Edward St. Aubyn

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  • Never trust any Guru

    Am Abgrund

    thursdaynext

    28. July 2016 um 09:59 Rezension zu "Am Abgrund" von Edward St. Aubyn

    Am Abgrund widmet sich den „Sinnsuchern“. Wer bin ich? Wohin werde ich gehen? Worin liegt mein privates Glück und besonders: Wie kann ich es erreichen? So unterschiedlich die Handlungsträger des Romans so verschiedenartig sind auch ihre Vorstellungen vom kleinen privaten Glück. Sei es den Sex zu verbessern, Geschäfte mit der Suche der nach der spirituellen Wahrheit zu machen, Impotenz zu heilen oder die Traumfrau zu finden deren Erscheinen auf einen Schlag die persönlichen Befindlichkeiten ins unendlich positive drehen soll... ...

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  • Gepatchworkte Welterklärungslehren

    Am Abgrund

    olli2308

    12. February 2014 um 12:43 Rezension zu "Am Abgrund" von Edward St. Aubyn

    In den 60iger Jahren des 20. Jahrhunderts etablierte sich neben der Tiefenpsychologie und der Verhaltenspsychologie mit der humanistischen Psychologie eine dritte Kraft, deren herausragende Vertreter Abraham Maslow, Carl Rogers, Fritz Perls, Virginia Satir, Alexander Lowen, Ida Rolf und Milton Erickson allesamt am Esalen-Institut in Kalifornien gelehrt haben. An dieser Geburtsstätte der humanistischen Psychologie spielt der Roman „Am Abgrund“, der die esoterischen Auswüchse und Irrläufer dieser „Human Potential“-Bewegung mit viel ...

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  • Worthülsen moderner „Heilsbringer“

    Am Abgrund

    michael_lehmann-pape

    26. September 2013 um 13:06 Rezension zu "Am Abgrund" von Edward St. Aubyn

      Das spätestens seit den 60er Jahren für Sinnsucher als eine der ersten Adresse (neben Indien) geltende Kalifornien bildet den Rahmen dieses Romans von Edward St Aubyn aus dem Jahre 1998. Einen Roman, in dem der Leser, so er das ein oder andere Buch St Aubyns bereits gelesen hat, die leichte Hand und  den schwingenden Stil des Autors unvermittelt wiedererkennen.   Ironisch, mit viel Sprachwitz, vor allem aber einem genauen Blick für seine Figuren und eine präzise Ausgestaltung derselben mit leichter Hand begleiten den Leser in ...

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  • Rezension zu "Schlechte Neuigkeiten" von Edward St. Aubyn

    Schlechte Neuigkeiten

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. January 2011 um 19:43 Rezension zu "Schlechte Neuigkeiten" von Edward St. Aubyn

    der zweite und für mich beste teil einer trilogie von aubyn.für alle die schon einiges erlebt haben.erzählt wird eine tagelange drogenodysse in new york der besonderen art,hervorragend beobachtet und erzählt.aubyn sollte man sehr konzentriert lesen,es lohnt.

  • Rezension zu "Schlechte Neuigkeiten" von Edward St. Aubyn

    Schlechte Neuigkeiten

    Ritja

    31. May 2010 um 11:08 Rezension zu "Schlechte Neuigkeiten" von Edward St. Aubyn

    Ich kann mich so gar nicht für dieses Buch begeistern. Der erste Teil der Melrose-Triologie war noch gut, aber der zweite Teil schleppt sich so dahin. Der Schreibstil ist wieder sehr gut und flüssig zu lesen, aber die Geschichte ist fad. Patrick erfährt, dass sein Vater verstorben ist. Er kann jedoch keine Trauer empfinden. Er fliegt zum toten Vater und muss sich die Trauerbekundungen von einigen Menschen anhören, obwohl er viel lieber einsam wäre. Sein einziges Interesse gilt dem Rauschzustand. Der Leser folgt ihm beim Kauf von ...

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  • Rezension zu "Schlechte Neuigkeiten" von Edward St. Aubyn

    Schlechte Neuigkeiten

    Gruenente

    06. March 2009 um 20:44 Rezension zu "Schlechte Neuigkeiten" von Edward St. Aubyn

    Patrick, inzwischen Anfang 20, fliegt nach New York, um die Asche seines Vaters zu holen. Er erwecke seinen alten Drogenkontakte und begibt sich von einem Trip zum nächsten. Das er es überlebt grenzt an ein Wunder. Er trifft auf Bekannte (auch aus dem ersten Buch). Er nimmt Heroin, Kokain und diverse Tabletten. Es ist abstossend,aber auch interessant, wie ein Drogenabhängiger mit Geld wie Heu mit seiner Sucht umgeht. Es ist nur fraglich, wie er es geschafft hat, noch zu leben. Edward St Aubyn hat einen wunderbaren Schreibstil. ...

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