Edwin Haberfellner Grazer Verschwörung

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Inhaltsangabe zu „Grazer Verschwörung“ von Edwin Haberfellner

Was zunächst wie ein schlechter Scherz ehemaliger Kollegen anmutet, wird für den Münchner Hauptkommissar Michael Schröck blutiger Ernst: Er soll für den Bundesnachrichtendienst gegen die georgische Mafia in Österreich ermitteln. Seine Nachforschungen führen ihn nach Graz, die Landeshauptstadt der Steiermark. Warum mussten die Wissenschaftlerin Katharina Wink und die Pharmaagentin Iris Meier sterben? ALs Schröcks Freundin, die Biologin Silvia Reute, entführt wird, beginnt ein Wettlauf um Leben und Tod.

Undurchsichtige Geschäfte einer Pharma-Firma, die georgische Mafia und mittendrin HK Michael Schröck. der nun für den BND arbeitet

— Bellis-Perennis

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  • „Die Pharmaforschung ist kein Ponyhof“

    Grazer Verschwörung

    Bellis-Perennis

    24. July 2016 um 12:16

    Hauptkommissar Michael Schröck aus München ist frustriert. Seine Dienststelle ist eine Baustelle, mit seinem Chef, dem Polizeirat hat er eine Meinungsverschiedenheit nach der anderen, seine Freundin Silvia ist wenig daheim. Da kommt ihm doch der Ruf seines alten Freundes Heinrich, doch kurzfristig zum BND zu wechseln wie gerufen. Er, Schröck, soll in Österreich seinen legendären Spürsinn einsetzen um der georgischen Mafia das Handwerk zu legen.Als dann noch Freundin Silvia in Graz auftaucht, fühlt sich Schröck gleich besser. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse. Eine Wissenschaftlerin und eine Pharmaberaterin sterben, Silvia verschwindet. Hat hier die georgische Mafia ihre Finger im Spiel? In einem undurchsichtigen Geflecht von zwei rivalisierenden Wissenschaftlern, gelangweilten Ehefrauen und den MafiosisHat HK Michael Schröck alle Hände voll zu tun um wenigstens ein wenig den Überblick zu bewahren.Edwin Haberfellner greift ein ernstes Thema auf. In der Pharma-Forschung herrschen andere Gesetze. Geldmittel und Industriespionage werden skrupellos eingesetzt. Schwarzgeld und Steuergeld inklusive. Der, der als erstes ein Mittel z.B. gegen Krebs erfindet, hat die Nase vorn. Wie sagt der Autor launig: „Die Pharmaforschung ist kein Ponyhof“.Überhaupt sind einige markige Sprüche im Buch verpackt. Manches erinnert ein bisschen an Slapstick, wie z.B. Jiri, von dem Schröck glaubt, dass er der Neffe seiner Haushälterin ist. 

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  • Grazer Verschwörung

    Grazer Verschwörung

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. August 2013 um 16:55

    (Klappentext) Was zunächst wie ein schlechter Scherz ehemaliger Kollegen anmutet, wird für den Münchener Hauptkommissar Michael Schröck blutiger Ernst: Er soll für den Bundesnachrichtendienst gegen die georgische Mafia ermitteln. Seine Nachforschungen führen ihn nach Graz, die Landeshauptstadt der Steiermark. Warum mussten die Wissenschaftlerin Katharina Wink und die Pharmaagentin Iris Meier sterben? Als Schröcks Freundin, die Biologin Silvia Reuter, entführt wird, beginnt der Wettlauf um Leben und Tod. Meinung / Fazit: Durch den Klappentext und eine Leseprobe neugierig geworden, begann ich das Buch zu lesen. Leider musste ich feststellen, dass das Buch und ich uns nicht so recht anfreunden konnten. Der Schreibstil ist flüssig und auch die Beschreibung der Stadt Graz gefiel mir,doch die Spannung stellte sich erst spät ein und einiges fand ich so nicht nachvollziehbar und unrealistisch. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der BND so arbeitet. Auch die Handlungen des Michael Schröck waren für mich sehr unrealistisch, genau wie die seiner Freundin, der Biologin Silvia Reuter. Nachdem diese, aus Verwechslung entführt und auch noch gefoltert wurde, konnte sie sich mit Hilfe von Pflanzensamen, die sie dem Getränk des Täters beimischte, selbst befreien. Für mich nicht realistisch. Vielleicht war diese Mischung aus korrupten Wissenschaftlern und machthungrigen Mafiabossen für mich nicht der richtige Lesestoff.

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  • Buchverlosung zu "Grazer Verschwörung" von Edwin Haberfellner

    Grazer Verschwörung

    damori

    Meine lieben Krimifans, die Würfel sind gefallen, Es gibt fünf Gewinner. Jede Gewinnerin, jeder Gewinner erhält ein Exemplar von "Grazer Verschwörung" wenn sie/er mir Namen und Zustelladresse zusendet. Einfach Mail in LovelyBooks an damori (der Name leitet sich von einer Bar in Venedig ab - besuchenswert). Es würde mich natürlich freuen, wenn jene, die nicht das Glück hatten, das Buch zu gewinnen, einfach in den Laden gehen oder vielleicht auch das eBook lesen. Auf Rezensionen freue ich mich natürlich auch. So, nun zum Faktischen: Die richtigen Antworten wurden gezählt, es waren so um die 75 :-) und mittels http://www.zufallsgenerator.net/ , ausgelost. Folgende LeserInnen haben gewonnen: Lara_Zauber Catwoman82 Stefanie82 Chatty68 LimitLess Ich gratuliere ganz herzlich und wünsche viel knisterndes Vergnügen beim Lesen. Euer Edwin Haberfellner Hallo, liebe Krimi-Leserinnen und Leser, bis 19. Juni 2013 habt ihr Gelegenheit, durch Beantwortung einer kleinen Frage, ein Exemplar des funkelnagelneuen Romans mit dem Münchner Kriminalhauptkommissar Michael Schröck zu gewinnen. Im dritten Roman aus der Serie mit dem sympathischen Polizeibeamten, ermittelt Schröck in Österreich, in der steirischen Landeshauptstadt Graz. Schröck wird ausgerechnet an jenem Abend, an dem er fieberhaft versucht, seine Freundin in einem Seminarhotel im Schwarzwald zu erreichen, von einem alten Ausbildungskollegen zum Bundesnachrichtendienst rekrutiert und nach Österreich bestellt. Dort soll er einem österreichischen Wissenschaftler auf den Zahn fühlen, der angeblich mit der georgischen Mafia zusammenarbeiten soll. Wer also eines der drei zur Verlosung anstehenden Bücher gewinnen will, sollte die nachstehende Frage beantworten können: "Wonach forschen die beiden Professoren in "Grazer Verschwörung"?" Solltet Ihr, liebe Krimigemeinde, Fragen zur Person oder den weiteren Abenteuern von Michael Schröck haben, stehe ich euch hier gerne zur Verfügung. Im Radiobeitrag des ORF gibt's Hilfe ->

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    • 118

    damori

    02. July 2013 um 08:41
  • Forschung ist kein Ponyhof ...

    Grazer Verschwörung

    RitaLeseviel

    26. June 2013 um 14:56

    Bauarbeiten im Präsidium, Meinungsverschiedenheiten mit dem Polizeirat und seine kurzzeitig verschwundene Freundin Silvia machen Hauptkommissar Michael Schröck das Leben schwer. Unvermittelt schneit dann noch das Angebot  für den BND in Österreich zu ermitteln herein. Die georgische Mafia treibt in der Steiermark ihr Unwesen und Schröck soll seinen Spürsinn dort einsetzen. Schröck reist nach Graz, wo auch kurze Zeit später seine Freundin Silvia auftaucht. Zunächst scheint alles wie ein kleiner Routineeinsatz zu werden, doch dann sterben sowohl eine Wissenschaftlerin als auch eine Pharmaagentin und zu allem Überfluss verschwindet Silvia spurlos. Was verbirgt sich hinter dem „Projekt Sokrates“ und wer hat es in Auftrag gegeben. Schröck gerät immer tiefer in den Strudel der Ereignisse. Die Zeit läuft – so könnte man das Buchcover von Grazer Verschwörung interpretieren. Es zeigt den bekannten Grazer Uhrturm, das Wahrzeichen der Stadt, leicht diffus hinter einem Regenschleier. Die Besonderheit des Uhrturms sind seine Zeiger, welche vertauscht sind. Der große Stundenzeiger gibt hier die Minuten und der kleine Minutenzeiger die Stunden an. Vielleicht ein weiterer Hinweis? Nicht alles ist, wie es scheint? Krebsforscher, Pharmaagenten, gelangweilte Ehefrauen und die georgische Mafia – ein bunter Strauß an Persönlichkeiten hat Edwin Haberfellner da zusammengesteckt und daraus einen zunächst noch beschaulichen, dann aber rasch an Fahrt aufnehmenden Krimi gezaubert. Mittendrin HK Michael Schröck, der in seinem nunmehr dritten Fall ermittelt und der dieses Mal grenzüberschreitend in Österreich tätig ist. Was zunächst noch als reiner Pharmakrimi daherkommt, entpuppt sich rasch zu einem Wirtschaftskrimi den Schröck nicht alleine zu lösen in der Lage ist. Als Helfer in der Not steht ihm der unverwüstliche Neffe seiner tschechischen Haushaltshilfe bei. Dieser kennt sich nicht nur damit aus, Menschen rein verbal überzeugen zu können („Ach, der Mann hat mich wegen des Parkplatzes genervt, aber wir haben uns geeinigt“ … „Ich habe ihn nur erzählt, dass ich ihn ordentlich verprügle, wenn er mir mit dem Parkverbot weiter auf den Geist geht“), ist ein ausgesprochen voraussehender Verkehrsteilnehmer (Jiri bremste unvermittelt und setzte zurück. Mit zwei Lenkraddrehungen stand er in der Parklücke. Schröck atmete tief durch.“ Sag mal, bist du mal Fluchtautos gefahren?“) und außerdem ein einsichtiger Neffe („Was bleibt mir anderes übrig? Ich habe die Wahl, mich mit dem Verbrechersyndikat anzulegen oder mir Ärger von Tante Liba einzuhandeln. Ich wähle das geringere Übel.“). Die Sucht nach Macht und Gier treibt den Roman voran. Immer neue Verstrickungen bahnen sich ihren Weg und lassen den Leser ständig neugierig die nächste Seite umschlagen. Nach und nach blicken wir hinter Beweggründe und lassen uns von Menschen und Motiven überraschen. Dass die Pharmaforschung kein Ponyhof ist, sollte jedem hinlänglich bekannt sein. Zu welchen Reaktionen es zeitweise durch Forschungsergebnisse kommen kann, wurde auch bereits diverse Male in der Presse diskutiert. Hier hakt Edwin Haberfellner ein. Er zeigt mittels seines Romans, dass die Sicht der Dinge nicht eindeutig ist und Manipulationen zum Tagesgeschäft gehören. Wer weiß schon immer, woher Gelder für die Forschung kommen und vor allem wohin sie gehen. Da kann aus Schwarzgeld plötzlich ein wichtiger Beitrag für die Menschheit werden. Oder öffentliche Gelder werden für ganz andere Forschungen missbraucht als vorgesehen. So oder so ist die Grazer Verschwörung nicht nur ein Krimi, sondern auch ein kleines Lehrbuch. Denn woher hätte ich wissen sollen, dass sich Golfer in grellbunte Poloshirts werfen, um Verletzungen aus dem Wege zu gehen?! „Das soll ich anziehen?“, fragte Schröck und hielt das kanarienvogelgelbe Polohemd von sich, als wäre es ein totes Tier. „Na, klar. Du bist schließlich auf einem Golfplatz. Damit fällst du hier nicht auf und die anderen sehen dich besser. Wenn du einen Ball an den Kopf bekommst, ist deine Birne Matsch. Das wäre nicht gerade förderlich.“ Leseempfehlung? Ein deutliches „Ja“. Für wen? Nicht nur für Regio- oder Wirtschaftskrimifans.

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