Edward P. Jones Im Labyrinth der Stadt

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Inhaltsangabe zu „Im Labyrinth der Stadt“ von Edward P. Jones

»Bekanntes, unbekanntes Amerika: Die eindrucksvollen Geschichten des Pulitzer-Preisträgers Edward P. Jones - hervorragend.« Eberhard Falcke in Die Zeit Schauplatz dieser Erzählungen ist Washington, D.C., doch es geht weder um historische Ereignisse noch um große Politik. Jones erzählt vom Alltag unterschiedlicher Menschen, die sich "im Labyrinth der Stadt" verlieren oder auch wiederfinden und deren Schicksal ebenso erschütternd wie berührend ist. Es sind Geschichten von Mördern, Müttern und Rasta-Typen aus dem Unterschichtsmilieu der amerikanischen Hauptstadt, harte, unsentimentale Nahaufnahmen von schwarzen unterprivilegierten Amerikanern. Jones intensiver Erzählstil ist getragen von lapidarer Sachlichkeit, aber sein Blick ist mitfühlend, warmherzig, und nie sentimental. Neben Toni Morrison eine neue große literarische Stimme des schwarzen Amerika.

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  • Rezension zu "Im Labyrinth der Stadt" von Edward P. Jones

    Im Labyrinth der Stadt
    Anja_Lev

    Anja_Lev

    05. October 2009 um 09:16

    Edward P. Jones erzählt von Familien, von Liebe und Verlust, von Träumen und Hoffnungen. Dabei lässt er eine Welt erstehen, in der Söhne ihren Müttern Häuser kaufen, die mit Drogengeld bezahlt sind, eine ganze Clique junger Mädchen sich an den Traum vom Ruhm einer einzelnen klammert und jeder zwischen dem Wunsch nach sozialem Aufstieg und Hoffnungslosigkeit schwankt. Alle Geschichten spielen in den 50er und 60er Jahren des letzten Jahrhunderts, alle im schwarzen Washington. Einige sind eindringlicher, erschütternder als andere, doch alle waren faszinierend, bildhaft und lesenswert.

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