Stunde gehört mir nicht

    Diese Stunde gehört mir nicht

    buecherfeder

    11. January 2015 um 17:29

    Bei "Diese Stunde gehört dir nicht" geht es um (wie auch immer er heißt) der mit seinem Vater in den Ferien wegfährt auf eine Ferienanlage. Dort lernt er ein Mädchen kennen das aber niemand anderes sieht. Dieses Mädchen hat en bitteres Geheimniss. Gutes Buch. Man kommt am Anfang aber nicht so leicht rein und es dauert lange bis was passiert. Die Idee ist super, die Umsetzung leider nicht so. Insgesamt lohnt es sich aber es mal zu lesen und da es nicht so dick ist kann man es auch gut zwischendurch lesen.

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  • Eine gute Idee aber....

    Diese Stunde gehört mir nicht

    globiPeterFitzers

    Einschätzung Dieser Mysterythriller ist Edward Hogans Debütbuch. Daniel ist übergewichtig und besitzt auch sonst viele Verhaltensaufälligkeiten. Daniels Vater trinkt gerne mal einen über den Durst. Um die Beziehung zu seinem Sohn zu verbessern, reisen sie zusammen in den Sportferienpark. Daniel kann es nicht glauben, dass er in diesem langweiligen Park verweilen soll. Denn für Sport interessiert er sich überhaupt nicht. Bis Lexi auftaucht, scheint alles schrecklich langweilig zu verlaufen. Lexi, das seltsame Mädchen, das sich gerne im Wasser aufhält, hat ein sehr direktes, forsches und trotzdem unscheinbares Wesen und zieht Daniel gleich in ihren Bann. Doch Daniel bemerkt schnell, dass da etwas nicht stimmt… Woher stammen die Wunden an Lexis Körper? Warum läuft die Uhr rückwärts? Warum kann sie niemand ausser Daniel sehen? Ist sie tot? Daniel versucht hinter ihr Geheimnis zu kommen und findet Schreckliches heraus… Die Grundidee ist zwar sehr spannend gestrickt und überzeugt mit ihrer durchdachten Art, Edward Hogan verpasst es jedoch die tolle Idee gut zu vermitteln. An vielen Orten sind Hinweise auf weiterführende Ideen zu finden, die dann später im Nichts verlaufen und nie mehr erwähnt werden. Daniel als Hauptfigur ist sehr gut gelungen. Am Anfang eher zurückhaltend, bemerkt man bei ihm eine richtige Entwicklung. Auch die Beziehung zwischen Daniel und Richard(Daniels Vater) ist sehr gut dargestellt und man bemerkt während dem Lesen eine Besserung. Nur bei Lexi brauchte ich ein Weilchen um sie mögen zu lernen. Sie hat eine teilweise barsche Art, ist sehr bestimmt, direkt, aber wirklich interessant gestaltet. Dem Leser wird erst nach und nach wirklich klar, wer Lexi eigentlich ist. Aber trotzdem kann sich keine richtige Spannung aufbauen, die das ganze Buch über erhalten bleibt, wie man es eigentlich von einem Thriller erwarten würde. Das Buch ist meiner Meinung nach eher für wenig anspruchsvolle Neuleser geeignet. Fazit Eine spannende Idee. Die Umsetzung der tollen Grundstory ist jedoch nicht sehr toll gelungen. Hier bemerkt man, wie wenig Erfahrung der Autor besitzt. Am Anfang angedeutete Ideen werden nicht zu Ende geführt, was vorallem aufmerksame Leser stören mag. Ich vergebe für dieses Buch 1/5 Sternen.

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  • Eine gute Idee aber....

    Diese Stunde gehört mir nicht

    globiPeterFitzers

    29. January 2014 um 10:13

    Einschätzung Dieser Mysterythriller ist Edward Hogans Debütbuch. Daniel ist übergewichtig und besitzt auch sonst viele Verhaltensaufälligkeiten. Daniels Vater trinkt gerne mal einen über den Durst. Um die Beziehung zu seinem Sohn zu verbessern, reisen sie zusammen in den Sportferienpark. Daniel kann es nicht glauben, dass er in diesem langweiligen Park verweilen soll. Denn für Sport interessiert er sich überhaupt nicht. Bis Lexi auftaucht, scheint alles schrecklich langweilig zu verlaufen. Lexi, das seltsame Mädchen, das sich gerne im Wasser aufhält, hat ein sehr direktes, forsches und trotzdem unscheinbares Wesen und zieht Daniel gleich in ihren Bann. Doch Daniel bemerkt schnell, dass da etwas nicht stimmt… Woher stammen die Wunden an Lexis Körper? Warum läuft die Uhr rückwärts? Warum kann sie niemand ausser Daniel sehen? Ist sie tot? Daniel versucht hinter ihr Geheimnis zu kommen und findet Schreckliches heraus… Die Grundidee ist zwar sehr spannend gestrickt und überzeugt mit ihrer durchdachten Art, Edward Hogan verpasst es jedoch die tolle Idee gut zu vermitteln. An vielen Orten sind Hinweise auf weiterführende Ideen zu finden, die dann später im Nichts verlaufen und nie mehr erwähnt werden. Daniel als Hauptfigur ist sehr gut gelungen. Am Anfang eher zurückhaltend, bemerkt man bei ihm eine richtige Entwicklung. Auch die Beziehung zwischen Daniel und Richard(Daniels Vater) ist sehr gut dargestellt und man bemerkt während dem Lesen eine Besserung. Nur bei Lexi brauchte ich ein Weilchen um sie mögen zu lernen. Sie hat eine teilweise barsche Art, ist sehr bestimmt, direkt, aber wirklich interessant gestaltet. Dem Leser wird erst nach und nach wirklich klar, wer Lexi eigentlich ist. Aber trotzdem kann sich keine richtige Spannung aufbauen, die das ganze Buch über erhalten bleibt, wie man es eigentlich von einem Thriller erwarten würde. Das Buch ist meiner Meinung nach eher für wenig anspruchsvolle Neuleser geeignet. Fazit Eine spannende Idee. Die Umsetzung der tollen Grundstory ist jedoch nicht sehr toll gelungen. Hier bemerkt man, wie wenig Erfahrung der Autor besitzt. Am Anfang angedeutete Ideen werden nicht zu Ende geführt, was vorallem aufmerksame Leser stören mag. Ich vergebe für dieses Buch 1/5 Sternen.

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  • Zu kompliziert geschrieben für normale Jugendliche

    Diese Stunde gehört mir nicht

    nate3008

    29. January 2014 um 10:12

    Geschätzte Leserinnen und Leser Heute wird das Buch „Diese Stunde gehört mir nicht“ genau unter die Lupe genommen.  Das Buch besitzt ein sehr einladendes Cover, aber der Inhalt lässt zu wünschen übrig. Es ist empfehlenswert für Leute, die gerne sehr surreale Geschichten lesen, aber für den normalen Fantasy-Liebhaber wird es schwer das Buch nach dem ersten Durchlesen zu verstehen. Es braucht eine genaue, fast analytische Wiederholung des Durchlesens des Buchs, um es gut oder  nur schon ausreichend zu verstehen. Dem Autor ist es gelungen viele gute und spannende Elemente einzubauen. Aber genau aus diesem Grund wird es schwer zu verstehen oder die Spannung flaut für eine gewisse Zeit stark ab. Sich in die verschiedenen Figuren einzufühlen, ist bei einigen schwerer, bei anderen leichter. Bei der Hauptfigur Daniel ist es um einiges leichter als bei der Co-Hauptfigur Lexi. Bei ihr wird es sehr schwer werden, falls sie planen das Buch zu lesen, sich dann einzufühlen. Den Vater allerdings versteht man sehr einfach: Man merkt sofort, dass er ein wenig deprimiert ist und versucht, sich auf irgendeine Weise aufzumuntern. Sei es Sport oder Alkohol: Er will es versuchen. Fazit: Das Buch reisst einen schon mit, aber man sollte es mit dem Vorbehalt kaufen, dass man soeben ein sehr schwer zu verstehendes Buch gekauft hat, welches man genauer lesen sollte, bevor man irgendwelche voreiligen Schlüsse zieht.

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  • Sehr schöne Idee, das Problem: die Charaktere

    Diese Stunde gehört mir nicht

    pelznase

    20. July 2013 um 19:59

    Bei diesem Buch war es die Mischung, die mich neugierig machte. Das Cover finde ich wunderschön. Dann mag ich eben Geschichten, die in Camps oder Ferienparks spielen. Und ein Rätsel um ein seltsames Mädchen, das etwas Unheimliches an sich hat, ist ebenfalls nicht zu verachten. Das alles obendrein noch als Jugendbuch: perfekt für mich! Dachte ich, denn wirklich überzeugt hat mich “Diese Stunde gehört mir nicht” trotzdem nicht. Daniel fand ich ganz nett, und es hat mir gefallen, dass er ein ganz normaler Junge ist. Sonst findet man als Hauptcharakter ja oft Jungs vor, die gut aussehen und selbstbewusst und witzig sind. Daniel sieht nicht so toll aus und selbstbewusst ist er auch nicht, eher zurückhaltend und etwas schüchtern. Eigenschaften, die ich an Charakteren an sich ganz gerne mag und bei denen ich denke, dass sich mancher junge Leser da eher wiederfindet als im sportlichen Beau. Aber mehr als “nett” fand ich Daniel nicht und entsprechend fiel es mir schwer, wirklich mit ihm zu fühlen und zu fiebern. Hinzu kam noch die Art, wie sein Vater angelegt ist. Der hat nach der Trennung von seiner Frau nämlich ein handfestes Alkoholproblem. Es mag hart klingen, aber ich mag keine Säufer in Hauptrollen. Ganz einfach. Der Ferienpark als Schauplatz ist eigentlich genau nach meinem Geschmack, doch leider beschreibt Daniel ihn -Dank seiner zahlreichen Probleme und Unlust auf den Urlaub- wenig attraktiv. Auch dieser Schuss ging für mich leider ziemlich nach hinten los. Als Lexi auftauchte, schöpfte ich erneut Hoffnung. Sie mochte ich nämlich wirklich gerne und fand sie schön geheimnisvoll dargestellt. Ich habe lange gegrübelt, wer oder was sie ist bzw was mit ihr nicht stimmt. Das hat Spass gemacht und es war auch ein ganz schöner Schreck als schließlich aufgelöst wird, was ihr widerfahren ist. Das ist wirklich scheußlich. Ich fand es außerdem gut, dass Edward Hogan nicht auf eine schlichte Geistergeschichte gesetzt hat, sondern eine erfrischend andere und ausgefallene Idee gewählt hat. Daniel verliebt sich in Lexi und da dürfen sich die freuen, die etwas gegen gefühlsduselige Liebesgeschichten haben. “Diese Stunde gehört mir nicht” ist nicht ansatzweise gefühlsduselig. Für mein Empfinden kamen ganz im Gegenteil so gut wie gar keine Gefühle rüber, und das kann es halt auch nicht sein. Natürlich möchte Daniel Lexi helfen, ihr Schicksal zu beenden. Nun war Daniel zuvor kein wirklicher Held, deshalb war es schön zu verfolgen, wie er Lexi zuliebe über sich hinauswächst. So wurde dann wenigstens das Ende noch schön spannend, zumal ich gar keine Idee hatte, wie diese Geschichte jemals für alle Beteiligten zu einem Happy End finden würde. Diesen Teil habe ich dann wirklich verschlungen. Das Ende ist -passend zur zentralen Idee- etwas ganz anderes als man es bei einem Jugendbuch erwartet. Auch das hat mir prima gefallen. Das Buch liest sich prima. Daniel erzählt selber und entsprechend jugendlich und locker ist der Ton auch meistens. Zahlreiche Dialoge lockern zusätzlich auf und die Kapitel haben eine schöne Länge. So lässt sich das Buch gut häppchenweise lesen, was jungen Lesern sicher entgegenkommt. Das Cover mag ich noch immer sehr gerne! Ich mag die Lichtspielereien in den düsteren Farben und den Kontrast vom Kleid des Mädchens dazu. Ich finde, das sieht geheimnisvoll aus und auch ein bisschen unheimlich. Genauso wie ich es mir für einen Mysterythriller vorstelle. Fazit:  Der Geschichte liegt eine wirklich schöne und erfrischend neuartige Idee zugrunde. Leider blieb bei mir die ganze Zeit eine Distanz zu den Hauptcharakteren erhalten, die nicht mein Fall waren. Die einzige Ausnahme bildete Lexi, aber das reicht halt für eine Geschichte nicht. So konnte ich auch mit Daniel nicht wirklich mitfibern und mitfühlen und Spannung kam erst gegen Ende wirklich auf. Leider zu spät.

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  • Klare Leseempfehlung für ein starkes Jugendbuch, das man in dieser Art selten liest!

    Diese Stunde gehört mir nicht

    AusZeit-Mag

    02. May 2013 um 17:10

    Inhalt Daniel soll ein paar Tage mit seinem Vater in einem Ferienpark verbringen, in dem er sich sportlich betätigen soll. Daniel hält gar nichts von diesem Vorhaben, lässt sich aber auf das Abenteuer ein, obwohl er ziemlich unsportlich ist. Doch im Ferienpark lernt er ein Mädchen kennen, dass ihn vollkommen fasziniert – Lexi. Lexi ist irgendwie seltsam, aber sehr aufregend, wie Daniel findet. Lexi redet merkwürdiges Zeug, ihre Uhr läuft rückwärts und dann muss Daniel auch noch feststellen, dass niemand außer ihm sie sehen kann. Was ist nur mit Lexi los?   Einschätzung Mit seinem Jugendbuchdebüt „Diese Stunde gehört mir nicht“ erzählt Autor Edward Hogan eine völlig skurrile, abgedrehte und gleichzeitig sehr klug gestrickte Geschichte, die man als Fan von Mysterythrillern wirklich nicht verpassen sollte. Daniel ist übergewichtig, hat so manche Verhaltensauffälligkeit vorzuweisen und es geschafft, seine Eltern auseinanderzubringen, nachdem er seine Mutter mit einem anderen Mann erwischt hat. Daniels Vater, der gerne einen über den Durst trinkt, reicht es und er unternimmt mit seinem Sohn einen Ausflug in einen Sport-Ferienpark. Daniel kann es nicht glauben, dass er jetzt hier rumhängen soll. Bis Lexi auftaucht, scheint alles schrecklich. Lexi, das seltsame Mädchen, das sich gerne im Wasser aufhält, hat ein sehr direktes, forsches Wesen und zieht Daniel gleich in ihren Bann. Aber das ist nicht alles. Was sind das für Wunden an Lexis Körper, die immer schlimmer werden? Und warum läuft ihre Uhr rückwärts? Und warum kann sie niemand außer Daniel sehen? Ist sie tot? Daniel versucht ihr Geheimnis zu lüften und findet dabei Grausames heraus … Abgedreht, toll erzählt, kurzweilig – „Diese Stunde gehört mir nicht“ hat mich sehr begeistert. Nicht nur die Figuren sind toll gelungen, allen voran der sympathische Daniel, den man als Leser eher als zurückhaltend empfindet, der sich im Buch aber wirklich entwickeln darf. Den Vater von Daniel mochte ich auch auf Anhieb, nur bei Lexi brauchte ich ein Weilchen, um sie mögen zu lernen. Sie hat eine teilweise barsche Art an sich, ist sehr bestimmt, direkt, aber wirklich interessant gestaltet. Der Leser bekommt erst nach und nach Gewissheit, wer Lexi nun ist, was die Geschichte sehr spannend macht, da Lexi ja auch im Fokus der Story steht. Der Autor erzählt in jugendlichem, aber packendem Ton einen Thriller, den man wunderbar jedem Jugendlichen, der das Außergewöhnliche in Geschichten mag, vorlegen kann, der aber sicherlich auch erwachsenen Lesern toll Unterhaltung zu bieten hat. Klare Leseempfehlung für ein starkes Jugendbuch, das man in dieser Art selten liest!   FazitAußergewöhnlich, spannend, großartig erzählt – eine Mysterygeschichte mit viel Thrill und tollen Figuren. Ein gelungener Lesestreich für alle, die mal wieder etwas Abgedrehtes lesen wollen. Von mir gibt es 5 von 5 Punkten und ein Amazing! (DL)

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  • Diese Stunde gehört mir nicht

    Diese Stunde gehört mir nicht

    Claudias-Buecherregal

    20. April 2013 um 15:05

    Seit der Trennung seiner Eltern läuft es bei Daniel nicht mehr richtig rund. In der Schule wurde er ohnehin schon gemobbt und nun legt er selbst auch noch auffälliges Verhalten an den Tag. Sein Vater will mit ihm in den Ferien "eine Auszeit genießen" und entscheidet sich für einen Sport-Ferienpark. Eine schlechtere Wahl hatte er jedoch kaum treffen können, denn Daniel hat für Sport nichts übrig. Doch am ersten Tag trifft er auf Lexi. Das Mädchen fasziniert ihn vom ersten Moment an, aber sie hat auch etwas Mysteriöses an sich, das er nicht erklären kann: Eine Uhr, die rückwärts läuft, eine besondere Beziehung zum Wasser und rätselhafte Wunden. "Diese Stunde gehört mir nicht" ist Edward Hogans erster Roman im Jugenbuchdbereich. Sein Schreibstil ermöglicht ein flüssiges Lesen und er hat seine Geschichte mit einigen Thriller- und Mystery-Elementen gespickt. Es ist ihm meiner Meinung nach jedoch nicht gelungen den Leser mit seiner Story zu fesseln. Der Protagonist ist nicht unsympathisch und es war schön mal eine Hauptfigur zu haben, die nicht vor Selbstbewusstsein strotzt oder wie ein kleiner Adonis aussieht, aber eine Beziehung konnte ich zu der Figur einfach nicht aufbauen. Die Geschichte war auch nicht uninteressant, aber vieles plätscherte nur vor sich hin und da erwarte ich von einem Mysterythriller (auch im Jugendbuchbereich) einfach mehr. Dem Autor ist es gelungen viele gute Ansätze in seinen Roman einzubauen. Es gibt schwierige Ereignisse in der Vergangenheit, komplizierte zwischenmenschliche Beziehungen und das große, mysteriöse Geheimnis um Lexi. Gute Voraussetzungen also, aber der Funke ist einfach nicht übergesprungen und das Buch hat mich nicht berührt. Ob das nun nur mir so geht oder ein generelles "Problem" ist, kann ich nicht beurteilen. Das muss jeder für sich selbst feststellen. Für mich hat es leider nur für eine mittelmäßige Bewertung gereicht, da die Idee nicht schlecht war, aber einfach Gefühl fehlte. Fazit: Ein Mysterythriller, der gute Ansätze liefert, aber mich nicht wirklich ansprechen/berühren konnte. Broschiert: 240 Seiten, Verlag: Thienemann Verlag; Auflage: 1. (20. März 2013), Sprache: Deutsch, ISBN-10: 3522201434, ISBN-13: 978-3522201438, Vom Hersteller empfohlenes Alter: 13 - 16 Jahre, Originaltitel: Daylight Saving

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