Edward St Aubyn

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  • Rezensionen
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    Dunbar und seine Töchter

    Angie*

    07. December 2017 um 23:24 Rezension zu "Dunbar und seine Töchter" von Edward St Aubyn

    REZENSIONINHALT: Henry Dunbar, einer der Protagonisten war zeitlebens ein weltweit operierender, einflussreicher Imperienmogul in der Finanzbranche , der ehrgeizig Geld, Macht und sein Firmenwachstum als Lebensziel ersten Ranges gesehen hat. Mit seiner ersten Ehefrau und den zwei bösartig denkenden und handelnden Töchtern Megan und Abigail, die ihren Vater hassen, hat er ein monströses Familienleben geführt. Die dritte Tochter Florence, aus einer zweiten Beziehung hervorgehend, liebt zwar ihren Vater, aber die Beziehung von Vater ...

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  • Rezension: Dunbar und seine Töchter

    Dunbar und seine Töchter

    killmonotony

    06. December 2017 um 08:23 Rezension zu "Dunbar und seine Töchter" von Edward St Aubyn

    Mit „Dunbar und seine Töchter“ ist im KNAUS Verlag ein weiteres Buch des Hogarth Shakespeare Projekts erschienen. Edward St. Aubyn nimmt sich hier der Neuerzählung von Shakespeares „König Lear“ an. Wie bei den letzten Bänden auch habe ich das Original nie gelesen, deshalb habe ich Anspielungen und Parallelen vermutlich nicht erkannt, sondern kann ausschließlich das Buch für sich beurteilen. Die Geschichte handelt von Henry Dunbar, der von zweien seiner Töchter in ein „Erholungszentrum“ für psychisch Kranke gesteckt wurde. Dunbar ...

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  • Gelungene Shakespeare-Adation

    Dunbar und seine Töchter

    YukBook

    03. December 2017 um 09:50 Rezension zu "Dunbar und seine Töchter" von Edward St Aubyn

    Wie viele Schriftsteller haben sich wohl auf die eine oder andere Weise von Shakespeare inspirieren lassen? Im „Hogarth Shakespeare-Projekt“ haben acht renommierte Autoren ein Drama ihrer Wahl sogar ganz konkret neuinterpretiert, darunter der britische Journalist und Schriftsteller Edward St Aubyn. Er hat sich „King Lear“ vorgeknöpft und aus dem Stoff eine zeitlose, dramatische Familiengeschichte gestrickt. Sie beginnt in einem Sanatorium in Cumbria im Nordwesten Englands. Henry Dunbar, Chef eines Medienimperiums, wurde von ...

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    • 3
  • Die Charaktere überzeugen nicht

    Dunbar und seine Töchter

    leserattebremen

    23. November 2017 um 15:41 Rezension zu "Dunbar und seine Töchter" von Edward St Aubyn

    Dunbar führt ein Firmenimperium, als er von seinen Töchtern Abigail und Megan entmachtet werden soll. Sie setzen ihn unter Drogen und entführen ihn nach England in ein Sanatorium, wo er als angeblich psychisch krank behandelt wird. Doch seine dritte Tochter Florence glaubt nicht an die Geschichte und versucht, ihren Vater vor den grausamen Schwestern zu retten. Ein Kampf um Macht, Einfluss und die Familie beginnt. Mit „Dunbar und seine Töchter“ veröffentlich Edward St Aubyn seinen Beitrag zum Hogarth Shakespeare Projekt mit einer ...

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  • Edward St Aubyn - Dunbar

    Dunbar

    miss_mesmerized

    08. November 2017 um 15:42 Rezension zu "Dunbar" von Edward St Aubyn

    Henry Dunbar has lead his whole life a successful businessman whose orders are carried out immediately and who is not only in charge but in control. But now he finds himself in a sanatorium somewhere in the British countryside, locked away and sedated by his doctors. His eldest daughters Abby and Megan and the family doctor Bob have complotted against him to take over the Dunbar imperium. With his roommate Dunbar decides to flee and to get his life back. His youngest daughter Florence has also gotten wind of the other daughters’ ...

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  • Upper-Class Tristess

    Schöne Verhältnisse

    rallus

    29. June 2017 um 14:51 Rezension zu "Schöne Verhältnisse" von Edward St Aubyn

    Romane um die 200 Seiten bezeichne ich meistens als 'Haps' für zwischendurch. Meist sind sie schnell nach ein, zwei Tagen ausgelesen und viele verblassen schon nach ein paar Tagen.Das liegt auch ein wenig an der Länge, da man sich zeitlich weniger mit den Büchern beschäftigt. Das hier vorliegende Buch ist so ein Happen zwischendurch, aber ein Happen der manchmal quer im Halse stecken bleibt. Man trifft sich bei der Familie Melrose in Lacoste, dort wo auch Marquis de Sade sein Unwesen trieb, so treibt heute wohl die Upper-Class ...

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    • 2
  • Kurz-Rezi: Ironischer Blick auf den britischen Buchmarkt

    Der beste Roman des Jahres

    Jennifer081991

    20. June 2017 um 22:02 Rezension zu "Der beste Roman des Jahres" von Edward St Aubyn

    Die Handlung ist in Great Britain angesiedelt und zwar kurz vor der Verleihung eines fiktiven Preises, der wohl an den Man Booker Prize (quasi DER britische Literaturpreis) angelehnt ist. Das Buch liest sich extrem kurzweilig. Die einzelnen Kapitel sind teilweise nur wenige Seiten lang, sodass man sie schön schnell hintereinander lesen kann. Der Leser springt in unterschiedliche Charaktere: Jury-Mitglieder, Preis-Nominierte oder auch einfach Journalisten, die über den Preis berichten. Jeder hat natürlich einen anderen Favoriten. ...

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  • LovelyBooks Romane-Challenge 2017: Die Challenge mit Niveau

    aba

    29. December 2016 um 13:40

    LovelyBooks lädt im neuen Jahr wieder zu spannenden Challenges ein.Und auf euch warten tolle Gewinne.Die anspruchsvolle Gegenwartsliteratur ist 2017 wieder dabei!Liest du gerne Bücher mit Niveau?Dann ist diese Challenge genau das Richtige für dich.15 anspruchsvolle Romane möchten wir vom 01.01.2017 bis 31.12.2017 lesen.Es gelten Bücher - Gegenwartsliteratur -, die in diesem Zeitraum erscheinen (Ersterscheinungen) und an diesem Beitrag angehängt sind.Auch Neuauflagen – 2017 erschienen - von Klassikern.Die Regeln: Melde dich mit ...

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    • 1928
  • Kritischer Gesellschaftsroman bester Güte in fünf Teilen

    Melrose

    michael_lehmann-pape

    12. December 2016 um 14:06 Rezension zu "Melrose" von Edward St Aubyn

    Kritischer Gesellschaftsroman bester Güte in fünf TeilenFür jeden, der in das spannungsgeladene „Upper Class“ Universum des Patrick Melrose (und dutzender weiterer Haupt- und Nebenfiguren) erstmalig einzudringen gedenkt oder für jene, die bis dato noch nicht alle der fünf Romane um Melrose gelesen haben (und für jene, die das alles gerne noch einmal in „einem Rutsch durch“ lesen möchten, bietet der Piper Verlag mit dieser Ausgabe alle fünf Romane in einem Band.Vom „Beginn“, das fünfte Lebensjahr von Melrose, bis zum Ende, als er ...

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  • Preisverleihung

    Der beste Roman des Jahres

    serendipity3012

    21. June 2016 um 19:03 Rezension zu "Der beste Roman des Jahres" von Edward St Aubyn

    Preisverleihung In gut zwei Monaten ist es wieder so weit und die Longlist des Deutschen Buchpreises wird bekanntgegeben. Dann geht auch die Diskussion wieder los, ob die nominierten Bücher wirklich preiswürdig sind und man wird Namen nennen von Autoren, die es nicht auf die Liste geschafft haben, die aber unbedingt darauf gehört hätten. Vielleicht wird auch geschimpft und die Kompetenz der Jury in Frage gestellt werden. In Edward St. Aubyns Roman „Der beste Roman des Jahres“ geht es weniger um die Diskussionen der Masse, als ...

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