Edward Lee Flesh Gothic

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Inhaltsangabe zu „Flesh Gothic“ von Edward Lee

Dein eigen Fleisch sei der Tempel des Bösen … Das Luxusanwesen von Reginald Hildreth in Florida war berüchtigt. Die schlimmsten Orgien sexueller Tortur sollten darin stattfinden. Und tatsächlich: Als die Beschwörung des Dämons Belarius misslingt, bleiben von den 26 Gästen nur Fleischfetzen zurück – und der Hausherr ist spurlos verschwunden. Seine Frau kann das alles nicht glauben. Deshalb heuert sie eine Gruppe übersinnlich begabter Menschen an, die die Vorfälle untersuchen sollen. Doch das finstere Labyrinth der 66 Zimmer wird von gefährlichen Kreaturen heimgesucht. Ereignete sich doch kein 'magischer Unfall', sondern hat Hildreth erreicht, was er beabsichtigte? Wurde ein Tor zur Hölle geöffnet? Schlimmer als der Marquis de Sade. Himmel, woher hat Lee solche Ideen? Der Verlag warnt ausdrücklich: Edward Lee ist der führende Autor des Extreme Horror. Seine Werke enthalten überzogene Darstellungen von sexueller Gewalt. Wer so etwas nicht mag, sollte die Finger davon lassen. Für Fans dagegen ist Edward Lee ein literarisches Genie. Er schreibt originell, verstörend und gewagt – seine Bücher sind ein echtes, aber schmutziges Erlebnis. Deutsche Erstausgabe. Broschur 19 x 12 cm, Umschlag in Lederoptik.

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  • Rezension zu "Flesh Gothic" von Edward Lee

    Flesh Gothic
    dark_angel

    dark_angel

    10. January 2013 um 09:59

    Das Luxusanwesen von Reginald Hildreth war berüchtigt für seine Sexorgien. Doch eines Tages werden alle 26 Gäste tot aufgefunden. Seine Frau engagiert eine Gruppe übersinnlich begabter Menschen, um die Vorfälle zu untersuchen. Ist es möglich, dass Reginald Hildreth einen Dämon heraufbeschworen hat und alles aus dem Ruder gelaufen ist? Oder hat er damit sogar sein Ziel erreicht? Mit seinen knapp 450 Seiten gehört "Flesh Gothic" zu des umfangreicheren Werke des Autors. Dies liegt auch daran, dass sich Edward Lee sehr viel Zeit für seine Charaktere genommen hat. Man wird nicht gleich mit einem Haufen Namen konfrontiert, die man im Nachhinein vergisst oder durcheinander bringt. Jeder bekommt seine (Hintergrund-)Geschichte und bleibt dem Leser damit auch besser im Gedächtnis. Dadurch braucht die Geschichte aber eine Weile, bis sie an Fahrt aufnehmen kann. Die Atmosphäre ist durchtränkt von übersinnlichen Geschehnissen, sexuellen Passagen und viel Düsternis. Man fühlt sich beim Lesen direkt hineingezogen in die Geschichte und Vergangenheit von Hildreths Anwesen und kann sich all seine extravaganten und pervers eingerichteten Zimmer sehr gut vorstellen. Auch wenn die vorkommende Brutalität nicht ganz so exzessiv wie in "Bighead" oder "Creekers" ist, wird sie doch auch hier sehr direkt angesprochen und beschrieben. Zwar wirkt die Handlung zu Anfang wie ein Krimi mit einer Geistergeschichte. Dies ändert sich jedoch bald und der Leser darf sich auf eine exquisite Horror-Erzählung freuen, deren Ende sogar einige Überraschungen mit sich bringt. Wieder einmal ein gelungener Lee, dem sich Fans nicht entziehen können.

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