Edward M. Forster Zimmer mit Aussicht

(33)

Lovelybooks Bewertung

  • 47 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 1 Leser
  • 5 Rezensionen
(13)
(8)
(11)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Zimmer mit Aussicht“ von Edward M. Forster

Florenz um 1900: Ziel jedes reiselustigen und bildungshungrigen Engländers. Auch die junge Lucy Honeychurch wird nach Italien geschickt - allerdings in Begleitung ihrer Cousine Charlotte, die sehr darauf achtet, daß Lucy vom sinnlichen Charme des Südens unberührt bleibt. Doch dann erregt der junge, unkonventionelle George Emerson Lucys Aufmerksamkeit, und Charlotte hat alle Hände voll zu tun, die aufkeimende Liebesbeziehung zu unterbinden...

Nach einem vielversprechenden Anfang leider enttäuschend.

— Apfelgruen

Nett, aber viel fehlende Motivation und Belanglosigkeiten. Als Gesellschaftskritik gut.

— Buchgespenst

Stöbern in Romane

Lied der Weite

Was ist ein gelingendes Leben? Warmherziger Roman um diese Frage; Figuren, die man mit nach Hause nehmen möchte. Großartig!

alasca

Die Hauptstadt

Geistreich, ja, stellenweise amüsant, aber zu großen Teilen zäh und verzettelt. 3-4 Sterne.

Apfelgruen

Der verbotene Liebesbrief

Kein klassisches Buch von Lucinda Riley aber dennoch unglaublich fesselnd!

Miii

Schloss aus Glas (Filmausgabe)

Eindrückliche Biografie über einer Kindheit zwischen Alkoholismus, Gewalt, Vernachlässigung, Geschwisterliebe, Freiheit und Träumen.

black_horse

Underground Railroad

Ein bedrückendes Buch, dass leider noch immer aktuell ist.

sofalxx

Und es schmilzt

Intensiv. Verstörend. Lesenswert. Die nüchterne Sprache und die emotionale Distanziertheit der Protagonistin bilden eine perfekte Symbiose.

Wiebke_Schmidt-Reyer

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • 1908. Bildungsreise einer jungen Engländerin nach Florenz, die ihr Leben verändert

    Zimmer mit Aussicht

    GersBea

    15. June 2016 um 11:21

    Inhalt Florenz um 1900. In den engen Grenzen englischer gesellschaftlicher Konventionen erlebt die junge Lucy die Leichtigkeit des Seins auf einer Bildungsreise nach Florenz. In der Pension tauschen Vater und Sohn Emerson aus Freundlichkeit die Zimmer mit Lucy und deren Anstandsdame Charlotte, damit Lucy den Ausblick auf die schöne Stadt genießen kann. Charlotte ist entsetzt, weil die Emersons nicht ihrem gesellschaftlichen Umgang entsprechen. Lucy fühlt sich zugleich angezogen und abgestoßen durch den Sohn George Emerson. Als George sie ganz unerwartet küsst, sorgt Charlotte für die sofortige Abreise aus Florenz. Drei Monate später, zurück auf dem Familienbesitz Stormy Corner, Sussex, verlobt sich Lucy mit dem arroganten überheblichen Cecil Vyse, den sie in Rom kennengelernt hat. Mehr oder weniger zufällig ziehen Vater und Sohn Emerson in die Nähe. Es kommt – wie sich das bei einer ordentlichen Liebesgeschichte gehört ;-) – zum Wiedersehen. Nach vielem inneren Ringen erkennt Lucy, dass Cecil nicht der richtige Lebenspartner für ist und entlobt sich. Trotzdem dauert es noch bis Lucy sich ihre Liebe zu George Emerson eingesteht. Schlussszene: Lucy und George, gegen den Willen von Lucys Familie verheiratet, genießen von jenem damals getauschten Zimmer aus die Aussicht auf Florenz. Meine Meinung Der Roman ist weniger eine Liebesgeschichte als ein Entwicklungs-Roman: Lucy erkennt die engen gesellschaftlichen Konventionen, emanzipiert sich und befreit sich aus dem bürgerlichen Kokon. Der 1. Teil der Geschichte in Florenz ist locker und leicht geschrieben, die gesellschaftlichen Konventionen werden durchaus lächerlich gemacht und ironisiert. Dieser Teil zauberte oft ein Lächeln oder Grinsen auf mein Gesicht. Der 2. Teil in England wurde erst Jahre später vom Autor geschrieben. Darin wird das eher dröge gesellschaftliche Leben meiner Meinung nach zu sehr ausgewalzt. Fazit Gefallen haben mir die vielen „kleinen“ Szenen mit Ironie und Augenzwinkern. Da kann mich Foster begeistern, aber die „inneren“ Abläufe, Gedanken und viele Gespräche finde ich oft bleiern zu lesen und zu langatmig. Die Themen und die persönlichen Konflikte lassen mich zumeist kalt. Es gibt wenig, was ich für mich an Erkenntnissen für die heutige Zeit daraus ziehen kann. Deshalb nur drei Sterne.

    Mehr
    • 2
  • Von Aussichten und Aussichten

    Zimmer mit Aussicht

    Buchgespenst

    12. June 2016 um 10:23

    Reisen bildet und Italien ist DAS Land für Bildungsreisen. So ist auch Lucy, behütete Tochter aus gutem Haus, mit ihrer Cousine Charlotte als Anstandsdame, dorthin gereist. Doch nichts ist so wie sie dachte. Überall nur Engländer, Klatsch und Tratsch, Zwänge und Konventionen – nicht mal das Zimmer hat die richtige Aussicht. Mit der Einmischung des taktlosen Emmerson, dem Konventionen gleichgültig sind, ändert sich alles. Plötzlich findet Lucy Zugang zum „richtigen“ Italien, taucht sie in eine völlig neue Welt, sodass sie bei ihrer Rückkehr nach England erst feststellt, wie sehr sie sich verändert hat. Die standesgemäße Verlobung, die steife Gesellschaft, krampfhaft versucht Lucy sich wieder anzupassen. Doch dann ziehen Emmerson und sein Sohn George in die Nachbarschaft. Mit George verbindet sie ein ganz besonderes Erlebnis. Wieder steht Lucy zwischen zwei Welten. Wieder eine Geschichte, von der ich mir viel mehr versprochen habe. Sehr schön geschrieben, keine Frage. Sie lässt sich gut lesen, doch die Charaktere bleiben nicht greifbar. Alles bleibt schwammig, die Handlung ist oft sprunghaft. Als Gesellschaftspanorama ist die Geschichte hervorragend gelungen. Lucy steht zwischen der alten Welt, in der das Lebensziel der Frau eine standesgemäße Heirat war und eine eigene Persönlichkeit geschweige denn Meinung unerwünscht, und der neuen Zeit, mit Rechten und Freiheit. Dieser Umbruch mit allem, was dazu gehört ist hier wirklich toll umgesetzt. Auch Tourismus und Bildungsreisen, die Rolle Italiens in der Bildungsbürgerwelt sind hier Themen, die eine vertiefte Analyse ermöglichen. Die Geschichte bietet viele Interpretationsmöglichkeiten, doch als pure Unterhaltung taugt das Buch nicht. Dafür bleiben die Charaktere einfach nicht nachvollziehbar genug. Fazit: ein hübscher Roman, gut geschrieben, der aber seine interessante Dimension erst erhält, wenn man ihn unter verschiedenen Aspekten analysiert.

    Mehr
  • Leserunde zu "Zimmer mit Aussicht" von E.M. Forster

    Zimmer mit Aussicht

    Apfelgruen

    Willkommen zur aktuellen Leserunde der Gruppe "Wir lesen Klassiker der Weltliteratur".Für den Juni haben wir uns "Zimmer mit Aussicht" von E.M. Forster vorgenommen. Klappentext:Florenz um 1900. Auf einer Bildungsreise in Italien begegnet die junge Lucy Honeychurch dem unkonventionellen George Emerson und verliebt sich. Cousine Charlotte, Reisebegleitung und rigorose Anstandsdame, ist schockiert, denn George gehört nicht den gesellschaftlichen Kreisen an, in denen Lucy sich bewegt.E.M. Forster konfrontiert in diesem mit spielerischer Leichtigkeit und dezenter Ironie erzählten Roman die erstarrten Konventionen des englischen Bürgertums mit der vital-sinnlichen, mediterranen Lebensweise.Die Leserunde startet am 1. Juni.Viel Spaß!

    Mehr
    • 98
  • Leserunde zu "Zimmer mit Aussicht" von E. M. Forster

    Zimmer mit Aussicht

    aba

    Ich freue mich, eine für die Teilnehmer der Romane-Challenge exklusive Leserunde zu dem Klassiker "Zimmer mit Aussicht" von E.M. Forster eröffnen zu dürfen. Zur Ausgabe Ein wunderschöner Liebesroman. Eine brillante Gesellschaftskomödie. Florenz um 1900. Auf einer Bildungsreise in Italien begegnet die junge Lucy Honeychurch dem unkonventionellen George Emerson und verliebt sich. Cousine Charlotte, Reisebegleitung und rigorose Anstandsdame, ist schockiert, denn George gehört nicht den gesellschaftlichen Kreisen an, in denen Lucy sich bewegt. E.M. Forster konfrontiert in diesem mit spielerischer Leichtigkeit und dezenter Ironie erzählten Roman die erstarrten Konventionen des englischen Bürgertums mit der vital-sinnlichen, mediterranen Lebensweise. Über E.M. Forster Edward Morgan Forster (1879-1970), einer der bedeutendsten englischen Prosaisten des 20. Jahrhunderts und längst ein Klassiker der englischen Literatur, erlangte mit "Auf der Suche nach Indien", dem wohl berühmtesten Indien-Roman des 20. Jahrhunderts, Weltruhm. Zu seinem Werk gehören fünf weitere Romane, Erzählungen und Essays. Nach längeren Aufenthalten in Indien lebte er von 1927 bis zu seinem Tod in Cambridge. Zusammen mit den S. Fischer Verlagen lade ich euch zu einer Leserunde zu diesem Klassiker ein. Für die Leserunde werden vom Verlag 5 Freiexemplare zur Verfügung gestellt. Diese werden nur unter den Interessenten verlost, die an der Romane-Challenge teilnehmen. Jeder kann aber auch mit eigenem Exemplar teilnehmen! Wer ein Exemplar gewinnen möchte, kann sich bis zum 27.11.2014 unter der Rubrik "Bewerbung/Ich möchte mitlesen" mit Angabe des Links zum jeweiligen Sammelbeitrag im Thread der Romane-Challenge bewerben. Die Bücher werden verlost, das heißt, der Zufall entscheidet und jeder Bewerber hat die gleiche Chance, ein Leseexemplar zu gewinnen. Nichtdestotrotz würde ich mich sehr freuen, wenn ihr bei eurer Bewerbung auch einen Kommentar oder eine Meinung zum Thema dieses Buches schreiben würdet. So entsteht schon vor Beginn der Leserunde ein Austausch. Schön wäre es natürlich, wenn wir uns über die Liebe und die Konventionen Ende des 19./Anfang des 20. Jahrhunderts unterhalten würden. Was denkt ihr? Fehlt unserer heutigen Zeit etwas von der Romantik und den gesellschaftlichen Normen, die in der Zeit herrschten? Ich bin gespannt auf eure Bewerbungen! Eine Bitte: Benutzt die Spoiler-Funktion bei euren Bewerbungen nicht. Danke! Wichtig: Im Gewinnfall verpflichten sich die Teilnehmer der Leserunde, innerhalb von ca. vier Wochen zum Austausch in allen Abschnitten sowie zum Schreiben einer Rezension.

    Mehr
    • 237
  • Rezension zu "Zimmer mit Aussicht" von E. M. Forster

    Zimmer mit Aussicht

    Sokrates

    20. February 2011 um 15:36

    Anfang der Jahrhundertwende besuchen Miss Bartlett und Miss Honeychurch Florenz. Die eine jung, Miss Bartlett hingegen ist bereits in den reiferen Jahren und Lucy Honeychurch als Anstandsdame zur Seite gestellt. Der Roman beginnt mit einer Unverfrorenheit des Hotelpersonals: man gewährt den beiden englischen Damen eben kein Zimmer mit Aussicht auf die Dächer der Stadt Florenz, eben kein „Zimmer mit Aussicht“. Miss Bartlett kann sich in altjüngferlicher Ereiferung derart darüber aufregen, dass ihnen schließlich ein Mr. Emerson – am gleichen Tisch sitzend – ihr Zimmer anbietet; Männer bräuchten keine „schöne Aussicht“. Von all diesem Gezeter wenig beeindruckt Lucy; ihr Interesse liegt eher beim jungen Mr. Emerson, der bei all dem Gehörten verschmitzt dreinlächelt. Man begegnet sich immer wieder in Florenz, mal mit, mal ohne Baedeker und so entspinnt sich – zu allem Ärger der Anstandsdame Miss Bartlett – eine zarte Zuneigung, die daheim in England auf ziemlich arge Widerstände stößt und fast nicht zu einem glücklichen Ende kommt... E. M. Forster hat hier – ganz oberflächlich betrachtet – einen Liebesroman geschrieben. Eigentlich jedoch ist es ein Sittengemälde des England um die Jahrhundertwende, mit seinen sexuellen Verklemmungen, den starren Standesschranken, verknöcherten Verhaltensregeln, welche dort aufbrechen, wo junge Menschen in leidenschaftlicher Liebe aufeinandertreffen. Hat man jedoch eine Anstandsdame dabei, kann sich die junge Liebe nicht wirklich entfalten.... Und selten, dass dem Herzen in diesen Zeiten gefolgt wird; so auch in „Zimmer mit Aussicht“ anfangs nicht, Lucy entscheidet sich zunächst für die „anständige“ Ehe mit Cecil, sie scheut sich vor der Auseinandersetzung mit der eigenen Mutter und Miss Bartlett, die gegen den jungen Mr. Emerson Vorbehalte hat. Sie wirft ihm vor, er würde Lucy allenfalls verführen wollen, nicht jedoch ernsthaft heiraten. Miss Bartlett handelt hier aus Überzeugung: sie selbst war als junges Mädchen Opfer eines solchen Mannes geworden; ihre Nichte will sie nun vor diesem Schicksal bewahren. Als sie jedoch erkennt, dass es Mr. Emerson jun. Ernst meint mit seiner Zuneigung, kann sie die Sache noch retten. Es ist sympathisch zu lesen, wie E. M. Forster hier die Wende einleitet und am Ende der romantischen Liebe den Vorzug gibt. Immerhin in Zeiten, in denen man derlei Gefühlen bei der Suche nach einem passenden Ehepartner noch nicht einen sehr hohen Stellenwert einräumte. Zwar handelt es sich vordergründig um einen Liebesroman; zwischen den Zeilen ist es jedoch eine gelungene Karikierung bestehender gesellschaftlicher Verhältnisse und eingefahrener Verhaltensrituale. Sprachlich gut zu lesen, reich an Bildern und Eindrücken aus dem herrlich romantischen Italien. Originalgetreu und streng an der literarischen Vorlage von James Ivory verfilmt (Helena Bonham-Carter, Julien Sands).

    Mehr
  • Rezension zu "Zimmer mit Aussicht" von Edward Morgan Forster

    Zimmer mit Aussicht

    Buchfink

    05. December 2008 um 11:11

    Dieses Buch gehört zu meinen absoluten All-Time-Favourites, ebenso wie der Film. Forster ist Meister seines Faches und beschreibt die Dünkel und Sorgen der höheren Familien im viktorianischen England so treffend und mit so viel Humor, dass es ein Vergnügen ist.

  • Rezension zu "Zimmer mit Aussicht" von E. M. Forster

    Zimmer mit Aussicht

    metalmel

    13. November 2007 um 23:55

    Sommer über der Stadt München. Hitze flirrt über dem Asphalt. Jeder Schritt ist zuviel. Träge im Schatten liegen und vielleicht ein schönes Buch lesen. Passend ist für mich derzeit: „Zimmer mit Aussicht“ von Edward Morgan Forster. Florenz um 1900 – Hitze auch über dieser Stadt. Man stelle sich nur vor, was die Damen damals trugen. Lucy Honeychurch weilt auch hier, zusammen mit ihrer Cousine Charlotte, die als Anstandsdame fungiert. Doch, ach, es nützt nichts, denn Lucy verliebt sich. Und dann auch noch in einen unstandesgemäßen Mann namens George Emerson. In der Gästepension, wo eine illustre englische Gesellschaft weilt, werden George und sein Vater von allen anderen tunlichst geschnitten. Und doch haben die beiden etwas an sich, das Lucy fasziniert. Natürlichkeit und Echtheit würde man es heute nennen. Trotz allen, es darf nicht sein, dass dieses beiden zusammen kommen. Mehr als ein gestohlener Kuss ist nicht drin. Zurück in England verlobt sich Lucy mit dem spießigsten Langweiler, den die Welt je gesehen hat – Cecil. Doch dann zieht George mit seinem Vater in die Nachbarschaft... Wunderschön finde ich dieses Buch mit viel Herz und Geist, aber dennoch ganz ohne Kitsch und Pathos. Es passt so gut zum Sommer und liest sich leicht wie eine Feder. Überhaupt liest sich Edward Morgan Forster bestens. „Maurice“ ist ebenfalls ein so schönes Buch, dass man es einfach lesen muss. Allerdings passt dazu doch besser der Herbst, finde ich. Im England des frühen 20. Jahrhunderts verliebt sich der aus großbürgerlichem Haus stammende Maurice in den jungen Clive (im Film damals übrigens dargestellt von Hugh Grant). Obwohl es zwischen den beiden bei Freundschaft bleibt, muss Maurice die Universität verlassen. Später heiratet Clive, doch Maurice lernt durch Alex, einen Mann aus niederen Verhältnissen, zu seinen Gefühlen zu stehen. Forster erzählt seine Geschichten zu leichtfüßig, charmant und so berührend, dass zumindest ich die Bücher nur schwer wieder aus der Hand legen kann. Nicht umsonst wurden viele seiner Bücher verfilmt. Helena Bonham Carter war damals geradezu prädestiniert für diese Rollen. Und die Filme sind durchwegs gelungen und eine wahre Augenweide. Natürlich nur als Ergänzung zum Buch...

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks