Edward Lee , John Pelan SHIFTERS – Radikal böse

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Inhaltsangabe zu „SHIFTERS – Radikal böse “ von Edward Lee

Captain Jack Cordesman wird an den Schauplatz eines bestialischen Mordes gerufen. Der Tote wurde das Opfer eines Kannibalen. Neben den Bissspuren gibt es nur eine einzige Spur: ein paar lange, rote Haare.
Als diese Haare auch an weiteren Tatorten gefunden werden, wird klar, dass die Polizei von Seattle es mit einem Serienkiller zu tun hat – mit einer Frau.

Richard Laymon: »Edward Lee – das ist literarische Körperverletzung!«

Horror Reader: »Ein perverses Genie.«

Fangoria: »Edward Lee akzeptiert keine Grenze.«

Originell, verstörend und gewagt – ›Extreme Horror‹ von Edward Lee. Ein echtes Erlebnis.

Alles in allem lässt sich „Shifters. Radikal böse“ extrem gut lesen und hat einen Horror-Splatter-Schliff vom Feinsten.

— NiWa

Lesenswert für Fans, für Neueinsteiger nicht zu empfehlen.

— Kaisu

Wunderschönes Cover... allerdings... hätte ich mehr erwartet... nicht schlecht aber nichts besonderes...

— PeWa

Poetischer Exorzismus! Verstörender Horror, der einem den Magen umdrehen kann. Nur für hartgesottene Extrem-Horror-Fans! Abartig gut!

— themagicalworldofbooks

Der Titel ist Programm

— JustineWynneGacy

Für mich diesmal leider ein enttäuschender Lee...

— Virginy

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  • Radikal böser Dracula-Roman

    SHIFTERS – Radikal böse

    NiWa

    14. August 2017 um 18:05

    Bestialische Morde geschehen in San Francisco. Bisswunden deuten auf Kannibalismus hin. Doch Captain Jack Cordesman ist dank einiger roter Haare am Tatort der blutigen Wahrheit auf der Spur.Bei „Shifters. Radikal böse“ handelt es sich um eine großartige, moderne Dracula-Adaption. Meiner Meinung nach liegt das Hauptthema eindeutig beim Vampirismus, wobei die zugehörigen Elemente wie unerklärliche Wollust sowie Begierde, die Faszination der Dunkelheit und die makellose Schönheit des unstillbaren Blutdursts etwas extremer vertreten sind.Zu Beginn werden etliche Figuren eingeführt, was mir zuerst die Orientierung in der Geschichte erschwert hat. Grob gesehen sind wohl diese Charaktere am wichtigsten:Es gibt die rothaarige Frau von vollkommener Schönheit, die episodenhaft von ihrer Existenz berichtet. Dabei geht sie auf ihre Vergangenheit genauso wie auf ihre Gegenwart ein und gerade zu Beginn fiel es schwer, sie einzuordnen.Locke ist ein distanzierten Dichter, der sein Herz an eine Frau verloren hat und nun mit seinem Liebeskummer kämpft. Und natürlich gibt es Captain Jack Cordesman, den Ermittler, der meinem Gefühl nach nur eine Nebenfigur ist. Er beschäftigt sich mit den großen Philosophen und ist ein gestandener Cop.Daneben werden zahlreiche Randfiguren eingeführt, die relativ rasch wieder verschwinden. Trotzdem haben allesamt Tiefe bekommen und jede einzelne davon hat auf mich glaubwürdig gewirkt.Die vielen Perspektivenwechsel lassen den Leser im Dunkeln tappen, allerdings bringen sie eine faszinierende Dynamik und Anspannung in die Handlung rein, wodurch ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Wermutstropfen sind für mich die poetischen Abschnitte, die bei Locke immer wieder in den Vordergrund rücken. Seinen Gedichten wird viel Raum gegeben und ich bin ein Mensch, der mit Poesie nicht viel anfangen kann.Der mystische Rahmen um den Vampirismus wird in all seinen Facetten beschrieben. Hier sind etliche Hardcore-Szenen dabei, die sich zarte Gemüter nicht antun dürfen. Oft ist es sexy, gespenstisch und so richtig ekelhaft. „Sie erschufen Dinge, die uns bis hinab in unsere primitivsten Gene Angst machten.“ (S. 338 - 339)Cordesmans Ermittlungen holen einen immer wieder in die Realität zurück, während man bei den anderen Abschnitten in eine dunkle, blutige Welt abdriftet. Das finde ich sehr gelungen beschrieben, weil ich es gern mag, wenn die Realität auf das Außergewöhnliche trifft.Einige Entwicklungen waren mir zu philosophisch angehaucht oder sind mir zu schnell aus der Handlung entschwunden. Trotzdem es ist ein Vampir-Roman mit Hand und Fuß, der mich mit seiner radikal bösen Stimmung von Anfang an gefangen hat.Alles in allem lässt sich „Shifters. Radikal böse“ extrem gut lesen und hat einen Horror-Splatter-Schliff vom Feinsten. Demzufolge kann ich es an Horror- , Splatter- und Vampir-Freunde absolut weiterempfehlen.

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    • 10
  • Das Böse hat einen Namen

    SHIFTERS – Radikal böse

    Kaisu

    16. July 2017 um 12:56

    Captain Jack Cordesman wird an den Schauplatz eines bestialischen Mordes gerufen. Der Tote wurde das Opfer eines Kannibalen. Neben den Bissspuren gibt es nur einen einzigen Hinweis: ein paar lange, rote Haare. Als diese Haare auch an weiteren Tatorten gefunden werden, wird klar, dass die Polizei von Seattle es mit einem Serienkiller zu tun hat – mit einer Frau. [Festa Verlag] Meine Meinung: Nach so einem Klappentext erwartet man Gemetzel, Blut und Kadaver. Nun, das bekommt man auch. Aber gut verpackt und nicht zu viel. Schlecht wird einem nicht werden, wenn man die Szenen der Mordgelüste erreicht hat und dem Mörder bei seiner brutalen Arbeit zuschaut. Mittendrin ist da noch Locke. Ein Poet. Ein Dichter. Irgendwie ist er zur falschen Zeit, am falschen Ort. Hegt die falschen Gedanken, hat die falschen Verbindungen und wird in den Strudel aus Gewalt mit hineingerissen. Und das verdammt gründlich. Dummerweise bemerkt er das viel zu spät. Als „guten“ Konter haben wir Cordesman. Ein Mann mit Köpfchen. Der rational an die Sache herangeht und vor nichts zurückschreckt. Er sucht und wühlt, bis er endlich einen handfesten Beweis gefunden hat und sich zielsicher auf die Spur des Killers begibt. Positiv ist der Aufbau. So bekommt man häppchenweise das Böse präsentiert, ohne dass man sich diesem überdrüssig wird. Der ständige Szenenwechsel sorgt für Spannung und einen rasanten Lesefluss. Erahnen, wie alles endet kann man. Bis ins Detail weiß man trotzdem nicht alles, bis die Worte ausgesprochen werden. Negativ ist die Prosa. Locke schreibt Gedichte und diese Gedichte dürfen wir auch lesen. Wenn man jedoch nichts damit anfangen kann, ist das ziemlich doof. Unsinniger Platz wird verschwendet, den man noch mehr in Details hätte stecken können. Ein paar Seiten mehr hätten diesem Buch sehr gut getan. Fazit: Lesenswerte blutig-derbe Lektüre. Die man sich als Leser der Autoren auf jeden Fall mal etwas genauer anschauen sollte. Als Einstiegslektüre in das Genre empfehl ich es dagegen nicht.

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  • Wunderschönes Cover... allerdings... hätte ich mehr erwartet... nicht schlecht aber nichts besondere

    SHIFTERS – Radikal böse

    PeWa

    15. February 2017 um 18:58

    Locke, ein mittelloser Dichter, frisch von seiner Verlobten verlassen, gerät in einen Strudel von Verdächtigungen, nachdem er immer wieder in Verbindung mit bestialischen Morden in seiner Umgebung gebracht wird. Das Böse, scheinbar in Gestalt einer Rothaarigen, bestraft die Sünder der Stadt. Auch Locke erhält ein sündiges, unmoralisches Angebot. Er soll für den mysteriösen Lehte ein privates Gedichtband schreiben und ist der Verlockung erlegen...Das Buch beginnt wie Kannibalin versus Dracula und geendet hat es in verstörender, unwirklicher, perverser, stark gewalttätiger Darstellung von Szenen, wie man sie sich vielleicht in der Hölle vorstellt. Positiv überrascht hat mich der anspruchsvolle, gehobene Schreibstil, den ich bei einem Buch von Edward Lee wahrlich nicht für möglich gehalten hätte. Vermischt wird dieses aber mit bekannten Obszönitäten die nur schwer verdaulich sind was man mögen muss oder eben nicht...Poetischer Exorzismus! Verstörender Horror, der einem den Magen umdrehen kann. Eben genau so wie Horror einfach sein muss...

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  • Schwer verdaulich, je nach Schmerzgrenze zwischen 3-4 Sternen

    SHIFTERS – Radikal böse

    themagicalworldofbooks

    30. May 2016 um 05:28

    Locke, ein mittelloser Dichter, frisch von seiner Verlobten verlassen, gerät in einen Strudel von Verdächtigungen, nachdem er immer wieder in Verbindung mit bestialischen Morden in seiner Umgebung gebracht wird. Das Böse, scheinbar in Gestalt einer Rothaarigen, bestraft die Sünder der Stadt. Auch Locke erhält ein sündiges, unmoralisches Angebot. Er soll für den mysteriösen Lehte ein privates Gedichtband schreiben und ist der Verlockung erlegen. Das Buch musste ich nach dem lesen, erstmal etwas verdauen. (Passt ja irgendwie ....lach) Okay, dem Klappentext zu urteilen, dachte ich es kommt sowas á la "Hannibal Lecter", Psychothriller und so. Da habe ich mich aber schwer getäuscht. Anfangs war es wie Kannibalin versus Dracula und geendet hat es in verstörender, unwirklicher, perverser, stark gewalttätiger Darstellung von Szenen, wie man sie sich vielleicht in der Hölle vorstellt. Positiv überrascht hat mich der anspruchsvolle, gehobene Schreibstil, den ich bei einem solchen Buch nicht für möglich gehalten hätte. Vermischt wird dieses aber mit Obszönitäten die nur schwer verdaulich sind. Teilweise war mir richtig schlecht von den bis ins kleinste Detail geschilderten Sexpraktiken. Meine Altersempfehlung ist 18 plus+++ Nein wirklich, für junge Erwachsene ist das nichts! Poetischer Exorzismus! Verstörender Horror, der einem den Magen umdrehen kann. Nur für hartgesottene Extrem-Horrorfans, antivegetarisch :) Shifters ist das extremste was ich bis jetzt gelesen habe. Warnung!!! Das Buch ist schon sehr speziell und man sollte es wirklich nur lesen, wenn man auf sowas steht. Stephen King ist Kinderkram dagegen. Überlegt euch also gut, ob ihr sowas verkraften könnt.

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  • Böse, heiß und irgendwie unfassbar ...

    SHIFTERS – Radikal böse

    JustineWynneGacy

    25. February 2016 um 23:42

    Eine heiße Mörderin?Da bin ich doch sofort dabei! Doch irgendwie bekam ich nicht das, was ich erwartet hatte. Der Klappentext verrät etwas, dass eigentlich erst in der Mitte des Buches wirklich passiert. Bis dahin lernen wir die schöne Mörderin kennen … Und böse ist sie wirklich, dabei sucht sie eigentlich nur eins: Liebe.  Eine weitere Hauptfigur ist ein Schriftsteller mit gebrochenen Herzen - und natürlich steuern diese beiden Wesen auf einander zu.  Ich muss ehrlich sagen ich freue mich darüber, wenn ein Buch mich überraschen kann. Mainstream ist dieses Werk auf keinen Fall, jedoch brauchte ich einfach etwas um mich in die Story hinein zu finden. 

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  • Nicht großartig, aber auch nicht schlecht...

    SHIFTERS – Radikal böse

    Creed

    14. February 2016 um 19:45

    Bücher von Edward Lee sind oftmals schwer zu rezensieren...und wie man sieht, spalten sie auch immer wieder die Lesergemeinde in Wohlwollen oder Ablehnung. Zugegeben, auf den ersten 100 Seiten verließ mich auch öfter der Mut...der Hauptcharakter, ein Dichter, ging mir mit seinem Jammerlappen-Getue mächtig auf die Nerven, zudem hatte ich keinen blassen Schimmer, wohin der Plot eigentlich abzielt (und die kurze Inhaltsangabe auf der Rückseite suggeriert eine völlig andere Richtung des Romans). Dann haben sich die Autoren Lee und Pelan offenbar besonnen, eine gar nicht verkehrte Handlung kristallisierte sich heraus und des Poeten Gejaule wurde auf ein erträgliches Maß heruntergeschraubt. Seitdem gefällt mir der Roman viel besser, auch wenn er natürlich mit meinen bisherigen Lee-Favoriten "Der Höllenbote", "Flesh Gothic", "Muschelknacker" und "Creekers" nicht mithalten kann. Trotzdem hat mich das Buch gut unterhalten, und zwar aus mehreren Gründen: Zum einen kann Lee alleine für sich schon wirklich gut schreiben, zusammen mit Pelan gelingen ihm oftmals große Würfe, vor allem bei den Dialogen (die verbalen Frotzeleien zwischen den Polizeikollegen finde ich urkomisch und wirklich gelungen). Darüber hinaus konnte ich diesmal einen wirklichen Handlungsfaden erkennen (bei "Die Minotauress" hatte ich in der Beziehung arge Probleme), und auch das Ende ist (in meinen Augen) nicht ganz so beknackt wie in einigen anderen Lee-Werken. Viele interessante kulturhistorische und geschichtliche Passagen bereiten die Autoren auf und man merkt, dass Lee und Pelan sich intensiver mit der Materie beschäftigt haben; einige Abschnitte sind zu detailreich, um nur durch einen Blick ins 'Wikipedia' geschrieben worden zu sein. Natürlich muß man sich stets auf die wirklich bizarren Plot-Konstrukte des Extrem-Schriftstellers einlassen, sonst ist man verloren...und inwieweit der Einfluß von Co-Autor John Pelan zum Tragen kommt, entzieht sich leider meiner Kenntnis. Von den bisherigen Gemeinschaftarbeiten Lees und Pelans bleibt "Muschelknacker" mein haushoher Favorit, "Shifters" würde ich in der Mitte einordnen und Schlußlicht wäre bei mir das recht belanglose "Goon". Auch hier bei "Shifters" sucht man vergebens eine Identifikationsfigur, die einem sympathisch ist, aber solche Charaktere sind bei Edward Lee ohnehin stets Mangelware. Und auch dieser Roman hätte durchaus kürzer sein können, da er (wie fast alle Werke über 300 Seiten) ab und an Füllwerk enthält (die ständigen pseudolyrischen Gedichte erschienen mir deutlich zu oft-unnötig und uninteressant) und etwas straffer erzählt vermutlich noch gewonnen hätte. Dies ist aber natürlich mein subjektiver Eindruck, da ich ein erklärter Verfechter von kurzen, wenig schwatzhaften Romanen bin. Fazit: Unterm Strich hat mich der Roman besser als einige andere Werke Lees unterhalten, den Plot finde ich recht originell und die Splattersequenzen sind nicht ganz so übertrieben wie sonst üblich. Abzug gibt es für die stellenweise nervigen ersten 100 Seiten und einige ausbremsende Passagen. Ein Buch, dass man als Lee-Fan auf jeden Fall gelesen haben sollte, alle anderen können das Werk beruhigt verpassen.

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  • Sciftan...

    SHIFTERS – Radikal böse

    Virginy

    13. February 2016 um 15:34

    Locke ist Dichter, einer von der Sorte, die aus Überzeugung schreibt und kein Geld dafür nimmt, ein armer Schlucker im Gegensatz zu seinem Freund Lehrling, der Romane verfaßt und damit Geld verdient. Aber Locke hat noch ein anderes Problem, Clare, die Liebe seines Lebens hat ihn verlassen und nun kann er nix anderes mehr als Rumheulen und schlechte Gedichte schreiben. Eines Abends in der Kneipe trifft er auf einen Kerl, der sein Schicksal teilt, er tauft ihn kurzerhand Weißhemd, da er seinen Namen nicht kennt. Als die Bar am nächsten Abend schließt, erschießt sich Weißhemd in Lockes Beisein auf dem Parkplatz, vorher teilt er ihm jedoch noch mit: "Er kommt, Locke." Neben seinem Liebeskummer hat Locke nun auch noch die Polizei am Arsch, denn er scheint einiges mit dem Opfer gemeinsam zu haben, dieser war auch Dichter. Und dann ist da noch dieses seltsame Wort, das auf die Autoscheibe geschrieben wurde, Sciftan. Als auch noch Lehrling grausam ermordet wird, liegt Lockes Welt endgültig in Scherben und so nimmt er eine Auftragsarbeit von einen  Mr. Lethe an, das Ganze soll ihm eine ganze Stange Geld bringen. Aber warum erscheint ihm Weißhemd immer wieder und warnt ihn vor seinem Auftraggeber? Ein neues Buch vom Duo Lee - Pelan, ich hab mich gefreut, denn bis jetzt haben mich die beiden immer gut unterhalten. Bis jetzt... "Shifters" konnte mich leider nicht wirklich begeistern, Locke, der dauerheulende, schlechte Gedichte schreibende Poet hat mich schon nach wenigen Seiten genervt. Den Einstieg fand ich eher langweilig, sonst beginnen die Bücher immer mit einem Kracher und man ist gespannt, was kommt. In welche Richtung es geht, kristallisierte sich auch spät heraus, zu spät für mich, auch wenn ich sie ganz interessant fand. Ich hatte einfach etwas anderes erwartet, zumal einen der Klappentext auch etwas in die Irre führt, denn um Cordesmans Ermittlungen geht es nur ganz am Rande. Für den für mich bisher leider schwächsten Lee gibt es diesmal nur 3 von 5 Sternen...

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