Edward Lee , John Pelan Muschelknacker - Extrem

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Inhaltsangabe zu „Muschelknacker - Extrem“ von Edward Lee

Edward Lee und John Pelan haben einen echten Leckerbissen zubereitet. In Muschelknacker zeigen sie, dass in den Wäldern Nordamerikas weit schrecklichere Dinge lauern als feinkostverrückte Inzucht-Rednecks ... Die Brüder Esau und Enoch leben zufrieden an Sutherland Lake, irgendwo in der Einsamkeit Nordamerikas. Sie missbrauchen und quälen die dummen Stadtmenschen, die sich in ihr Reich verirren und bereiten aus ihnen nach raffinierten Rezepten köstliche Speisen zu ... Dieser Roman überschreitet jede Grenze wahrer Perversität. Doch aus der Aneinanderreihung sinnloser Gewalt und krankem Sex haben die Autoren ein literarisches Meisterwerk des Ekels geschaffen. Festa empfiehlt diese Mahlzeit nur Lesern mit starken Magen und einer Vorliebe für schwere Speisen. Genieße das Unbeschreibliche! Jack Ketchum: »Edward Lee Schreibstil ist schnell und gemein wie eine Kettensäge auf Höchststufe.« Cemetery Dance: »Edward Lee ist der brutalste Autor des Hardcore-Horror.« Horror World: »Was Lee auszeichnet, ist seine Kreativität und die fast als sein Warenzeichen geltende Schilderung von Gewalt und Grausamkeit.«

Die Jungs sind krank...

— ThorS
ThorS

Spannend, aber - wie jeder Lee - schon ziemlich eklig.

— SanniR
SanniR

Wer Edward Lee kennt, der weiß was ihn erwartet :-)

— brigitte_kammerer
brigitte_kammerer

Rezepte bitte nicht nachkochen... :)

— Virginy
Virginy

Sehr extrem. Typisch Lee.

— MrsLinton
MrsLinton

Nichts für schwache Nerven oder einen schwachen Magen - dennoch großartig!

— Meli1986
Meli1986

Es ist ein Lee, was erwarten die Leute. Wer sich nicht richtig informiert, selbst Schuld.

— Gizmo_DO
Gizmo_DO

So eklig, so gut!

— shushu82
shushu82

Wer auf extremen, abgedrehten Splatter steht und einen einigermaßen harten Magen hat, der kommt beim Muschelknacker voll auf seine Kosten.

— muibien666
muibien666

Abartig, brutal, ekelerregend. Story am Schluß etwas zu spacig, doch für die "Rezepte" gibt es vier Sterne. Nicht auf leeren Magen lesen ;)

— Emily_Byron
Emily_Byron
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  • Krank und verstörend!

    Muschelknacker - Extrem
    ThorS

    ThorS

    17. August 2017 um 19:36

    Ich bin zufällig auf Edward Lee gestoßem, weil ich gern schonmal eine gute Horror-Stroy lese. Nachdem ich "Creekers" zwar ziemlich abgedreht, aber wegen der durchgängig spannend geschriebenen Story recht interessant fand, habe ich mich nun an "Muschelknacker" heran gewagt.Zur Handlung:Zwei Brüder, jeder auf seine Art erfolgreich im Geschäftsleben, gehen mit ihren Sex-Gespielinnen auf einen Angelausflug, um den seltenen und wertvollen Muschelknacker-Aal zu fangen. Die entlegene Insel, wo es diese Viecher gibt, wird bewohnt von zwei durchgeknallten Psycho-Brüdern mit abartigen sexuellen und kannibalischen Neigungen. Das Gemetzel beginnt...Natürlich ist das Buch in der Serie "Festa extrem" erschienen, aber hier haben wir eine dünnschichtige Story, sodass die Handlung des Buches sich in erster Linie um eine nicht enden wollende Orgie aus Vergewaltigungs- und Kochszenen der bemitleidenswerten Opfer dreht. Die Autoren lassen hier ihrer kranken Fantasie freien Lauf, was in dem Buchgenre prinzipiell ja auch Sinn macht. Mir war es hier zu viel und die Qualität der Story drumherum zu wenig.

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  • Abartig, abartiger, Festa extrem

    Muschelknacker - Extrem
    melanie_reichert

    melanie_reichert

    04. August 2016 um 10:23

    Edward Lees „Muschelknacker“ beinhaltet wohl alles denkbare und auch unvorstellbare, was die menschliche Psyche sich an Abartigkeiten ausdenken kann. Menschen kochende Hinterwäldler und Brüder mit sexuellen Geheimnissen sind da nur ein Teil der Storyelemente. Die Geschichte an sich ist klassisch in Kapitel unterteilt und wird uns von einem allwissenden Erzähler nähergebracht. Da die Geschehnisse immer wieder zwischen den Protagonisten hin und her wechseln, war dies eine gute Wahl, da man so als Leser das Gefühl hatte, immer direkt am Geschehen dran zu sein. Der Schreibstil ist direkt und schonungslos. Die Autoren nehmen wahrlich kein Blatt vor den Mund und reden auch nie lange um den heißen Brei herum. Gerade die Sprache der beiden Hinterwäldlerbrüder hat mir sehr gut gefallen, weil hier schon durch deren Artikulation klar wurde, wie anders sie sind. Von Haupt- und Nebencharakteren möchte ich bei diesem Buch gar nicht sprechen, weil es hier so einige Personen gab, die eine zentrale Rolle zu spielen hatten. Jeder war irgendwie wichtig und hat die Story an sich vorangebracht. Dabei waren die Charaktergestaltungen wirklich individuell. Obwohl wir manche Menschen nur sehr kurz kennengelernt haben, hatte ich stats das Gefühl, sie tatsächlich zu kennen. Wie schon erwähnt, haben die Hinterwäldlerbrüder eine morbide Faszination auf mich ausgestrahlt. Obwohl sie fruchtbare Dinge tun, hatte ich dennoch das Bedürfnis, sie in Schutz nehmen zu müssen, weil für sie ja ein tieferer Sinn hinter dem ganzen Verhalten steckt. Die Spannung ist durchweg vorhanden, was aber zum größten Teil daran liegt, dass das Erzähltempo sehr hoch ist auf den nicht ganz 200 Seiten. Ich habe die Geschichte so in einem Rutsch verschlingen können. Darüber hinaus muss ich aber auch sagen, dass die Personen stets in Bewegung waren und so eine gewisse Grunddynamik herrschte, die selbst bis zur letzten Seite nicht abgeflacht ist. Wer sich für dieses Buch entscheidet, sollte definitiv keine schwachen Nerven haben. Wo Festa extrem draufsteht, ist auch Festa extrem drin. Gewalt, Sex und diverse Abartigkeiten sind auf jeder Seite Programm. Die menschliche Psyche kann sich gerade vom einen Schock erholen und bekommt sofort den nächsten präsentiert. Für Einsteiger ist dieses Buch nicht unbedingt geeignet, da gibt es „sanftere“ Lektüren aus dem Festa Verlag, die sich besser eignen würden. Für Leute mit empfindlichen Magen empfiehlt es sich auch, besser vorher nichts gegessen zu haben *zwinker* Der einzige Minikritikpunkt meinerseits geht an die teils unlogisch langen Bewusstseinsspannen der Opfer. Für meinen Geschmack war das stellenweise zu lang, aber das mag wohl jeder anders empfinden. Insgesamt eine abartige Lektüre für zwischendurch, die aber auf keinen Fall etwas für den Alltag ist (hier geschehen wirklich kranke Dinge). Überzeugende Charaktere und eine glaubwürdige Hintergrundstory runden „Muschelknacker“ als Psycho-Horror-Schocker ab. 4,5 Sterne

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  • Extrem... aber auch extrem gut

    Muschelknacker - Extrem
    PeWa

    PeWa

    11. June 2016 um 14:01

    Eigentlich sollte es ein harmloser Ausflug werden.Ashton ist der beste Koch der Stadt, mit eigenem Restaurant und Kochshow, doch die Konkurrenz schläft nicht, der zweitplatzierte M. Gerald James ist ihm dicht auf den Fersen, seit er durch Zufall an Muschelknackeraal geraten ist, eine wahre Delikatesse und noch dazu sehr selten.Will Ashton seine Führung ausbauen, muß er nachziehen und als er in einem alten Buch etwas über den perfekten Platz zum Angeln des Aals liest, plant er natürlich gleich einen Trip mit dem Wohnmobil an den dort erwähnten See, im Schlepptau seine Freundin Sheree, seinen Bruder Bob und dessen bessere Hälfte Carol.Auf einer Insel mitten im See residieren die beiden Hinterwäldler-Brüder Esau und Enoch, sie verkaufen Angelköder und Zubehör, außerdem ist das Kochen Esaus größte Leidenschaft, allerdings verwendet er dafür andere Zutaten als Ashton...Während die Männer angeln gehen, vertreiben die Mädels sich die Zeit auf ihre Weise, unter anderem mit der Einnahme von LSD und da es an der frischen Luft ja so toll ist, beschließen sie, der Insel noch einmal einen Besuch abzustatten und treffen dort auf ein paar merkwürdige Dinge, die sie allerdings dem Drogenkonsum zuschreiben...Auch Ashtons Gegenspieler James weiß von dessen Plänen und taucht ebenfalls am See auf...Erstmal wie immer die Warnung vorweg: Leute mit empfindlichem Magen und niedriger Ekelgrenze, Finger weg, wer Edward Lee kennt, weiß in etwa was ihn erwartet.Wer auf die härtere, aber nicht ganz humorlose Tour steht, wird hier mit Sicherheit fündig.

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  • Die etwas andere Kochschule...

    Muschelknacker - Extrem
    Virginy

    Virginy

    09. May 2015 um 00:48

    Eigentlich sollte es ein harmloser Ausflug werden. Ashton ist der beste Koch der Stadt, mit eigenem Restaurant und Kochshow, doch die Konkurrenz schläft nicht, der zweitplatzierte M. Gerald James  ist ihm dicht auf den Fersen, seit er durch Zufall an Muschelknackeraal geraten ist, eine wahre Delikatesse und noch dazu sehr selten. Will Ashton seine Führung ausbauen, muß er nachziehen und als er in einem alten Buch etwas über den perfekten Platz zum Angeln des Aals liest, plant er natürlich gleich einen Trip mit dem Wohnmobil an den dort erwähnten See, im Schlepptau seine Freundin Sheree, seinen Bruder Bob und dessen bessere Hälfte Carol. Auf einer Insel mitten im See residieren die beiden Hinterwäldler-Brüder Esau und Enoch, sie verkaufen Angelköder und Zubehör, außerdem ist das Kochen Esaus größte Leidenschaft, allerdings verwendet er dafür andere Zutaten als Ashton... Während die Männer angeln gehen, vertreiben die Mädels sich die Zeit auf ihre Weise, unter anderem mit der Einnahme von LSD und da es an der frischen Luft ja so toll ist, beschließen sie, der Insel noch einmal einen Besuch abzustatten und treffen dort auf ein paar merkwürdige Dinge, die sie allerdings dem Drogenkonsum zuschreiben... Auch Ashtons Gegenspieler James weiß von dessen Plänen und taucht ebenfalls am See auf... Erstmal wie immer die Warnung vorweg: Leute mit empfindlichem Magen und niedriger Ekelgrenze, Finger weg, wer Edward Lee kennt, weiß in etwa was ihn erwartet. Wer auf die härtere, aber nicht ganz humorlose Tour steht, wird hier mit Sicherheit fündig. Aus der Festa Extrem Reihe ist dieses Buch für mich definitiv der beste Lee, auch wenn das Ende mal wieder etwas übertrieben ist, aber das kennt man ja inzwischen schon :)

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  • Muschelknacker

    Muschelknacker - Extrem
    LeseBlick

    LeseBlick

    Was stellt ihr euch unter einen Muschelknacker vor? Ich habe mir zumindest etwas ganz anderes vorgestellt. Wer gern angelt und sich öfters auf verlassenen Seen herumtreibt, sollte die Finger von diesem Buch lassen. Lest ihr es doch, werdet ihr euch beim nächsten Ausflug nur geringfügig auf die Fische konzentrieren können...viel mehr hat man das Drumherum im Auge. Der 6. Band der Extremreihe, ein Mix aus ekelhafter Fantasie, Brutalität und Wahnsinn, halt ein echter Edward Lee. Für alle Freaks unter uns, ich zähle mich mit, lesen! ;)

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  • Hart, Härter, ganz Hart

    Muschelknacker - Extrem
    Renesmee-Jacob

    Renesmee-Jacob

    24. April 2014 um 11:25

    Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut (bin ein sehr großer Edward Lee Fan). Mit diesem Buch was er zusammen mit John Pelan geschrieben hat, übertrifft meinen Erwartungen. Es ist nichts für schwache Nerven oder einen schwachen Margen. Keine einzige Seite verliert an Spannung und Nervenkitzel. Für mich als Lee Fan ein Absolutes muss.