Edward Lee Der Höllenbote

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Inhaltsangabe zu „Der Höllenbote“ von Edward Lee

Es ist kein Geist. Kein Dämon. Es ist etwas Schlimmeres. Möchtest du manchmal jemand anderes sein? Nun, jemand anderes ist dabei, du zu werden. Er wird in dein Herz und deinen Verstand eindringen, wird dich in Verzückung versetzen – und dich auf ein Schlachtfest mitnehmen. So wie Gott seinen Boten hat, so hat auch der Teufel seinen. Und dieser Bote ist hier, jetzt, in deiner Stadt. Jack Ketchum: 'Edward Lee hat einen ganz besonderen Platz in der modernen Horrorliteratur. Lee liebt Sex und das Schlüpfrige, und dafür schämt er sich nicht. Er peitscht eine Geschichte voran wie ein Rennpferd, weiß, wie er dich zu Tode erschreckt. Aber wenn er will, kann er auch langsam und eindringlich, damit du mitfühlst und nachdenkst. Und das ist es, was ihn einzigartig macht.' Der Verlag warnt ausdrücklich: Edward Lee ist der führende Autor des Extreme Horror. Seine Werke enthalten überzogene Darstellungen von sexueller Gewalt. Wer so etwas nicht mag, sollte die Finger davon lassen. Für Fans dagegen ist Edward Lee ein literarisches Genie. Er schreibt originell, verstörend und gewagt – seine Bücher sind ein echtes, aber schmutziges Erlebnis.

Nur Blutgemetzel, ohne richtige Handlung. Der schwächste Lee.

— MrsLinton
MrsLinton

Klasse!! > absurd >krank >Sexistisch >einfach nur geil

— Steffeyyyyy
Steffeyyyyy

Man muss sich darauf einlassen, aber dann ist es Thrill, Sex und Spannung pur

— KyraCade
KyraCade

Ein wahrer Lesespaß für Liebhaber dieses Genres

— leseratte69
leseratte69

Gruselig , Blutig ,sehr gut

— Selest
Selest

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  • Bote des wahren Horrors

    Der Höllenbote
    KyraCade

    KyraCade

    05. July 2014 um 16:41

    Die Amokläufe in einer kleinen, bisher friedlichen Stadt häufen sich. Postboten richten wahre Blutbäder an, viele Menschen sterben. Die Täter sind eigentlich unauffällige und bisher freundliche Menschen gewesen. Doch irgendetwas verändert sie und sorgt dafür, dass niemand mehr sicher ist … Das Buch beginnt mit einem Massaker, das einem wirklich das Blut in den Adern gefrieren lässt. Wie immer beschreibt Edward Lee die blutigen Szenen sehr detailreich, lässt Gedärme platzen und verteilt Gehirne über der Straße. Für schwache Nerven ist dies nichts. Was hinter diesen Massakern steckt, wird bald klar, dennoch bleibt das Buch spannend. es ist wie ein Kampf zwischen Gut und Böse und natürlich möchte man erfahren, welche Seite gewinnt. Wie in vielen anderen Büchern von Lee gibt es auch eine theologische Komponente, die einen ganz interessanten Aspekt in die Geschichte bringt. Dabei ist auch nicht immer alles so, wie es scheint und die Protagonisten werden auf eine harte Probe gestellt, wem sie vertrauen sollen. Geschickt spinnt der Autor die Fäden, verwickelt die Protagonisten in Widersprüche, Gefühle und Extremsituationen. Manche von ihnen müssen Opfer bringen, manche sind die Opfer einer Macht, die stärker ist als die meisten Dämonen und direkt aus der Hölle kommt. Für mich persönlich fehlt ein bisschen der Ausbau eben dieser theologischen Komponente, die den Grund für die plötzlichen Veränderungen der Akteure beschreibt. Zwar bleiben keine Fragen offen, jedoch wäre es wünschenswert gewesen, diese Seite des Buches wäre noch stärker ausgearbeitet worden. Aber leider wird manches mit kurzen Nebensätzen abgespeist, was mir persönlich ein bisschen schludrig vorkommt. Alles in allem ist es dennoch ein sehr spannendes Buch, das wirklich nur für starke Nerven ist. Extrem Horror vom Feinsten eben. Edward Lee ist ein US-amerikanischer Autor, der nach seiner Zeit bei der Army und als Polizist endlich den Durchbruch schaffte und vom Schreiben leben kann, was er sich immer gewünscht hat. Seine Bücher sind drastisch und verstörend. Unter anderem erschienen: “Das Schwein”, “Bighead” und “Flesh Gothic”.

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  • Die Hölle auf Erden

    Der Höllenbote
    leseratte69

    leseratte69

    28. April 2014 um 14:44

    Klappentext Es ist kein Geist. Kein Dämon. Es ist etwas Schlimmeres. Möchtest du manchmal jemand anderes sein? Nun, jemand anderes ist dabei, du zu werden. Er wird in dein Herz und deinen Verstand eindringen, wird dich in Verzückung versetzen und dich auf ein Schlachtfest mitnehmen. So wie Gott seinen Boten hat, so hat auch der Teufel seinen. Und dieser Bote ist hier, jetzt, in deiner Stadt ... Der Verlag warnt: Edward Lee ist der führende Autor des Extreme Horror. Seine Werke enthalten überzogene Darstellungen von sexueller Gewalt. Wer so etwas nicht mag, sollte die Finger davon lassen. Für Fans dagegen ist Edward Lee ein literarisches Genie. Er schreibt originell, verstörend und gewagt - seine Bücher sind ein echtes, aber schmutziges Erlebnis. Meine Meinung Die Story In einer kleinen Stadt in Florida werden plötzlich gute brave Bürger zu Massenmördern und richten Blutbäder an. Jane Ryne und der Polizist Steve Higgins nehmen die Recherche auf, aber erst der zwielichtige Dhevic bringt sie auf die Spur, denn es sind nicht die braven Bürger die die Massaker anrichten. Ein Wesen hat von ihnen Besitz ergriffen, der Höllenbote. Satans Antwort auf die Boten Gottes.Hier kann man natürlich nicht von einer authentischen oder gar realistischen Story reden. Dennoch ein wahrer Lesespaß, den ich gerne weiter empfehle. Der Schreibstiel Das Buch ist einfach zu lesen. Der Text ist verständlich und sehr direkt. Nicht unbedingt etwas für zartbesaitet Leser. Die Seiten fliegen nur so dahin, wie ich es bei Büchern liebe. Die Charaktere Die Geschichte wir aus mehreren Blickwinkel erzählt. Es handelt sich um Typische Menschen aus einer Kleinstadt in den USA. Diese werden wirklich gut wiedergeben von realistisch will ich mal nicht sprechen, aber das ist bei dem Genre ja auch nicht notwendig. Mein Fazit Die Geschichte ist nicht wirklich neu, das Buch besticht aber durch seine Direktheit Das erwartet man von Büchern eines Edward Lee, ja auch. Mit der Schilderung von Sex,Gewalt, und Tot fängt der Autor da an, wo andere aufhören. Mir hat das Buch gut gefallen. Ein unbeschwerter Lesespaß ohne Anspruch auf Authentizität Eine Leseempfehlung von mir für alle Leser dieses Genres. Deshalb gibt es volle vier von fünf Sternen. Vielen Dank an den Festa Verlag, für dieses Rezensionsexemplar

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  • Perfekter Einstieg in Lees Welt

    Der Höllenbote
    dark_angel

    dark_angel

    25. March 2014 um 16:06

    Danelleton ist eine richtig idyllische Kleinstadt in Florida; nette Menschen, nette Nachbarschaft, keine Verbrechen, ruhig, unscheinbar und perfekt, um seine Kinder aufwachsen zu sehen. Es gibt nichts, was man an Danelleton bemängeln könnte. Doch eines Tages scheinen die Angestellten der hiesigen Post durchzudrehen. Eine Reihe von unerklärlichen Massenmorden versetzt die Stadt in den Ausnahmezustand...   Eigentlich verrät der Titel bereits, worum es in Edwards Lee Geschichte geht: Der Höllenbote. Denn genau so wie Gott seinen Boten hat, gilt dies auch für den Teufel. Da hat Lee wieder einmal eine interessante Themenwahl getroffen. Sehr gefallen hat mir dabei die Kulisse der idyllischen Kleinstadt, deren Fassade zusehends bröckelt.   Wer bereits andere Titel des Autors gelesen hat (z.B. "Bighead" oder "Creekers"), wird wahrscheinlich etwas überrascht sein, dass "Der Höllenbote" vergleichsweise nicht so brutal und schockierend umgesetzt wurde. Mein erster Gedanke hierbei war, dass sich "Der Höllenbote" sehr gut als Einstieg eignen würde, um Edward Lee kennen zu lernen.   Die Erzählweise verläuft sehr geradlinig und die Handlung ist oft vorhersehbar mit wenigen Überraschungen. Das mag auf den ersten Blick negativ klingen, ist es aber überraschenderweise nicht. Denn dies alles tut dem Unterhaltungswert keinen Abbruch. Die Spannung bleibt konstant und die Ereignisse milde schockierend.   Fazit: Gute Unterhaltung für zwischendurch und als Einstieg in Lees Welt klar zu empfehlen.

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