Das Snuff-Haus: Festa Extrem

von Edward Lee 
3,4 Sterne bei12 Bewertungen
Das Snuff-Haus: Festa Extrem
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Positiv (6):
Bookiliciouss avatar

Achtung, Fortsetzung zu "Das Schwein". Flüssig lesbar mit obszönen, aber weniger extremen Szenen.

Kritisch (2):
PeWas avatar

Lieblose und langweilige Fortsetzung

Alle 12 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Das Snuff-Haus: Festa Extrem"

Sie haben alles gefilmt … Der Journalist Melvin glaubt kein Wort über das sogenannte Snuff-Haus. Doch die Gräuel, die vor 30 Jahren in diesem Haus geschahen, haben ihre Narben hinterlassen. Seither suchen ruhelose Seelen die Gemäuer heim. Das Haus aus Das Schwein - 30 Jahre später. Richard Laymon: »Edward Lee – das ist literarische Körperverletzung!« Horror Reader: »Ein perverses Genie.« Der berüchtigte Kultautor vom Rang eines Charles Bukowski oder Chuck Palahniuk – nur viel schlimmer!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B06XPHHQVL
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:211 Seiten
Verlag:Festa Verlag
Erscheinungsdatum:15.03.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Bookiliciouss avatar
    Bookiliciousvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Achtung, Fortsetzung zu "Das Schwein". Flüssig lesbar mit obszönen, aber weniger extremen Szenen.
    Ein schöner Lee für Zwischendurch!


    *Inhalt*
    "Sie haben alles gefilmt …
    Der Journalist Melvin glaubt kein Wort über das sogenannte Snuff-Haus. Doch die Gräuel, die vor 30 Jahren in diesem Haus geschahen, haben ihre Narben hinterlassen. Seither suchen ruhelose Seelen die Gemäuer heim.
    Das Haus aus Das Schwein - 30 Jahre später." (Quelle: Festa.de)
      
    *Erster Satz des Buches*
    ">Es war mal ein Snuff-Haus<, erklärte ihm das dürre Mädchen. "


    *Infos zum Buch*
    Seitenzahl: 224 Seiten
    Verlag: Festa Verlag
    ISBN: Privatdruck, daher keine ISBN!
    Preis: 12,99 € (Broschiert) / 4,99 € (Ebook)
    Reihe: Das Schwein
              Das Snuff-Haus


    *Infos zum Autor*
    "Edward Lee (geboren 1957 in Washington, D. C.). Nach Stationen in der U.S. Army und als Polizist konzentrierte er sich lange Jahre darauf, vom Schreiben leben zu können. Während dieser Zeit arbeitete er als Nachtwächter im Sicherheitsdienst. 1997 konnte er seinen Traum endlich verwirklichen. 
    Er lebt heute in Florida und hat mehr als 45 Romane geschrieben, darunter den Horrorthriller Header, der 2009 verfilmt wurde. Er gilt als obszöner Provokateur und führender Autor des Extreme Horror.
    Festa warnt ausdrücklich: Edward Lees Werke enthalten überzogene Darstellungen von sexueller Gewalt. Wer so etwas nicht mag, sollte die Finger davon lassen. Für Fans dagegen ist Edward Lee ein literarisches Genie. Er schreibt originell, verstörend und gewagt – seine Bücher sind ein echtes, aber schmutziges Erlebnis.
    Bighead wurde das »most disturbing book« genannt, das jemals veröffentlicht wurde. Mancher Schriftsteller wäre über solch eine Einordnung todunglücklich, doch nicht Edward Lee – er ist stolz darauf.
    Frank Festa interviewt Edward Lee auf den Elstercon 2014 in Leipzig." (Quelle: Festa.de)


    *Fazit*
    -> Wieso wollte ich dieses Buch lesen? 
    Ich mag Edward Lees Bücher einfach, weswegen ich immer mal wieder eins lesen muss :-D 


    -> Cover: 
    Ein blutiger Blickfang - gefällt und passt zum Buch! 


    -> Story + Charaktere: 
    Normalerweise steht Edward Lee für eine Menge absurdes, extremes und abartiges Zeug, im Falle von "Das Snuff-Haus" kann ich dies jedoch nur bedingt bestätigen. Natürlich kommt die ein oder andere Szene vor, bei der sich so mancher Leser ekeln könnte (ich sag nur "Schüttelshake"), als gefestigter Festa-Leser halten sich diese jedoch sehr in Grenzen; obszöne Situationen sind hingegen in aller Deutlichkeit zu finden und treten gehäuft auf. 


    Neben ein paar ziemlich schrägen Personen tritt auch ein wenig übersinnliches zu Tage, was jedoch nur oberflächlich stattfindet und gerne ein wenig mehr hätte sein können. Ich persönlich hätte einen mordenden Geist oder ähnliches schon ganz gut gefunden! Dennoch lässt sich das Buch flüssig lesen und auch wenn wenig Spannung vorhanden ist, fliegt man nur so durch das Buch. 


    Auch wenn es sich bei "Das Snuff-Haus" um die "Fortsetzung" zu "Das Schwein" handelt, so kann man es theoretisch auch lesen ohne den Vorgänger zu kennen - es fehlen dann allerdings ein paar Infos, was in dem Haus so vorgefallen ist.. aber das tut dem Lesevergnügen keinen Abbruch. 


    -> Schreibstil: 
    Gewohnt leicht und flüssig, angenehm. Verfasst wurde das Buch in der Vergangenheitsform. 


    -> Gesamt: 
    Ein schönes Buch für zwischendurch, auch wenn es nicht zwangsweise in der Kategorie "Festa Extrem" hätte landen müssen. 


    Wertung: 4 von 5 Sterne!

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    PeWas avatar
    PeWavor einem Jahr
    Kurzmeinung: Lieblose und langweilige Fortsetzung
    lieblose und langweilige Fortsetzung

    Vor 30 Jahren spielte sich in dem verlassenen Haus ein grausames Verbrechen ab. Doch Journalist Melvin glaubt nicht an die Gruselgeschichten, die sich seitdem um das Haus ranken und fährt hin, zusammen mit seiner bildhübschen, freizügigen Stiefmutter ...

    Vorweg muss man sagen: Wenn man Das Schwein nicht gelesen hat, braucht man den Nachfolger Das Snuff Haus gar nicht erst anzufangen. Es gibt zwar immer wieder kurze Rückblenden und Hinweise, was passiert sein soll, aber so ganz versteht man es halt doch nicht, weil einem einfach die Story fehlt. Wer sich aber an Das Schwein gewagt hat, der findet hierin eine Fortsetzung, die einen noch mal an den Schauplatz führt und neue Schrecken erwachen lässt. Es ist nicht unbedingt alles so, wie es scheint und Melvin, der schüchterne Journalist muss sehr bald hinterfragen, was real ist. Eigentlich kann vieles nicht real sein und doch sieht und erlebt er Dinge, die ihn anekeln und entsetzen - bis er sich fragt, ob er nicht fluchtartig das Haus verlassen sollte.

    So ganz mag die Fortsetzung aber dennoch nicht gelingen. Obwohl Lee gekonnt den Ekelfaktor aufrecht erhält und auch ein bisschen Spannung aufbauen kann, fehlt die Seele der Geschichte. An manchen Stellen scheint es, als habe er in Eile ein Buch schreiben wollen und dies dann entsprechend halbherzig auch getan. Die Ausführungen, die Hinterlist fehlen, die man so sehr zu schätzen weiß, wenn man Lee mag. So ist das Fazit auch eindeutig: Nicht der beste Lee und auch nicht der beste Extrem-Band.

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    KyraCades avatar
    KyraCadevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Kommt nicht an "Das Schwein" ran
    Schade, dass es so langweilig ist

    Vor 30 Jahren spielte sich in dem verlassenen Haus ein grausames Verbrechen ab. Doch Journalist Melvin glaubt nicht an die Gruselgeschichten, die sich seitdem um das Haus ranken und fährt hin, zusammen mit seiner bildhübschen, freizügigen Stiefmutter ...

    Vorweg muss man sagen: Wenn man Das Schwein nicht gelesen hat, braucht man den Nachfolger Das Snuff Haus gar nicht erst anzufangen. Es gibt zwar immer wieder kurze Rückblenden und Hinweise, was passiert sein soll, aber so ganz versteht man es halt doch nicht, weil einem einfach die Story fehlt. Wer sich aber an Das Schwein gewagt hat, der findet hierin eine Fortsetzung, die einen noch mal an den Schauplatz führt und neue Schrecken erwachen lässt. Es ist nicht unbedingt alles so, wie es scheint und Melvin, der schüchterne Journalist muss sehr bald hinterfragen, was real ist. Eigentlich kann vieles nicht real sein und doch sieht und erlebt er Dinge, die ihn anekeln und entsetzen - bis er sich fragt, ob er nicht fluchtartig das Haus verlassen sollte.

    So ganz mag die Fortsetzung aber dennoch nicht gelingen. Obwohl Lee gekonnt den Ekelfaktor aufrecht erhält und auch ein bisschen Spannung aufbauen kann, fehlt die Seele der Geschichte. An manchen Stellen scheint es, als habe er in Eile ein Buch schreiben wollen und dies dann entsprechend halbherzig auch getan. Die Ausführungen, die Hinterlist fehlen, die man so sehr zu schätzen weiß, wenn man Lee mag. So ist das Fazit auch eindeutig: Nicht der beste Lee und auch nicht der beste Extrem-Band.

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    Virginys avatar
    Virginyvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Fortsetzung von Lees "Das Schwein", hat mich allerdings nicht ganz überzeugt...
    Das Snuff Haus


    "Das Snuff Haus" ist die Fortsetzung von Edward Lees "Das Schwein", welches mich nicht ganz überzeugen konnte, die übernatürlichen Einflüsse da waren mir einfach etwas zu viel, trotzdem konnte ich mir den zweiten Teil natürlich nicht entgehen lassen.

    Hier begegnen wir Melvin, der zwar aus einer reichen Familie stammt, aber irgendwie doch kein Hauptgewinn ist, denn er ist der perfekte Loser, bei Frauen hat er keinen Erfolg und sein Job bei einem kleinen Schmierblättchen ist ein Witz, aber zum Glück ist er nicht auf die Bezahlung angewiesen.
    Als sein Chef die Auflage steigern will, kommt er auf die glorreiche Idee, einen Mitarbeiter in ein Mörderhaus zu schicken, über sowas wollen die Leute doch immer gerne lesen und natürlich bekommt Melvin den Auftrag.
    Sein Vater schiebt ihm noch eine Stange Geld zu, allerdings unter der Bedingung, dass der Sohnemann seine junge Stiefmutter mitnimmt und im Auge behält, da sich der alte Herr auf eine Dienstreise begeben muss und so macht sich Melvin, Gwyneth im Schlepptau, auf den Weg.
    Natürlich weiß er, dass in dem abgelegenen Haus einige Morde stattgefunden haben und auch Pornos gedreht wurden, doch Squirrelly, die heruntergekommene, drogensüchtige Prostituierte, die er in der nahegelegenen Stadt trifft, weiß noch ganz andere Dinge zu berichten.
    Und dann ist da noch Gwyneth, die immer mehr die Kontrolle über sich zu verlieren scheint.
    Was hat das Haus mit all den merkwürdigen Ereignissen zu tun?

    Ja, "Das Snuff Haus" fängt spannend an, aber irgendwie verliert es im Laufe der Zeit immer mehr an Fahrt und etwas wirklich neues zaubert Lee auch nicht aus dem Ärmel.
    Besser als der Vorgänger war es aber dennoch und so gibt's von mir 3,5 von 5 Sternen, aufgerundet auf 4.


     

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    Tupys avatar
    Tupyvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Nur für echte hardcore Fans
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    Steefies avatar
    Steefievor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eigentlich ein gutes Buch - sofern man den ersten Teil nicht gelesen hat. Die Erwartungen waren zu hoch.
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    wischus avatar
    wischuvor einem Monat
    Manuela_Schwarzs avatar
    Manuela_Schwarzvor einem Jahr
    MiziLanskis avatar
    MiziLanskivor einem Jahr
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    Nuyen87vor einem Jahr

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