Edward St. Aubyn Schlechte Neuigkeiten

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Inhaltsangabe zu „Schlechte Neuigkeiten“ von Edward St. Aubyn

Der zweite Teil der großen Patrick-Melrose-Trilogie Als Patrick die Asche seines Vaters in einer braunen Papiertüte die Madison Avenue entlang trägt, fällt ihm auf, dass dies die angenehmsten zehn Minuten sind, die er je in Daddys Gesellschaft verbracht hat. Aber wie triumphiert man über einen Toten? Patrick nimmt sich fest vor, das Ableben seines Vaters damit zu feiern, dass er clean wird. Doch die Drogen sind stärker, und Patricks Tage in New York geraten zu einem ebenso wahnsinnigen wie komischen Höllentrip.

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  • Rezension zu "Schlechte Neuigkeiten" von Edward St. Aubyn

    Schlechte Neuigkeiten

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. January 2011 um 19:43

    der zweite und für mich beste teil einer trilogie von aubyn.für alle die schon einiges erlebt haben.erzählt wird eine tagelange drogenodysse in new york der besonderen art,hervorragend beobachtet und erzählt.aubyn sollte man sehr konzentriert lesen,es lohnt.

  • Rezension zu "Schlechte Neuigkeiten" von Edward St. Aubyn

    Schlechte Neuigkeiten

    Ritja

    31. May 2010 um 11:08

    Ich kann mich so gar nicht für dieses Buch begeistern. Der erste Teil der Melrose-Triologie war noch gut, aber der zweite Teil schleppt sich so dahin. Der Schreibstil ist wieder sehr gut und flüssig zu lesen, aber die Geschichte ist fad. Patrick erfährt, dass sein Vater verstorben ist. Er kann jedoch keine Trauer empfinden. Er fliegt zum toten Vater und muss sich die Trauerbekundungen von einigen Menschen anhören, obwohl er viel lieber einsam wäre. Sein einziges Interesse gilt dem Rauschzustand. Der Leser folgt ihm beim Kauf von Drogen, mal guter, mal schlechter Qualität, sieht ihn im Rausch und beim Entzug und erfährt die einzelnen Phasen eines Drogenabhängigen. Mich hat die Geschichte nicht begeistert. Ich hoffe, der dritte Teil wird besser.

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  • Rezension zu "Schlechte Neuigkeiten" von Edward St. Aubyn

    Schlechte Neuigkeiten

    Gruenente

    06. March 2009 um 20:44

    Patrick, inzwischen Anfang 20, fliegt nach New York, um die Asche seines Vaters zu holen. Er erwecke seinen alten Drogenkontakte und begibt sich von einem Trip zum nächsten. Das er es überlebt grenzt an ein Wunder. Er trifft auf Bekannte (auch aus dem ersten Buch). Er nimmt Heroin, Kokain und diverse Tabletten. Es ist abstossend,aber auch interessant, wie ein Drogenabhängiger mit Geld wie Heu mit seiner Sucht umgeht. Es ist nur fraglich, wie er es geschafft hat, noch zu leben. Edward St Aubyn hat einen wunderbaren Schreibstil. Treffend und sarkastisch, so dass dieser Drogentrip auch seine komischen Seiten bekommt.

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