Edward St Aubyn

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  • Rezensionen
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  • Upper-Class Tristess

    Schöne Verhältnisse
    rallus

    rallus

    29. June 2017 um 14:51 Rezension zu "Schöne Verhältnisse" von Edward St Aubyn

    Romane um die 200 Seiten bezeichne ich meistens als 'Haps' für zwischendurch. Meist sind sie schnell nach ein, zwei Tagen ausgelesen und viele verblassen schon nach ein paar Tagen.Das liegt auch ein wenig an der Länge, da man sich zeitlich weniger mit den Büchern beschäftigt. Das hier vorliegende Buch ist so ein Happen zwischendurch, aber ein Happen der manchmal quer im Halse stecken bleibt. Man trifft sich bei der Familie Melrose in Lacoste, dort wo auch Marquis de Sade sein Unwesen trieb, so treibt heute wohl die Upper-Class ...

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    • 2
  • Kurz-Rezi: Ironischer Blick auf den britischen Buchmarkt

    Der beste Roman des Jahres
    Jennifer081991

    Jennifer081991

    20. June 2017 um 22:02 Rezension zu "Der beste Roman des Jahres" von Edward St Aubyn

    Die Handlung ist in Great Britain angesiedelt und zwar kurz vor der Verleihung eines fiktiven Preises, der wohl an den Man Booker Prize (quasi DER britische Literaturpreis) angelehnt ist. Das Buch liest sich extrem kurzweilig. Die einzelnen Kapitel sind teilweise nur wenige Seiten lang, sodass man sie schön schnell hintereinander lesen kann. Der Leser springt in unterschiedliche Charaktere: Jury-Mitglieder, Preis-Nominierte oder auch einfach Journalisten, die über den Preis berichten. Jeder hat natürlich einen anderen Favoriten. ...

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  • LovelyBooks Romane-Challenge 2017: Die Challenge mit Niveau

    aba

    aba

    29. December 2016 um 13:40

    LovelyBooks lädt im neuen Jahr wieder zu spannenden Challenges ein.Und auf euch warten tolle Gewinne.Die anspruchsvolle Gegenwartsliteratur ist 2017 wieder dabei!Liest du gerne Bücher mit Niveau?Dann ist diese Challenge genau das Richtige für dich.15 anspruchsvolle Romane möchten wir vom 01.01.2017 bis 31.12.2017 lesen.Es gelten Bücher - Gegenwartsliteratur -, die in diesem Zeitraum erscheinen (Ersterscheinungen) und an diesem Beitrag angehängt sind.Auch Neuauflagen – 2017 erschienen - von Klassikern.Die Regeln: Melde dich mit ...

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    • 1522
  • Kritischer Gesellschaftsroman bester Güte in fünf Teilen

    Melrose
    michael_lehmann-pape

    michael_lehmann-pape

    12. December 2016 um 14:06 Rezension zu "Melrose" von Edward St Aubyn

    Kritischer Gesellschaftsroman bester Güte in fünf TeilenFür jeden, der in das spannungsgeladene „Upper Class“ Universum des Patrick Melrose (und dutzender weiterer Haupt- und Nebenfiguren) erstmalig einzudringen gedenkt oder für jene, die bis dato noch nicht alle der fünf Romane um Melrose gelesen haben (und für jene, die das alles gerne noch einmal in „einem Rutsch durch“ lesen möchten, bietet der Piper Verlag mit dieser Ausgabe alle fünf Romane in einem Band.Vom „Beginn“, das fünfte Lebensjahr von Melrose, bis zum Ende, als er ...

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  • Preisverleihung

    Der beste Roman des Jahres
    serendipity3012

    serendipity3012

    21. June 2016 um 19:03 Rezension zu "Der beste Roman des Jahres" von Edward St Aubyn

    Preisverleihung In gut zwei Monaten ist es wieder so weit und die Longlist des Deutschen Buchpreises wird bekanntgegeben. Dann geht auch die Diskussion wieder los, ob die nominierten Bücher wirklich preiswürdig sind und man wird Namen nennen von Autoren, die es nicht auf die Liste geschafft haben, die aber unbedingt darauf gehört hätten. Vielleicht wird auch geschimpft und die Kompetenz der Jury in Frage gestellt werden. In Edward St. Aubyns Roman „Der beste Roman des Jahres“ geht es weniger um die Diskussionen der Masse, als ...

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    • 3
  • öde und wenig originell

    Der beste Roman des Jahres
    fuxli

    fuxli

    04. April 2016 um 10:45 Rezension zu "Der beste Roman des Jahres" von Edward St Aubyn

    Der Elysia-Preis soll vergeben werden. Die fünfköpfige Jury leitet Malcolm Craig. Mit seiner Übernahme dieses Postens beginnt das Buch. Später taucht er dann allerdings kaum mehr auf. Stattdessen geht es, glaube ich, um die anderen Mitglieder und um ein paar Autoren – allerdings eigentlich ohne Sinn und Zweck. Denn eine vorkommende Schriftstellerin zum Beispiel nimmt gar nicht teil, weil ihr Lektor es verpatzt. Und zwei andere erfüllen die Wettbewerbsbedingungen nicht. Ach ja, der Lektor kommt auch zu Wort.  Wer der eigentliche ...

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  • Blasse Satire über den englischen Literaturbetrieb

    Der beste Roman des Jahres
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. March 2016 um 22:53 Rezension zu "Der beste Roman des Jahres" von Edward St Aubyn

    Diese Satire über den englischen Literaturbetrieb anlässlich der Verleihung des Elysia Literaturpreises (inspiriert durch den Man Booker Award) bleibt harmlos und zahnlos. Der Autor montiert munter Versatzstücke und Klischees (die nymphomane Autorin, der intellektuelle Franzose, der korrupte Politiker usw.), die in aneinander gereihten Episoden leider kein Ganzes ergeben. Die Charaktere bleiben so blass, dass es mühsam ist sie überhaupt auseinander zu halten. Leider eine Enttäuschung. Das Feuilleton hat den Roman teilweise hoch ...

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  • Die gelangweilte englische Oberschicht

    Schöne Verhältnisse
    schokoloko29

    schokoloko29

    22. January 2016 um 22:05 Rezension zu "Schöne Verhältnisse" von Edward St Aubyn

    Es wird in diesem Buch die englische Oberschicht genaustens szeziert. Ihr Hang zu Drogen und zur Homosexualität, ihre Boniertheit, das Gefühl dabei sein zu müssen. Es wird aber auch gezeigt, welche Menschen auch, wenn sie sich selbst verraten und verkaufen, die niemals in dem "Club" dazugehören. Dies wird alles sehr lapidar und ohne jedes Mitgefühl für die Opfer der Gesellschaft geschildert. Mir fiel der Einstieg nicht sehr leicht. Doch mit der Zeit hat mich das dünne Büchlein gepackt. Als Leser ist man teilweise wirklich ...

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  • Erschreckend und fesselnd

    Schöne Verhältnisse
    dream_

    dream_

    27. November 2015 um 19:47 Rezension zu "Schöne Verhältnisse" von Edward St Aubyn

    Eine Ansammlung von Grausamkeiten. Ohne Ende. Dieses Buch nimmt einem den Atem, trotz all der Grausamkeiten und Gemeinheiten kann man es nicht mehr aus der Hand legen.  Hier wirft man einen allzu deutlichen Blick hinter die schönen Kulissen der englischen Oberschicht. Gegenseitige Erniedrigungen, die Flucht zum Alkohol und zu Tabletten, ganz nebenbei die Vergewaltigung des kleinen Sohnes, gemeinsames boshaftes Lästern über andere "Freunde"... man hat den Eindruck, dass für die Charaktere dieses Buches aus Langeweile nur ...

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  • Rezension: Schlechte Neuigkeiten

    Schlechte Neuigkeiten
    dream_

    dream_

    27. November 2015 um 13:29 Rezension zu "Schlechte Neuigkeiten" von Edward St Aubyn

    Der 22-jährige Patrick erfährt durch einen Telefonanruf, dass sein Vater gestorben ist. Der Mann, der ihn Zeit seines Lebens gequält hat. Nun muss er sich auf den Weg nach New York machen um die Asche seines Vater abzuholen. Eigentlich ist das der beste Zeitpunkt, seine Drogenkarriere zu beenden. Doch von diesem guten Vorsatz bleibt schon kurz danach nichts mehr übrig. Der Leser begleitet Patrick nach New York. Doch von der Handlung bekommt man - so wie Patrick selbst wohl auch - nur kurz Augenblicke mit. Der Fokus liegt viel ...

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