Edward Lee

 3.9 Sterne bei 777 Bewertungen
Autor von Bighead, Muschelknacker - Extrem und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Edward Lee

Edward Lee wurde 1957 in Maryland geboren. Nach einer militärischen Karriere, die ihn auch nach Deutschland führte, arbeitete Lee zunächst als Polizist und Nachtwächter, bevor er mit seinen Romanen erfolgreich wurde und sich ganz dem Schreiben widmen konnte. Seine einzigartige, dunkle Höllen-Serie hat ihm in Amerika inzwischen zu einer festen Fangemeinde verholfen. Er lebt heute in Florida.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Edward Lee

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Buchformat:
Cover des Buches Bighead9783865521613

Bighead

 (119)
Erschienen am 01.08.2012
Cover des Buches Muschelknacker - ExtremB00J6ZR6RU

Muschelknacker - Extrem

 (57)
Erschienen am 22.03.2014
Cover des Buches Haus der bösen Lust9783865521491

Haus der bösen Lust

 (55)
Erschienen am 01.06.2012
Cover des Buches Creekers9783865521620

Creekers

 (47)
Erschienen am 01.10.2012
Cover des Buches Monstersperma - ExtremB00M5JY6E0

Monstersperma - Extrem

 (47)
Erschienen am 25.07.2014
Cover des Buches Der Höllenbote9783865522498

Der Höllenbote

 (34)
Erschienen am 01.02.2014
Cover des Buches Flesh Gothic9783865522702

Flesh Gothic

 (28)
Erschienen am 21.11.2012
Cover des Buches Inferno9783453532304

Inferno

 (31)
Erschienen am 03.04.2006

Neue Rezensionen zu Edward Lee

Neu

Rezension zu "Porträt der Psychopathin als junge Frau" von Edward Lee

Spannung bis zur letzten Seite
ZingZangvor 9 Tagen

Mein dritter Edward Lee und - zumindest für mich - der beste.

Sicher ist das Buch sehr makaber, voller Gewalt und Abartigkeiten. Allerdings bin ich nicht sonderlich zimperlich und wusste, worauf ich mich einlasse. Außerdem sei gesagt, dass jede noch so ekelerregende und brutale Szene ins gesamte Setting passt und keinesfalls deplatziert oder gar übertrieben wirkt.

In diesem Buch geht es nun mal um Pädophile, die Schattenseiten der Pornoindustrie, von Missbrauch geplagte Frauen und nicht überwundene Traumata. Die Geschichte ist stimmig, spannend und voller Wendungen. 

Mir hat es sehr gefallen. Edward Lee wird vermutlich ein weiterer "must have"-Autor werden.

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Rezension zu "Dahmer ist nicht tot" von Edward Lee

Dahmer auf der Schliche
Yleniavor einem Monat

Rezension zu Dahmer ist nicht tot von Edward Lee

Allgemeine Information:

Verlag: Festa Verlag

Erscheinungsdatum: 10 August 2017

Buchlänge: 352 Seiten

Softcover

Genre: Thriller


Klappentext: 

Hat Dahmer seinen eigenen Tod nur vorgetäuscht?

Im Juli 1991 fasste die amerikanische Polizei einen der teuflischsten Serienmörder der Geschichte – den Kannibalen Jeffrey Dahmer. Drei Jahre später wurde er im Gefängnis von einem anderen Insassen erschlagen ...
Doch kurz nach dem Begräbnis beginnt eine weitere kannibalistische Mordserie. Fingerabdrücke, DNA und modus operandi – alle Spuren führen zu Dahmer.
Die Ermittlerin Helen Closs ist sich sicher, dass es sich um einen perversen Nachahmer handelt ... bis in der Nacht ihr Handy klingelt und Jeffrey Dahmer selbst mit ihr redet. 


Begeistert wurden wir mit einem ganz speziellen Ermittlungsfall um den heiß berüchtigten Kannibalen Jeffrey Dahmer. Denn dieser, so wie der Thriller uns vermitteln will, ist gar nicht tot und sorgt weiterhin für teuflische Vorfälle, die die Polizei auf Hochtouren halten. Wirklich eine außergewöhnliche Idee für einen Thriller. Man wird durch den Titel super neugierig, da man mal auf einen komplett anderen Geschmack kommt, wie es ihn so bisher noch nicht gab.

Beginnen wir mit dem super Schreibstil des Autoren, dieser hat mir wirklich sehr gut gefallen. Er ist gut leserlich und verzwickt sich nicht in einzelne schwierig lesbare Passagen. Es sind in meinen Augen keine Logiklücken vorhanden und wir bekommen sehr humorvolle Dialoge geboten, die einen ab und an auf schmunzeln lassen.

Das Buch lebt von der uns bekannten Geschichte des Straftäters Dahmer und beinhaltet außerdem höchst psychologische Aspekte, die detailliert und sehr interessant dargestellt und geschildert wurden. Da ich persönlich ein großes Interesse an psychologischen Aspekten habe, konnte ich diesbezüglich von diesem Thriller und seiner Thematik profitieren. 

Die Einsicht bezieht sich auf verschiedene Formen der geistigen Erkrankungen.

Eine grandiose Einarbeitung wird uns ebenfalls durch  Sicht in die Vergangenheit des Täters geboten. Denn seine Kindheit war keinesfalls rosig und einfach. Sei es privat oder aber auch die Schulzeit. Demnach sollen und können wir im Verlauf immer besser nachvollziehen, wie Dahmer zu dem wurde als den wir ihn schließlich kennen. Ich fand es klasse, dass wir mit solchen Hintergrund Wissen gefüttert wurden. Ob diese Informationen jedoch nach tatsächlichen Recherchen so stimmen, kann ich nicht sagen. Dafür kenne ich mich im Fall des Dahmers zu wenig aus. 

Doch auch Leute die in Sachen Liebe und Annäherung immer ein bisschen Futter brauchen, kommen hier nicht zu kurz. Natürlich liegt der Schwerpunkt nicht auf diesem Teil der Geschichte, aber wir werden immer wieder im Verlauf der Protagonistin mit hinein gezogen und dürfen mit ihr fühlen und teils auch leiden. Die Charaktere sind hierbei so toll dargestellt, das wir uns ihnen näher sind, als wie wir es vielleicht teilweise nur wollen. 

Denn die uns gebotene junge Frau hat mit einigen Zweifeln von außen zu leben. Sie führt kein einfaches Leben und gerade beruflich wird sie ebenfalls immer wieder sehr gefordert. Doch trotz allem wird sie uns Charakter stark beschrieben und präsentiert. Sie lässt sich nicht immer alles gefallen, setzt ihren Dickkopf durch und beweist ihr Können mit Erfolg. 

Verbissen würde es demnach sehr gut treffen.

Gegen Ende bekommen wir dann noch einmal eine spannende Wendung im Fall.

Negativer Aspekt im Verlauf der Story ist, dass Absätze der einzelnen Kapitel leider etwas unübersichtlich eingeteilt wurden. Denn während der fortlaufenden Passagen springt man wie aus dem nichts, aus einer normalen Situation der Protagonistin, plötzlich in die Gedankenwelt des kaltblütigen Mörders. Das fällt einem dann leider erst etwas zu spät auf, oder erst nach einer kurzen Phase der Verwirrung. Wenn man den Zusammenhang sucht. Dies hätte man etwas besser und übersichtlicher gestalten können. 

Fazit: Im Großen und Ganzen ein guter mittelmäßiger Thriller für nebenbei. Im Fall des Dahmers hätte ich mir leider trotz allem ein bisschen was anderes vorgestellt. Vielleicht auch nochmal etwas präziser und brutaler, so wie wir ihn eben kannten. Außerdem zieht sich der Story Verlauf etwas, dafür beinhaltet mir all dies leider etwas zu wenig Aktion. 

Die Wendung konnte mich persönlich dann ebenfalls auch nicht zu 100% überzeugen. Jedoch kann ich ihn aufgrund der in der Rezensionen positiv erwähnten Aspekte empfehlen. Wer mit etwas niedrigeren Erwartungen an die Sache geht, findet sicherlich ein solides Gefallen an diesem Stück. Von mir 3,5/5 Sterne.




                                                                                                                                              

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Rezension zu "Das Schwein EIN OBSZÖNER THRILLER" von Edward Lee

Große Sauerei
AndreeaElenavor einem Monat

Ein MUSS unter den Festa Bücher! Eine sehr spannende und ekelerregende Story die hier uns Edward Lee präsentiert. Leider fällt diese mit ca. 160 Seiten sehr kurz aus. 

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