Edward Lee , John Pelan SHIFTERS - Radikal böse

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Inhaltsangabe zu „SHIFTERS - Radikal böse“ von Edward Lee

Captain Jack Cordesman wird an den Schauplatz eines bestialischen Mordes gerufen. Der Tote wurde das Opfer eines Kannibalen. Neben den Bissspuren gibt es nur eine einzige Spur: ein paar lange, rote Haare. Als diese Haare auch an weiteren Tatorten gefunden werden, wird klar, dass die Polizei von Seattle es mit einem Serienkiller zu tun hat – mit einer Frau. Richard Laymon: »Edward Lee – das ist literarische Körperverletzung!« Horror Reader: »Ein perverses Genie.« Fangoria: »Edward Lee akzeptiert keine Grenze.« Originell, verstörend und gewagt – ›Extreme Horror‹ von Edward Lee. Ein echtes Erlebnis.

Konnte mich nicht wirklich begeistern...

— PeWa
PeWa
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    SHIFTERS - Radikal böse
    PeWa

    PeWa

    31. July 2017 um 22:24

    Locke ist Dichter, einer von der Sorte, die aus Überzeugung schreibt und kein Geld dafür nimmt, ein armer Schlucker im Gegensatz zu seinem Freund Lehrling, der Romane verfaßt und damit Geld verdient.Aber Locke hat noch ein anderes Problem, Clare, die Liebe seines Lebens hat ihn verlassen und nun kann er nix anderes mehr als Rumheulen und schlechte Gedichte schreiben.Eines Abends in der Kneipe trifft er auf einen Kerl, der sein Schicksal teilt, er tauft ihn kurzerhand Weißhemd, da er seinen Namen nicht kennt.Als die Bar am nächsten Abend schließt, erschießt sich Weißhemd in Lockes Beisein auf dem Parkplatz, vorher teilt er ihm jedoch noch mit: "Er kommt, Locke."Neben seinem Liebeskummer hat Locke nun auch noch die Polizei am Arsch, denn er scheint einiges mit dem Opfer gemeinsam zu haben, dieser war auch Dichter.Und dann ist da noch dieses seltsame Wort, das auf die Autoscheibe geschrieben wurde, Sciftan.Als auch noch Lehrling grausam ermordet wird, liegt Lockes Welt endgültig in Scherben und so nimmt er eine Auftragsarbeit von einen Mr. Lethe an, das Ganze soll ihm eine ganze Stange Geld bringen.Aber warum erscheint ihm Weißhemd immer wieder und warnt ihn vor seinem Auftraggeber?Ein neues Buch vom Duo Lee - Pelan, ich hab mich gefreut, denn bis jetzt haben mich die beiden immer gut unterhalten.Bis jetzt..."Shifters" konnte mich leider nicht wirklich begeistern, Locke, der dauerheulende, schlechte Gedichte schreibende Poet hat mich schon nach wenigen Seiten genervt.Den Einstieg fand ich eher langweilig, sonst beginnen die Bücher immer mit einem Kracher und man ist gespannt, was kommt.In welche Richtung es geht, kristallisierte sich auch spät heraus, zu spät für mich, auch wenn ich sie ganz interessant fand.Ich hatte einfach etwas anderes erwartet, zumal einen der Klappentext auch etwas in die Irre führt, denn um Cordesmans Ermittlungen geht es nur ganz am Rande.Für den für mich bisher leider schwächsten Lee gibt es diesmal nur 3 von 5 Sternen...

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