Edwin A. Abbott Flatland: A Romance of Many Dimensions

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Inhaltsangabe zu „Flatland: A Romance of Many Dimensions“ von Edwin A. Abbott

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  • Eine ganz außergewöhnliche Gesellschaftskritik

    Flatland: A Romance of Many Dimensions
    Sakuko

    Sakuko

    26. September 2016 um 11:04

    Dies ist eine sehr interessante, aber ungewöhnliche Geschichte um eine Welt, die nur aus 2 Dimensionen besteht. Der Erzähler ist ein Quadrat aus dieser Welt der uns erläutert, wie seine Welt so funktioniert. Über die verschiedenen Klassen die aus Polygonen mit verschiedenen Kantenzahlen bestehen, desto mehr Kanten, desto höher die Stellung mit Kreisen als höchste Klasse, über die Möglichkeiten, zu erkennen welche Form das Gegenüber hat, über die Stellung der Frau (Striche), der Umgang mit den niedrigen Klassen, mit den Kindern etc.Der zweite Teil beschreibt andere Welten mit 0, 1, 2, 3 Dimensionen und die Frage ob eine Welt mit 4 Dimensionen existiert.Der zweite Teil ist auch mathematischer angelegt als der erste, der nur grundlegende Geometrie benutzt, wobei das Buch im Ganzen keine komplexe Mathematik verwendet und für einen Laien gut verständlich sein sollte. Es gibt viele Grafiken, die bestimmte Situationen erläutern, so dass es eigentlich recht intuitiv zu erfassen ist.Das komplette Buch ist eine viktorianische Gesellschaftskritik und in dem Bereich wirklich gut gemacht. Ich fand das Buch stellenweise wirklich richtig lustig. Flatland bezieht sich besonders auf die Stellung der Frau und die Klassengesellschaft / Hierarchie. Auch die Ausbildung der Jugend und Ehe und Kindererziehung werden angesprochen.Der zweite Teil ist etwas trockener in der Materie und nicht ganz so lustig wie der erste, aber dennoch sehr lesenswert. Hier wird der Erzähler, ein Quadrat, von einer Sphäre in die dreidimensionale Welt geholt, an welche er vorher nicht zu glauben vermochte. Aber von dort aus vermutet er, dass es nach der 3ten auch eine 4te Dimension geben müsste, worauf er von der Sphäre wieder in seine Welt zurück verbannt wird.Die Geschichte ist, da sie nur aus Formen besteht, nicht übermäßig persönlich geschrieben, aber auch die Formen haben Charakter und Familien, also es gibt auch ganz persönliche Elemente und sehr menschliche Teile in der Geschichte.Ich kann nur empfehlen, dass Buch einfach mal anzusehen, wenn man sich etwas für Geometrie oder viktorianische Gesellschaft interessiert. Es ist definitiv sehr ungewöhnlich für seine Zeit, oder eigentlich für jede Zeit.

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