Edward Lee

 3,9 Sterne bei 962 Bewertungen
Autor von Bighead, Muschelknacker - Extrem und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Edward Lee

Edward Lee (geboren 1957 in Washington, D. C.). Nach Stationen in der U.S. Army und als Polizist konzentrierte er sich lange Jahre darauf, vom Schreiben leben zu können. Während dieser Zeit arbeitete er als Nachtwächter im Sicherheitsdienst. 1997 konnte er seinen Traum endlich verwirklichen. Er lebt heute in Florida und hat mehr als 45 Romane geschrieben, darunter den Horrorthriller Header, der 2009 verfilmt wurde. Er gilt als obszöner Provokateur und führender Autor des Extreme Horror. Festa warnt ausdrücklich: Edward Lees Werke enthalten überzogene Darstellungen von sexueller Gewalt. Wer so etwas nicht mag, sollte die Finger davon lassen. Für Fans dagegen ist Edward Lee ein literarisches Genie. Er schreibt originell, verstörend und gewagt – seine Bücher sind ein echtes, aber schmutziges Erlebnis. Bighead wurde das »most disturbing book« genannt, das jemals veröffentlicht wurde. Mancher Schriftsteller wäre über solch eine Einordnung todunglücklich, doch nicht Edward Lee – er ist stolz darauf.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Edward Lee

Cover des Buches Bighead (ISBN: 9783865521613)

Bighead

 (130)
Erschienen am 01.08.2012
Cover des Buches Muschelknacker - Extrem (ISBN: B00J6ZR6RU)

Muschelknacker - Extrem

 (65)
Erschienen am 22.03.2014
Cover des Buches Der Teratologe (ISBN: 9783865522603)

Der Teratologe

 (56)
Erschienen am 13.05.2013
Cover des Buches Creekers (ISBN: 9783865521620)

Creekers

 (50)
Erschienen am 01.10.2012
Cover des Buches Monstersperma - Extrem (ISBN: B00M5JY6E0)

Monstersperma - Extrem

 (52)
Erschienen am 25.07.2014
Cover des Buches Der Höllenbote (ISBN: 9783865522498)

Der Höllenbote

 (36)
Erschienen am 01.02.2014
Cover des Buches Flesh Gothic (ISBN: 9783865521637)

Flesh Gothic

 (31)
Erschienen am 09.12.2012
Cover des Buches Porträt der Psychopathin als junge Frau (ISBN: 9783865524164)

Porträt der Psychopathin als junge Frau

 (29)
Erschienen am 04.02.2016

Neue Rezensionen zu Edward Lee

Cover des Buches Bighead (ISBN: 9783865521613)
D

Rezension zu "Bighead" von Edward Lee

Einfach verstörend brutal
Danni93_vor 4 Monaten

Dieses Buch ist wirklich nur etwas für Freunde des splatter Horrors. Alle anderen sollten definitiv die Finger davon lassen. Wer aber in die menschlichen Abgründe schauen will, sollte fieses Buch hier lesen.

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Cover des Buches Mister Torso - und andere EXTREMitäten: Festa Extrem (ISBN: B01CZXOHBC)
carolin-jethons avatar

Rezension zu "Mister Torso - und andere EXTREMitäten: Festa Extrem" von Edward Lee

Eine nette Unterhaltung für zwischendurch :-)
carolin-jethonvor 4 Monaten

Eine nette Unterhaltung für zwischendurch. :-) Von den insgesamt 9 Kurzgeschichten habe ich 3 mit der vollen Punktzahl und die restlichen 6 Stories mit 4 Punkten bewertet.

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Cover des Buches Monstrosity - Die Kreatur (ISBN: 9783865527394)
Mathias_Dambachers avatar

Rezension zu "Monstrosity - Die Kreatur" von Edward Lee

Mäßiger Horror für Neueinsteiger
Mathias_Dambachervor 5 Monaten

Zu allererst muss ich darauf hinweisen, dass ich bisher ein Science-Fiction/Fantasy-Leser war/bin. Daher spiegelt diese Rezension nur meine (sehr überschaubaren) Erfahrungen mit dem (Horror) Thriller/Krimi-Genre wieder.


Nachdem der Autor seiner eigenen Biografie nach "als obszöner Provokateur und führender Autor des Extreme Horror" betitel wird und vom Festa-Verlag sogar ausdrücklich eine Warnung ausgesprochen wird, dass Edward Lees Werke überzogene Darstellungen von sexueller Gewalt enthalten, hatte ich mir beim Kauf dieses Buches etwas mehr "Horror" erwartet.


Die Charaktere habe ich als mäßig tiefgründig empfunden.

Die Protagonistin macht in sehr kurzer Zeit einen rasanten Ab- und Aufstieg durch. Von einer Militär-Offizierin zur Obdachlosen und dann zurück zur Sicherheitschefin auf relativ wenigen Seiten war für mich tatsächlich ein recht grober Einstieg in die Geschichte. Man musste stetig Ausschau nach Hintergrundinformationen halten, wenn man sich irgendwie in die Protagonistin hineinversetzen möchte.

Im Weiteren finde ich die Charaktere des Buches recht überzogen (zumindest so weit stimmt die Warnung des Festa-Verlages also tatsächlich, daher kann ich an dieser Stelle dem Autor keinen Vorwurf machen). Mir kam es so vor, als wäre wirklich jeder Charakter in dem Buch entweder ein heißes Topmodel (egal, ob Mann oder Frau) oder ein unterbemittelter (Meth-)Junkie. An dieser Stelle hätte ich mir ein bisschen mehr Unterschiede gewünscht, auch wenn der Autor anscheinend für diese Art von Darstellungen bekannt ist.


Die Umgebung, in der die Geschichte spielt, erinnert mich ein wenig an den Aufbau eines Computerspieles. Es gibt mehrere "Räume" in denen sich die Geschichte abspielt, ohne, dass dabei viel geändert wird. Als Eckpunkte gibt es die Insel (außerhalb des Krankenhauses), die katalogartigen Strandhäuser, das innere des Krankenhauses und den See auf der Insel. Dabei kam es mir so vor, als wären die Örtlichkeiten ein Mal vom Autor beschrieben worden und dann im späteren Verlauf wie eine Kulisse herangezogen worden. Eine richtige Atmosphäre kam bei mir beim Lesen leider nicht auf.


Auch das Monster, um welches es dem Titel nach in diesem Buch geht, kam für meinen Geschmack recht wenig im Buch vor. Natürlich gab es in den frühen Kapitel einen Einstieg, in dem das Monster und dessen Grausamkeit einmal in die Geschichte eingeführt wurde, aber über den Rest des Buches (abgesehen von einem kurzen Auftritt am Ende) ging eigentlich zu keinem Zeitpunkt eine Bedrohung von dem Monster für die Charaktere aus. Auch der "Horror", der beschrieben wurde, war für mich nicht wirklich zu fassen.

Natürlich waren die Geschehnisse, die der Autor in seiner Geschichte verarbeitet, furchtbar. Allerdings wurden auch diese für mich eher wie an einer Checkliste abgearbeitet - richtige Betroffenheit oder das Gefühl von Angst, Furcht und Verzweiflung, was die Charaktere unter Umständen empfunden haben (oder empfinden hätten sollen) war für mich leider nicht greifbar.


Daher gibt es an dieser Stelle von meiner Seite nur 2 von 5 Sternen.

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