Edward van de Vendel Spring, wenn du dich traust

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Inhaltsangabe zu „Spring, wenn du dich traust“ von Edward van de Vendel

Von Anfang an verstehen sich Tycho und Oliver, die den Sommer über in einem amerikanischen Feriencamp arbeiten, besonders gut. Sie können gemeinsam reden und lachen. Doch als Tycho ganz plötzlich erkennt, dass er sich in Oliver verliebt hat, ist nichts mehr, wie es war. Wie soll er das Oliver erklären und was werden die anderen sagen? Tycho ist verunsichert. Aber mit Oliver zusammen fühlt er sich auf einmal ganz stark, fast unbesiegbar. Daran kann auch ihr Rauswurf aus dem Camp nichts ändern, denn jetzt fangen die richtigen Ferien doch erst an: zwei Wochen allein mit Oliver.

Gelungener Erster Teil - sehr süß!

— esprite_surveille
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  • Rezension zu "Spring, wenn du dich traust" von Edward van de Vendel

    Spring, wenn du dich traust
    Ferrante

    Ferrante

    08. December 2012 um 09:08

    Nach dem Abitur beschließt Tycho, erstmal als Betreuer in einem amerikanischen Feriencamp zu arbeiten. Dort trifft er Oliver und verliebt sich zum ersten Mal richtig - und in einen Jungen. Die beiden werden aus dem Camp geworfen und verbringen zwei Wochen bei Oliver in Norwegen. Zwei Wochen, um festzustellen, wo sie stehen und wie es weitergehen soll ... "Die Tage der Bluegrass-Liebe", so der Originaltitel, wurde zunächst 2001 mit diesem veränderten deutschen Titel übersetzt, um später mit dem Originaltitel neu aufgelegt zu werden. Ich fand diese ältere Ausgabe in der Wühlkiste und als ich den Vorspann mit einem Zitat von River Phoenix aus "My Private Idahoe" las, war ich natürlich sofort neugierig ;o). Obwohl das Jugendbuch bereits 1999 geschrieben wurde, geht es überhaupt nicht antiquiert mit der Thematik um. Tycho ist zwar verwirrt, als er erkennt, dass er auf Jungs steht, hat aber keine Schuldgefühle o.ä. Auch Oliver drückt seine Liebe frei aus und die beiden sind gemeinsam richtig glücklich. Doch zu den Auf und Abs der ersten großen Liebe, die sehr anschaulich geschildert werden, ohne kitschig zu wirken, kommt dann die Ernücherung. Oliver will im Fußball groß rauskommen, aber Schwul sein und Fußballer sein? Bei einem Match kommt es zum Konflikt, und der Roman endet etwas lakonisch damit, dass Tycho heimfliegt. Aber es gibt ja die Fortsetzung, "Die langen Nächte der Stille", und ich bin gespannt, wie es mit den beiden weitergeht! Schlussendlich ist zu sagen, dass das Buch einen guten Mittelweg geht. Es geht gefühlvoll in die Tiefe, driftet aber nicht ins kitschig-lächerliche ab wie "Die Mitte der Welt", sondern bleibt frisch und jungenhaft. Auch sind Tycho und Oliver erfrischend unstereotyp, obwohl das ja auch irgendwie wieder zum Stereotyp geworden ist ;o).

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