Edward Lee Incubus

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Inhaltsangabe zu „Incubus“ von Edward Lee

Er verspricht Liebe, doch er bringt den Tod. Veronica Polk sehnt sich nach Liebe und der Fremde scheint der Mann zu sein, der ihre Träume erfüllen kann. Als Incubus (von lateinisch: incubare für 'oben liegen, ausbrüten') wird in der Mythologie ein männlicher Alb bezeichnet, ein Albträume verursachender nachtaktiver Dämon, ein Waldgeist, der sich nachts mit einer schlafenden Frau paart, ohne dass diese etwas davon bemerkt. Jack Ketchum: 'Edward Lee hat einen ganz besonderen Platz in der modernen Horrorliteratur. Lee liebt Sex und das Schlüpfrige, und dafür schämt er sich nicht. Er peitscht eine Geschichte voran wie ein Rennpferd, weiß, wie er dich zu Tode erschreckt. Aber wenn er will, kann er auch langsam und eindringlich, damit du mitfühlst und nachdenkst. Und das ist es, was ihn einzigartig macht.' Richard Laymon: 'Edward Lee – das ist literarische Körperverletzung!'

Ich fühlte mich sehr gut unterhalten!

— AmiLee
AmiLee

Leider nicht Lee's bester.

— ChattysBuecherblog
ChattysBuecherblog

In meinen Augen der (bisher) schwächste Lee.

— Gwenselah
Gwenselah

Für Lee-Verhältnisse fast schon brav, dennoch ausreichend um dem geneigten Fan der gepflegten Perversion ein wohlwollendes Nicken abzuringen

— DirtyCrow
DirtyCrow

Gut, auch durchaus spannend, aber der richtige Thrill und Horror fehlen mir hier. Für Lees Verhältnisse eher ein harmloses und zahmes Buch.

— KyraCade
KyraCade

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  • Renzension zu: Incubus - von Edward Lee

    Incubus
    Anny-Animagical

    Anny-Animagical

    22. July 2015 um 21:35

    Für diese Geschichte kann ich Lee nur 3 Sterne geben. Ich habe mich anfangs auf das Buch gefreut, weil die Geschichte ziemlich vielversprechend klang. Doch sie hat irgendwie ewig gebraucht, um richtig spannend zu werden und war dann, als sie es wurde im Prinzip auch schon wieder vorbei. Die Geschichte an sich, also die Idee dahinter ist zwar nicht schlecht, aber irgendwie hat mir einfach die Spannung gefehlt - zuu viel Unspannendes, was Teil der Geschichte war. Und wieder stelle ich eine gewisse Gemeinsamkeit zu Lee's anderen Büchern fest. Angefangen habe ich mit Creekers, in dem es einen Chief namens "Mullins" gab - in Bighead waren dann einige Handlungen absolut gleich wie in Creekers, nur dass eben andere Charaktere sie verübten - in Flesh Gothic gab es dann eine "Faye Mullins" - schonwieder. Und in Incubus gibt es eine Faye Rowland. Irgendwie nervt es, wenn man merkt, dass der Autor einfach nur Namen nochmal verwendet hat. Oder sogar ganze Charaktere (von der Persönlichkeit her). Deswegen nur 3 von 5 Sternen - dennoch zu loben sind nach wie vor Lee's Schreibstil und die relativ kurzen Kapitel.

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  • Etwas enttäuschend

    Incubus
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    13. April 2015 um 19:50

    " Fleisch durch Blut. Körper durch Geist." (aus Incubus) *************** Zum Inhalt: Veronica, Künstlerin hat gerade ihre Beziehung zu Jack, einem Polizisten, beendet, als sie die Einladung des attraktiven Khoronos erhält. Sie zögert nicht lange und nimmt, gemeinsam mit ihrer Freundin Ginny, die Einladung zu einem Künstlertreffen an. ------ In einem Hotelzimmer wird die Leiche einer jungen Frau gefunden. Man hatte ihr die Hände und Füsse gefesselt und an den Bettpfosten befestigt. Die Augen mit Klebeband verklebt und geknebelt. Der Täter hatte sie ausgeweitet, und mit ihrem eigenen Blut am ganzen Körper beschmiert. Der Täter hatte aber auch eine Botschaft hinterlassen. Über dem Kopfteil stand der Satz: Hier ist meine Liebe. Außerdem war ein mit Blut gezeichnetes Dreieck mit rotem Stern an jeder der drei Ecken. Unter dem Symbol stand ein einziges Wort: Aorista. *************** Meine Meinung: Für mich war das vorliegende Buch leider das bisher schwächste des Autors. Die Geschichte war zäh, wenngleich auch mit den üblichen perversen Folterszenen wieder aufgepeppt. Aber genau für die Beschreibung der einzelnen Folterungen, die Perversion, die Brutalität und auch das Obszöne ist ja der Autor bekannt. Irgendwie hatte ich aber das Gefühl, dass ihm mit diesem Thriller ein bisschen die Luft ausgegangen ist. Vielleicht lag es auch daran, dass mir die Welt der Künstler bislang verschlossen blieb und ich mich deshalb auch nicht mit den Interpretation der Gemälde identifizieren konnte. *************** Fazit: Ich fand dieses Buch leider sehr enttäuschend, da ich wirklich anderes vom Autor gewöhnt bin. Eine Empfehlung möchte ich hier nicht aussprechen.

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  • Horror, Grusel, Leidenschaft....

    Incubus
    Maritahenriette

    Maritahenriette

    Veronika hat sich von ihrem Freund Jack, dem Polizeibeamten getrennt. Sie hat das Gefühl, dass in ihrer Beziehung etwas fehlt. Jack geht die Trennung zimlich nah und er ertränkt seinen Kummer bis zur Bewußtlosigkeit mit Alkohol. Von Beruf ist Veronika Malerin. Bei einer Austellung ihrer Bilder lernt sie den charismatischen Herrn Khoronos kennen. Er ist begeistert von ihre Bilder und von Veronika selbst. Kurzerhand läd er die junge Frau zu seinen kreativen Exerzitien in seinen Anwesen ein. Später erfährt Veronika das ihre Freundin Ginny, Schriftstellerin von erotischen Frauenromanen, ebenfals eingelanden ist. Dort angekommen gesellt sich noch Amy, drogenabhängige Filmproduzentin dazu. Khoronos besitzt anscheinend ein großes umzäuntes Anwesen. Die Frauen werden von seinen Vertrauten Gilles und Marzen betreut. Dabei merken sie kaum, dass sie nicht nur durch Sex manipuliert werden. Als die erste Tote gefunden wird soll Jack mit seinem Team ermitteln. Die Frau liegt brutal erstochen in ihrem Bett und an der Wand ist mit Blut ein Dreieck gemalt. Zusätzlich stehen die Worte "Hier meine Liebe" und "Aorista"  geschrieben. Jack steht zwischen seinem Liebeskummer und den Ermittlerungen. Immer wieder betrinkt er sich während der Arbeit. Kurzerhand wird Jack suspendiert und ein Kollege soll weiter ermitteln. Meine Meinung: Edward Lee schreibt extreme Horrorbücher mit obzönen Anteil und sexueller Komponente.Incubus ist ein etwas harmloserer Horrorthriller und dadurch ein gutes Einsteigerbuch zu dieser Genre. Das Buch ist von Anfang an spannend geschrieben, mit einem flüssigen und gefühlvollen Schreibstil. Die Protagonisten werden anschaulich charaktisiert. Die Geschichte ist für mich gut aufgebaut, Recherche über die "Aoristen"  gut eingefügt. Die Gehirnwäsche der Frauen ist gut nach zu vollziehen.Das Ende des Buch's ist leider an manchen Stellen zu erahnen. Mystik und Fantasy fehlen am Ende nicht. Fazit: Mein erster Edward Lee hat mir gut gefallen.Bei einem Preis von 13.95 Euro für das Paperback mit seinen 443 Seiten erhält man schöne Lesestunden voller Leidenschaft,aber auch Horror und Grusel.

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  • Achte auf Deine Träume

    Incubus
    KyraCade

    KyraCade

    Veronica ist eine junge Malerin, die gerade beginnt, in der Kunstszene Fuß zu fassen. Da lernt sie den geheimnisvollen Khoronos kennen und wird auf seinen Landsitz zu einer Art Meditationswochen eingeladen. Aufgeregt fährt sie mit ihrer Freundin, einer erfolgreichen Autorin in das Haus und wird von erotischen Träumen übermannt. Gleichzeitig arbeitet sie an einem neuen Bild, das das Werk ihres Lebens werden soll. Gleichzeitig sieht sich Exfreund Jack, ein Polizist, mit einer mysteriösen Mordserie konfrontiert. Gibt es etwa einen Zusammenhang? Edward Lee ist bekannt für seine extremen Horrorstories, die vor Sex triefen. Dabei kennt der Autor kaum Tabus und begibt sich in ekelhafte Abgründe, die den Voyeurismus des Lesers anspornen und genau darauf abgezielt sind, nicht wegsehen zu können. Auch mit dem neuen Werk “Incubus” bliebt Lee seiner Linie treu. Vielfach fügt er geschickt Wissen über Mythologie und Religion ein, platziert und charakterisiert seine Figuren gekonnt, so dass jeder seinen Teil zum großen Ganzen beiträgt und nach und nach das Puzzle zusammengefügt werden kann. Während dem Leser, der immer wieder zwischen Jack und Veronica hin- und herspringt, bald die Zusammenhänge deutlicher werden, tappt die Polizei wegen der Morde lange im Dunkeln. Und auch Jack kommt nicht weiter, versteht die Trennung von Veronica nicht und verliert sich noch im Alkohol. Wer ein treuer Lee-Leser ist, wird ein bisschen die Brutalität und die Extremität vermissen, mit der bisher geglänzt wurde. Fast mag man sagen, dass Lee ein bisschen erwachsen geworden ist und eben nicht mehr blindlings Grausamkeit, Brutalität und Sex aneinanderreiht, sondern dazwischen eine ganz solide Geschichte entspinnt. Allerdings würde man ihm gleichzeitig Unrecht tun, denn auch die Werke vor “Incubus” waren ausgereift und folgten einem stringenten roten Faden. Langweilig ist “Incubus” zwar nicht, aber der Schocker, den man erwartet hätte. Geschickt entspinnt sich eine Geschichte, die gute Krimi-Elemente hat, auch wenn die Ermittlungsarbeit irgendwo unterbrochen ist und eben nicht im Mittelpunkt steht. Dazwischen stehen die Künstlerinnen in Khoronos’ Haus, die sich und ihre Sexualität besser kennenlernen, ohne dabei zu wissen, wodurch und zu welchem Zweck. Man kann sich während der Lektüre durchaus fragen, warum Veronica so agiert, wie sie es tut, warum sie nicht einfach geht, wenn sie doch wieder von Selbstzweifeln geplagt ist, und warum es kaum ernsthafte Kommunikation zwischen den drei Frauen gibt, die doch alle aus dem gleichen Grund zusammen sind. Ein bisschen fehlt der Austausch zwischen den beiden Freundinnen, die Erzählung der neuen Erfahrungen, die Ängste, Sorgen und auch das Unbehagen, das zunehmend wächst. Man kann dies durch Khorons erklären, durch weibliche Verliebtheit, Zickenkrieg und Eifersüchteleien, aber ganz zufriedenstellend ist es trotzdem nicht. Dennoch macht “Incubus” Spaß und ist ein gelungener Horrorthriller, dem es zwar hier und da an Blut und Action fehlt, der aber eine sehr interessante Glaubensrichtung aufdeckt und in seiner Geschichte verspinnt. Edward Lee ist ein US-amerikanischer Autor, der nach seiner Zeit bei der Army und als Polizist endlich den Durchbruch schaffte und vom Schreiben leben kann, was er sich immer gewünscht hat. Seine Bücher sind drastisch und verstörend. Unter anderem erschienen: “Das Schwein”, “Bighead” und “Der Höllenbote”

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