Edward Lee

 3,9 Sterne bei 819 Bewertungen
Autor von Bighead, Muschelknacker - Extrem und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Edward Lee

Edward Lee wurde 1957 in Maryland geboren. Nach einer militärischen Karriere, die ihn auch nach Deutschland führte, arbeitete Lee zunächst als Polizist und Nachtwächter, bevor er mit seinen Romanen erfolgreich wurde und sich ganz dem Schreiben widmen konnte. Seine einzigartige, dunkle Höllen-Serie hat ihm in Amerika inzwischen zu einer festen Fangemeinde verholfen. Er lebt heute in Florida.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches Leichenwald (ISBN: 9783865529329)

Leichenwald

Erscheint am 29.06.2021 als Taschenbuch bei Festa Verlag.

Alle Bücher von Edward Lee

Cover des Buches Bighead (ISBN: 9783865521613)

Bighead

 (124)
Erschienen am 01.08.2012
Cover des Buches Muschelknacker - Extrem (ISBN: B00J6ZR6RU)

Muschelknacker - Extrem

 (59)
Erschienen am 22.03.2014
Cover des Buches Haus der bösen Lust (ISBN: 9783865521491)

Haus der bösen Lust

 (55)
Erschienen am 01.06.2012
Cover des Buches Creekers (ISBN: 9783865521620)

Creekers

 (47)
Erschienen am 01.10.2012
Cover des Buches Monstersperma - Extrem (ISBN: B00M5JY6E0)

Monstersperma - Extrem

 (50)
Erschienen am 25.07.2014
Cover des Buches Der Höllenbote (ISBN: 9783865522498)

Der Höllenbote

 (34)
Erschienen am 01.02.2014
Cover des Buches Flesh Gothic (ISBN: 9783865521637)

Flesh Gothic

 (28)
Erschienen am 09.12.2012
Cover des Buches Porträt der Psychopathin als junge Frau (ISBN: 9783865524164)

Porträt der Psychopathin als junge Frau

 (27)
Erschienen am 04.02.2016

Neue Rezensionen zu Edward Lee

Cover des Buches Dahmer ist nicht tot (ISBN: 9783865525666)Jules113s avatar

Rezension zu "Dahmer ist nicht tot" von Edward Lee

Spannend und fesselnd
Jules113vor einem Monat


Im Juli 1991 fasste die amerikanische Polizei einen der teuflischsten Serienmörder der Geschichte - den Kannibalen Jeffrey Dahmer. Drei Jahre später wurde er im Gefängnis von einem anderen Insassen erschlagen ...
Doch kurz nach dem Begräbnis beginnt eine weitere kannibalistische Mordserie. Fingerabdrücke, DNA und modus operandi - alle Spuren führen zu Dahmer.
Die Ermittlerin Helen Closs ist sich sicher, dass es sich um einen perversen Nachahmer handelt ... bis in der Nacht ihr Handy klingelt und Jeffrey Dahmer selbst mit ihr redet.

Seit langer Zeit mal wieder ein Buch aus dem Festa Verlag. Irgendwie haben wir das in letzter Zeit etwas schleifen lassen.
Das Cover war für mich schon mal der erste Eye-Catcher. Der Klappentext mit dem Bezug auf Jeffrey Dahmer hat mich dann ganz überzeugt.
Der Schreibstil von Edward Lee ist wie immer sehr flüssig und das Buch ist spannend von der ersten Seite an.
Helen Closs ist eine Ermittlerin, die zwar einige private Probleme und Dämonen hat, aber gerade deswegen ist sie eine sehr spannende Figur. Sie lässt sich nicht unterkriegen und ermittelt trotz aller Widrigkeiten weiter.

Alles in allem ein sehr gelungenes Buch.

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Cover des Buches Bighead (ISBN: 9783865521613)I

Rezension zu "Bighead" von Edward Lee

Blutig, eklig... einfach faszinierend und gut
ivchen81vor einem Monat

Ok, über dieses Buch habe ich vorher schon viel gehört und lange überlegt ob ich es lesen soll. 

Und ich hab es nicht bereut. 

Bighead ist definitiv nichts für sanfte Gemüter und schwache Nerven. Es enthält drastische Schilderungen von Gewaltakten, Sexualpraktiken und meist beides zusammen. Es herrscht eine teilweise recht derbe Fäkalsprache. Wer mit ausführlichen Schilderungen von blutigen, ekligen, heftigen und teilweise abartigen Dingen nicht klarkommt Finger weg.

Zum Buch: Bighead ist in dem Ort eine düstere Legende. Er soll ein Monster mit riesigem deformiertem Kopf, grossen Händen, riesigem Körper und einem gewaltigem Geschl....Organ sein. Das dies alles stimmt, das können diverse Opfer von ihm bezeugen, leider leben sie aber nicht mehr umdavon zu berichten... Ausserdem lernen wir einen Pater, 2 junge Frauen aus der Stadt und 2 gewalttätige Hinterwäldler kennen. Die Wege aller dieser Personen kreuzen sich irgendwann und man bekommt den Hintergrund von Bigheads Geschichte erzählt. Und dieser ist eigentlich ein recht trauriger. 

Jeder der "Spass" an Edward Lee hat und mit solchen Büchern umgehen kann, für den ist Bighead ein Muss.

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Cover des Buches Succubus (ISBN: 9783865528971)binesbuecherwelts avatar

Rezension zu "Succubus" von Edward Lee

Sehr gut, aber hätte etwas spannender sein dürfen
binesbuecherweltvor 3 Monaten

Cover

 

Mir gefällt das Cover wahnsinnig gut. Ich kann mir die Frauen, die dort in Lockwood ihr Unwesen treiben genauso düster und trotzdem sinnlich vorstellen, außerdem mag ich die Farbkombinationen.

 

Inhalt

 

Ann ist in dem kleinen Dörfchen Lockwood aufgewachsen und hat dort auch ihre inzwischen siebzehnjährige Tochter Melanie zur Welt gebracht. Ann ist jedoch von dort weggezogen und hat Karriere in der Stadt gemacht. Sie ist eine erfolgreiche und wohlhabende Anwältin und lebt zusammen mit ihrer Tochter und ihrem Freund Martin in einem hübschen Apartment in der Stadt. Als sie endlich ein paar freie Tage genießen möchte bekommt sie einen erschütternden Anruf. Ihr Vater hatte einen Schlaganfall und hat wahrscheinlich nicht mehr lange zu Leben. Sofort macht sie sich mit ihrer Familie auf in ihre alte Heimat in der sie sich überhaupt nicht wohl fühlt, denn hier ist alles anders. Lockwood ist nicht wie andere Orte, das Leben dort gleicht dem in einer Sekte.

 

Meine Meinung

 

Das Buch beginnt erst mal mit einem vielversprechenden und sehr guten Prolog, danach ist es dann in zwei Handlungsstränge aufgeteilt. Zum einen geht es um Hauptprotagonistin Ann und zum anderen gibt es noch Erik, der in einer psychiatrischen Anstalt sitzt, weil er angeblich ein Babymörder ist. Es dauert eine Weile, bis sich die Handlungen zusammenfügen und man alles versteht.

 

Dabei lässt sich das Buch meist flüssig lesen. Was mich immer wieder etwas stocken ließ war die Sprache, die die Bewohner von Lockwood untereinander sprechen. Sie haben für einige Begriffe spezielle Wörter, die dann aber später im Buch alle erklärt werden.

 

Ich fand die Geschichte zwar sehr interessant, fand aber auch, dass es etwas gedauert hat, bis sie richtig spannend wurde. Es dauerte, bis alles erklärt wird und die Hauptprotagonisten so richtig gefordert werden. Vom Aufbau her ist das Buch aber sehr gelungen, es steigert sich von Seite zu Seite, das macht die Geschichte fesselnd, so dass man das Buch nur noch schwer weglegen kann. Allerdings konnte ich zu Hauptprotagonistin Ann mit ihrer oft sehr mürrischen Art nicht so richtig eine Beziehung aufbauen, ich fand sie ziemlich unsympathisch.

 

Fazit

 

Es ist ein wirklich gelungenes Buch mit einem sehr interessanten Plot. Edward Lee zeigt hier wirklich sehr viel Fantasie, aber auch sehr viele perverse Männerträume. Richtige Spannung kam bei mir erst zum Ende hin auf, davor gibt es zwar auch viele interessante Handlungen, einiges plätschert aber auch sehr so vor sich hin. Ich fand Anns Geschichte einerseits sehr interessant, andererseits aber auch ziemlich eintönig, etwas weniger Sex wäre hier vielleicht mehr gewesen, denn die Idee mit den kannibalstischen Frauen fand ich schon gut. Leider konnte mich mit der Hauptprotagonistin auch nicht so sehr anfreunden. Was bleibt ist also ein eigentlich gutes Buch, dass etwas weniger pervers hätte ausfallen dürfen und dafür etwas spannender, deswegen gibt es ein bisschen Abzug...

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