Edward St Aubyn

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  • Durchkämpfen

    Dunbar und seine Töchter

    Klene123

    16. September 2018 um 15:42 Rezension zu "Dunbar und seine Töchter" von Edward St Aubyn

    Meine Meinung: Ich bin Fan der Hogarth Shakespeare Reihe und nach dem tollen letzten Buch, dass ich gelesen habe, wollte ich mich hier wieder in den Sog ziehen lassen.  Leider hat das so gar nicht funktioniert. Das Setting ist super gesetzt um die immer noch aktuellen Themen in Shakespeares Dramen darzustellen. Dunbar befindet sich in unserer aktuellen Wirtschaft und sein Medienimperium soll von seinen Töchtern übernommen werden, die ihn plötzlich nicht mehr brauchen.  Dunbar macht sich auf einen kalten steinigen Weg, der ihm ...

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  • Der Medienmogul

    Dunbar und seine Töchter

    Bri

    25. July 2018 um 16:07 Rezension zu "Dunbar und seine Töchter" von Edward St Aubyn

    William Shakespeares Stücke sind ohne Zweifel Meisterwerke. Auch heute noch sind seine Stoffe aktuell, handeln sie doch von den uns als Menschen maßgeblich bestimmenden Gefühlen und Eigenschaften wie zum Beispiel Liebe und Vertrauen, Hass und Mißgunst, Neid und Hinterhältigkeit. Die Struktur gebenden Elemente seiner Bühnenstücke sind uns bis heute mehr als bekannt und gerade deshalb werden seine Dramen und Komödien nach wie vor überall auf der Welt gespielt. Dabei werden natürlich auch Änderungen und Modernisierungen vorgenommen, ...

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  • Ohn' Macht

    Dunbar und seine Töchter

    Giselle74

    13. March 2018 um 19:46 Rezension zu "Dunbar und seine Töchter" von Edward St Aubyn

    Ein weiterer Band des Hogarth Shakespeare Projects im Knaus Verlag, der vierte für mich inzwischen. Dabei waren bisher Margaret Atwood, Jeanette Winterson und Howard Jacobson. Herausgekommen sind sehr unterschiedliche Interpretationen von Werken Shakespeares, mal als miterlebte Theateraufführung, mal fast soapartig, mal ein Diskurs zum Judentum gestern und heute, aber immer spannend, interessant oder auch lehrreich. Nun also Edward St Aubyn, einer der besten britischen Schriftsteller derzeit, bekannt dafür, den Finger in Wunden ...

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  • König Lear im Lake district

    Dunbar und seine Töchter

    Buecherschmaus

    18. January 2018 um 17:26 Rezension zu "Dunbar und seine Töchter" von Edward St Aubyn

    Das Hogarth Shakespeare Projekt, jener Versuch, die Stücke des berühmten William Shakespeare durch renommierte zeitgenössische Autoren in die Gegenwart zu versetzen und damit ihre Zeitlosigkeit zu demonstrieren und gleichzeitig eine Würdigung dessen Werkes darzustellen, geht in Deutschland in eine neue Runde.Nach Jeannette Wintersons, Howard Jacobsons, Ann Tylers und Margaret Atwoods Beiträgen erscheint nun Edward St. Aubyns Version von „King Lear“: „Dunbar und seine Töchter“.Ich finde die Idee des Projekts nach wie vor sehr ...

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  • Abgründe des Bösen

    Dunbar und seine Töchter

    vielleser18

    03. January 2018 um 07:24 Rezension zu "Dunbar und seine Töchter" von Edward St Aubyn

    Eines vorweg - das "Original" - Shakespeares König Lear habe ich nie gelesen. "Dunbar und seine Töchter" ist eine moderne Neuinterpretation. Henry Dunbar ist ein alternder Medienzar, ihm gehört ein großer Konzern, er ist Milliadär. Zwei seiner Töchter haben ihn in ein abgelegenes Altersheim abgeschoben mittels Pharmaka ruhig gestellt und versuchen nun auch die Firmenleitung an sich zu reißen. Doch sie haben nicht damit gerechnet, dass ihr Vater und ihre jüngere Halbschwester ihre Pläne durchkreuzen wollen. Denn Dunbar flieht aus ...

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  • An sich ist es okay, wenn da nicht die bösen Schwestern wären und ihre ...

    Dunbar und seine Töchter

    Janinezachariae

    20. December 2017 um 11:31 Rezension zu "Dunbar und seine Töchter" von Edward St Aubyn

    ‘Dunbar und seine Töchter’ von Edward St Aubyn ist eine Neuinterpretation von William Shakespeares ‘King Lear’. Mir fehlen ein wenig die Worte für das, was ich gelesen habe. Dabei fing das erste Kapitel vielversprechend in einer Nervenheilanstalt an. Dunbar ist eingeliefert worden und weiß, dass er dort ‘falsch’ ist, denn nicht er hat es entschieden sondern seine Töchter. Zwei der drei, denn die dritte versucht ihn zu finden. Es ist ähnlich wie das Original: Vater möchte von seinen Töchtern erfahren, wer ihn am meisten lieb hat ...

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  • Einsame Läuterung,,,

    Dunbar und seine Töchter

    Angie*

    07. December 2017 um 23:24 Rezension zu "Dunbar und seine Töchter" von Edward St Aubyn

    REZENSIONINHALT: Henry Dunbar, einer der Protagonisten war zeitlebens ein weltweit operierender, einflussreicher Imperienmogul in der Finanzbranche , der ehrgeizig Geld, Macht und sein Firmenwachstum als Lebensziel ersten Ranges gesehen hat. Mit seiner ersten Ehefrau und den zwei bösartig denkenden und handelnden Töchtern Megan und Abigail, die ihren Vater hassen, hat er ein monströses Familienleben geführt. Die dritte Tochter Florence, aus einer zweiten Beziehung hervorgehend, liebt zwar ihren Vater, aber die Beziehung von Vater ...

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  • Rezension: Dunbar und seine Töchter

    Dunbar und seine Töchter

    killmonotony

    06. December 2017 um 08:23 Rezension zu "Dunbar und seine Töchter" von Edward St Aubyn

    Mit „Dunbar und seine Töchter“ ist im KNAUS Verlag ein weiteres Buch des Hogarth Shakespeare Projekts erschienen. Edward St. Aubyn nimmt sich hier der Neuerzählung von Shakespeares „König Lear“ an. Wie bei den letzten Bänden auch habe ich das Original nie gelesen, deshalb habe ich Anspielungen und Parallelen vermutlich nicht erkannt, sondern kann ausschließlich das Buch für sich beurteilen. Die Geschichte handelt von Henry Dunbar, der von zweien seiner Töchter in ein „Erholungszentrum“ für psychisch Kranke gesteckt wurde. Dunbar ...

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  • Gelungene Shakespeare-Adation

    Dunbar und seine Töchter

    YukBook

    03. December 2017 um 09:50 Rezension zu "Dunbar und seine Töchter" von Edward St Aubyn

    Wie viele Schriftsteller haben sich wohl auf die eine oder andere Weise von Shakespeare inspirieren lassen? Im „Hogarth Shakespeare-Projekt“ haben acht renommierte Autoren ein Drama ihrer Wahl sogar ganz konkret neuinterpretiert, darunter der britische Journalist und Schriftsteller Edward St Aubyn. Er hat sich „King Lear“ vorgeknöpft und aus dem Stoff eine zeitlose, dramatische Familiengeschichte gestrickt. Sie beginnt in einem Sanatorium in Cumbria im Nordwesten Englands. Henry Dunbar, Chef eines Medienimperiums, wurde von ...

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  • Die Charaktere überzeugen nicht

    Dunbar und seine Töchter

    leserattebremen

    23. November 2017 um 15:41 Rezension zu "Dunbar und seine Töchter" von Edward St Aubyn

    Dunbar führt ein Firmenimperium, als er von seinen Töchtern Abigail und Megan entmachtet werden soll. Sie setzen ihn unter Drogen und entführen ihn nach England in ein Sanatorium, wo er als angeblich psychisch krank behandelt wird. Doch seine dritte Tochter Florence glaubt nicht an die Geschichte und versucht, ihren Vater vor den grausamen Schwestern zu retten. Ein Kampf um Macht, Einfluss und die Familie beginnt. Mit „Dunbar und seine Töchter“ veröffentlich Edward St Aubyn seinen Beitrag zum Hogarth Shakespeare Projekt mit einer ...

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