Edward Rutherfurd Dublin

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Inhaltsangabe zu „Dublin“ von Edward Rutherfurd

Takes us from prehistory, the High Kings of Tara, the Viking invasion, the machinations of Henry II and the greed of Henry VIII to the burning of the saint's relics in front of Christchurch cathedral in 1538. This work closes the story of the 'Irish' Irish: the descendants of Fingall and Cuchulainn, and the princes and Kings of Tara of Brian Boru.
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  • Rezension zu "Dublin" von Edward Rutherfurd

    Dublin

    Saralonde

    22. September 2012 um 14:36

    Nach bewährter Manier erzählt Edward Rutherfurd in diesem Buch, wie der Name schon sagt, die Geschichte der Entstehung der Stadt Dublin vom 5. bis zum 16. Jahrhundert anhand des Schicksals mehrerer Familien. Die ersten drei Kapitel sind zur Zeit der Druiden und der beginnenden Christianisierung nach dem Abzug der römischen Truppen aus Großbritannien angesiedelt. Neben den fiktiven Figuren tritt dabei auch St. Patrick auf, über dessen Leben wir einiges erfahren. Die nächsten beiden Kapitel spielen im 10. Jahrhundert, als sich die Wikinger in Dublin angesiedelt hatten und Brian Boru um die Vormacht in Irland kämpfte. Nach einem Sprung ins 12. Jahrhundert erleben wir mit, wie die erste englische Invasion in Irland ablief und wie mit der Zeit die Gegend um Dublin immer stärker anglisiert wurde. Die letzten Kapitel spielen schließlich im 16. Jahrhundert, als Henry VIII. in England herrschte und seine “Reformation” auch in Dublin ankam. Wie immer ist das Buch hervorragend recherchiert und wir erfahren viel über irische Geschichte, die Entstehung des anglo-irischen Konflikts und auch über die Spannungen innerhalb der irischen Elite. Und es ist spannend nachzuverfolgen, wie die Stadt Dublin entsteht. Doch leider kam bei mir bei diesem Buch anders als bei “London” oder “Sarum” wenig Gänsehaut angesichts des “Hauchs der Geschichte” auf. Vielleicht liegt das daran, dass ich noch nie in Dublin war, doch auch Salisbury kannte ich noch nicht, als ich “Sarum” gelesen habe. Auch die Charaktere haben mich bei diesem Buch wenig angesprochen und die Geschichten waren mir ein wenig zu sehr konstruiert. Für mich standen auch Kämpfe und Kriege ein bisschen zu sehr im Mittelpunkt. Mit anderen Worten: Das Buch konnte mich leider nicht fesseln. Dennoch ist es sicher für alle Irland- und Dublin-Fans und Leser, die an der Geschichte Irlands interessiert sind, ein lesenswertes Buch. Von den Büchern von Edward Rutherfurd ist es für mich allerdings bisher das schwächste. Daher vergebe ich 3 von 5 möglichen Sternen.

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