Edyta Zaborowska Sklave, bis der Tod uns scheidet!: Der Herr Baron sinkt auf die Knie

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Inhaltsangabe zu „Sklave, bis der Tod uns scheidet!: Der Herr Baron sinkt auf die Knie“ von Edyta Zaborowska

Vor dem absehbaren Ende seines Lebens will der attraktive und steinreiche, jedoch unheilbar an Krebs erkrankte Baron es noch einmal wissen: vitale Sinnlichkeit unter der Peitsche einer sadistischen Eheherrin fehlt in der Bilanz seines ansonsten recht erfolgreichen Daseins, und er ist entschlossen, sie sich nachhaltig zu verschaffen. In Hanna, die bisher ein Dominastudio betrieben hat, sieht er die ideale Partnerin dafür und macht ihr einen Heiratsantrag. Es kommt schnell zur Eheschließung und Hanna wird nicht nur die unwidersprochene Herrin über Schloss und Besitztümer von Nordgründen, sondern auch über ihren Gatten. Die Skandalpresse hat ihre helle Freude daran – kein Wunder, wenn die frischgebackene Baronesse bei gesellschaftlichen Anlässen in Leder und Latex erscheint und den Baron gefesselt und mit entblößtem, verstriemtem Po vorführt … Doch scheint ein Fluch auf dem Adelsgeschlecht derer von Nordgründen zu lasten: Immer wieder standen die Chefs des Hauses unter dem sadistischem Diktat ihrer Damen; andererseits starben nicht wenige von ihnen unter ungeklärten Umständen, sobald sie ihrem Mann einen Sohn und Erben geschenkt hatten ...

Einfühlsam und dennoch mit der richtigen Härte

— Drei-Lockenkoepfe

Sexuelle Sklaverei...überzeugt Euch selbst!

— dreamlady66

Unterwerfung, Lust, Angst, Rachsucht, Erpressung, Mord........

— lesemaus1981

ich liebe dieses Buch, es ist prickelnd wie sich aus Dominanz und Unterwerfung zärtliche Gefühle entwickeln...

— Stephanie82

Gutes Thema mit wenig überzeugender Umsetzung...

— widder1987

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  • Einfühlsam und dennoch mit der richtigen Härte

    Sklave, bis der Tod uns scheidet!: Der Herr Baron sinkt auf die Knie

    Drei-Lockenkoepfe

    09. November 2016 um 08:43

    An dieser Stelle möchte ich mich vorab bei der Autorin Edyta Zaborowska für das Leseexemplar bedanken. Selbstverständlich fällt meine Rezension, trotz Frei Exemplar, unvoreingenommen aus.Das Cover gefällt mir sehr gut. Es passt perfekt zur Geschichte. Der erste Blick ins Buch schmälerte meine Vorfreude etwas. Vom Verlag wurde eine sehr kleine Schrift gewählt (siehe Foto). Jeder der ein Augenleiden hat, sollte daher lieber auf das E-Book zurück greifen. Der Klappentext, sowie vorherig gelesene Bücher der Autorin, haben mich dazu bewegt das Buch "Sklave, bis der Tod uns scheidet" zu lesen. Ich bin wieder einmal begeistert vom Fachwissen der Autorin.Mir gefällt es, das der Baron seinen letzten Willen ausleben möchte. Seine "Opfer" finde ich sehr realistisch und situationsbedingt auch passend. Es war aufregend den Baron auf dem Weg, seinen Traum zu verwirklichen, zu begleiten.Edyta Zaborowska gibt ihren Charaktern ein facettenreiches da sein. So ist Hannah nicht nur die dominante Herrin, sondern auch eine sehr einfühlsame warmherzige Frau. Der Baron ist mir sehr sympathisch. Die "Liebes" Beziehung wird durch Nebenerzählungen unterbrochen. Dadurch kam der eigentliche Part meiner Meinung nach zu kurz. Der Baron! Eigentlich geht es doch darum das er sich seinen Lebenstraum erfüllt. Nur sehr selten erfahren wir wie er sich fühlt. Wie er die Situation aufnimmt. Seine Gedanken und Gefühle. Für mich war er leider nur eine Randperson. Die gar nicht so wichtig für die Geschichte war. Die Geschichte von Marc und Claudia hätte nicht sein müssen, diese war für die Beziehung der Baronin und des Barons irrelevant. Ausserdem wird die Hauptgeschichte von einem Krimi begleitet. Dieser passte ganz gut, aber liess die SM- Szenen in den Hintergrund wandern. Das Ende war wieder sehr passend, emotional und schön. Genau so habe ich es mir vorgestellt. Der Baron steht hier an erster Stelle."Sklave, bis der Tod uns scheidet!" ist ein harter SM-Roman, in dem ausführlich und sehr bildlich beschriebenen Sexszenen. Diese aber immer mit Niveau. Die Autorin hat ein Händchen fürs schreiben. Einfühlsam und dennoch mit der richtigen Härte findet sie die richtigen Worte.

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  • Buchverlosung zu "Sklave, bis der Tod uns scheidet!: Der Herr Baron sinkt auf die Knie" von Edyta Zaborowska

    Sklave, bis der Tod uns scheidet!: Der Herr Baron sinkt auf die Knie

    EdytaZaborowska

    Ich verlose fünf Exemplare meines im Marterpfahl Verlag erschienenen Erotikromans "Sklave, bis der Tod uns scheidet!"Inhalt: Vor dem absehbaren Ende seines Lebens will der attraktive und steinreiche, jedoch unheilbar an Krebs erkrankte Baron Ludwig es noch einmal wissen: vitale Sinnlichkeit unter der Peitsche einer sadistischen Eheherrin fehlt in der Bilanz seines ansonten recht erfolgreichen Daseins, und er ist entschlossen, sie sich nachhaltig zu verschaffen. Hanna, die bisher ein Dominastudio betrieben hat, erweist sich als die ideale Partnerin dafür. Es kommt schnell zur Eheschließung, und damit sind die Rollen neu definiert: Hanna wird die unwidersprochene Herrin über das gesamte Vermögen und übt eine sadistische Dominanz aus, der sich der Baron ausdrücklich unterwirft. Die Skandalpresse hat ihre helle Freude daran. Auszug Rezension: "Er ist vom alten Adel und Sie kommt aus dem Rotlicht-Milieu! Gemeinsam ist ihnen die intensive Orientierung auf das Sexuelle - und zwar auf die sado-masochistische Variante. Das Ganze findet in aller Öffentlichkeit und unter ständiger Beobachtung durch die Regenbogenpresse statt, zielt dabei aber keineswegs auf ein heiteres Ende ab. Es gibt eine atemlos absolvierte Liebesgeschichte, garniert mit Mystery- und Krimi-Elementen. Gelegentlich wird die Grenze der Realität zumindest gestreift, was aber den Rahmen der spannenden Erzählung nicht sprengt. Auch eingefügte juristische, soziale und moralische Betrachtungen verkraftet der Roman mühelos. Man wird das Büchlein kaum halbgelesen aus der Hand legen, von welchem Blickwinkel aus man es auch lesen mag. "Die Verlosung geht bis 21.08.16. Sie ist an keine Bedingungen geknüpft. Ich würde mich aber sehr freuen, wenn die Gewinnerin/der Gewinner mir nach der Lektüre eine kurze Rezension schreibt, die sie/er hier (und eventuell bei Amazon) veröffentlicht. 

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    • 92

    dreamlady66

    26. September 2016 um 13:01
    lesemaus1981 schreibt Das stimmt 14.40 € ist nicht wenig , aber Edyta hatte es schon erklärt das der Preis aufgrund der geringen Auflage zustande kommt. Man kann es sich ja auch für 9.99 € als Ebook kaufen ( da kann ...

    ...habe leider keinen Reader :(

  • Sexuelle Sklaverei...überzeugt Euch selbst!

    Sklave, bis der Tod uns scheidet!: Der Herr Baron sinkt auf die Knie

    dreamlady66

    26. September 2016 um 09:52

    Sklave bis der Tod uns scheidet! von Edyta Zaborowska mit 147 SeitenDie Schrift ist leider zu klein & zu schwach auf dem weißen Papier, daher nicht einwandfrei gut lesbar. Das Cover paßt hervorragend zum Inhalt.Zum Inhalt:Baron Ludwig von Nordgranden hat Krebs, der Arzt gibt ihm noch ca. 6 Monate. Seit längerer Zeit ist er geschieden und sucht nun für den Rest seines Lebens sein Glück bei einer Domina, die er durch die Zeitung her kannte. Er will sich seine geheimen Wünsche durch Unterwerfen, Demütigen, Quälen und Lieben lassen bis zu seinem Tod erfüllen und heiratet die Domina Hanna. Im Ehevertrag geht sein ganzes Vermögen an sie.Die Person Domina Hanna wurde von der Autorin gut beschrieben, man erfährt, warum Hanna zur Domina wurde. Sie schaffte es, dass Lack, Leder und Latex salonfähig wurde.Im späteren Verlauf der Geschichte taucht die Ex-Ehefrau auf, sie will an das Vermögen. Eva, die Freundin von Hanna wird entführt. Es gibt Schüsse und Tote.Ausführlich werden SM, lesbischer Sex und Selbstbefriedigungsszenen beschrieben.Fazit:Eine Sexgeschichte mit hochspannenden Details. Für Interessierte absolut lesenswert.

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    • 2
  • Der Herr Baron sinkt auf die Knie

    Sklave, bis der Tod uns scheidet!: Der Herr Baron sinkt auf die Knie

    melanie1984

    21. September 2016 um 18:58

    "Sklave, bis der Tod uns scheidet" ist Edyta Zaborowskas vierter SM-Roman.Baron Ludwig erfährt, dass er nur mehr sechs Monate zu leben hat. Er beschließt in der kurzen Zeit, die ihm noch bleibt, seine geheimsten sexuellen Wünsche mit einer Domina auszuleben...Die Hauptprotagonisten waren mir sehr sympathisch. Der Baron, der mit der schrecklichen Diagnose umgehen muss, kann zum Glück seine verbliebene Zeit noch genießen - Dank Hanna, die die Modewelt mit ihren stets bizarren Auftritten begeistern kann und Lack, Leder und Latex salonfähig macht.Wie gewohnt sind die SM- Szenen von Edyta Zaborowska sehr abwechslungsreich und ansprechend. Ich habe sie sehr genossen.Das Cover trifft nicht wirklich meinen Geschmack und auch der Klappentext wirkt viel zu überladen. Die Schrift ist etwas zu klein geraten.Einerseits bin ich froh, dass die Krebserkrankung des Barons nicht Hauptthema war, trotzdem bin ich etwas zwiespältig: Ein Sterbenskranker kann wahrscheinlich bis zu seinem Tod nicht so fit und sexuell aktiv sein.Als Leserin darf man natürlich nicht mit einem typischen "Happy End" rechnen.FAZIT:Wieder einmal ein gelungener SM-ROMAN dieser talentierten Autorin! Es wird sicher nicht mein letzter bleiben!

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  • Unterwerfung, Lust, Angst, Rachsucht, Erpressung, Mord........

    Sklave, bis der Tod uns scheidet!: Der Herr Baron sinkt auf die Knie

    lesemaus1981

    08. September 2016 um 16:00

    Inhalt : Der Barron von Nordgründen leidet unheilbar an Krebs , der Arzt vermutet das dieser nur noch ca. 6 Monate zu leben hat. Nach einer gescheiterten Ehe sucht der Barron das Glück bei einer Domina um die letzten Monate seines Leben so zu füllen wie er es sich immer ersehnt hat.   Meinung : "Sklave , bis der Tod uns scheidet" ist der vierte Roman von Edyta Zaborowska. Man kann dieses Buch lesen ohne die vorigen kennen zu müssen , da Edyta immer wieder kurze Rückblicke einfließen lässt, ich bin damit gut zurecht gekommen, doch ich denke das mir die Geschichte besser gefallen hätte wenn ich die vorigen auch gelesen hätte. Die Domina Hanna wurde sehr gut beschrieben, kurz erfährt  man auch wie Hanna zur Domina geworden ist. Im laufe der Geschichte verliert Hanna die Grenze zur Realität und verliert sich völlig in der Rolle der Domina. Interessant war das Hanna es geschafft hat Lack und Leder Salonfähig zu machen, fast schon eine Modeikone wurde. Der Barron dagegen blieb ziemlich blass, da ich ihn in der Geschichte kaum wahrgenommen haben. Seine Krebserkrankung wurde ziemlich unrealistisch dargestellt, da der körperliche Verfall fast ausblieb bis zum Tod. der Barron wurde immer mehr zur Nebensache, da weitere Erzählstränge hinzukamen. Dadurch ist die eigentliche Geschichte in den Hintergrund geraten, doch es wurde super spannend . Die Exfrau des Barrons plant eine Intrige um das verlorene Erbe an sich zu reißen. Und auch Hannas beste Freundin Ewa gerät in die Fänge einer wahnsinnigen . Der Fluch des Barrons hat mir auch gut gefallen. Das Schriftbild ist recht klein, aber das hat Edyta super erklärt, dies liegt daran das der Materpfahl Verlag nur Bücher in geringer Stückzahl druckt, daher auch der Preis von 14,40 Euro. Das Cover finde ich einfach super und hat sofort mein Interesse geweckt. Fazit : Wer harten SM sucht ist hier falsch, es gibt sicher SM Szenen die auch detailgenau mit Niveau beschrieben werden, aber nicht zu übertrieben sind. Genau das richtige für alle die sich nicht so in der Szene auskenne, wie mich, um einen kleinen Eindruck zu gewinnen. Gepaart mit einer spannenden Story.       

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  • SM,viel Sex, zärtliche Gefühle, eine ganz besondere Liebes/Triebgeschichte.

    Sklave, bis der Tod uns scheidet!: Der Herr Baron sinkt auf die Knie

    Stephanie82

    06. September 2016 um 11:43

    Der Baron Ludwig erfährt von seiner Krebserkrankung und das er bald sterben wird. Er überlegt sich das Leben zu nehmen, beschließt aber dann sich von der strengen Etikette zu lösen um endlich seine geheimsten Sehnsüchte auszuleben. Vor längerer Zeit hat er die Domina Hanna in der Klatschpresse entdeckt, sucht sie auf, macht ihr das Angebot seine Frau und Herrin zu werden. Um mit ihr seine SM-Fantasien auszuleben, er will sich ihr unterwerfen und von ihr gedemütigt, geliebt und bis zu seinem Tod gequält werden. In einem Ehevertrag geht sein ganzer Besitz an Hanna über, sie verhöhnt ihn vor der gesammten Presse und Hochzeitsgesellschaft in dem sie ihn in der Hochzeit vor allen Augen betrügt. Der Baron bekommt sein Schlafgemach in einem kargen Kellerraum, er wird ausgepeitscht, muss am Hundegeschirr vor die Presse treten.... Mir gefällt dieses Buch, trotz der Abmachung und der feste Wille, sie die ihre Sadistischen Triebe auslebt in ihr der Schwarze Schwan erwacht und er sich nach Schlägen und Misshandlungen sehnt. Wird aber auch die zärtliche Liebe der beiden zueinander immer stärker, beide haben immer wieder den Drang sich zärtlich zu lieben und das immer wieder zu unterdrücken um ihren Rollen zu bleiben, ist für mich das Erotischste an diesem Buch. In dem Buch gibt es ausführlich beschriebene SM-, Lesbische Sex- , Selbstbefriedigungsszenen , es fallen Schüsse, es gibt Tote, es wird ein wenig gruselig, viel Sex, zärtliche Gefühle, eine ganz besondere Liebes/Triebgeschichte.

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  • Was das Leben lebenswert macht...

    Sklave, bis der Tod uns scheidet!: Der Herr Baron sinkt auf die Knie

    widder1987

    04. September 2016 um 16:00

    Inhalt: Vor dem absehbaren Ende seines Lebens will der attraktive und steinreiche, jedoch unheilbar an Krebs erkrankte Baron es noch einmal wissen: vitale Sinnlichkeit unter der Peitsche einer sadistischen Eheherrin fehlt in der Bilanz seines ansonsten recht erfolgreichen Daseins, und er ist entschlossen, sie sich nachhaltig zu verschaffen. In Hanna, die bisher ein Dominastudio betrieben hat, sieht er die ideale Partnerin dafür und macht ihr einen Heiratsantrag. Es kommt schnell zur Eheschließung und Hanna wird nicht nur die unwidersprochene Herrin über Schloss und Besitztümer von Nordgründen, sondern auch über ihren Gatten. Die Skandalpresse hat ihre helle Freude daran – kein Wunder, wenn die frischgebackene Baronesse bei gesellschaftlichen Anlässen in Leder und Latex erscheint und den Baron gefesselt und mit entblößtem, verstriemtem Po vorführt … Doch scheint ein Fluch auf dem Adelsgeschlecht derer von Nordgründen zu lasten: Immer wieder standen die Chefs des Hauses unter dem sadistischem Diktat ihrer Damen; andererseits starben nicht wenige von ihnen unter ungeklärten Umständen, sobald sie ihrem Mann einen Sohn und Erben geschenkt hatten. Fazit: 'Sklave, bis der Tod uns scheidet!' spiegelt die die geheimen (erotischen) Wünsche des unheilbaren Todkranken wieder und gibt Einblicke in die sadomasochistischen Welt sowie eines Adeldaseins. Edyta Zaborowskas vierter SM-Roman kommt im lockere und ungefangene Erzählweise mit klaren und moderen Schreibstil aus, der im inhaltlicher Detailheit ausbaufähig ist: Es fehlt am Zeitangaben, die den Leser eine glaubhafte Handlungsverlauf offenbart sowie sprunghafte und abgehackte Ergebnisdarstellungen das Lesen nicht besonderes vergnüngbar macht. Die Hauptpersonen werden gut charakterisiert und das Leitmotiv in vielen unterschiedlichen Perspektiven den Leser echtzeitlich beschreiben, sodass man eine großzügige Story konsumieren kann. Ein gesellschaftliches Thema mit schwacher literatischer Überzeugung gepaart mit lückenhaften Zusammenhängungen...2,25 Sterne

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  • Hart, aber gut

    Sklave, bis der Tod uns scheidet!: Der Herr Baron sinkt auf die Knie

    Buchliebhaberin

    30. August 2016 um 09:26

    Ich habe den Roman bei einer Buchverlosung gewonnen, herzlichen Dank an die Autorin und den Verlag!Für mich war der "Baron" der erste "echte" SM-Roman, den ich gelesen habe, und für mein Empfinden war er ziemlich hart - jedoch immer mit Niveau.Die Sprache ist niveauvoll, die Umgebungsbeschreibungen bildhaft und sinnlich, die Geschichte selbst gefühlvoll erzählt. Toll fand ich, wie die Autorin das Schloss mit seinem Park und seinen weitläufigen Anlagen zum Leben erweckt und verschiedene Handlungsstränge (und Zeiten) miteinander verknüpft hat. Auch das dezente übersinnliche Element fügt sich sehr stimmig in die Geschichte ein, kommt jedoch erst relativ spät in der Handlung zum Tragen.Und dann gibt es auch noch ein Familiengeheimnis - ganz nach meinem Geschmack!Die sexuellen Vorlieben der Charaktere waren mir fremd, mit ihnen selbst konnte ich jedoch mitfühlen. So sehe ich diesen Roman als einen faszinierenden Enblick in eine mir fremde Welt, der sich jedoch gelohnt hat.Ich kann jedoch nur vier von fünf Sternen geben, weil die Krebserkrankung des Barons meinerr Meinung nach zu harmlos verlief. Nach meiner Erfahrung kann jemand, der so schwer vom Krebs gezeichnet ist. nicht bis zum Schluss so gut aussehen und solche Kraft für die Sexualität aufbringen. Dieser Handlungsstrang ist nach meinem Empfinden unrealistisch geschildert, deshalb den einen Punkt Abzug.Ansonsten hat mir das Bch aber ausnehmend gut gefallen

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