Edwin John Wintle Frühstück mit Tiffany

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Inhaltsangabe zu „Frühstück mit Tiffany“ von Edwin John Wintle

Wie erzieht man einen rebellischen Teenager? Diese Frage hatte sich Ed Wintle, einem New Yorker Single Anfang vierzig, nie gestellt. Bis ihn seine Schwester bittet, ihre Tochter Tiffany zu sich zu nehmen. Die Dreizehnjährige wächst ihr einfach über den Kopf. Also zieht Tiffany bei Ed ein und mit ihr das Chaos. So sehr Ed sich bemüht, mittels Yoga und Gurkenmasken Ruhe zu bewahren, so sehr misslingt es ihm. Aber mit Tiffany übernimmt Ed auch zum ersten Mal die Verantwortung für einen anderen Menschen, und für beide beginnt ein Abenteuer ...

Wirklich, wirklich schön! Eines dieser Bücher, bei dem man seufzend über den Einband streicht, nachdem man es beendet hat.

— MelParadis
MelParadis

Ein asbolut zauberhafter Roman...ich würde noch mehr von diesem Schriftsteller lesen, leider ist es bisher sein einziger Roman (glaube ich jedenfalls).

— Ayanea
Ayanea

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  • Rezension zu "Frühstück mit Tiffany" von Edwin John Wintle

    Frühstück mit Tiffany
    BookFan_3000

    BookFan_3000

    23. November 2011 um 18:54

    Ob so der ideale Ersatzvater aussieht? Singel, Anfang 40, WOhnort New York, verrückte Freunde und eine Handvoll Neurosen? Vielleicht nicht auf den ersten Blick. Aber als Ed Wintle von seiner Schwester gebeten wird, ihre Tochter Tiffany zu sich auf zu nehmen, sagt er spontan ja. Die rebellische Dreizehnjährige ist ihrer Mutter hoffnungslos über den Kopf gewachsen, und Ed soll den Teenager nun in den Griff bekommen. Schon bald stellt Tiffany den kultiviertesten Greenwich - Village - Alltag ihres Onkels völlig auf den Kopf. Doch als der erste Schock über die neue Situation bei beiden überwunden ist, lernen sie, ihr Zusammenleben zu regeln und ihre jeweiligen Eigenheiten zu tolerieren. Schwierig bleibt es trotzdem, wenn aus einem bezaubernden Mädchen in Sekundenschnelle ein wutschnaubender Satansbraten wird, der Eds Erziehungsversuche mit aller Macht sabotiert - und ihn kurz darauf wieder um den kleinen Finger zu wickeln. Und manche Sorgen bekämpft Ed selbst mit Yoga und beruhigenden Gurkenmasken vergebens. Trotzdem liebt er seine Nichte über alles, und auch sie würde für ihren Onkel durchs Feuer gehen. Mich hat das Thema des Buches gelockt, es zu lesen, da meine Erfahrungen mit Büchern von solchem Thema nicht sehr gut sind. In gewisser Weise hat mich dieses Buch dann überrascht. Viel Gefühl und ein guter Schreibstil haben mich das Buch in einem Rutsch durchlesen lassen. Sehr amüsant wird das Zusammenleben eines Onkels und dessen Nichte beschrieben, und auch die weniger gut gelaufenen Dinge wie Streite werden geschildert. Insgesamt hebt sich das Buch schon von den anderen seiner Art ab, einfach weil der Autor ganz anders mit dem Thema umgeht. Wen das verrückte Zusammenleben eines Onkels und seiner Nichte interessiert, kann mit diesem Buch nicht viel falsch machen.

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  • Rezension zu "Frühstück mit Tiffany" von Edwin John Wintle

    Frühstück mit Tiffany
    Queenelyza

    Queenelyza

    06. April 2011 um 12:12

    Manchmal mache ich mir Gedanken, wie es wohl wäre, in der heutigen Zeit noch einmal als Teenager durchs Leben gehen zu müssen (oder zu dürfen)? Und ich bin dann doch immer ganz froh, dass ich schon einige Jährchen mehr hinter mich gebracht habe. Doch dann kam dieses wunderbare Buch... Der New Yorker Single Ed erklärt sich bereit, seine Nichte Tiffany zu sich zu nehmen. Die Dreizehnjährige ist ein typischer Teenager, und ihre Mutter Megan schafft es in Connecticut einfach nicht mehr, sie zu bändigen, zumal sie selbst nicht die Stabilste ist. So landet Tiffany mit Sack und Pack bei Onkel Ed - und mit ihr das Chaos... Auf einmal sieht sich Ed mit Problemen konfrontiert, von denen er vorher nicht einmal wußte, dass es sie gibt. Auf welche Schule soll Tiffany gehen, und wie stellt man es dann an, dass sie dort auch möglichst gute Zensuren bekommt? Wieviele Kopfschmerztabletten braucht man, um dem ständig wabernden Räucherstäbchendunst im eigenen Heim zu entgehen? Und - wo im Drogerieregal findet man Zellulite-Creme? Tapfer stellen sich die beiden ihrer Aufgabe, und ihnen dabei zuzusehen, macht wirklich Freude. Wie oft musste ich schmunzeln über die unbeholfenen Annäherungen der beiden, üder Eds neurotische Art, mit allem fertigzuwerden (ich sag nur Esoterikmusik und Gurkenmaske) und über Tfifanys Dekokünste. Allerdings bietet das Buch weitaus mehr als nur humorvolle Unterhaltung. Auch ernste Themen wie Gewalt an der Schule, Drogen, Sucht und Krankheit werden nicht ausgespart, und wie Ed und Tiffany sowohl gemeinsam als auch jeder für sich mit diesen Problemen umgehen, ist einfühlsam, charmant und nie zu "hollywoodlike" beschrieben. Wer gerne gut gemachte, humorvolle Familiengeschichten liest, kommt an diesem Buch nicht vorbei. Und auch ich habe meine Meinung nach dieser Lektüre geändert: nochmal Teenager sein - warum nicht? Mit Onkel Ed an meiner Seite würde ich mir dieses Wagnis sogar zutrauen...

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  • Rezension zu "Frühstück mit Tiffany" von Edwin John Wintle

    Frühstück mit Tiffany
    DieStadtDerTräumendenBücher

    DieStadtDerTräumendenBücher

    08. September 2010 um 13:50

    Dieses Buch ist unglaublich witzig und ehrlich geschrieben. Habe mich selber teilweise darin wiederspiegeln sehen...unglaublich! =) "Nach der Lektüre habe ich mir gewünscht, Ed möge mich auch bei sich aufnehmen." Da stimme ich Frances Mayes nur zu! Man konnte beide Seiten gut verstehen und hat mit ihnen mitfühlen können. Einerseits konnte man Ed verstehen, andererseits auch wieder Tiffany und beide hat man am Ende der Geschichte ins Herz geschlossen.

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  • Rezension zu "Frühstück mit Tiffany" von Edwin John Wintle

    Frühstück mit Tiffany
    Dilbertine

    Dilbertine

    19. July 2008 um 13:57

    Ed übernimmt die Erziehung seiner 14-jährigen Nichte Tiffany, da die Probleme in ihrem Elternhaus nicht mehr als lösbar erscheinen. Ed hat eine ganz eigene Vorstellung von einem Zusammenleben mit seiner Nichte und träumt von gemeinsamen Museumsbesuchen an Wochenenden. Schon nach kürzester Zeit holt ihn jedoch der Pubi-Alltag ein und er muss sich mit den klassischen Konflikten (Freunde, Freundinnen, Aussehen, Taschengeld, Drogen usw. usw.) die das Zusammenleben mit einem pubertierenden Teenager prägen können, auseinandersetzen. Ed geht Stück für Stück in seiner neuen Rolle auf und wird zum fantastischen "Ersatzvater" für Tiffany. Kurzweilige Unterhaltung für alle, die wissen worüber Ed schreibt oder die wissen wollen, wie sich die Pubertät aus Sicht eines Erwachsenen anfühlt.

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  • Rezension zu "Frühstück mit Tiffany" von Edwin John Wintle

    Frühstück mit Tiffany
    lokoschade

    lokoschade

    19. December 2007 um 12:58

    New Yorker Single (schwul) wird zum Erziehungsberechigten seine pubertierenden Nichte.
    Manchmal tragisch komisch, herzzerreißend.