Edward Kelsey Moore Mrs Roosevelt und das Wunder von Earl’s Diner

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Inhaltsangabe zu „Mrs Roosevelt und das Wunder von Earl’s Diner“ von Edward Kelsey Moore

Das Flair der Südstaaten, ein Restaurant zum Verlieben und drei unzertrennliche FreundinnenSeit fast vierzig Jahren gehen Odette, Clarice und Barbara Jean miteinander durch dick und dünn. Und etwa genauso lang sind die drei nur als die »Supremes« bekannt. Jeden Sonntag treffen sie sich gemeinsam mit ihren Ehemännern in Earl’s Diner, wo sie einst ihren Spitznamen erhielten. Unter den wachsamen Augen von Big Earl, dem Besitzer des Diners, wuchsen sie zu dem heran, was sie heute sind: drei kluge, witzige und starke Frauen. Und auch nach seinem Tod hat Earl weiterhin ein Auge auf seine Supremes – so wie auch andere gute Geister, denn dem Charme dieser außergewöhnlichen Ladys kann einfach niemand widerstehen …

Interessantes Buch mit sehr echten und liebenswerten Charackteren, tollem Schreibstil und vielschichtiger Handlung.

— BooksyPage
BooksyPage

Wer Romane mag und kein Hollywood-Herz-Schmerz braucht liegt mit dem Buch richtig: das echte Leben, wahre Freundschaft und Nicht-perfekte-Liebe!

— missmistersland
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    Daniliesing

    Daniliesing

    Hallo ihr Lieben,2016 war wohl seit vielen Jahren das Jahr, in dem ich mit Abstand am wenigsten gelesen habe. Aber irgendwie war ich mit Baby plötzlich rund um die Uhr beschäftigt und in den Pausen fand ich oft nicht die Ruhe zum Lesen. Nach fast einem Jahr habe ich mich aber ans Mama-sein gewöhnt und kann auch wieder entspannter lesen. 2016 habe ich kaum Bücher gekauft, dafür kam dann kürzlich der große Kaufrausch.Nun habe ich überlegt, wie ich mich selbst motivieren kann, wieder viel zu lesen und davon den Großteil vom SuB und hatte folgende Idee:Ich nahm mir ein Notizbuch, machte mir eine Spalte für zu lesende Bücher und noch eine, um einen Haken zu setzen, wenn ich es geschafft habe. Immer 3 Bücher möchte ich ins Buch schreiben und wenn diese gelesen sind, darf ich ein neues kaufen. Aus 3 wird also (so der Plan funktioniert ;-)) 1.Damit ich nicht nur die neusten oder zu immer ähnlichen Büchern vom SuB greife, hoffe ich, ihr helft mir ein bisschen. 2 der 3 Bücher würde ich mir immer selbst vornehmen und einen Vorschlag möchte ich hier finden. Wer Lust hat, darf hier also gern direkt mal in meinen ungelesenen Büchern stöbern und mir ein Buch daraus vorschlagen. Bitte nur ein Vorschlag pro Person und erstmal nur 3 Bücher. Denn wieder nach dem Prinzip "aus 3 mach 1" werde ich davon erstmal nur eins auf meine Leseliste setzen. So möchte ich vermeiden, dass ich etwas lesen "muss" auf, das ich aktuell gar keine Lust habe. Eure Vorschläge dürfen gern Bücher sein, die ihr selbst schon kennt oder auf die ihr gespannt seid.Selbstverständlich halte ich euch über meine Lesefortschritte und meine Neuanschaffungen auf dem Laufenden und hoffe, ich werde so ganz viele Bücher schaffen und 2017 wieder mehr lesen als 2016.Für meine erste Buchauswahl stehen auch schon "Mein Freund Pax" und "Fuchsteufelsstill" fest. Ich bin gespannt, was sich als drittes dazu gesellen darf und danke euch schon mal für eure Tipps.

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  • Big Earls Dinner

    Mrs Roosevelt und das Wunder von Earl’s Diner
    Weltensammlerin

    Weltensammlerin

    10. August 2015 um 11:41

    Seit fast vierzig Jahren gehen die drei Freundinnen Odette, Clarice und Barbara Jean miteinander durch dick und dünn. Gemeinsam mit ihren Ehemännern treffen sie sich jeden Sonntag in Big Earls Dinner. Jede der Frauen hat Schicksalsschläge erlebt: Während Odette neuerdings Geister sieht und Gespräche mit ihrer verstorbenen Mutter und der ehemaligen First Lady Mrs Roosevelt führt, hat Clarice mit ihrem sehr charmanten aber untreuen Ehemann zu kämpfen. Und Barbara Jean ertränkt ihre Erinnerungen an ihren sehr jung verstorbenen Sohn und ihre erste grosse Liebe gerne im Alkohol. Als zwei geliebte Menschen sterben und ein Totgeglaubter unverhofft wieder in Plainview auftaucht, gerät das Leben in der beschaulichen Kleinstadt erneut durcheinander. Zum Glück haben die Freundinnen einander! Mister Moore hat ein zauberhaftes, warmherziges Buch geschrieben, das mit seinem etwas skurillen Humor, dem gestreiften Thema der Rassentrennung in den 1950er Jahren in den USA und den charmanten Lebensweisheiten bestens unterhält. Bezaubernd!

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  • Mrs Roosevelt und das Wunder von Earl's Diner

    Mrs Roosevelt und das Wunder von Earl’s Diner
    missmistersland

    missmistersland

    25. June 2015 um 14:13

    Inhalt: Seit fast vierzig Jahren gehen Odette, Clarice und Barbara Jean miteinander durch dick und dünn. Und etwa genauso lang sind die drei nur als die »Supremes« bekannt. Jeden Sonntag treffen sie sich gemeinsam mit ihren Ehemännern in Earl’s Diner, wo sie einst ihren Spitznamen erhielten. Unter den wachsamen Augen von Big Earl, dem Besitzer des Diners, wuchsen sie zu dem heran, was sie heute sind: drei kluge, witzige und starke Frauen. Und auch nach seinem Tod hat Earl weiterhin ein Auge auf seine Supremes – so wie auch andere gute Geister, denn dem Charme dieser außergewöhnlichen Ladys kann einfach niemand widerstehen … (Klappentext)   Meine Meinung: Meet the Supremes (die aus Earl's Diner)! Die Geschichte beginnt mit der Gegenwart - eine Gegenwart in welcher eine der Supremes nicht nur ihre verstorbene Mutter in der Küche antrifft sondern auch noch die (ebenfalls tote) First Lady Mrs Roosevelt. Ich tauchte ein in einen derben und unterhaltsamen "alte" Frauenhumor mit Südstaatenflair. Definitiv ein Buch welches ganz von alleine das Kopfkino zum laufen bringt.   Das Buch erzählt die Geschichte dreier sehr unterschiedlicher Freundinnen. Während Odette hauptsächlich als die "ich-Erzählerin" fungiert, erleben wir Clarice und Barbara Jean von außen. Jede der Frauen hat ihre Höhen und Tiefen. In dieser Geschichte ist kein Hollywood zu finden, abgesehen von der Sache mit den Geistern, sondern das wahre Leben, echte Freundschaft und Nicht-perfekte-Liebe. Die Erzählung schwankt zwischen Gegenwart und Vergangenheit genau im richtigen Verhältnis. Jeder der Geschichten hatte etwas für sich und war unterhaltend, mitreißend (auf eine dezente Art), humorvoll, traurig oder einfach interessant.   Die Charaktere waren einfach wundervoll ausgearbeitet. Jedes Detail passte für mich ins Bild der jeweiligen Frau. Anfangs war ich kein großer Fan von Clarice, doch nach und nach, als ich ihre Geschichte erfuhr, wuchs sie mir ans Herz. Odette ist einfach großartig - eine Freundin die sich jeder wünscht. Mit Barbara Jean, die kein Glück im Leben hat, litt ich sehr mit. Der Autor schuf ganz eigene Charaktere wie sie tatsächlich existieren könnten - real und in Farbe.   Das ist Moores erster Roman - kaum vorstellbar! Ich bin mir sicher mit diesem Buch einen wirklich talentierten Autor kennen gelernt zu haben. Der Schreibstil lässt sich für mich am besten mit dem Wort farbenfroh beschreiben. Ich war dort! Ich war direkt bei Big Earl. Ich habe mit den Supremes gekichert. So muss ein Roman geschrieben sein, einfach aber schön.   Ja ich gebe es zu, das Ende hat mich schon ein bisschen gerührt. Auf den letzten Seiten wurde ich regelrecht emotional! Ein wirklich wundervolles Ende das einen murmeln lässt "das Leben ist einfach toll".   Mein Fazit: Wer Romane mag und kein Hollywood-Herz-Schmerz braucht liegt mit dem Buch richtig: das echte Leben, wahre Freundschaft und Nicht-perfekte-Liebe!

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  • Debütroman fast gelungen

    Mrs Roosevelt und das Wunder von Earl’s Diner
    Mika2003

    Mika2003

    30. September 2014 um 12:25

    Bei dem Erstlingswerk von Edward Kelsey Moore bin ich gerade hin und her gerissen. Auf der einen Seite ist das Thema – Freundschaft – ein sehr schönes und berührendes Thema. Zeigt es doch die Freundschaft dreier Frauen, die Höhen und Tiefen miteinander gemeistert haben und nur so, so scheint es, vieles überstehen konnten. Der Schreibstil des Autor’s hat, wie die Freundschaft der Frauen, seine Höhen und Tiefen. Auf der einen Seite mitunter sehr packend, emotionsgeladen und gefühlvoll. Gut erzählt und durchdacht. Auf der anderen Seite jedoch hat die Geschichte immer wieder Längen und das Lesen wird dadurch immer wieder schwierig gestaltet. Hin und wieder musste ich mich zwingen, weiterzulesen und dranzubleiben. Der Humor der Geschichte kann leider nicht über die trockenen und langweiligen Stellen des Buches hinwegtrösten. Traurige und wütende Szenen im Buch sind sehr anschaulich und packend erzählt, die Charaktere gut gezeichnet. Und trotzdem gelingt es mir nicht, eine Art „Beziehung“ – egal welcher Art – zu den Figuren aufzubauen. Odette war mir, mit ihrer verrückten Art, von den drei Frauen noch die liebste. Und trotzdem blieb sie etwas blass, genau wie die anderen Figuren. Der Klappentext kann hier ein wenig irreführend sein. Wenn man ihn so liest, erwartet man eine leichte Lektüre, in der vielleicht Geister eine große Rolle spielen. Doch das ist es nicht. Die Geister spielen nur am Rande eine untergeordnete Rolle und die Geschichte ist nicht wirklich leichte Lektüre. Aber auch wenn der Autor immer wieder politische Aspekte in sein Buch einfließen lässt, dominieren sie das Buch nicht. Im Gegenteil, in dem Sinne wird das Buch dadurch bereichert. Mir war jedoch – gerade am Anfang – nicht so recht klar, worum es in dem Buch eigentlich gehen sollte. Daher war es für mich teilweise doch recht schwer, dran zu bleiben. Kann ich das Buch weiterempfehlen? Zum Großteil ja – denn die Geschichte rund um die Freundschaft ist liebevoll erzählt. Man sollte sich darauf einlassen und sich nicht vom Klappentext täuschen lassen.

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  • Eine Freundschaft fürs Leben und Geister, die es nicht lassen können

    Mrs Roosevelt und das Wunder von Earl’s Diner
    Buchgespenst

    Buchgespenst

    20. July 2014 um 14:56

    Odette, Clarice und Barbara Jean sind seit ihrer Kindheit miteinander befreundet. Jetzt stehen sie im letzten Drittel ihres Lebens und alles hat sich verändert. Odette schlägt sich mit den Geistererscheinungen rum, die schon ihre Mutter hatte (die jetzt regelmäßig bei ihr vorbeischaut) und den Tod eines anderen Menschen ankündigen. Clarice droht am chronischen Fremdgehen ihres Mannes zu zerbrechen, für den sie eine aussichtsreiche Karriere aufgegeben hat. Barbara Jean hat es aus ihrem trostlosen Leben zu einem privilegierten Gesellschaftsstatus gebracht, doch dabei alles verloren, was ihr je etwas bedeutet hat. Bei allen Höhen und Tiefen hat die Freundschaft der drei ihnen Halt gegeben. Der Roman zeichnet ein wunderbares Bild, der rasanten gesellschaftliche Veränderung in den Südstaaten. Die drei Frauen sind in einer Zeit aufgewachsen in der Schwarz und Weiß noch zu Mord und Totschlag führte. Leider ist das auch schon alles, was es über das Buch zu sagen gibt. Die Charaktere sind nicht unsympathisch, teilweise auch skurril, aber insgesamt bleibt alles blass und nichtssagend. Vielleicht habe ich mich einfach im Genre vergriffen, aber für mich blieb alles belanglos. Nett aber mehr auch nicht. Keine Figur, die mich packte, keine Geschichte, die mich interessiert hätte. Die einzige Figur mit Substanz war ausgerechnet Richemont, der notorische Fremdgeher. Selbst die Geister spielten keine Rolle. Ein hübsches Element, aber nutzlos für die Handlung. Im Grunde gab es nur eine amüsante Szene mit ihnen. Schade. Ich habe mir so viel mehr versprochen. Für mich war das Buch nichtssagend und belanglos.

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  • Sehr gut

    Mrs Roosevelt und das Wunder von Earl’s Diner
    buechermaus25

    buechermaus25

    28. April 2014 um 14:20

    Bei dem Buch "Mrs Roosevelt und das Wunder von Earl's Diner" von Edward Kelsey Moore spielen Odette, Claire und Barbara Jean die Hauptrollen. Odette ist nicht auf dem Mund gefallen, dadurch zeigt sie keine Schwäche. Sie ist mit James verheiratet. Claire kocht innerlich, dennoch spielt sie die brave Ehefrau. Sie ist mit Richmond verheiratet. Barbara Jean, musste sehr viel mitmachen. Dadurch ist sie seelisch nicht sehr belastbar. Sie ist mit Lester verheiratet. Es geht um die Geschichte von den drei oben genannten Freundinnen. Wie sie sich kennengelernt haben und auch wie sie nun sind. Sie werden auch die Supremes genannt. Es wird immer die Gegenwart und die Vergangenheit geschildert. Der Titel des Buch hat mich neugierig gemacht. Ich muss sagen enttäuscht hat es mich nicht. Die Geschichte ist wirklich gut geschrieben. Wie Odette z.B im Laufe der Geschichte mit ihrer verstorbene Mutter reden kann ist sehr witzig. Die Schreibweise dieser Geschichte ist flüssig, leicht verständlich und lustig. Der Autor hat alles detailliert beschrieben, was genau dieses Buch ausmacht. Meine Persönliche Meinung ist, dass die Idee dieser Geschichte gut für Leser jeden Alters und Genres geeignet ist. Die verschiedenen Sichtpunkten wurden sehr gut mit hineingearbeitet. Die verschiedenen Erzählerinnen geben ein recht rasches Lesetempo vor. Diese Atmosphäre dieser ist bezaubernd und gut. Erstens ist es sehr witzig und zweitens auch sehr spannend. Die Originalität ist sehr gut. Ein solches Buch hab ich zuvor nie gelesen. Mein Fazirt lest es :D

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  • Mit den Supremes durch dick und dünn

    Mrs Roosevelt und das Wunder von Earl’s Diner
    MrsFoxx

    MrsFoxx

    07. March 2014 um 20:08

    Seit ihrer Highschoolzeit sind Odette, Clarice und Barbara Jean die besten Freundinnen. Auch nach 40 Jahren hat ihr Bündnis noch bestand und wird jeden Sonntag gemeinsam mit ihren Partnern in Earl's Diner gefeiert, dessen Inhaber ihnen einst ihren Spitznamen "Die Supremes" verpasste.  die die friedliche und glückliche Fassade trügt. Im Laufe der Jahre hat sich jede einzelne ein Päckchen aufgetragen, das zu teilen schier unmöglich scheint.  Clarice steckt in einer unglücklichen Ehe mit einem notorisch untreuen Schürzenjäger fest. Barbra Jean frönt heimlich dem Alkohol um ihre Geister und eine Tragödie zu vergessen. Und Odette kann ihre Geister wahrhaftig sehen...  Edward Kelsey Moore nimmt in seinem Debütroman die Leser mit auf eine Reise, die in Earls' Diner beginnt und ein Jahr und viele Rückblenden später wieder dort Endet. Man lernt Odette, aus deren Ich-Perspektive das ganze erzählt ist, Clarice und Barbara Jean auf besondere Weise kennen.  Ausführlich berichtet der Autor in einem flüssigen und anschaulichem Stil vom Leben der drei Frauen. In den zahlreichen Rückblenden erfährt der Leser wie eine jede zu dem Menschen wurde der er heute ist. Geprägt von Familie, Freunden und dem Leben, das nicht immer gut zu uns Menschen ist.  Anfangs kam ich etwas schwer in das Buch. Doch gut gestreute Andeutungen weckten meine Neugierde, und ich blieb am Ball. Nach etwa 100 Seiten nahm die Geschichte dann auch an Fahrt auf und konnte mich in ihrem Strom mitreißen.  Im Großen und Ganzen konnte man die Richtung, die die Geschichte einnahm erahnen. Doch ein paar Überraschungen hat der Autor für sein Publikum parat und mehrmals musste ich dank der furchtlosen Odette sogar laut auflachen. So hatte ich zusammen mit den Supremes einen netten Lesesonntag.  Ganz besonders hat mir die Aufmachung des Buchs gefallen, deretwegen es auch seinen Weg aus dem Bibliotheks-Regal in meine Tasche gefunden hat.  Fazit: Eine unterhaltsame Geschichte, die tatsächlich mit einem Wunder aufwartet. Der etwas schwierige und langatmige Einstieg sorgt für Punktabzug. Empfehlen kann ich das Buch aber dennoch.

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  • Mrs Roosevelt und das Wunder von Earl's Diner

    Mrs Roosevelt und das Wunder von Earl’s Diner
    vormi

    vormi

    21. January 2014 um 19:15

    Ein tolles, bewegendes, berührendes Buch. Zum lachen, zum weinen und zum nachdenken. Gratulation an den Schriftsteller (männlich), so viele verschiedene Emotionen beim Leser auszulösen - Toll! Es geht um drei Freundinnen, ihre Männer, Familien und eine Kleinstadt im Wandel der letzten 50 Jahre. Die drei Freundinnen (die Supremes), Barbara Jean, Odette und Clarice, sind eine tolle Truppe. Jede für sich etwas abgedreht, aber Glückwunsch an jeden, der solche Freundinnen hat. Die sich wie Löwinnen für einen in jeden Kampf werfen. Eine bittersüße Geschichte, mit Liebeserklärungen, auch mal ohne Worte, aber zum heulen schön. Und das von mir, ich bin eigentlich kein besonders gefühlsduseliger Mensch. Das Leben mit allen Höhen und Tiefen. Tolle Protagonisten, sehr lebensecht mit Ecken und Kanten. Eine tolle Empfehlung, die ich bekommen habe und gerne weitergebe! Ein besonderes Buch, aber die Taschentücher ruhig schon mal in die Nähe legen.

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  • Die drei Hübschen

    Mrs Roosevelt und das Wunder von Earl’s Diner
    walli007

    walli007

    07. December 2013 um 12:44

    Schon seit ungefähr 40 Jahren treffen sie die drei Freundinnen Odette, Clarice und Barbara Jean in Earls Diner. Obwohl Earl schon lange im Ruhestand ist und sein Sohn das Café übernommen hat, ist er doch immer noch eine Institution. Doch mit fast 88 müssen auch Institutionen mal ans Sterben denken. Und so geschieht es eines Sonntags, dass Earl nicht mehr da ist. Odette, die die Gewohnheit, Tote zu sehen von ihrer Mutter (die bereits tot ist) übernommen hat, sieht Earl und kann es nicht fassen. Als dann bei Earls Leichenschmaus Barbara Jeans Mann durch einen Unfall ums Leben kommt ist das Maß eigentlich voll. Doch Mrs. Eleanor Roosevelt, deren Erscheinen einen nahen Tod ankündigt, wenn man Odettes Mutter glauben darf, gibt noch keine Ruhe. Auf wen mag es der Schnitter abgesehen haben? Der Leser kann den drei Freundinnen durch ein turbulentes, schweres, aber nicht ganz schlechtes Jahr folgen. Die wunderbare Freundschaft der Frauen muss einiges aushalten und zum Glück hält sie auch einiges aus. Immer wieder erinnern sich die "Supremes" wie sie von Earl genannt wurden an die Vergangenheit, als sie Freundinnen wurden, obwohl sie doch ungleich waren, wie die Rassentrennung in den USA aufgehoben und doch in den Köpfen bestehen blieb, wie sie ihre Männer kennen lernten, welche Freude und welches Leid sie erlebten. Und immer wieder finden sie in dieses Jahr der Veränderung, in dem das Leben aller Drei eine Wende nimmt. Schön zu lesen ist dieser kraftvolle Roman um die drei dunkelhäutigen Damen im Süden der Vereinigten Staaten. Mit den Eigenheiten ihrer Charakter ist jede Einzelne von ihnen sympathisch, ein Mensch, den man gerne kennen würde. Fast kann man sich ihren Platz am Fenster des Diners vorstellen, wo sie sitzen und plaudern. Möge ihre ganz besondere Freundschaft noch lange andauern.

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  • Ein toller Südstaaten Roman

    Mrs Roosevelt und das Wunder von Earl’s Diner
    schokoloko29

    schokoloko29

    Inhalt des Buches: Die drei Supremes: Odette, Barbara Jean und Clarice sind seit der Kindheit miteinander befreundet. Sie gehen durch dick und dünn und stehen sich immer wieder zur Seite auch an sehr schlechten Zeiten. Darüber hinaus ist es ein gesellschaftliches Porträt der Südstaaten und die Stellung der Schwarzen von den 1960 er Jahren bis heute. Eigene Meinung: Wenn das Buch hier in diesem Forum nicht lobend erwähnt worden wäre, hätte ich es nicht gelesen. Der Titel des Buches ist einfach schrecklich und das Cover ist auch nicht berauschend. Doch das Buch ist ein richtig besonderes Buch. Es erzählt die Freundschaft und die Schicksalsschläge der drei Frauen. Die Charaktere sind schön ausgearbeitet. Als Leser möchte man diese Frauen unbedingt kennenlernen. Am Ende war ich richtig traurig als das Buch vorbei war. Fazit: Ein Buch, welches man unbedingt lesen sollte. Es liest sich leicht und man ist sofort in dieser Geschichte gefangen. Die Charaktere und das Städtchen ansich sind liebevoll beschrieben. Das Buch ist an einigen Stellen sehr lustig und an anderen Stellen auch wieder sehr traurig. Ein richtig gutes Buch!!

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    • 2
  • schön und traurig zugleich

    Mrs Roosevelt und das Wunder von Earl’s Diner
    Flatter

    Flatter

    16. October 2013 um 17:25

    Über den Autor: Edward Kelsey Moore lebt und schreibt in Chicago. Er wurde 1960 in Indianapolis geboren. Er studierte Musik und Cello an der Indiana University und an der State University in New York. Mrs. Roosevellt und das Wunder von Earls Diner ist sein erster Roman. Zum Inhalt: Odette, Clarice und Barbara Jean verbindet seit ihrer Kindheit eine sehr tiefe Freundschaft. Sie werden von allen nur die Supremes genannt. Auch Jahrzehnte später hat sich daran nichts geändert. Jeden Sonntag treffen sie sich zusammen mit ihren Ehemännern im Earl´s Diner. Dabei muss jede von ihnen eigenen Probleme bewältigen. Odette z.B. sieht seit ca. einem Jahr Geister und muß sich dadurch mit ihrer verstorbenen Mutter und Mrs. Roosevelt rumschlagen, die sich in schöner Regelmäßigkeit in alles einmischen. Clarice hingegen hat daran zu knabbern, daß es ihr Ehemann mit der Treue nicht allzu genau hält und Barbara Jean versucht ihre Probleme mit Alkohol in den Griff zu bekommen. Glücklicherweise haben die drei einander und können sich blind aufeinander verlassen. Jede der Supremes ist immer für die anderen. Meine Meinung: Im Laufe der Geschichte erfährt der Leser in allen Einzelheiten alles über die Lebensgeschichte der jeweiligen Person. Hier ist wirklich alles dabei, von Freude bis zu Traurigkeit bis hin zum Glück. Zentraler Punkt ist immer das Diner. Der Leser lernt wunderbare Charaktere kennen und wird regelrecht in die Geschichte hineingezogen. Starke Frauen die sich nicht unterkriegen lassen und den Kampf aufnehmen, den das Schicksal ihnen hinwirft. Teilweise hatte das Buch aber leider Strecken die sehr langatmig waren. Dann kamen wieder Passagen die so lustig und spannend waren, daß ich sie einfach verschlungen habe. Edward Kelsey Moore lässt auch immer wieder politische Apsekte (die Rassenproblematik der 50er und 60er Jahre) mit einfließen. Aber die Geschichte wird davon nicht dominiert. Der Schreibstil ist flüssig und modern und dem Autor gelingt es dem Leser die Lebensgeschichte der Freundinnen bildlich zu vermitteln. Cover: Das Cover ist mit seinen bunten Farben toll gewählt und passt wunderbar zu dieser "bunten" Geschichte. Fazit: Dieses Buch zeigt wie wichtig und wunderbar wahre Freundschaft ist. Das Buch ist amüsant und tragisch zugleich.

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  • Eine lange Freundschaft

    Mrs Roosevelt und das Wunder von Earl’s Diner
    Saphir610

    Saphir610

    01. August 2013 um 22:28

    Die Freundschaft von Odette, Clarice und Barbara Jean besteht schon seit ihrer Jugendzeit. Und so lange ist das Diner "All you can eat" von Earl der Treffpunkt der drei Freundinnen, die auch die Supremes genannt werden. So unterschiedlich die drei Frauen und ihre Männer sind, so interessant ist ihre Freundschaft. Die Geschichte der Drei, ihr Kennenlernen, wie sie ihre Männer kennen lernten und was sonst im Leben geschah, wird im Wechsel zwischen heute und damals passend erzählt. Jede Frau hat natürlich ihre Probleme und das wird hier richtig gut beschrieben, ein Lesegenuss. Gewürzt ist die Geschichte mit reichlich zwischenmenschlichen Anekdoten, die einen oft schmunzeln lassen.  Man erlebt, wie alle Drei irgendwie um ihr Leben kämpfen, gegen eine Krankheit, um das Selbstwertgefühl, um die wirklichen Gefühle. Ein lebensumfassender Roman, der gut geschrieben ist, wo das Lesen Spaß macht und die nächsten Kapitel schnell gelesen werden müssen, um wieder mit zu leiden, zu schmunzeln. Und nicht zu vergessen die guten Geister, die das Treiben mit entsprechenden Bemerkungen kommentieren und Verwirrung stiften. Ein schöner Roman, mit Südstaatenflair und was fürs Herz. Genieße das Leben und den Moment, nimm es mit einem Augenzwinkern. Wobei ich den Originaltitel, auch in der Übersetzung, besser gefunden hätte. Das Coverbild ist schon passend.

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  • Ich möchte mit den Supremes am Tisch sitzen und in ihrem Chaos versinken

    Mrs Roosevelt und das Wunder von Earl’s Diner
    Buecherfee82

    Buecherfee82

    05. June 2013 um 00:19

    Inhalt: Jeden Sonntag treffen sich die drei "Supremes" Odette, Clarice und Barbara Jean und ihre Männern im Earl´s Diner. Vor dem Essen geht jede Familie in ihre Kirche, denn alle drei Freundinnen besuchen unterschiedliche Kirchen. Auch die Frauen selbst könnten unterschiedlicher nicht sein, ebenso wie die Ehemänner. Da ist Odette, die vor nichts Angst hat, gerne isst und jedem das sagt, was er nicht hören mag. Sie ist mit James verheiratet, einem Polizisten, dessen Herz immer schon für dieses taffe "Mädchen" geschlagen hat. Clarice war schon Odettes Freundin bevor Barbara Jean dazu kam. Clarice ist wohlerzogen und duldet das Fremdgehen ihres Mannes Richmond, der ein Footballstar war. Barbara Jean ist mit Lester verheiratet. Sie hat es in ihrem Leben sehr schwer gehabt, doch ihr um einiges älterer Mann steht ihr immer zur Seite. Jeder hat sein Päckchen zu tragen, doch die Freundschaft der drei Frauen ist so stark, dass es jede von ihnen immer wieder auf die Beine zieht und jeder für den Anderen da ist. Meine Meinung: Als ich bei meiner Mama zu Besuch war, habe ich im Bertelsmann-Katalog geblättert. Dort ist mir direkt dieses wunderschöne Cover aufgefallen. Die Schatten von drei eleganten Frauen mit schicken Frisuren aus einer anderen Zeit. Der Buchtitel, der aussieht als wäre es die Werbung für ein Motel, oder eben ein Diner haben mich dann veranlasst mir das Buch genauer anzuschauen und meine Neugierde war geweckt. Allein schon die Aussage vom Klappentext: Eine tiefe Freundschaft,  eine große Liebe und gute Geister,  die das Leben einmalig machen.  Ziemlich treffend. Die Freundschaft zwischen den Frauen, BigEarl, LittleEarl, den Jungs, bzw. Männern steht immer wieder als etwas Positives zwischen den ganzen negativen Dingen. Liebe, in jeder Beziehung, eine Jugendliebe, Liebe zu den Kindern, Liebe zu den Enkeln und ja... Geister. Diese Geschichte ist so verrückt, so liebenswert, so einzigartig und auch so komisch. Noch nie zuvor habe ich von vegetarischen Hunden gehört, oder gelesen. Natürlich ist die Geschichte auch ernst und traurig. Rassendiskriminierung, Tod und Streit sind die ernsten Themen und zeigen immer wieder wie schwer es früher war und auch heute noch sein kann. Im Allgemeinen wünschte ich, ich könnte mit diesem Haufen gut gelaunter Farbiger (ich hoffe, dass darf ich so sagen, ohne jemanden zu beleidigen, denn es ist nicht als Beleidigung gemeint) am Tisch sitzen und einen Sonntag in ihrem Chaos versinken - mit einem Lächeln auf den Lippen.  Fazit: Lieber Edward Kelsey Moore, ich verbeuge mich vor Ihrem Schreibstil und vor den wunderbaren, liebevollen und schrulligen Charakteren, die Sie geschaffen haben. Danke!

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  • Mrs. Roosevelt und das Wunder von Earl's Diner

    Mrs Roosevelt und das Wunder von Earl’s Diner
    Klusi

    Klusi

    31. May 2013 um 00:11

    Drei Frauen - drei Schicksale - eine starke Freundschaft In ihrer Heimatstadt kennt man sie als die Supremes: Odette, Clarice und Barbara Jean, drei Frauen ganz unterschiedlicher Wesensart und aus verschiedenen sozialen Kreisen, was sie jedoch nicht davon abhält, seit fast vierzig Jahren eine tiefe Freundschaft zu pflegen. Es ist ihnen zur Gewohnheit geworden, sich jeden Sonntag, zusammen mit ihren Männern, in Earl’s Diner zu treffen und dort gemeinsam zu essen und zu plaudern. In diversen Rückblicken erfährt man mehr über sie, ihre Herkunft und darüber, wie sie zu den Personen wurden, die sie mittlerweile darstellen. Sie hatten alle kein einfaches Schicksal, und auch in der Gegenwart hat jede ihr Päckchen zu tragen, und doch gelingt es ihnen,stets füreinander da zu sein, sich gegenseitig zu bestärken und Halt zu geben. Geht es einer von ihnen schlecht, kann sie sich auf ihre Freundinnen verlassen. Sie müssen viele Tragödien überstehen: Rassenfeindlichkeit, Untreue, Alkoholprobleme, Krankheit und Tod, aber gemeinsam schaffen sie es, damit umzugehen. Geschildert wird die Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln. Da ist einmal Odette, die mutigste der drei Freundinnen. Ihre Sicht der Dinge wird in der Ich-Form erzählt, was eine gewisse Nähe zu ihr schafft, während der Rest des Romans in der dritten Person geschrieben ist. Odette ist nicht nur mutig und stark, sondern sie hat auch eine ganz besondere Fähigkeit: sie kann die Geister der Verstorbenen sehen und mit ihnen kommunizieren, was dem Roman einen leicht mystischen Anhauch gibt. Größtenteils erscheint die Geschichte jedoch realistisch, wie aus dem wahren Leben gegriffen. Dramatisches und Vergnügliches halten sich in etwa die Waage. Viele Ereignisse sind typisch amerikanisch, ein wenig schrill und überspannt; sie könnten nirgendwo sonst auf der Welt in dieser Weise stattfinden. So manche Episode hat in ihrer Tragik etwas Komisches, und man hat ab und zu ein recht groteskes Szenarium vor Augen. Großen Respekt muss ich dem Einfühlungsvermögen des Autors zollen, denn er hat mit seinen Supremes drei eindrucksvolle und sehr glaubwürdige Frauencharaktere entworfen. Die facettenreiche Sprache, die manchmal verschmitzt, etwas flapsig, oft ernst und gerne auch ein wenig sarkastisch daherkommt, zeichnet ein farbenprächtiges Potpourri diverser Szenen aus dem Leben der drei Freundinnen, die in guten wie in schlechten Zeiten zusammenhalten und jederzeit füreinander einstehen. Edward Kelsey Moore legt hier ein bemerkenswertes Debüt vor: humorvoll, ergreifend und liebenswert.

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  • Rezension zum Hörbuch von Mrs. Roosevelt und das Wunder von Earls Diner

    Mrs Roosevelt und das Wunder von Earl’s Diner
    sugarlady83

    sugarlady83

    29. May 2013 um 19:12

    Meine Meinung: In "Mrs. Roosevelt und das Wunder von Earls Diner" ist das Hauptthema Freundschaft. Edward Kresley Moore erzäht uns von Odette, Clarice und Barbara Jean, drei Freundinnen die schon seit ihrer Jugend unzertrennlich sind. Aus welchselnden Perspektiven und Zeitsprüngen wird und das Leben der drei äußerst sympathischen Frauen vom Anfang ihrer Freundschaft bis Heute erzählt. Um was es genau geht fällt mir schwer zu erklären. Hauptsächlich geht es eben um die Freundschaft von Odette, Clarice und Barbara Jean. Um die Höhen und Tiefen die jede der 3 Frauen mit gemacht haben und wie sie zusammengehalten haben bzw. es immer noch tun. Clarice die lange duldet das Ihr Ehemann nicht gerade monogam lebt, Barbara Jean die Ihren Mann damals aus Vernunft geheiratet hat und Odette die Geister sehen kann und gerade gegen Krebs kämpfen muss. Um ehrlich zu sein bin ich froh das ich das Buch als Hörbuch gehört habe und nicht gelesen habe. Beim Lesen bin ich mir sicher hätte ich mich ein wenig durch das Buch gequält. Da die Story zwar nicht schlecht ist, aber für mich nicht so richtige Spannung aufkommt, die mich zum weiterlesen animiert hätte. Beim Anhören war das nicht so schlimm. Da hab ich der Stimme von Regina Lemnitz, die sehr gut zum Buch passt, sehr gerne zugehört. Was mich jedoch verwirrt hat ist die Erzählperspektive. Die hat mich verwirrt. Denn einmal wird aus der Ich-Perspektive von Odette erzählt, die Vergangenheits Passagen hauptsächlich aus einer Erzähler Perspektive. Das hat mich beim anhören doch öfter durcheinander gebracht. Wichtig ist mir auch zu sagen, dass es sich bei diesem Buch (auch wenn man es durch den Klappentext meinen könnte) nicht um eine Geistergeschichte handelt. Das Odette Geister sieht ist nicht der tragende Teil der Story. Meiner Meinung nach hätte man dieses Detail auch weg lassen können. Fazit: Ein (Hör-) Buch über eine innige Freundschaft, dass unterhält mich aber nicht komplett überzeugen konnte.

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