Edward Lee Bighead

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Inhaltsangabe zu „Bighead“ von Edward Lee

Nachdem sein Großvater gestorben ist, sitzt Bighead ganz alleine in der Hütte irgendwo im tiefen Wald von Virginia. Als das letzte Fleisch verzehrt ist, treibt ihn der Hunger hinaus in die 'Welt da draußen', von der er bisher nur von seinem Opa gehört hat. Wer oder was ist der Bighead? Wieso hat er einen Kopf so groß wie eine Wassermelone? Ist er ein mutierter Psychopath? Was er auch immer ist, Bighead ist unterwegs und hinterlässt eine Spur aus Blut und Grauen. Richard Laymon: "Edward Lee – das ist literarische Körperverletzung!" Jack Ketchum: "Lustig, böse und pervers bis an die Grenzen der Menschlichkeit." John Skipp: "Noch nie habe ich mich so vor mir selbst geschämt, weil ich über etwas so sehr lachte, das derart obszön ist!" T. Winter-Damon: "Bighead würde den Marquis de Sade erschauern lassen!" Der Verlag warnt ausdrücklich: Edward Lee ist der führende Autor des Extreme Horror. Seine Werke enthalten überzogene Darstellungen von sexueller Gewalt. Wer so etwas nicht mag, sollte die Finger davon lassen. Für Fans dagegen ist Edward Lee ein literarisches Genie. Er schreibt originell, verstörend und gewagt – seine Bücher sind ein echtes, aber schmutziges Erlebnis. Deutsche Erstausgabe. Broschur 19 x 12 cm, Umschlag in Lederoptik.

Kranker Scheiß :)

— WiederEchtesBuchLeser
WiederEchtesBuchLeser

Erwatrungen erfüllt und passt eindeutig ins Genre Horror. Nichts für schwache Mägen und Nerven. Das Ende ist aber völliger Schwachsinn.

— Buecherdrachee
Buecherdrachee

Bis aufs Ende extrem gut

— Tupy
Tupy

Ein typischer Lee: brutal - obszön - humorvoll und zum Schluss ein total abgedrehtes Ende

— Shadowbaki
Shadowbaki

Nichts für mich

— Kerstin66
Kerstin66

Ziemlich sinnlos, aber für Genreliebhaber durchaus unterhaltsame Lektüre.

— Zinu
Zinu

Krank aber leider geil!

— Power86
Power86

Sehr unterhaltsam und süffisant geschrieben

— MrsLinton
MrsLinton

Extrem abartig, aber kein Grund mit dem Lesen stoppen zu können. Heftig, deftig, Edward Lee eben.

— Rory_2102
Rory_2102

Fazit: Es ist ein Lee, was erwarten die Leute. Wer sich nicht richtig informiert, selbst Schuld.

— Gizmo_DO
Gizmo_DO

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  • Eine brutale aber komische Geschichte

    Bighead
    Buecherdrachee

    Buecherdrachee

    24. September 2017 um 18:18

    Da ich gerne Horrorbücher lese und ich gehört habe das Edward Lee einer der besten ist habe ich mir Bighead geholt. Ich fand es ja schon krass das der Verlag eine Warnung auf den Buchrücken schreiben musste. Der Schreibstil vor allem aus der Sicht von Bighead fand ich gewöhnungsbedürftig. Aber man kommt schnell rein. Dass es mehrere Geschichten gab die dann am Ende alle zusammen führen habe ich so noch nie gelesen und fand es deshalb eine tolle Idee die auch super umgesetzt wurde. Die Charaktere waren mir persönlich nicht ganz so sympathisch. Ich weiss nicht woran es lag ich denke sie waren mir einfach zu oberflächlich dargestellt. Was die Brutalität angeht kann man echt nicht klagen. So etwas habe ich noch nie gesehen. Das war hammermässig. Gut das mit den Exkrementen und so hätte nicht unbedingt sein müssen, da war mir teilweise echt übel. Die Warnung vom Verlag war damit gerechtfertigt. Lest dieses Buch wirklich nicht wenn Ihr schwache Nerve oder einen schwachen Magen habt. Horror Liebhaber werden auf jeden Fall auf ihre Kosten kommen. Fazit: Die Geschichte war toll und die Erwartungen wurden mehr als nur erfüllt. Einen Stern abziehen musste ich jedoch für dieses schwachsinnige Ende. Das fand ich richtig richtig enttäuschend und irgendwie auch völlig unlogisch und unpassend. Es passte einfach nicht zum Rest der Geschichte. Sonst aber auf jeden Fall ein lesenswertes Buch. 

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  • Mord, Verstümmelung, Vergewaltigung... grausam, widerlich, eklig - aber lesenswert!

    Bighead
    Bookilicious

    Bookilicious

    23. September 2017 um 11:51

    Achtung, ab 18 Jahren!*Inhalt*"Ein brutaler, obszöner Thriller!Nachdem sein Großvater gestorben ist, sitzt Bighead ganz alleine in der Hütte irgendwo im tiefen Wald von Virginia. Als das letzte Fleisch verzehrt ist, treibt ihn der Hunger hinaus in die »Welt da draußen«, von der er bisher nur von seinem Opa gehört hat ...Wer oder was ist der Bighead? Wieso hat er einen Kopf so groß wie eine Wassermelone? Ist er ein mutierter Psychopath? Was er auch immer ist, Bighead ist unterwegs und hinterlässt eine Spur aus Blut und Grauen." (Quelle: Amazon)  *Erster Satz des Buches*"Sie schlug dem Baby mit einer gusseisernen Bratpfanne den Schädel ein."*Infos zum Buch*Seitenzahl:  352 SeitenVerlag:  Festa VerlagISBN: 978-3865521613Preis: 13,95 € (Taschenbuch) / 4,99 € (E-Book)*Infos zum Autor*"Edward Lee (geboren 1957 in Washington, D.C.). Nach Stationen in der U.S. Army und als Polizist konzentrierte er sich lange Jahre darauf, vom Schreiben leben zu können. Während dieser Zeit arbeitete er als Nachtwächter im Sicherheitsdienst. 1997 konnte er seinen Traum endlich verwirklichen. Er lebt heute in Florida.Edward Lee hat mehr als 40 Romane geschrieben, darunter den Horrorthriller Header, der 2009 verfilmt wurde. Er gilt als obszöner Provokateur und führender Autor des »Extreme Horror«." (Quelle: Amazon)*Fazit*-> Wieso wollte ich dieses Buch lesen?Edward Lee - DER führende Autor im Genre Extreme Horror... da musste ich einfach mal ein ganzes Buch lesen und "Bighead" ist eines DER Standardwerke - unnötig zu erwähnen, dass ich dieses Buch unbedingt lesen musste!-> Cover: Das Cover ist gruselig, auch wenn es nicht Bighead selbst darstellt... aber es gibt einen guten Vorgeschmack auf das, was uns in dem Buch erwarten wird. -> Story + Charaktere: In der Literatur gibt es Bücher, die man liebt, und Bücher, die man hasst. Es gibt aber auch Grauzonen, in denen man sich bewegen kann, doch diese kann man meine Meinung nach nicht für jedes Buch verwenden. "Bighead" ist eines der Bücher, die man entweder liebt - oder total furchtbar findet.Ich für meinen Teil bin froh, dass ich mich erst an Bighead herangewagt habe, als ich schon ein paar andere Bücher aus dem Festa-Verlag verschlungen habe, denn ganz ehrlich: wer Edward Lee als Meister des Extremen bezeichnet, hat gar nicht so unrecht. Er schreibt Extrem, in allen Formen. Blutig, widerlich, abartig, zutiefst pervers - aber trotzdem fasziniert es. Wer zart besaitet ist, sollte sich jedoch überlegen, ob er mit "Bighead" in das Genre des "Extreme Horror" einsteigen möchte, denn ich finde, dass dies definitiv eines der heftigeren Bücher ist. Dennoch kann auch solche Literatur überzeugen und begeistern - denn das tut sie mich definitiv, auch wenn ich noch nicht so ganz sagen kann, warum das eigentlich so ist.In "Bighead" geizt Edward Lee nicht mit allem, was der Normalo in irgendeiner Form abschreckend finden könnte: Mord, Verstümmelung, Vergewaltigung, allen erdenklichen Körperflüssigkeiten, Blasphemie, jeder Form der Wolllust, Drogenmissbrauch.. es wird so ziemlich alles thematisiert. Dennoch liest es sich nicht wie eine Aneinanderreihung von Missetaten, sondern irgendwie steckt in dem ganzen Gemetzel auch noch Story - wie das geht? Das weiß wohl nur Edward Lee. Die Geschichte zeigt verschiedene Handlungsstränge, die irgendwann alle in einen übergehen, ohne allzu kompliziert zu wirken, man behält stets den Überblick über die einzelnen Personen und Handlungsverläufe. Was das Ende angeht, war ich beim lesen eigentlich überhaupt nicht überzeugt und der Meinung, dass das der Qualität des Buches definitiv nicht gut getan hat - im Nachhinein passt es aber doch genau zu dem, was man von einem "Lee" erwarten würde - es ist einfach so abgedreht, dass es schon wieder gut ist. Und wer sagt eigentlich, dass Horror am Ende einen Sinn ergeben muss? -> Schreibstil: Der Schreibstil ist an manchen Stellen etwas gewöhnungsbedürftig, da sich Edward Lee ein wenig an seinen Hinterwäldler Bighead anlehnt und einen gewissen Slang in seinen Schreibstil einfließen lässt. Dies fand ich persönlich jedoch ganz lustig und konnte mich schnell daran gewöhnen, vor allem, weil dies nicht das ganze Buch über vorherrscht, sondern immer wieder "normalere" Kapitel einfließen. -> Gesamt: Insgesamt konnte mich "Bighead" auf ganzer Linie überzeugen, aber ich bin sicher, dass dieses Buch der breiten Masse nicht zusagen wird. Um Gefallen an diesem Roman zu finden muss man nicht nur hart im nehmen sein, sondern sich auch der Tatsache bewusst sein, dass man manche Dinge bzw. Bücher einfach nicht allzu ernst nehmen sollte. Wertung: 5 von 5 Sterne!

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  • Hmm ... ganz schön eklig

    Bighead
    Kerstin66

    Kerstin66

    04. November 2016 um 10:09

    Von diesem Buch bin ich wirklich hin- und hergerissen. Einerseits fand ich es genial, wie der Autor die verschiedensten Typen mit unterschiedlichen Schreibstilen dargestellt hat. Die Sprache war teilweise einmalig und genial. Den Schluss fand ich sehr ... merkwürdig. Ich hätte jetzt nicht noch mit dieser Wendung gerechnet und sie auch lieber aus dem Buch gestrichen. Mehrfach war ich an meine persönliche Ekelgrenze gestoßen und auch darüber hinaus geschubst worden, sodass ich nicht mehr als zwei Punkte geben kann.Dieses Buch ist nichts für Leute, die sich schnell ekeln und Obzönitäten nicht ausstehen können.Kommentar Kommentar | Kommentar als Link

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  • Hart aber gut

    Bighead
    PeWa

    PeWa

    11. June 2016 um 13:43

    Nachdem sein Großvater gestorben ist, sitzt Bighead ganz alleine in der Hütte irgendwo im tiefen Wald von Virginia. Als das letzte Fleisch verzehrt ist, treibt ihn der Hunger hinaus in die »Welt da draußen«, von der er bisher nur von seinem Opa gehört hat ... Wer oder was ist der Bighead? Wieso hat er einen Kopf so groß wie eine Wassermelone? Ist er ein mutierter Psychopath? Was er auch immer ist, Bighead ist unterwegs und hinterlässt eine Spur aus Blut und Grauen. THE BIGHEAD gilt als das »most disturbing book«, das jemals veröffentlicht wurde. Mancher Schriftsteller wäre über solch eine Einordnung todunglücklich, doch nicht Edward Lee - er ist stolz darauf. Ja, diese Geschichte von Edward Lee ist grenzwertig, gar keine Frage, und mit Sicherheit nicht umsonst nur direkt bei Festa oder über Amazon erhältlich, und nicht im normalen Buchhandel. Das Buch ist weniger spannend, als vielmehr super eklig und sau komisch. Selten habe ich mich beim Lesen so vor Ekel geschüttelt und zugleich amüsiert, dass ich Tränen gelacht habe! Leseempfehlung? Jain! Ich würde nicht unbedingt sagen, dass mir das Buch gefallen hat, aber es ist sehr unterhaltsam und bösartig. Ich muss aber ehrlich zugeben, dass es mich jetzt nicht gerade vom Hocker gerissen hat. Alles ist hier sehr plakativ darauf ausgerichtet, möglichst schnell eine große Menge Abartigkeiten feilzubieten. Ohne jeden Zweifel hat Lee mit "The Bighead" ein sehr spezielles Buch geschrieben, das zarte Gemüter rasch an den Rand des Erträglichen bringen wird. 

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  • Dicky und Balls in Höchstform...

    Bighead
    TallaHasse

    TallaHasse

    20. May 2016 um 13:49

    Nachdem sich die beiden Rednecks in "Die Minotauress" anständig aufgewärmt haben, brennen sie hier ein Feuerwerk der sinnlosen Gewalt, Grausamkeit und überdrehten Perversion ab. Als ob das nicht schon genug wäre, ist da natürlich noch Bighead, der anfänglich etwas ziellos dafür umso hungriger durch die Wälder streift und eine extrem eklige Spur hinterlässt. Das Waisenkind Charity und die nymphomanisch veranlagte Jerrica geraten unterdessen in einen Strudel ausschweifender Verlockungen - ein Schelm, wer hier gleich an Sex und Drogen denkt. ;) Und wie passt jetzt ein Pfarrer in die Geschichte? Eigentlich überhaupt nicht, möchte man denken. Wenn er jedoch ein kampferprobter Ex-Marine ist, der mit dem Vorschlaghammer besser umgehen kann als mit seiner Nikotinsucht und flucht wie ein Kesselflicker, sieht die Sache doch etwas anders aus. Zwischen Unmengen von Gewalt- und Sexszenen schafft es Edward Lee, eine Geschichte zu erzählen, die dich von der ersten Seite an im Genick packt und bis zum letzten Absatz gnadenlos durchschleift. Die Story ist ausgetüftelt, spannend erzählt und überrascht mit einem unerwarteten Finale. Bighead ist gemein - klare Empfehlung für alle Fans von Richard Laymon, Jack Ketchum oder Brian Keene!

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  • "Bighead" von Edward Lee

    Bighead
    Jacynthe

    Jacynthe

    29. February 2016 um 15:04

    Inhalt Nachdem sein Großvater gestorben ist, sitzt Bighead ganz allein in der Hütte irgendwo im tiefen Wald von Virginia. Als das letzte Fleisch verzehrt ist, treibt ihn der Hunger hinaus in "die Welt da draußen", von der er bisher nur von seinem Opa gehört hat... (Festa) Meine Meinung Wie bewertet man ein solches Buch, ohne selbst als völliger Freak dazustehen? Am besten gar nicht, habe ich beschlossen, daher fällt diese Rezension unter die Kategorie "Ohne Wertung". Dieses Buch habe ich vor einigen Jahren im Rahmen eines Gewinnspiels gewonnen und nun endlich gelesen. Mir war nach richtig üblem Horror, für den der Festa Verlag und vor allem der Autor Edward Lee bekannt sind. Filme dieser Art schaue ich immer gerne mal an, wenn es sich ergibt, also warum nicht auch mal ein Buch aus dem Genre Extreme Horror lesen? Meine Gefühle zu dem Roman sind jedoch zwiegespalten. Lee hat wirklich eine abartige Fantasie und die brutalen und gewalttäigen Sexszenen sind schon hart an der Grenze. Es ist vor allem Gewalt an Frauen, die in diesem Roman dargestellt wird, was mir als Feministin natürlich weniger gut gefallen hat. Gleichzeitig bietet der Roman jedoch teilweise eine gute Story mit interessanten Charakteren. Alle Personen bzw. Gruppen treten kapitelweise abwechselnd auf, stammen aus den unterschiedlichsten Orten und haben unterschiedlichste Geschichten. Langsam bewegen sie sich aufeinander zu, bis es zu einem brutalen Showdown kommt, der alle offenen Fragen beantwortet und das Rätsel löst. Bighead ist die Hauptperson und Namensgeber des Roman. Abgeschirmt von der Außenwelt lebt er mit seinem Großvater im Wald, der Kopf missgestaltet und der Geist zurückgeblieben. Die beiden Schnapsschmuggler Balls und Dicky fahren scheints den lieben langen Tag nur durch die Gegend und vergreifen sich an Frauen, während die Studentin Charity gemeinsam mit ihrer neuen Freundin Jerrica in der Gegend ist, um ihre Tante Annie zu besuchen. Jerrica will dort eigentlich an einem Artikel für ihre Zeitung arbeiten, doch ihre Sex- und Drogensucht machen ihr selbst in der Einöde der ländlichen USA zu schaffen. Mein liebster Charakter war der des Priesters Tom, der beruflich in der Stadt ist und mir als einer der ausgereiftesten Charaktere des Romans erschien. Er hat eine richtige Story, Prinzipien und sympathische Laster. Ich mochte seine Religiösität, seine Ansichten und sein unpriesterhaftes Fluchen. Mir hat außerdem gefallen, dass er innerhalb der anderen, meist sexbesessenen Figuren unnahbar war, man jedoch trotzdem nicht ganz ausschließen konnte, dass er sich verführen lässt. Die anderen Charaktere verfügen über weniger Tiefgang, doch auch sie haben Geschichten, die der Leser im Laufe des Romans erfährt. Besonders spannend und bis zum Schluss unklar ist die von Tante Annie. Die von Charity und Jerrica entsprechen hingegen mehr einer Charakterstudie - man erfährt, was ihre Leben geprägt hat und mit welchen Sorgen und Problemen sie sich herumschlagen, doch auch sie zeigen, dass Lee das Gerüst seiner Story stets im Blick hatte und nicht einfach wild drauf los geschrieben hat. Der Ende des Romans ist absolut absurd und bringt eine völlig andere Wendung in den Roman. Von der Story her wäre ein anderes Ende schlüssiger gewesen, ich denke aber, dass Lee sich mit gutem Grund für einen solch ziemlich lächerlichen Schluss entschieden hat. Durch dieses Ende wird alles vorher gelesene ins Lächerliche gezogen, zumindest ging es mir so. Plötzlich konnte ich lachen, ein wenig Abstand von dem Geschehenen gewinnen und das ganze mehr unter der Kategorie B-Movie verbuchen. Ich habe dieses Buch schnell gelesen und empfand es als kurzweilig und unterhaltsam. Es hat seinen Zweck erfüllt mich zu gruseln, zu ekeln und abzustoßen, wie es auch ein Film dieser Art getan hätte. Die Warnung des Verlages ist aber absolut gerechtfertigt und zart Besaitete oder Menschen, die selbst Opfer von Gewaltverbrechen sind, sollten einen großen Bogen darum machen. Für Fans des Genres jedoch, die die Sache mit Humor nehmen können, ist "Bighead" genau die richtige Lektüre.

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  • Rezension zu: Bighead - von Edward Lee

    Bighead
    Anny-Animagical

    Anny-Animagical

    29. May 2015 um 09:40

    Ich gebe dieser Geschichte von Edward Lee "nur" 3 Sterne, weil es mir einfach zu viele Ähnlichkeiten zu Creekers gab. Ja, es spielt in etwa in der gleichen Gegend, aber dass selbst manche Charaktere so ziemlich das gleiche machen, wie manche andere aus Creekers auch und es dann auch noch einen Polizisten gibt, der Mullen, statt wie in Creekers Mullins heißt, kann ich das nicht mehr ignorieren. :D Wie schon bei Creekers gefällt mir Lee's Schreibstil (zumindest in den Kapiteln, in denen er wie ein normaler Mensch schreibt, ohne irgendwelchen Dialekt oder Slang) auch in diesem Buch ganz gut - ich konnte zügig lesen und die Kapitel waren nicht zu lang. Ich weiß, dass man Bücher eigentlich einzeln bewerten sollte, auch wenn sie vom gleichen Autor geschrieben worden sind - es ist dennoch nicht leicht, keine Vergleiche zu Creekers zu ziehen, ganz besonders eben wegen der Ähnlichkeiten. Deswegen: Im Vergleich zu Creekers fand ich es ganz angenehm, dass am Anfang nicht erst mal die Hälfte des Buches schon dafür draufgeht, dem Leser zu erzählen, wer der Protagonist ist, was er macht, was er getan hat, was er gern tun würde, welche Klamotten er trägt, woher er die hat und was in seinem Kühlschrank steht (übertrieben gesehen ;)) und bla und blubb. Denn in Bighead gibt es streng genommen gar keinen Protagonisten. Die Kapitel wechseln immer zwischen den jeweils beteiligten Charakteren hin und her - wodurch es eigentlich immer ein bisschen mehr von des Rätsels Lösung zu erfahren gab. 3 von 5 Sternen nur deswegen, weil Lee offenbar irgendwie die Angewohnheit hat, seine Bücher so enden zu lassen, dass man sich am liebsten an den Kopf fassen will und denkt: Ernsthaft jetzt? ... Die Geschichten könnten so realistisch ausgehen, wenn er es am Ende nicht übertreiben würde - mit Sifi. Bis zu einem gewissen Punkt (genau wie in Creekers) könnte man noch vermuten, dass solche Geschichten ja tatsächlich irgendwo auf der Welt passieren, bzw. passieren könnten. Wer weiß das schon? Ich habe noch nicht so viel von der Welt gesehen, um das ausschließen zu können. Aber dann kommen irgendwelche übernatürlichen Dinge ins Spiel, an die man grundsätzlich schon glauben muss, um es nicht für total abgehoben zu halten. Aber wer weiß, vielleicht lacht Lee sich genau jetzt einen ins Fäustchen und denkt: Mission erfüllt - wieder einen in Rage gebracht. ;)

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  • Der mit dem großen Kopf und dem großen...

    Bighead
    Cadiz

    Cadiz

    „Lass dir von kei’m nix gefallen. Mach sie fertich, bevor sie dich fertichmachen. Und vergiss eins nich‘, mein Junge. Die Welt-da-draußen is‘ voll von richtich bösen Leuten und die einzige Möglichkeit, um klarzukommen, is‘, dass du dir richtich Mühe gibst, noch böser als sie zu sein.“ Bighead sah da kein Problem.“ ##### Inhalt: Bighead ist ein Monster, ganz klar. Er hat einen riesigen Kopf, ein großes und ein kleines Auge, sonst einen recht „großen“ Körperbau und er hat ekelhafte Hobbies wie etwa Hirn zu fressen. Bighead ist also nicht von dieser Welt. Aber macht nix. Als Grandpap stirbt, zieht Bighead trotzdem in diese Welt hinaus, um einfach weiterzumachen… äh, und der Stimme zu folgen, die immer KOMM sagt. Irgendwo wird er vielleicht auf Menschen treffen, wird er. Yes Sir, irgendwas wird bestimmt passieren. In diesem Buch sowieso, ganz klar! Aber der Leser, der sich das antun will, muss mal gewarnt sein: „Bighead“ ist nix für schwache Mägen, nicht. Zum Buch: Wo soll man dieser Ausgeburt von Perversität anfangen? Mh… vielleicht am Anfang? Okay. Also es geht um diesen schrulligen, absolut ekelhaften Typen Bighead, der so verkommen ist, dass es wehtut. Und das merkt man nicht nur an seinen unmenschlichen Gelüsten, sondern auch daran, wie er denkt. Strunzdoof eben. Das setzt der Autor extra für Bighead in strunzdoofe Worte um- einfach genial. So liest man immer mal wieder Dümmlichkeit in dümmlich abgewandelten deutschen Worten und wenn es dann um *hust* „normalere“ Menschen geht, ist die Sprache fast schon sehr gut. Also echt gut lesbar. Neben Bighead liest man nämlich auch von anderen Figuren, die alle einfach nur übertrieben bescheuert und gleichzeitig genial inszeniert sind- etwa der ständig fluchende Priester, die Sexsüchtige ohne Hemmungen, die Frau, die einfach nur nett ist und nicht versteht, warum sie keinen Mann abkriegt, die Tante mit dem großen Geheimnis und ein paar asoziale Typen aus dem Ort, die so widerwärtige Szenen bieten, dass man das als Leser echt abhaben können muss. Wer schon bei den ersten Szenen nicht mehr kann, sollte auf keinen Fall weiterlesen, weil es noch schlimmer wird. Die Geschichte ist natürlich absolut krank. Aber ich habe einfach noch nie, nie sowas gelesen und vor allem in dieser exorbitant perversen Art nicht, dass ich es einfach nur genossen habe. Ehrlich wahr. Es ist abscheulich, unmenschlich, daneben, nicht zu ertragen- aber man kann auch nicht aufhören diesen Schund zu lesen! Einfach top, ich konnte sogar ein paar Mal grinsen, weil es so derb bescheuert war, dass es einfach nur komisch war. Man sollte sich wirklich zweimal überlegen, ob man sich diese Story antun will. Dennoch… ich dachte, dass mir übler werden würde. Dabei ging es echt noch. Und ich hab kaum Erfahrung mit derart intensiven sexuellen wie gewaltvollen Darstellungen in Büchern (ich mein: welche Autoren wollen SOWAS auch schreiben?). Es gab zwei Szenen, die fand ich schon hammermäßig ekelhaft, ansonsten ist es eben sehr „viel“ immer an Sex und Gewalt und Blut und Ekel und Fäkalien und so weiter und so fort. Das zu lesen ist kein Pappenstil, aber auch wirklich mal erfrischend. Jetzt brauche ich allerdings zur Erholung einen leichteren Roman, ganz dringend! Das Buch hat was, echt. Und ich werde auf jeden Fall mal mehr von Edward Lee lesen. Irgendwie hat es einfach nur gefesselt, auch wenn, oder wahrscheinlich eher WEIL es so grenzwertig war. Ich hatte meinen Lesespaß und fand die Figuren teilweise echt toll, dazu die Schreibstile super, da so passend und auch das Ende mochte ich. Empfehlenswert? NEIN! Aber wenn ihr euch traut… lest es, JA!

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    • 4
  • Böses Märchen für böse Erwachsene...

    Bighead
    Virginy

    Virginy

    Die Nymphomanin, der stets fluchende Priester, das naive Landmädel, die freundliche Tante, die es doch eigentlich nur gut gemeint hat, 2 hirnlose Hinterwäldler mit makaberem Hobby und er, der große Bighead, der wenig im Hirn, dafür aber umso mehr zwischen den Beinen hat. Das bei dieser Konstellation von Anfang an nichts nettes rauskommen kann, ist klar und dessen sollte man sich auch bewußt sein, wenn man das Buch liest. Wer also mit Fäkalien, Kraftausdrücken, unmöglichen Sexpraktiken und literweise Blut nix anfangen kann, sollte lieber die Finger davon lassen. Wer sich davon nicht abschrecken läßt, wird sich gut unterhalten fühlen und ja, mir ist auch das eine oder andere Mal ein verstohlenes Grinsen übers Gesicht gehuscht. Was mir wieder nicht so wirklich gefallen hat, war das Ende, denn irgendwie deutet sich das schon von Anfang an an, nicht bis ins kleinste Detail natürlich, aber doch auffällig genug. Dafür fand ich den Priester klasse^^. Was soll ich noch dazu schreiben, wer sich traut, unbedingt lesen und nur keine Panik, so schlimm, wie es manche hinstellen, fand ich es gar nicht, was aber nichts daran ändert, das das Buch deffinitiv nur in die Hände von Erwachsenen gehört.

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    • 3
  • Krass, krasser, Edward Lee

    Bighead
    Argent

    Argent

    26. August 2014 um 21:20

    Ich habe lange überlegt ob ich das Buch lesen will. Die Neugierde war dann - trotz unappetitlicher Leseprobe - grösser. Edward Lee schreibt spannend und bildlich. Leider konnte ich die Kapitel mit den beiden Hinterwäldler und Bighead beim besten Willen nicht lesen. Die habe ich dann immer ausgelassen, weil sie für die Handlung ohnehin nicht wichtig sind. Ich hab nur ein oder zwei dieser Kapitel gelesen und mir war anschliessend echt übel. Marquise de Sade ist ein Chorknabe gegen Edward Lee. Der restliche Teil der Story war spannend und der Schluss abgedreht und überraschend, aber bestimmt nicht jedermanns Geschmack. Super Idee fand ich die unterschiedliche Tonalität in den Kapitel. Bighead redet bzw. denkt in einem sehr breiten Akzent und die beiden anderen Deppen auch. Der Übersetzter hat es hervorragend hingebracht den breiten Südstaatenakzent in Deutsch zu verpacken - Respekt. Fazit: Gore-Fans kommen auf ihre Kosten. Diesen Roman an Brutalität, Perversität und Obszönität zu übertreffen erscheint mir unmöglich. Für mich zu viel von allem.Kommenta

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  • Schockiert

    Bighead
    LeseBlick

    LeseBlick

    12. July 2014 um 21:17

    Schockiert einerseits weil es kein Extrem-Band ist, anderseits die Story: Bighead kommt und er wird auch dich kriegen! Selten ein Buch gelesen, welches ich zwischenzeitlich aus der Hand legen musste und bei dem es ebenfalls nicht ratsam ist Nahrung zu sich zu nehmen ;) Dieses Werk von Edward Lee hat einen ganz besonderen Stellenwert im Bücherregal und wird bald nochmal zur Hand genommen. Ganz viel Spaß mit Bighead.

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  • Bighead

    Bighead
    Elmar Huber

    Elmar Huber

    „So’n feiner, großer, junger Bursche wie du“ hatte Grandpap gesacht, bevor er starb (…), „da is‘ es nur natürlich, dass du auf ‚ne Wanderung gehen willst, um selbst die Welt-da-draußen zu sehn. Aber denk dran, was ich dir gesacht hab‘. Lass dir von kei’m nix gefallen. Mach sie fertich, bevor sie dich fertichmachen. Und vergiss eins nich‘, mein Junge. Die Welt-da-draußen is‘ voll von richtich bösen Leuten und die einzieg Möglichkeit, um klarzukommen, is‘, dass du dir richtich Mühe gibst, nöch böser als sie zu sein.“ Bighead sah da kein Problem. INHALT Charity Walsh besucht nach vielen Jahren ihre Tante Annies, die sie nach dem angeblichen Freitod ihrer Mutter aufgezogen hatte. Gemeinsam mit ihr unterwegs ist Jerrica Perry, eine nymphomane Journalistin, die eine Artikelreihe über die ländliche Folklore der Gegend vorbereitet. In Annies Pension treffen beide auf den reichlich unorthodoxen Pater Tom Alexander, der die nahegelegene Abtei wieder aufbauen soll, die nach einem blutigen Massaker Jahre zuvor geschlossen wurde. Außerdem hat sich gerade ein Wesen wie aus einem Alptraum – genannt Bighead - aus der Abgeschiedenheit des Waldes auf den Weg in die Zivilisation gemacht, eine Spur zerfressener und vergewaltigter Leichen hinter sich her ziehend. „Ich kann mich kaum daran erinnern, es ist so lange her. Es geht um ein Monsterkind, das irgendwo in den Wäldern lebte. Es hatte einen riesigen kahlen Kopf und krumme Zähne und angeblich war es ein Kannibale. Es ist einfach nur eine Geschichte, die Eltern ihren Kindern erzählen, um sie zu erschrecken. Du weißt schon. „Sein brav, sonst holt dich Bighead“. Im Lauf der Zeit entwickelte sich daraus ein regionaler Mythos.“ MEINUNG Hier haben wir also das Buch mit dem zweifelhaften Ruf, das „most disturbing book“ ever zu sein. Edward Lee hat sich dahingehend schon selbst wieder getoppt aber es ist wirklich beinharter Tobak, der den Leser hier serviert wird. Ein hirnfressender Mutant, Hinterwäldler, denen der Saft dauerhaft bis zu den Ohren steht und die alles ficken, was ein Loch hat - tot oder lebendig - und eine triebgesteuerte Nymphomanin, die vom Sex mit einem gotteslästerlichen Priester träumt. Damit lässt sich schon mal ein Abend der Marke „Lee“ verbringen. Der Autor spart nicht an Körpersäften, Brutalitäten und eingehenden Beschreibungen von Mord, Folter und Verstümmelung. In dieser Beziehung ist BIGHEAD nur schwer zu überbieten. Wischt man die Kruste aus Blut, Sperma und Fäkalien allerdings beiseite, kommt darunter eine klassisch gestrickte Mysterygeschichte zum Vorschein, die ich sogar dem Gothic-Horror zuordnen würde. Alles, was das Genre braucht, und sogar die Stilmittel von Lees erklärtem Vorbild H. P. Lovecraft finden hier Verwendung. Ein Geheimnis aus der Vergangenheit, eine lokale (urbane) Legende und die sich stetig verdichtende Gewissheit, dass alle seltsamen Ereignisse irgendwie zusammenhängen. Lee erzählt seine Geschichte in mehreren unabhängigen Handlungssträngen mit jeweils eigenen Protagonisten, die nach und nach zusammenfinden, wie man es schon von Festa-Kollege Bryan Smith kennt. Das Ende des Romans, das Bigheads Herkunft erläutert, stellt schon fast eine Zäsur dar. Lt. Autorenanmerkung ist dies die zuerst erdachte Version, die für die englische Erstausgabe geändert wurde. Wäre ein interessanter Bonus gewesen. Handwerklich überzeugt Edward Lee auf geradezu erschreckende Weise. Obwohl nie unübersichtlich, rast die Story ungebremst auf das Finale zu und zwingt förmlich zum Weiterlesen. Trotz aller Kontroversen bzgl. Edward Lee hat Festa mit dem Autor einen absoluten Volltreffer nach Deutschland geholt. Heyne Hardcore war gestern. Die Übersetzung von Manfred Sanders hat sogar noch die Besonderheiten des Romans ins deutsche gerettet, nämlich den Hinterwäldler“akzent“ und die stark verschliffene Sprech-, bzw. Denkweise von Bighead. Was die Optik angeht haben die Festa-Layouter wieder ganze Arbeit geleistet und ein Foto von Danielle Tunstall in das Edward Lee-Reihenlayout eingepasst. Ansonsten ist das Taschenbuch in Lederoptik gewohnt gut gearbeitet und weist selbst nach dem lesen keine Knicke auf. FAZIT Hart, schnell, saftig. Ein perverser Pageturner. Die Verlagswarnung sollte jedoch unbedingt ernst genommen werden.

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    • 3
  • Echt einfach nur widerlich

    Bighead
    Marilea

    Marilea

    29. September 2013 um 13:11

    Und süße kleine Füße, winzich klein, und Bighead wischte den Dreck davon ab und knabberte dann die Haut von ihr’n Zehen runter, als Nachtisch.Dann knackte er ihre Rübe mit ’m Holzklotz und futterte ihr Hirn. Echt salzich war das, mehr als bei der letzten Puppe. Fleischiger. Viel mehr Geschmack ... Brrr wie widerlich, das war und ist mein erster und letzter Gedanke zu "Bighead". Ich war neugierig, wollte es unbedingt lesen weil es ja so schlimm sein sollte und was soll ich euch sagen? Es IST schlimm. Widerlich schlimm sogar. Weshalb lest ihr hier. Bighead ist ein Mißgestallteter Mann der sich junge Mädchen schnappt und aufgrund seines genetisch bedingten Riesenpenis "beglückt" ich muss sicher nicht erwähnen das die Damen sich nicht freiwillig hingeben. Jedenfalls ist ihm das pure vergewaltigen nicht genung, er tötet die ärmsten hinterher und verspeist das eine oder andere Körperteil*würg* Wer jetzt denkt das wäre schon alles hat noch keinen Edward Lee gelesen denn es geht noch schlimmer.. Balls und Dicky, zwei durchgeknallte Typen sind ebenfalls auf der Schiene unterwegs und lassen uns Leser ziemlich detailiert an ihren Erlebnissen teilhaben. Mir wurde teilweise etwas übel bei den Szenen *nochmal würg*. Jerrica , die Sexsüchtige und Charity das eher "graue Mäuschen" bei der kein Mann bleiben will, ebenso Pfarrer Alexander mischen auch kräftig in der Handlung mit und sorgen dafür das Bighead nicht nur ein purer Vergewaltigungs/Slasher - Roman ist. Besonders Charity hat ein Geheimniss hinter das sie kommen wird und das ebenso grässlich ist wie die restliche Handlung. Alleine die Szene mit dem Baby- WIDERLICH!! Puh nein danke ich will es nicht noch einmal lesen. Das ist kein Buch für den Kaffetisch und auch keines um abends im Bett zu entspannen. Das ist krank, pervers und man muss schon echt einiges wegstecken können um Bighead zu lesen und toll zu finden. Eine Kaufempfehlung gibt es von mir nicht, den dieses Buch ist wirklich nur für hartgesottene Fans des Genres geeignet. An Personen unter 18 sollte es nicht abgegeben werden. Der Schreibstil ist einfach gehalten und der Autor versteht es seine Figuren "sprechen" zu lassen, somit gibts dafür noch einen Punkt. Für den Rest leider nicht. Lee Fans wird es aber gefallen. Bighead erhält ★ von 5 Sternen

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  • Extrem! Würgfaktor garantiert!!

    Bighead
    Dunkelzone

    Dunkelzone

    Vergewaltigung, Folter, Gemetzel etc.!! Ich habe noch nie so ein krankes Buch gelesen! Ich musste an manchen Stellen sogar würgen und ich bin weiß Gott nicht pingelig! 

    • 5
  • Rezension zu "Bighead" von Edward Lee

    Bighead
    Kaius

    Kaius

    Dieses Buch ist abartige, gestörte Scheiße. Ich mag Horror, ich mag es auch, wenn es was härter zugeht. Aber was in diesem Buch verbrochen wurde, ist mit Worten kaum zu beschreiben. Es handelt sich um eine Aneinanderreihung von Perversionen, die derart abstoßend sind, dass ich am geistigen Gesundheitszustand des Autors zweifle. Abgesehen davon ist die Geschichte unendlich langweilig und schlecht geschrieben.

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