Edward Lee Inferno

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Inhaltsangabe zu „Inferno“ von Edward Lee

Willkommen in der Hölle! Die Hölle ist eine Stadt. Von einem Wolkenkratzer aus beherrscht der grausame Fürst der Finsternis sein Reich, in dem die Unsterblichkeit zur Verzweiflung führt. Als die junge Cassie auf der Suche nach ihrer Schwester das Tor zur Hölle durchschreitet, muss sie viele Vorurteile revidieren. Und das schnell, denn die Metropole des Satans will sie willkommen heißen... Edward Lee ist der Meister der Gothic Fantasy - Fans von Anne Bishop werden begeistert sein! "Großartig! 'Inferno' ist dunkel, bedrohlich und sehr gefährlich." Publishers Weekly

höllische Kost, aber leicht zu lesen

— xxWintersoulxx

...so stelle ich mir die Hölle vor :) Eins meiner Lieblingsbücher

— luan

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  • Interessante Version der Hölle

    Inferno

    PMthinks

    12. November 2013 um 16:04

    Inhalt: Cassie ist ein Zwilling, deren Schwester sich umgebracht hat, Jungfrau und hat selbst einen Selbstmordversuch hinter sich. Perfekte Voraussetzungen, wenn man seine in die Hölle verdammte Schwester suchen will, um sich für den verursachten Selbstmord zu entschuldigen. Denn als Ätherkind kann Cassie sich auch als Lebende in die Hölle begeben, in der Luzifer aus seinem 666. Stockwerke hohen Turm über sein Reich herrscht – Mephistopolis. Meine Meinung: Wie stellst du dir die Hölle vor?  Edward Lee stellt uns seine Variante vor: die Hölle als große Stadt, regiert von Luzifer im 666. Stock seines Turmes. Menschen auf ewig verdammt, Schmerzen zu ertragen - „sterben“ sie, werden ihre Seelen übertragen und müssen weiter leiden. Damönenfürste, Höllengezucht und weitere Ungeheuer quälen, vergewaltigen, foltern und morden – und das gehört zum guten Ton, denn man befindet sich ja in der Hölle. Inferno ist also gespickt mit Perversitäten und grausamer Gewalt, wer das nicht abkann, sollte das Buch links liegen lasst – wie alle anderen von Lee. Es geht jedoch nicht darum, die Ekelgrenze zu überschreiten, wie in manch anderen seiner Bücher, Infernal City bietet auch eine interessante Story mit sympathischen Charakteren. So begegnet man dem Goth Cassie Heydon, die den Selbstmord ihrer Zwillingsschwester nicht nur mitansehen musste, sondern indirekt auch verursacht hat. Um neu zu beginnen, zieht sie mit ihrem Vater auf's Land, in ein ja, recht unheimliches Haus, das sich als Totenpunkt mit Zugang zur Hölle herausstellt. So lernt sie auch die Toten Hush, Xeke und Via (allesamt sehr sympthisch!) kennen und begibt sich mit ihnen auf die Suche nach ihrer Schwester Lissa und macht Erfahrungen, die man niemanden wünschen würde. Natürlich erwartet einen keine hohe Literatur und ausgeklügelte und vielschichtige Charaktere, aber es erfüllt seinen Zweck: es unterhält! Inferno ist spannend, teils eklig und auch ein bisschen humorvoll, sofern man auf eher schwarzen Humor steht. All das ergibt einen Pageturner, der eigentlich viel zu schnell schon wieder vorbei ist. Info: Band 1 der "Infernal-Reihe" Band 1: Inferno Band 2: Inferno: Höllensturz Band 3 und 4 nur auf englisch erhältlich Fazit: Interessante Version der Hölle

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  • Rezension zu "Inferno" von Edward Lee

    Inferno

    Ezri

    04. August 2009 um 10:21

    Das Buch Inferno von Edward Lee ist nichts für schwache Nerven. Schon der Prolog beginnt mit einer sehr plastischen Darstellung diverser Szenen aus der Hölle. Cassi und Lissa sind Zwillingsschwestern. Lissa tötet sich selbst und Cassi gibt sich die Schuld dafür. Zusammen mit ihrem Vater zieht Cassi aufs Land. Hier landet sie ausgerechnet in einem Haus, welches vor langer Zeit einmal von einem Satanisten bewohnt worden war. Dieser hatte hier Babies geopfert und so einen Pfad in die Hölle geöffnet. Cassi ist eine sogenannte Tochter des Äthers. Sie kann diesen Pfad beschreiten und die Hölle als Lebende betreten. Hier macht sie sich natürlich auf die Suche nach ihrer Schwester. Ihre Anwesenheit bleibt aber nicht unbemerkt, denn eine Tochter des Äthers galt in der Hölle als Mythos. Es heißt, die wahre Tochter des Äthers könne Luzifer stürzen. Die Hölle selbst wird von Edward Lee schonungslos als solche dargestellt, überall herrscht Leid, Schmerz und Elend. Die Folter der Seelen, wie sie der Autor beschreibt, geht weit über das hinaus, was man sich selber jemals ausmalen würde, wenn man über den Ort "Hölle" nachdenken würde. Ich habe das Buch gerne gelesen und freue mich schon auf den Folgeband Inferno / Höllensturz.

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  • Rezension zu "Inferno" von Edward Lee

    Inferno

    Satariel

    06. July 2008 um 16:02

    Ziemlich schlecht und langweilig, meiner Meinung nach...

  • Rezension zu "Inferno" von Edward Lee

    Inferno

    Hellbilly

    10. April 2008 um 22:39

    Schön schräg, ein bißchen widerlich... Klasse buch!

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