Eftos Das Königreich der Tausend

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Inhaltsangabe zu „Das Königreich der Tausend“ von Eftos

Bedingt durch den Bankrott des Genre begann Eftos 2009 seine eigene Sci-Fi Saga zu schreiben. Anders als die Konkurrenz verzichtet er dabei bewusst auf Voodoo wie Zeitmaschinen, Lichtwesen oder anderen Müll. Diese Tatsachen führten zur Entstehung der Tunnel Sci-Fi Trilogie (Eftos-Epos) Das Königreich der Tausend Diese Trilogie ist eine Science-Fiction Saga bestehend aus folgenden Büchern: (I) Das Königreich der Tausend (II) Halbwelt (III) Die letzte Krise Sie erzählt die Abenteuer dreier Freunde: Prinz Henley zu Westerburg, Patchara Petch-a-boon und Svinenysh Galactic.

Verschwinde schleunigst!

— TanjaLord

Henleys Einschulung ins noble Alanis College in Lyporo auf dem Trivy im Raah System steht bevor. So lernt er endlich seine besten Freunde ke

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Also mir gefallen die Autoren mit den gleichklingenden Namen besser.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Die Anderen schreiben tatsächlich rein worum es in Ihren Werken geht. Das Königreich der Tausend ist ebendas. Zusammenfassung? Vergessen!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Das Königreich der Tausend ist harmlos. Eftos hochstapelt heute schon dort wo die mit den gleichklingenden Namen niemals hinkommen werden.

— Norgies

steck deine Nase sonstwohin!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Diese Geschichte wiederspricht jeglichen Normen der Kunst unserer Erzählung. Und es gibt kaum mehr als 5 wichtige Regeln.

— GuntherFaid

langweilig, harmlos, stumpfsinnig

— Eftosgilde

Tunnel Sci-Fi Trilogie (Eftos-Epos) Das Königreich der Tausend. Endlich was, das den Leser ärgert.

— syncout

Eftos ist der schlechteste Autor der Welt

— bad_fx

Stöbern in Science-Fiction

SoulSystems 1: Finde, was du liebst

Unglaublich guter Schreibstil mit einer tollen Geschichte vereint!

Isareadbooks

QualityLand

Humorvoll, erschreckend und genauso verrückt wie die Realität - definitiv lesenswert!

FleurDeVie

Neanderthal

Bei Seite 414 abgebrochen.

LillySj

Schwerelos

Schwerelos, hilflos und doch so liebevoll und spannend. Katie Khan lässt den Leser mitfiebern und bringt uns Max und Carys dicht an Herz.

einz1975

War was?

„War was?“ kann man nur witzig finden, wenn man Star Wars nicht mag.

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Die Optimierer

Mal was ganz anderes, schön kurzweilig, spannend schwanke zwischen 3 und 4 Sternen.

shari77

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  • Nur für Freaks

    Das Königreich der Tausend

    Sisterohlig

    05. November 2017 um 08:28

    Für Leute geschrieben, die Physik, Science-Fiction, das Universum und Raumschiffe bzw. Übernatürliches gerne mögen.Tipp: Geschichte beginnt Kapitel 5.Jetzt zu mir. Ich habe das meiste nur überflogen, du hast einen kreativen Kopf und alles, aber eines: WTF? Was sind das für Videos mit gruseliger Musik? Dein Schreibstil ist okay, aber alles ist sehr kompliziert, sorry, aber deshalb finde ich das Buch nicht so gut.Jedenfalls, wer das Buch wirklich gelesen hat und es gut fand, ich hoffe, man schreibt mir und erklärt mir das mal, wieso das Zeugs über Million Reads hat und ständig in den Trends landet.Es ist etwas anderes, ja, aber deshalb nicht gut, nur verwirrend.

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  • Größenwahnsinnig

    Das Königreich der Tausend

    leselilac

    24. October 2017 um 16:59

    Ich bin vor Monaten schon mehrmals auf dieses Werk gestoßen und frage mich, wie viele andere, was es damit auf sich hat. Nun, eines schafft dieses Werk; Verwirrung stiften. Nimmt man sich aber mal etwas Zeit um die ständigen Erklärungen, Copyright-Hinweise, Hinweise auf das wohl wirklich (ohne Witz, kein Scherz, der Autor macht hier keine Späße) existierende Drehbuch, usw. zu kämpfen, bleibt nicht viel übrig. Es ist einfach furchtbar sich hier durch zu quälen. Besonders "witzig" finde ich die Angabe der Seitenzahl. Es ist immer sehr stolz die Rede von 300+ Seiten. Wohlwollend geschätzt sind es vielleicht 200-230, wenn man mal den ganzen Unsinn abzieht (der ja auch noch in deutscher und englischer Sprache in jeder Ausgabe steht). Aber selbst inklusive dieses ganzen Unsinns, kommt das Werk nicht über 300 handelsübliche Buchseiten. Auch interessant ist, dass er selbst 90% seines Schaffens entwertet indem er sehr deutlich auf bestimmte Kapitel hinweist, die eine Zentrale Rolle spielen. Naja, was auch immer. Hinter all' der Verwirrung steckt am Ende einfach nur ein (höchstens) mittelmäßiger Sci-Fi-Roman von einem Autoren, der scheinbar den Anschein erwecken möchte ein Ego-Problem zu haben. Auch interessant finde ich die Website dazu. Links zum Drehbuch und dem eigentlichen Buch führen direkt auf einen Paypal-Login. Ohne weitere Hinweise. Das ist vermutlich rechtlich gesehen etwas schwierig, wenn es wirklich mal jemand darauf anlegen würde. Fazit: Ich vermute hinter all' dem Tamtam einfach nur einen gescheiterten Versuch, eines scheinbar größenwahnsinnigen Autoren, Immersion zu schaffen. À la "Hey, mein Universum ist so komplex, dass man einige Zeit braucht um es zu verstehen". Offenbar hat er dabei übersehen, dass ein Leser grundsätzlich erst mal Interesse an einem fiktiven Universum erlangen muss. Kleiner Tipp: Das schafft man am besten mit einer interessanten Geschichte.

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  • Was für ein Chaos

    Das Königreich der Tausend

    phil1001

    10. October 2017 um 18:19

    Ich bin ausgestiegen, als im Text behauptet wurde einzelne "Elementarteilchen" hätten genug Energie, um zu einem Schwarzen Loch zu kollabieren. Was für ein Humbug. Für ein Schwarzes Loch brauche ich in erster Linie Masse... nicht Kernenergie.Und ein Teilchen kleiner als die Planck-Länge..., was für ein Schwachsinn..., die Planck Einheiten sind die kleinsten Zustände, die es gibt, kleiner ist nicht mehr beobachtbar und nicht mehr existent in unserem Verständnis der Physik, da sich Ursache und Wirkung in diesen Skalen nicht mehr unterscheiden lässt. Der ganze Text klingt, als hätte jemand ein Physikbuch aufgeblättert, Schlagworte zufallsbedingt rausgepickt und in seinen Text geflanscht. Sorry, keinen Stern hierfür. Aber bist ja auch nicht drauf angewiesen.

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  • Leichte Kost

    Das Königreich der Tausend

    NanPitcher

    30. September 2017 um 08:23

    Euer verbissenster Kalkulator würde in unseren Sternensystemen sicher einen mittleren Bildungsabschluss hinbekommen.Flaches ist rund, das ist für euch recht neu, aber hier bereits ein alter Hut.Multiversen? Ausgemerzt. Vollkommen klar, die Mehrzahl von Universum ist Universum. Begriffsverschiebungen sind geächtet, Blähungen verpönt. Bläht man den Urknall auf so landet man ebenda.Obwohl die Gefahr besteht dass dieses Buch nun wie ein heißes Eisen fallengelassen wird, sei hier erwähnt dass obiges Gelaber kein Fundament besitzt und damit eine Themaverfehlung im sprachlichen wie physikalischen Sinn darstellt. Die Bühne fehlt. Dieses metaphysische Geschwätz ist ergebnislos, ereignislos, eigenschaftslos, resultatlos.Mit jedem erfundenen Wort manifestiert sich der Fehler. All jene sind lediglich ein Synonym für das Zentralwort.Dies ist erforscht und kann an geeigneter Stelle nachgelesen werden. Im innersten Artikel der Physik, nach drei Klicks, ist ein Link zum unaussprechlichen, negierenden vorhanden. So ziehen wir betroffen den Vorhang zu und keine Fragen offen.Experimentalphysik zielt ins Leere, Ergebnis Fehlanzeige. Sie werden nie etwas finden. Mathematik berechnet einen Negativraum als gültig. Die Ordnung welche beides vereint und alles beschreibt ist de facto unfassbar. Sie ist die neueste Disziplin der Denker aber kein Thema. Es ist vollbracht: Nach tausend Seiten Gestammel schließt das philosophische Buch mit dem Zentralwort.Der erfundene Begriff lockt schon lange keinen mehr hinter dem Ofen hervor. Progressivere sprechen längst von einer Illusion. Noch mutigere ziehen ,das Zentralwort' dem noch vor, auch wenn es mehr als alles andere verflucht und gefürchtet wird. Selbst der Tod ist im Vergleich lächerlich.Tatsächlich fehlt das vom Früheren her. Kindlich naiv verschwendet man bei euch viele Köpfe um aufgeblähte a priori Theorien aufzustellen. Bemerkenswerterweise besteht selbst bei diesen Spinnern das erste sklavische Drecksding (Pfui Teufel) aus nur einer Dimension.Sogar behälterabhängige Altphysik ist da präziser. Jedes Objekt kleiner als die Plancklänge besitzt so viel Energie, dass es zu einem Schwarzen Loch kollabiert, d.h. der Raum löst sich auf. Sogenannte Elementarteilchen sind punktförmig und damit Objekte der Dimension Null.Eine Idiotie, ein primitiver Versuch. Unser Ansatz ist abermals geschickter: Kein Beobachter präsent, kein Blendwerk da.Es ist keine Tiefe vorhanden, es gibt keinen Hintergrund und niemand der darauf lebt.Diskrete Raumzeit zwingt den Horizont in die Nulldimensionalität.Ende Gelände. Völlige Auflösung. Totalkollaps. Nulltiefe. Wegfall der Gegenwart. Absoluter Zusammenbruch. No pre-existing Arena (dimensional space) bedeutet no existing Arena.Der Container fehlt. Ohne Ort kein Ereignis. Kein Prozess erzeugt Boden. Das dimensionslose All, der unwirksame Kosmos, das wurzellose Hirngespinst. Der Oberbegriff ist das Zentralwort. Das Zentralwort =

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  • Lächerliche Seite

    Das Königreich der Tausend

    CariGoth

    23. September 2017 um 08:51

    Hallo Ihr Lieben! In diesem Ramschladen gibt es ein Buch für mich?

  • Im Prinzip nicht gut

    Das Königreich der Tausend

    StellaMaris

    22. September 2017 um 14:22

    Meines Erachtens hat sich der Verfasser sehr viel Mühe gegeben und auch eine riesen Fantasiewelt um seine Geschichte gebaut und diese sehr genau beschrieben. Im Prinzip ein guter Stoff der aber nicht richtig zu einer Alterszielgruppe passt. Für die jungen Leser oft zu hochtrapend und für die älteren Leser (dazu zähle ich) rutschen die Dialoge oft zu sehr in Jugend- und Kindersprache ab.Daran könnte man bei einer 2. Auflage noch etwas feilen.

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  • Echt unzensiert

    Das Königreich der Tausend

    Aliceeben

    16. September 2017 um 08:53

    Das hier ist so genial, es gehört einfach hier hin. (Quelle bei pm)los gehts:AnneSop2018Aug. 26Öhm... ja. Ich werd das mal nochmal lesen wenn ich mal bewusstseinserweiternde Sachen schlucken sollte. Ein normales Bewusstsein packt das nämlich glaub ich nicht. Allgemein wirkt das Autorenprofil dubios. Kann an der Uhrzeit liegen, aber ich finde das hier leicht creepy. So random kann das eigentlich kein Mensch der ganz bei Trost ist zusammenbauen. Das klingt... ich will nicht sagen fast unheimlich sinnlos. Lacht ruhig. Ich sollte echt ins Bett gehen...AnneSop2018Aug. 26Wurde das echt verlegt? Oder versteh ich da was falsch? Falls ersteres ja dann stimmt da was nicht. Das ist das seltsamste Buch das ich je gesehen hab.TomrisXatunvor 5 TagenIch find das selbst auch etwas Komisch. Ich habe sogar im Internet und auf YT gesucht, was es mit dem Tunnel Sci-Fi auf sich hat...Aber nichts, keine Antwort. Ich wüsste selbst zugern was das für ein Hirngepinnst sein soll. Selbst für Kryptische Texte ist das hier zu Ofgensichtlich hingeklatscht. Da ist Muerte definitiv besser.AnneSop2018vor 5 Tagen🙁 Das wurde auf jeden Fall von ich glaub es war Piper verlegt, also müssen die da ja was drin gesehen haben. Aber das entzieht sich meiner Logik komplett.TomrisXatunvor 5 TagenEbenso! Dieses Buch ist selbst auf sämtlichen Verkaufseiten zu sehen. Doe Rezensionen dort sind auch nicht besser😂AnneSop2018vor 5 TagenAuf Amazon gibt es das 5 Mal. Jedes Mal ein anderer Anbieter, fast immer Eftos im Namen... und immer andere Cover...TomrisXatunvor 5 TagenWie gesagt, die Marketing Strategie ist mir echt fremd...Und selbst auf YT sind im Namen von Eftos nur zsmhangslose kurze Vids mit nur paar Sekunden bis einer Minute vollgepumpt mit Schriller MusikAnneSop2018vor 5 TagenHm... Aber erkauft kann das alles ja nicht sein... Hier scheint es auch Leute zu geben die das kapieren... Muss ich da nachts um 2 dreimal um mein Grundstück rennen, Eftos rufen und dann eröffnet es sich mir oder wie?TomrisXatunvor 5 TagenHAHAHAHA ich weis es echt nicht. Ich habe es vier mal versucht einzulesen und ich muss sagen nach paar mal ergibt es alles schon etwas Sinn...Bis auf die ersten Zeilen aller Kapitel. Diese ganzen Info gedönst schrecken echt ab diese Story überhauot einzulesenAnneSop2018vor 4 TagenHm... Mal schauen.

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    • 2
  • 80 Seiten Rezension?

    Das Königreich der Tausend

    Falconxp

    31. August 2017 um 08:29

    Eftos hasst Rezensionen! Tunnel Trilogie Buch I Das Königreich der Tausend - Rezension - (Rezension-Edition web i1) Adultedition 21+ Empfehlung: Jugendbuch © eftos@eftos.de ©&™ tunnel.eftos.de   Offizielles Statement zur Rezension-Edition (Adult web i1) Die vorliegende inoffizielle 3rd-party Rezension „Das Königreich der Tausend“ besitzt offiziell immerhin den Status „amüsant“. Es handelt sich hierbei um eine 80-seitige Zerlegung „Das Königreich der Tausend“ (adult web i2) Manchem Leser könnte so der Schrecken genommen werden. Wird vieleicht sogar das Mysterium erklärt?     Kingdom of a thousand characters, names, places, technologies & indicia are absolute © & ™ Eftos Ent. All rights reserved.     Urheberrechtlich geschütztes Material Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de/ abrufbar. Dieses Werk sowie alle darin enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsschutz zugelassen ist, bedarf der vorherigen Zustimmung des Verlags. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Bearbeitungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen, Auswertungen durch Datenbanken und für die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme. Alle Rechte, auch die des auszugsweisen Nachdrucks, der fotomechanischen Wiedergabe (einschließlich Mikrokopie) sowie der Auswertung durch Datenbanken oder ähnliche Einrichtungen vorbehalten. Alle Auflagen Copyright © Eftos Ent. © diverse, u.a. GRIN Verlag GmbH http://eftos.de Druck und Bindung: Diverse, u.a. Books on Demand GmbH ISBN: Diverse, u.a. Deutsche Bibliothek, Nationalbibliografie Band I: 978-3-640-67996-6, Band II: 978-3-656-48372-4, Band III: 978-3-656-37184-7   Das Königreich der Tausend (Rezension) Teil 1 – Puuh! Apr. 12th, 2013 at 6:06 PM felizia_felicis Titel: Königreich der Tausend (Tunneltrilogie #1) Autor: Eftos (2009) Verlag: Grin Verlag (bzw. CreateSpace Independent Publishing Platform) Erscheinungsjahr: 2011/2012 Genre: Science Fiction Kurzer Hinweis am Anfang, dieses Review bezieht sich auf der kostenlosen ungekürzten Adult-Web-Version, die auf der Homepage des Autors zu finden ist. Es fehlen die letzten 5 Kapitel, weswegen ich auch nicht Band 2 und 3 machen kann. Es gibt eine vollständige Print bzw. eBook version, sowie eine „Jugendversion“, der ganze Absätze fehlen, weil sie „zu Science Fiction“ sind.   Der Autor gibt uns sogar seine anmaßende Intention zu dem Werk auf Amazon bekannt. "Bedingt durch den Bankrott des Genre begann Eftos 2009 seine eigene Sci-Fi Saga zu schreiben. Anders als die Konkurrenz verzichtet er dabei bewusst auf Voodoo wie Zeitmaschinen, Lichtwesen oder anderen Müll. Diese Tatsachen führten zur Entstehung der Tunnel Sci-Fi Trilogie." Dabei schmeißt er einfach mal H.G. Wells und C.S. Lewis „in den Müll“. (Anmerkung: C.S.Lewis hat Science Fiction mit Lichtwesen geschrieben) Was haben wir hier denn genau? Den nächsten Kassenschlager wie Star Wars? Den nächsten Klassiker wie Mary Shelley's Frankenstein? Oder nicht? Ich weiß zwar nicht so recht, was ich mit den ersten drei Kapiteln anstellen soll, da diese nur aus einen Schwall von Informationen bestehen, die man a) wieder vergessen hat, wenn man sie dann irgendwann braucht oder b) sie gar nicht braucht. Daher beschränke ich mich auf das, was man von Anfang an wissen muss, den Rest schiebe ich nach, wenn er wichtig ist. Nachdem, unsere Genies als durchschnittlich in Vergleich zu diesen Aliens dargestellt wurden, kommen wir gleich zur einer Philosophie in der Tunnelwelt: das Zentralwort. Was das ist? "Der leere Begriff Universum lockt schon lange keinen mehr hinter dem Ofen hervor. Progressivere sprechen längst von der Halbwelt. Noch mutigere ziehen ‚Zentralwortsystem‘ oder nur ‚das Zentralwort‘ dem noch vor, auch wenn es mehr als alles andere geächtet und gefürchtet wird. Selbst der Tod ist im Vergleich lächerlich. […] Es gibt kein einziges Ereignis das insgesamt passiert. Kein Prozess erzeugt oder zerstört Materie, e=±mc². Das leere All,der tote Kosmos, das eigenschaftslose Universum. Der Oberbegriff ist das Zentralwort. Das Zentralwort =  " Nein, ich habe das Zitat nicht abgebrochen. Das Zentralwort ist nichts, eine leere Menge, also heiße Luft. Dieses Zentralwort steht in jeden Wort, Adjektiv, am Ende jeden Buches usw. Aha. Und warum wird dieses Buch als „Zentralwort frei“ angepriesen, wenn doch jedes Buch es enthält? Und damit kommen wir zur Beschreibung der Welt. „In Wissenschaftskreisen ist es eine klare Welt, genauer gesagt es sind brauchbare Welten bei uns, die doch so viel anders als eure sind.“ Vieles anders als bei uns. Bitte mal merken, da man diesen Fakt leicht vergisst. Jedenfalls liegt dieses System nahe bei uns am Rande der Galaxie, hat aber keinerlei Kontakt mit der Erde oder Interesse daran. „Uns vom Raah ist schon immer das hellste extra-solare Gestirn Indi aufgefallen. Dieser kleine Raah, wie wir sagen, leuchtet heller als jeder Nachbarplanet und sogar als unser eigener Mond, doch dazu später mehr.“ Sorry, unsere Genies mögen zwar nur durchschnittlich sein, aber wir wissen wenigstens das Planeten und Monde nicht leuchten, das machen nur Sterne. Raah ist übrigens ein Stern, bzw. der Name des Sternensystems. Es gibt den erdähnlichen Hauptplaneten Trivy und dessen Mond Trymoo, der von Pflanzen überwuchert ist. Auf Trymoo lebt die wilde Nomadenspezies Roba und deren Verwandten, die Ruba, die den Menschen (so heißt die Spezies von Trivy... wie war das noch gleich mit ganz anders als unsere Erde?) als Sklaven billige Arbeitskräfte dienen. Weiter draußen liegt Eerx, der Wasserplanet der sich selbst heizt. Auf Eerx leben die Eemits, eine Schildkrötenähnliche zweibeinige Spezies. Diese Spezies ist besonders gut in Landwirtschaft, deswegen arbeiten sie auch auf Plantagen auf Trivy. „Ja, wir [die Menschen von Trivy] sind geistig zu mehr fähig, deshalb hat man das triviale Thema Ackerbau und Viehzucht auf sie abgeschoben. Dasbissel sollen die machen ist unser Credo. Seither bewältigen Sie diese Aufgabe mit Leichtigkeit, Erfindungsreichtum und Bravour.“ Also „Nutzen wir die dummen Nicht-Menschen aus, da wir über denen stehen“? Menschen, die sich für besser halten als andere. Hmm. Also, billige nicht-menschliche Arbeitskräfte für Hausarbeiten und Plantagen. Ich hoffe diese Welt hat einen Abraham Lincoln. Dann gibt es noch den innersten Planeten Vex, der (soweit greif ich voraus) nicht rotiert. Auf der Grenze zwischen der heißen Sonnenseite und der kalten Seite, die nicht der Sonne zuwendet, liegt Machine City, ein Hochsicherheitsgefängnis (auch Vex-grave genannt). Diese Stadt ist aber nur hundert Meter breit, und verläuft auf den Nullmeridian. Dieser scheint auch eine genaue Schnittlinie zwischen hell und dunkel zu sein, weil sich Licht ja auch so verhält... Nicht. Und jetzt, nach einer seitenlanger Erklärung was technischer Autismus ist, erfährt man endlich, was es sich mit „Indi“ auf sich hat. Um den Stern Indi haben die Planeten die gleichen Resourcen wie das Raah-system. Wäre ja auch langweilig, wenn es Abwechslung gäbe oder vielleicht andere Planeten wie Gasriesen. Alles ist gleich! Hey, das ist doch total spannend! Es gibt sogar auf den Hauptplaneten Pak Prime intelligentes, humanoides Leben! Wahnsinn! Die Pakinger ähneln sich denen sogar so sehr, das sie ein glattes Spiegelbild der Menschen von Trivy sind! Dann gibt es noch andere Planeten im Indi-System, aber auf die wird nicht weiter eingegangen. [Überspringen wir wie das „Tunnel“-transportsystem funtktioniert, aber stark nach Hyperspace klingt aber anders heißt.] Nur noch das politische System, dann haben wir es ersteinmal geschafft. Das sieht wie folgt aus: Monarch König/Königin aus dem Hause Westerarp Staatsoberhaupt, Regierungschef, Oberbefehlshaber der Streitkräft „Die Tausend“ die ersten 1000 Erbberechtigen des Hauses Westerarp wählen aus ihren Reihen den Monarchen auf Lebenszeit Parlament Funktion ??? Mit einer 3/4 Mehrheit der Tausend und 2/3 Mehrheit des Parlaments kann der Monarchs gestürzt werden. Aber wie wird der Monarch überhaupt ausgewählt? „Das Auswahl-Verfahren des jungen Regenten nach dem Tode des alten ist ausgeklügelt.“ Oha, jetzt wird’s spannend. „Um es mal platt zu formulieren: Ehrgeizler, Karrieristen, Freaks aber auch Hyperintelligente fallen durch. Letztere streben auch eher eine Wissenschaftliche Laufbahn an. Triviales Machtpoker überlassen Sie anderen.“ Jetzt sind wir genauso schlau wie vorher. (Und was „Freaks“ in dieser Welt sind, will ich gar nicht erst wissen.) Es ist aber, wie ein paar Absätze später erwähnt, eine Prüfung zu absolvieren. Das Parlament wird alle 5 Jahre neu besetzt aus den klügsten Menschen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Sozialem. Ganz richtig, sie werden nicht vom Volk gewählt, dürfen aber bis zur kommunalen Ebene in ihren Resort schalten und walten wie es ihnen gefällt. Woher erfahren sie „Volkes Stimme“? Natürlich an der Uni! Dann dauert es ja auch nur zig Jahre vom Lernen vom Willen des Volkes bis man im Parlament sitzt. Ist ja nicht so, dass das Volk spontan seine Meinung ändert. Da muss das Volk halt warten, bis die aktuelle Generation fertig ist mit studieren. Dann gibt es noch einen Regenten für das Indi-system, der ebenfalls aus den Tausend kommt. Außerdem sind Bildung, Industrie, Persönlichkeitsrechte und Kommunen demokratisch, wobei ich annehme, das bis auf die Kommunen eher „liberal“ gemeint als „demokratisch“ gemeint ist. Eine demokratische Bildung will ich erst einmal sehen. Im Allgemeine hätte man den ganzen Informationen in die Story einarbeiten sollen. Nach 25 Seiten konfuser Erklärungen  hat man eigentlich keinen Bock mehr weiter zum lesen, und da hat die Geschichte noch nicht einmal begonnen. Vom Setting her kann man viel machen, aber das Buch wäre ja nicht hier, wenn das Potenzial auch ausgeschöpft worden wäre. Wir sehen uns dann nächstes Mal, wenn wir endlich in die Geschichte eintauchen. Eure Felizia Felicis   Current Mood:giggly Tags: autor: eftos, , felizia felicis, , genre: science fiction, , titel: königreich der tausend 4 Einschusslöcher, Schiessen!, Add to Memories, Share, Link Comments ( 4 Einschusslöcher — Schiessen! )    sephigruen Apr. 12th, 2013 04:48 pm (UTC) o.ô Ich bin durch die Erklärungen irgendwie nicht durchgestiegen. Außer: ein Planet, der nicht rotiert? Kann das sein? Irgendwie hab ich mal gelernt: nein. Alles in Allem: schon jetzt fail. Mal sehen, was draus wird. Link | Reply | Thread ext_2047751 Jul. 2nd, 2013 10:47 am (UTC) Gebundene Rotation Es ist durchaus möglich, dass ein Planet oder Mond immer eine bestimmte Seite seinem Rotationspartner zuwendet. Dieses Phänomen heißt "Gebunde Rotation" Es kommt zum Beispiel beim Mond vor, der der Erde immer dieselbe Seite zuwendet (bis auf kleine Librationsbewegungen). Generell kann man den englischen Begriff "Tidal Locking" auch prima als Erklärung verwenden, wie das passiert: Die Gezeitenkräfte, die der große Rotationspartner auf den kleinen ausübt bremsen diesen so weit herunter, dass er immer eine bestimmte Seite dem großen Partner zuwendet. Dennoch klingt das Buch nach riesigem Blödsinn. Link | Reply | Parent | Thread    sephigruen Jul. 4th, 2013 11:01 am (UTC) Re: Gebundene Rotation Ich kenne gebundene Rotation. Die ist ja auch eine Form der Rotation. Würde der Planet andererseits wirklich überhaupt nicht rotieren, würde diese Schnittstelle sich auf seiner Oberfläche verschieben - wenn er überhaupt in der Bahn gehalten würde. Link | Reply | Parent | Thread    gluecksschaf Apr. 12th, 2013 09:28 pm (UTC) Voodoo? O.ô Ich hab das Gefühl der (die?) gute Eftos hat KEINEN Schimmer, was Voodoo ist... (Ernsthaft: Was haben Voodoo und Zeitmaschinen gemeinsam? Also ausser "nichts" meine ich...) Überhaupt hat er/sie von ziemlich wenig einen Schimmer, wie's ausschaut... Weder von Politik, noch von Astronomie, World-building oder Spannungsaufbau... Oh Mann, oh Mann...   Das Königreich der Tausend (Rezension) Teil 2 – Aha. Apr. 19th, 2013 at 6:04 PM felizia_felicis Titel: Königreich der Tausend (Tunneltrilogie #1) Autor: Eftos (2009) Verlag: Grin Verlag (bzw. CreateSpace Independent Publishing Platform) Erscheinungsjahr: 2011/2012 Genre: Science Fiction Kaum zu glauben aber wir haben es endlich zur Handlung geschafft.   Wir lernen die Königin Hypatia I kennen. Es ist ziemlich unsinnig jemanden als „Erste“ zu bezeichnen wenn man doch die gegenwärtige Königin meint. Normalerweise werden die Titel erst nach der Amtszeit, wenn dann doch irgendjemand mit dem gleichen Namen auf den Thron kommt angepasst. Jedenfalls mit ihr im Saal ist der General Major Pavel Rebelkov. Dieser findet es doof, dass es einen Regenten auf Pak Prime gibt. (siehe politisches System aus dem Info-dump post) Ja, warum mag er den nicht? „Ihre Beliebtheit und pseudo-Kompatibilität macht sie umso gefährlicher für uns. Das Loslassen nimmt zu.“ (S. 25) Okay, steigende Beliebtheit kann ich verstehen, aber Pseudo-Kompatibilität? Was soll das sein? Ist der Regent kompatibel mit Windows Vista und Win7, aber nicht mit Windows 8? Oder wie soll ich mir einen pseudo-kompatibelen Menschen vorstellen? Der Grund Rebelkov's Motzen ist übrigens, dass der Regent, der nur auf Pak Prime beliebt ist, gleich eine Audienz bei der Königin hat. Henley, der Sohn des Regenten und der Sohn der Königin, Herold, sollen zusammen zur Schule gehen, den renommierten Alanis Institut der angewandten Wissenschaften. Rebelkov regt sich auf, dass die Schule gemischt ist, d.h. auch Ruba und Eemits dort zur Schule gehen. Aber keine Angst, es gibt „Antidiskriminierungsgesetze, hundert Jahre alt, erlauben multi-Spezies Unterricht in einigen Fächern und Austausch im Pausenhof.“ (S. 26) Gemeinsamer Unterricht in einigen Fächern, nicht allen. Da fragt man sich doch, welche sie nicht besuchen dürfen, da diese exklusiv für Menschen sind. Wir lernen Dr. Leviathan zu Westerburg und dessen Frau Ratia kennen. Außerdem kommt noch Prinz Herold hinzu, weil er sonst nie vorkommen würde. Er mag übrigens Militär und Fußball. Die haben Fußball? Wahnsinn! So ein Zufall, dass es den dort auch gibt obwohl die nie Kontakt mit Erdlingen hatten! Herold wird als Musterbeispiel für eine strenge, autoritärer Erziehung beschrieben, plappert Dr. Leviathan dann aber doch an, um was über das Tunnel-System zu wissen, damit noch ein bisschen Info-dumping kommen könnte, es aber zum Glück nicht sein gelassen wird. Was der Regent und die Königin zu besprechen haben, interessiert mich zwar schon, wird aber nicht gegeben. Dafür gibt’s aber Foreshadowing von Rebelkov: „Der treueste General Ihrer Majestät plant einen Coup, eine Intrige, etwas Ungeheuerliches.“ (S.31) Man könnte sagen, Rebelkov plant eine Art Rebellion? Wahnsinn! Hätte man überhaupt nicht aus seinen Namen erahnen können! Rebelkov ist in seiner schicken Villa und schnauzt erst einmal einen Ruba namens Ravenosch, alles blitz blank zu putzen. „JJJJJ Meista, alles iss gut. Wir schaffe. Wir sind froh.“(S.32) Ja, so reden alle Ruba, weil sie dümmer und „einfacher“ sind als Menschen und als Sklaven natürlich problematisch dargestellt werden. Es ist ja nicht falsch Sklaven in Bücher zu schreiben, aber selbst die Hauselfen in Harry Potter haben eine richtige Grammatik, auch fehlt hier das Konzept eines kritischen Charakters, der für die Abschaffung der Sklaverei ist. Wir erinnern uns nur an Hermione's Bund für Elfenrechte, allein die Idee gegen Sklaverei zu sein gab's schon immer. Es gibt immer jemanden der das nicht okay findet, außer hier. Auch das Thema, das sich die Ruba unterdrückt fühlen fehlt. Und ein Aufstand der Sklaven ist so alt wie die Sklaverei selbst. Auch wenn die Revolution erst in späteren Bänden kommt (oder eher nicht), muss man die Charaktere doch schon vorher die Missstände anprangern! Außerdem wie „dumm“ sind die Ruba eigentlich? Wie definiert sich das in dieser Welt? Da unsere klügsten Köpfe sind ja nur Durchschnitt in dieser Welt, heißt das im Umkehrschluss doch, dass die dummen Ruba bei uns trotzdem noch eine durchschnittliche Intelligenz besitzen. Davon mal angesehen, das dumme Menschen immer noch fähig grammatikalische Sätze zu bilden und nicht reden wie jemand, der eine Sprache nur ganz bruchstückhaft kann. Jedenfalls trifft sich man sich im Konferenzraum von Rebelkov. Unter den Militärs ist auch Major Alepto Retzlav. (Warum klingen alle Namen der Militär so pseudo-russisch?) Zusammen mit der Königin planen sie den unglaublichen Coup: Erbmonarchie! Wow! Was für eine Veränderung! Sie planen einen Terroranschlag auf Pak Prime. Ravenosch hat gelauscht und wird gefeuert. Wechsel zu Henley, der endlich in die Schule kommt. Sein Vater wünscht, das Henley Militärgeschichte belegt. Der ganze Ablauf klingt so, als ob alle vorher nie in der Schule waren, und sie sind zwölf. Die Verteilung der Schüler ist übrigens wie folgt: zwei Drittel Menschen, ein Sechstel Eemit und ein Sechstel Ruba. Da man von Eemit Schüler gar keinen und man auch nur einen Ruba kennenlernt, bezweifle ich, das die Charaktere so „liberal“ sind, wie es in den Charakterbeschreibungen steht. Henley fällt ein zappeliger Ruba auf. Der Direktor Vektor Regis und die Sekretärin Hyppolyta Schabernack (oh Gott, diese Namen) begrüßen die Schüler recht kindisch. Danach fällt Henley ein Mädchen auf: „Direkt neben Ihm läuft ein gutaussehendes und gekleidetes schwarzhaariges Mädchen von den östlichen Meeren. Keck trägt Sie zur Feier des Tages einen kleinen weinroten Zierzylinder. Sie bemerkt Ihn auch. Freundlich lächelnd sagt Sie: „Hallo, ich bin Patschala Petschabun“.“ (S.49) Patchara Petch-a-boon, wie sie eigentlich ab den nächsten Absatz geschrieben wird, ist eine Diplomatentochter aus der Provinz der aufgehenden Sonne. Warte das klingt nach Asien... aber das kann ja nicht sein, schließlich gibt es hier den irdischen Kontinent Asien nicht. Bestimmt also nur Zufall, stimmt's? Jedenfalls gehen sie jetzt in die Aula, Liubomir Illiev wird vorgestellt als Lehrer für Militärgeschichte. Dieser erklärt das Schulsystem. Prüfungszeitraum ist festgelegt und die Stundenpläne sind vorgefertigt. Es gibt vier Hauptfächer und zusätzliche Nebenfächer. Wer zwei Fünfen hat, bleibt sitzen. Anwesenheitspflicht gibt es nicht. Noch was zu den Hauptfächern: „Dabei ist zu beachten, dass vier der neun Einzel-Spezies Pflichtfächer sind. Diese bestehen aus: Naturwissenschaft, Sprache, Planetenkunde und Wirtschaft. Sie müssen zwingend von jedem Schüler belegt werden.“ (S.51) Okay, nochmal. Die wichtigsten Bereiche der Bildung Wissenschaft, Sprache, Geographie und Wirtschaft finden getrennt statt? Wäre ja auch schlimm, wenn die andere Spezies eine Möglichkeit hat, sozial in der Menschenwelt aufsteigen zu können. Nein, da machen wir schön Rassentrennung. Das gäbe es ja noch, ein Ruba der Grammatik lernt! Ein Eemit der was von menschlicher Wirtschaft versteht! /Kopf auf Tischplatte/ (Ich nehme übrigens an, das den Ruba und Eemits wenigstens diese Fächer haben für sich. Erfahren tut man jedenfalls nichts.) Die Wohnheime sind übrigens nach Geschlecht getrennt. Alle Schüler erhalten eine „Comm“ also ein Smartphone. „Zurück zu den Comms: Die nur wenige Millimeter starken Geräte sind wahre Alleskönner und robuste Begleiter. Ihre Gel-Versiegelung und die stoßfeste, abfedernde Bauweise machen Sie geradezu unkaputtbar. Aufgrund des geringen Gewichtes überleben Sie Stürze aus beliebigen Höhen.“ (S. 57/58) Also, wenn ich das aus einer Höhe, nun sagen wir mal 10.000 km fallen lasse (das ist die Flughöhe von Verkehrsflugzeugen), geht’s dann nicht kaputt? Cool. „Je nach Gusto kann man sie bedienen: Bildschirm-[,] Tastatureingabe, Wutscheln und Wedeln, Spracheingabe und Blicksteuerung sind möglich. Die meisten verwenden letzteres, wobei ein Blinzeln einem Mausklick entspricht.“ (S. 58) Also Bildschirmeingabe sind Touchscreens, Tastatur- und Spracheingabe sind auch klar, was „Wutscheln und Wedeln“ ist weiß ich nicht. In Harry Potter war das die Beschreibung für die Bewegung des Zauberstabs für Wingardium Leviosa, den Schwebezauber. Also kann man die Comms mit Zauberstab bedienen? Wie nett für alle Zauberer! Und Blicksteuerung? Mir ist klar, das es dies als Eingabemöglichkeit gibt, aber man klickt indem man mit den Augen auf den gewünschten Punkt ruht. Es gibt es auch jetzt schon Systeme, die Blinzeln benutzen aber es ist schon ziemlich schwer, instinktives Blinzeln abzuschalten. Patchara und Henley legen ihre Stundenpläne so, dass sie zusammen dort hingehen. Sie gehen dann zur „Interregionskommunikation“ die von einen Eemiten unterrichtet wird. Nun tritt auch endlich der Comic Relief Charakter auf. Der Ruba kommt zu spät, rennt zu seinen Platz und setzt sich neben Patchara. Er stellt sich als Svinenysh vor. (Ruba haben keine Nachnamen, weil Keks.) Er kam zu spät, weil er sich verlaufen hatte. „Ich verlaufen und großen ich Hunger…“ (S. 61) Okay, das war's für heute. Die spannende Storyline, die Rebelkov noch erwartet gibt’s unter anderen dann nächstes Mal. Und der Teil ist dann sogar halbwegs gut. Eure Felizia Felicis Current Music:Puccini - Madame Butterfly Tags: autor: eftos, , felizia felicis, , genre: science fiction, , titel: königreich der tausend 1 Einschussloch, Schiessen!, Add to Memories, Share, Link Comments ( 1 Einschussloch — Schiessen! )    gluecksschaf Apr. 19th, 2013 08:08 pm (UTC) ...Pseudo-Kompatibilität? Was soll das sein? Hauptsache, wir haben ein cooles Wort das mit "Pseudo" anfängt :D Was der Regent und die Königin zu besprechen haben, interessiert mich zwar schon, wird aber nicht gegeben. Bäääh, das klingt doch nach Politik. Politik ist langweilig... "...Da unsere klügsten Köpfe sind ja nur Durchschnitt in dieser Welt, heißt das im Umkehrschluss doch, dass die dummen Ruba bei uns trotzdem noch eine durchschnittliche Intelligenz besitzen..." Hey, vielleicht gibt es einen genialen Plottwist, in dem sich die Ruba als eigentlich total schlau erweisen und die Geschickte des Planeten aus dem Hintergrund heraus lenken, aber einfach nicht mit der Sprache dieser Leute klar kommen? Okay, hast recht. Ich glaub das tatsächlich selber nicht... (Warum klingen alle Namen der Militär so pseudo-russisch?) Aber Felizia, das weiss doch JEDER! Alles zwischen hier und China besteht nur aus Militär! Ai, ai, ai, das is ja ein schöner Scheiss, den du da aufgetan hast... (Ja, ich weiss, das ist nichts Neues...) Da freu ich mich doch schonmal auf's nächste Mal...   Das Königreich der Tausend (Rezension) Teil 3 – Autsch! Apr. 29th, 2013 at 3:33 PM felizia_felicis Titel: Königreich der Tausend (Tunneltrilogie #1) Autor: Eftos (2009) Verlag: Grin Verlag (bzw. CreateSpace Independent Publishing Platform) Erscheinungsjahr: 2011/2012 Genre: Science Fiction Etwas verspätet, aber hier ist nun Teil 3! Im letzten Teil haben wir endlich alle Protagonisten kennen gelernt. Deswegen geht die Geschichte jetzt mit Rebelkov weiter. Rebelkov sollte eigentlich gut gelaunt sein, ist er aber nicht, da er morgen zum Arzt muss. Prof. Dr. Theoplus Noktios ist ein Elitearzt und behandelt Leute aus den Kreis der Königsfamilie. Er ist ein Spezialist für das Klonen und hat einen Klon für Rebelkov angefertigt.   Rebelkov ist nervös, da er als er jung war viel gesoffen und geraucht hat. Einmal hat er bei der Roba-Jagd einen Speer ins Becken bekommen, die Wunde hat sich entzündet und er hat über Jahre Antibiotika nehmen müssen. Durch solche Eskapaden in der Vergangenheit hat Rebelkov jetzt Schiss vorm Arzt.     Bei Dr. Noktios lernt er Dr. Septimus Koldrust kennen, der „Leiter des Labors für Genetische Mechanik“ (S.68) ist und den „Mecha-Tec Dr. Tilon Abendroth vom Institut für angewandte Kybernetik“ (S.69). Rebelkov erfährt, dass seine Organe stark geschädigt sind. Dr. Noktios schlägt ihm deswegen eine Gehirntransplantation in Rebelkov's Klon vor. Noktios versichert ihm, dass Koldrust ein wasserdichtes Verfahren entwickelt hat.   Aber erst einmal stellen sie alle fest, dass Rebelkov's Klon exakt wie Rebelkov ist! Die haben die gleichen Fingerabdrücke und Leberflecken an der selben Stelle! No Shit, Sherlock!     Noktios erklärt, dass man noch 3 Jahre warten muss bis der Klon 18 Jahre alt ist. So lange würde Rebelkov doch noch durchhalten, aber gibt es noch andere Möglichkeiten?     An dieser Stelle kommen Koldrust und Abendroth dazu. Koldrust erzählt über frühere Versuche der Gehirntransplantation. Im Optimal hat man es geschafft, das Gehirn zu transplantieren, aber mehr als Denken war nicht möglich, das Bewusstsein war in den neuen leblosen Körper eingesperrt. Danach geht Koldrust auf die Operation generell ein:   „Die OP an sich ist höchst kompliziert. Man braucht eine Herz-Lungen Maschine, da das Herz zwar weiterschlägt, weil es seine Erregung selbst produziert, aber der restliche Kreislauf zusammenbricht, da zu viele Gefäße dilatieren, durch die fehlende neuronale Kontrolle nach Unterbrechung der entsprechenden Nerven vom Gehirn ausgehend.“ (S.75) Also, ich bin zwar kein Mediziner, aber ich bin mir ganz sicher, dass das Herz, oder besser der Herzmuskel, immer noch ein Gehirn braucht um den Impuls des Schlagens auszulösen. Wäre schon toll, wenn das Herz einfach fröhlich ohne Gehirn weiterschlägt wie ein Huhn ohne Kopf. Außerdem wird die Herz-Lungen-Maschine normalerweise für Herz OPs genutzt damit man das Herz anhalten kann aber das Blut trotzdem weiter zirkuliert? Außerdem, kommt das Blut nicht durch die Schlagader raus, wenn das Herz weiterschlägt bzw. das Blut durch die Herz-Lungen-Maschine am Zirkulieren bleibt?     „Um diesen aufwendigen Eingriff durchzuführen muss zuerst der Schädel geöffnet werden. Das kann jeder Neurochirurg nach dem ersten Weiterbildungsjahr. Das alte Gehirn kann man bequem an der Schädelbasis ablösen. Dabei gehen dann schon mal die 12 Hirnnervenpaare kaputt. Danach den Hirnstamm im Bereich der Verbindung zum Rückenmark durchtrennen. Das bedeutet eine komplette hohe Querschnittslähmung.“ (S.75) Nein, wenn das Gehirn vom Rückenmark trennt ist man erst einmal tot. Wenn man dann es wieder einpflanzt könnte man von einer Querschnittslähmung reden. Vielleicht. Warum gibt es denn keine Sci-Fi-Magic, die das möglich macht? Warum die Zeit des Lesers mit etwas verschwenden, was eh nicht funktioniert und man nicht für den Plot braucht? Nur damit es Seiten füllt?   Jedenfalls merken auch die, dass das ganze eine blöde Idee ist. Aber wie ist nun der richtige Weg?   Bevor wir das erfahren, werden wir erst einmal wieder Info-dump über die vier Möglichkeiten der Bewusstseinsübertragung. Oder irgendwie auch nicht. Sie reden von Gehirn auslesen, löschen und neubeschreiben, aber dies scheint auch in dieser Welt Science Fiction zu sein. Ja, steht so da. Den Begriff „Science Fiction“ in Science Fiction zu benutzen ohne einen Scherz zu machen ist irgendwie seltsam.   Es gibt die Möglichkeit, das Gehirn komplett in einen Roboter zu verpflanzen aber da wurde das Gehirn schnell absterben.   Die dritte Möglichkeit ist das Gehirn auf ein künstliches Gehirn zu übertragen. Wie? Ja, das erklären sie später, weil Keks. (Dann hätte man es auch gleich als letzte Möglichkeit hinschreiben können, also wirklich so ein sinnloser Hinweis.)   Die vierte Möglichkeit ist das Bewusstsein direkt von Gehirn zu Gehirn zu übertragen. Dafür schneidet man des Gehirn mit einem Laser auf, ein paar lateinische Wörter eingeworfen, und man hat das hier:     „Zuerst Schnitt von oben durch das Großhirn. Aufklappen und ablösen der beiden Hemisphären um den Corpus callosum auf dem Grund der großen Hirnlängsspalte. Danach Zellgenaues Ausschalen um den Nucleus caudatus, dem Stria terminalis et Vena thalamostriata superior, dem Thalamus, Substantia nigra und dem Tractus cerebellorubralis mittels der struktursensiblen Multispektralstrahlen. Nun splicen der beiden abgelösten Hälften auf den Zielorganismus unter Einsatz von Neurozellstimulatoren aus gezüchteten Nervenkeimen und neuralen Stammzellen. Zur Synaptogenese Laser-Transplantation von embryonalen Nervengewebe auf die Schnittflächen. Danach Applikation neurotropher Nervenwachstumfaktoren z.B. NGF unter Ausschaltung der Nogo-Inhibitoren zur Aggregation der Neuro-Angio-genese.“ (S.79) Ich weiß, gar nicht, wie ich das erklären soll. Jedenfalls bilden sich neue Nervenbahnen und irgendwie wird so das Bewusstsein übertragen. Aber hey, viel Latein macht das ganze Science Fiction! Nicht.   Okay, kommen wir nun zur Variante drei, die endlich nach Variante vier erklärt wird. Diesmal spricht Abendroth. Dabei lernen wir, das ein Petabyte (1000 TB) an Daten in unseren Gehirn gespeichert werden. (Info am Rande, inzwischen geht man in der Theorie von 2.5 Petabyte aus, die das Gehirn speichern kann. 1 PB ist für die Zeit, als das hier geschrieben wurde, nicht falsch. Hier gibt’s ein Fleißbienchen für's recherchieren!)     Das Gehirn wird beim Prozess des Auslesens langsam absterben. Abendroth gerät in stammeln über die Leistungsfähigkeit des digitalisierten Gehirns, und wird vom Noktios kurz unterbrochen nur um dann weiter über das Zentralwort zu reden. (Ihr erinnert euch? Das Zentralwort „ “?) Er kommt auch ziemlich schnell zum Punkt, dass der Roboter Mensch, der durch die Bewusstseinsübertragung entstanden ist, unter „Technischen Autismus“ leidet. Was das ist? Nun ja, im Infodump steht dazu, dass Roboter mit großer Leistungsfähigkeit sich immer mehr in Berechnen von Details, Wahrscheinlichkeiten, Risiken, What-If-Szenarien, und so weiter verrennen und nur noch rechnend rumstehen, anstatt zu arbeiten. Was das mit Autismus zu tun hat?     „Autisten gleich stehen Sie dumm rum und brennen Ihre Schaltungen durch. Da gibt es keinen bösen Roboter, der die Menschheit unterjocht, wie uns die alten Autoren vor vierhundert Jahren weismachen wollten. Oh nein, die Wahrheit ist teilnahmsloser.“ (S. 86) /rage/ /Kopf gegen Tischplatte/ /reboot Felizia_Felicis/ Und dabei liefen die Kapitel hier doch gerade so gut. Muss ich anmerken was daran falsch ist? Muss ich anmerken, dass Autisten weder „dumm rumstehen“ noch in irgendeiner Form überhaupt mit Roboter zu vergleichen sind? Das Zentralwort ist übrigens komplett erforscht. Dr. Noktios hat anscheinend auch keinen Bock, dem Gefasel zu zuhören, denn er fragt Abendroth ob er endlich fertig ist. Wir erfahren noch, dass die Roboter der Exa-Klasse noch ein paar Extras für den Benutzer haben werden.   „Sie können Ihren Kopf und einige Gliedmaßen um 360 Grad drehen, ein simpler Übersetzungslogarithmus Reiz-Mechanik reicht da aus“ (S.88) Toll. Natürlich wird das Ganze nicht an Rebelkov getestet sondern er wird ein Versuchskaninchen liefern.   Nächstes Mal geht dann hoffentlich auch der Plot für die kindlichen Protagonisten los.   Eure Felizia Felicis Tags: autor: eftos, , felizia felicis, , genre: science fiction, , titel: königreich der tausend 1 Einschussloch, Schiessen!, Add to Memories, Share, Link Comments ( 1 Einschussloch — Schiessen! )    sephigruen May. 5th, 2013 08:36 am (UTC) o.o (Erst mal: ich musste aus Gründen von Ekel den ganzen Hirnkram überspringen, aber Pech) Autisten ... "dumm rumstehen" ... *Schrotflinte durchlad* ... RAGE! Und Klone sind Klone von den Geklonten? Wer hätte das wissen können? -.- Derp Das Königreich der Tausend (Rezension) Teil 4 – Hust. May. 19th, 2013 at 10:18 PM felizia_felicis Titel: Königreich der Tausend (Tunneltrilogie #1) Autor: Eftos (2009) Verlag: Grin Verlag (bzw. CreateSpace Independent Publishing Platform) Erscheinungsjahr: 2011/2012 Genre: Science Fiction Nach den sehr technischen Kapiteln kommen wir heute zurück zu Henley, Patchara und Svinenysh.   Patchara und Henley sowie Svinenysh sitzen immer im Unterricht zusammen. Da alle ein Referat über ihre Heimat halten müssen, will Svinenysh Ruba-Musik vostellen. Über „Ruba-Dance“ machen sich alle (auch der Erzähler) lustig. Und weil Patchara zu laut darüber lacht, wird sie von Svinenysh als Backgroundtänzerin verpflichtet. Natürlich schickt er Patchara das Lied nachdem sie tanzen müssen. „Er tippelt und blinzelt mit seinem Ruba-Comm, welches etwas klobiger als sein menschliches Gegenstück war, wegen den runden Fingerspitzen.“ (S. 91) Also, wenn ich meine Fingerspitzen betrachte, sind meine ebenfalls abgerundet. Ich weiß jetzt wirklich nicht, was runde Fingerspitzen sein sollen. Sind diese hundertprozentig rund? So richtig mit Berechnung mit Pi? Und warum soll das die Bedienung einer Comm für Menschen behindern, wenn doch eh jeder die Blinzelsteuerung benutzt? Was soll diese Extrabehandlung? Dann muss Henley auch schon zu Militärgeschichte und hat eine mittlere Krise, weil Patchara das Fach nicht belegt hat und er nicht weiß, neben wem er sich eigentlich setzen soll. Och, der arme Goldjunge. Henley ignoriert Prinz Herold und bemerkt einen blonden Jungen, der ein Jahr jünger aussah als er. Tolle menschliche Rasse, das man Leuten aufs Jahr genau ansehen kann, wie alt sie sind! Auftritt von Mikkel Silva, dessen einziger Nutzen es ist, Henley später mit seinen Onkel Nef Silva bekannt zu machen... okay, und vielleicht auch dafür zu sorgen, dass Henley nicht innerhalb einer Unterrichtsstunde wegen Vereinsamung stirbt. Während der Stunde fällt ihm noch ein Mädchen auf. „Unter Ihnen auch ein klobiges Mädchen mit roten Haaren. So robust wie die gebaut war geht sie gerade noch als solches durch. Ganz klar, dass so ein Kaliber Militärgeschichte belegen muss. Auch das Sie im Dunstkreis Herolds auftaucht ist nur natürlich.“ (S. 95) *hust* Klischees. *hust* Warum sie erwähnt wird? Hmmm.... Mittlerweile haben Patchara und Svinenysh tanzen geübt und dann:   „Wuäh, schaut euch diee an! Wie die aussieht!“ Es ist das stämmige Mädchen von vorhin und sie meint damit Patchara. Ihr Name ist Margot Rottweil. Der Name lässt es vermuten:“ (S. 96) Was denn? Das sie Deutsche ist obwohl Deutschland auf der Erde liegt? „Sie ist die zwölfjährigeTochter des Bruders der persönlichen Assistentin des Generalmajor Rebelkov.“ (S. 96) Okay, ich bin zurückgegangen. Nein, der Name wird nicht erwähnt. Also, wenn man schreibt „der Name lässt es vermuten“ sollte vorher der Name auch tatsächlich gefallen sein. Überhaupt, „Tochter des Bruders der persönlichen Assistentin von Rebelkov“ macht sie zu was eigentlich? Das alle an dieser Eliteschule mit der politischen Elite des Sternensystems verwandt sind? No shit, Sherlock! Jedenfalls ist Margot ein Bully und hat sich Patchara als Opfer ausgesucht. Ist das storytechnisch irgendwie wichtig? Nein. Hilft es Patchara ihren Charakter weiter zu entwickeln? Nein, das Mobbing geht Patchara am Arsch vorbei. Warum also das Ganze? Na, weil Prinz Herold doch voll doof ist und natürlich nur mit Ekelpaketen befreundet sein kann anstatt ihn selbst mal eine vernünftige Charakterisierung zu geben! Henley bietet Margot Paroli, da Patchara selbst nicht das Maul aufkriegt. Jedenfalls macht Svinenysh seinen Vortrag als erster, tanzt zu den Titel „Galactic“ und allen finden es toll.   Mittlerweile hat Rebelkov ein Opfer für das Experiment der Bewusstseinsübertragung auf Roboter gefunden. Jetzt taucht auch Helga Rottweil auf, wahrscheinlich aber nur weil sie vorher erwähnt wurde. Das arme Opfer heißt Alepto Retzlav, ein Major aus der Armee der Majestät. Er wird ins intensivmedizinische Institut gebeten. Er riecht, das irgendwas faul ist, geht aber trotzdem hin. Retzlav wehrt, aber letzendlich gibt er nach und er liegt dann auf den OP Tisch. Noktios wählt die Variante der Bewusstseinsübertragung, die im vorhergehenden Teil besprochen wurde. Retzlav's Gehirn wurde zu 95% auf den Roboter übertragen und sein Leichnam wird an die Tiere im Institut verfüttert. Und mit diesen Thema gehen wir auch schon zurück zu Henley, Svinenysh und Patchara. Die Drei sitzen wieder in Interregionskommunikation. Sie hören nicht zu und Patchara blinzelt auf ihrer Comm rum. Sie erfährt, dass es wieder einen Anschlag auf Pakinger auf Henley's Heimatplaneten gab. In Sarpsborg, da war Henley schonmal, traf es unter anderen Eila Lundbarden, der Frau des Regionsvorstehers. Erwähnt wird ihere Tochter Eevie Lundbarden, weil nur Charaktere erwähnt werden, die auch irgendwann mal wichtig werden. Da das Thema ernst ist, beschließt Henley eine „Tunnel-Conference“ zu beantragen, um mit seinen Vater zu sprechen. (Tunnel-Conference ist eine Videoübertragung über die Tunnel-technologie) Beim Mittagessen lädt Svino seine Freunde nach Trymoo ein.     Infodump informiert uns was ein „Rocktar“ (und andere unwichtige Fortbewegungsmittel) ist: ein kleines interplanetares Shuttle.     „Henley hatte zur Feier seiner Einschulung eines dieser neuen Xpeed-Rocktars bekommen. Auch wenn er dies noch nie erwähnt hat, ist es nun soweit das die anderen es auch erfahren. Sogar der aus gutem Hause stammenden Diplomatentochter Patchara Petch-a-boon entlockt der Anblick des dunkelgrauen Flitzers mit seinen blauen Rennstreifen ein freudig erstauntes „Oh lala“.“ (S. 122)   So ein Zufall, genau als sie auf einen anderen Planeten gehen wollten fällt es Henley ein, dass er so verwöhnt ist, das er ein Shuttle bekommen hat! Mich interessiert es nur, ob er es mit 12 schon fliegen darf/kann. Ja, steuern kann er das Ding mit seiner Comm. Warte, hat er die nicht erst zur Einschlung bekommen? Warum ist alles außerhalb der Schule sofort auch kompatibel mit den Comm?   Obwohl es großartig hieß „Hier: meine Eltern auf Trymoo! Ihr wollt kommen zu mit mir?“ (S. 119) fahren sie doch nur nach Rubville, einen Vorort der Hauptstadt. Die Häuser sind weiß, haben aber knallbunte Dächer. Ein bisschen wie die Slums von Rio de Janeiro, die sind auch bunt.     Svinenysh's Tante Ravenosch hat das ganze Haus geputzt. Sie war der Ruba, der von Rebelkov gefeuert wurde. Die beiden Ruba springen vor Aufregung herum, grunzen und quietschen, was die Rubasprache Rubsch darstellt.   Wir erfahren, ach nein, wir wissen schon das Rebelkov die Anschläge auf Pak Prime plant. Gut, jetzt wissen es die Hauptcharaktere halt auch. Nun plant Henley die Information an seinen Vater während Videoübertragung weiterzugeben.       Schnitt wieder zurück zu Alepto Retzlav. Er erwacht nun in einen Roboterkörper. Rebelkov ist unzufrieden mit dem Resultat, da Retzlav am Anfang keinen klaren Gedanken fassen kann.   Er wird von Dr. Nebula Wahhsabi und anderen Psychologen untersucht. Retzlav scheint sich nur noch schemenhaft an seinen Auftrag erinnern zu können und schalte sich selbst auch andauern ab. Als Retzlav nach einer Woche Rebelkov vorgeführt wird, reagiert Rebelkov aggressiv auf Retzlavs respektloses Benehmen. Rebelkov beschließt das Schicksal von Exa Retzlav: Vex-Grave.       Damit sind wir in der verfügbaren Hälfte des Buches angelangt.   Nächstes Mal geht’s wieder weiter mit Henley, Patchara und Svinenysh. Eure Felizia Felicis   Tags: autor: eftos, , felizia felicis, , genre: science fiction, , titel: königreich der tausend Das Königreich der Tausend (Rezension) Teil 5 – ja nee klar! Jun. 21st, 2013 at 12:24 PM felizia_felicis Titel: Königreich der Tausend (Tunneltrilogie #1) Autor: Eftos (2009) Verlag: Grin Verlag (bzw. CreateSpace Independent Publishing Platform) Erscheinungsjahr: 2011/2012 Genre: Science Fiction Kehren wir zu den Hauptcharakteren zurück. Nach guter Harry Potter Manier und der ganzen Aufregung “ist Schule inzwischen nachrangig geworden” (S. 138). Bildung istnebensächlich, wenn man ein wohlhabener 12-jähriger Protagonist aus gutem Hause ist und die Welt retten muss. Da müssen Hausaufgaben und Prüfungen halt warten bis man damit fertig ist. Henley bekommt endlich seine Videokonferenz mit seinen Vater. Oder zumindest die Erlaubnis, ein Video aufzuzeichnen. „Es funktioniert wie folgt: Das Paket wird an den Ringbeschleuniger verschickt, dort geht er mit maximal 60 Minuten Verspätung raus. Die Übertragung im erheblich verkürzten Raumtunnel dauert dann etwa eine halbe Stunde Lokalzeit. Für die Antwort drüben vom Indi gilt dasselbe. Das heißt im besten aller Fälle ist sie in etwas mehr als einer Stunde da.“ (S. 138) Patchara und Svinenysh sind auch dabei, weil Henley nichts allein machen kann und ja ständige Aufmerksamkeit braucht. Henley's Mutter ist gespannt auf seine Freunde. Wahrscheinlich kann sie nicht glauben, dass jemand so blöd ist und sich mit ihren Sohn anzufreundet. Woher kennt sie Patchara und Svinenysh eigentlich? Per "SMS" kann es ja nicht sein. „Ja, das stimmt. Irgendwie hat‘s mein Vater trotzdem geschafft, dass ich eine SMS pro Monat mit 140 Zeichen durchbring. Aber er hat mir auch gesagt, dass auf diesen Militärkanälen die Nachrichten sporadisch geprüft werden. Ich soll mich also zusammenreißen…“ (S. 139) Twitter, was hier beschrieben wird ist Twitter im Schneckentempo. „Keine Ahnung wie das mit dieser Videokonferenz ist. Auf jeden Fall bekomm ich da mehr Information unter. In 140 Zeichen eine Verschwörung zu melden mit Zeitverzögerung von einem Monat ist unmöglich, je mehr ich drüber nachdenke, desto mehr fällt mir auf, das auch die Konferenz mit großem Fragezeichen verbunden ist.“ (S.139) Für eine Science Fiction Welt, die Raumfahrt und all das hat, finde ihre Kommunikation sowas von rückschrittlich. Heißt das, das alle militärischen und diplomatischen Nachrichten auch einen ganzen Monat brauchen um in Indi anzukommen? Und wie kommunizieren eigentlich Ottonormalverbraucher miteinander zwischen den Systemen? Space-Brieftauben? Die Kids kommen am Sekretariat an und dort steht Helga Rottweil, Sekretärin von Rebelkov. Ich nehme an, sie ist dort, weil Henley von diplomatischer Bedeutung ist. Anders kann ich mir nicht erklären, was sie da zu suchen hat. Helga geht Patchara an, dass sie kein „Benimm“ hat. Nach dem sie Patchara grundlos weiter anschnauzt, macht sie eine kurze Pause um Henley zu erklären, dass sie der Videoschalte beiwohnen wird. Die Organisation dieser Videokonferenz hat übrigens den Personal viele Umstände gemacht. Danach führt sie die Eindimensionalität der Rottweil-Charaktere weiter und schnauzt Patchara noch ein bisschen an. Patchara und Svinenysh müssen draußen bleiben während die Videoschalte stattfindet. Nach 15 Minuten ist Henley auch schon fertig. Rottweil beschwert sich noch etwas, das Henley nur Banalitäten ausgetauscht hat und das war Geldverschwendung und blablablabla. Henley und seine Freunde stehen nun vor einen Problem. Wie übermitteln sie die wichtige Nachricht? Sie beraten sich in der Kantine über ihre Möglichkeiten. Henley will einen Weg finden, rüber zu fliegen. In diesen Moment mischt sich Mikkel Silva ein. (Der Junge aus den Militärgeschichtsunterricht aus Teil 4. Ich sagte doch, der wird nochmal kurz wichtig) Es folgt ein Wortwechsel, der nicht viel Sinn ergibt. Irgendwie beschließen sie, dass Mikkel's Onkel Nef den Trio hilft. Lernen werden sie unterwegs, dafür wird Patchara schon sorgen indem sie den Lernstoff runterlädt. „Dann schaut sie rüber zum Kollegen Spezies Ruba: „Lieber Svino, glaub mir, auch deshalb ist es eventuell besser, wenn du daheimblei…“ Svinenysh explodiert optisch. Er sieht so aus als ob er in eine Steckdose gegriffen hat. Sein kurzes lila Haupthaar steht senkrecht. Alle starren Ihn nun an, dann beginnt sein Feuerwerk: „Nein! NO! Nieeeh oh weh! Svinenysh der Ruba kommt mit dabei! Ich Comm habe auch kann lernen wie du wirst schon sehen! Ravenosch liebe Tante ohne nur Svinenysh wichtig.Mit, mitt auf jeden Fall dabei! Bitte, bitte Patschala, Bitte,danke Henley und Mikkel. Jawohl!““ (S. 146) Ersteinmal vielen Dank, das wir alle drei Sätze erinnert werden, das Svinenysh kein Mensch ist. Würde man ja glatt vergessen, bei seiner schlechten Grammatik und generellen Sonderbehandlung. Dann habe ich eine Frage, wie kann ein Lebewesen optisch explodieren außer, nun ja, wirklich zu explodieren? Patchara will ihn nicht dabei haben. Henley und Mikkel überreden sie. „Naja, evtl. ist es gut wenn du dabei bist. Wir werden eh wenig zu lachen haben…“ (S. 146), gibt sie schließlich zu. Sie scheint erkannt zu haben, das Svinenysh nur als schlechte Karikatur und für Comic-Relief-Momente da ist. Wenigstens beschwert sich Svinenysh über diese Aussage. Patchara reagiert auf seine Verteidigung wie jeder stereotypische Charakter: Sie fängt an zu weinen. Es ist Zeit für Henley, die Aufmerksamkeit wieder auf sich zu ziehen. „Henley bewegt seine Hände beschwichtigend: „Klar fliegen wir alle vier. Patchara ist die Lehrerin, Ich der Pilot, Svinenysh leitet spezielle Projekte und Mikkel ist Kommunikationsassistent hin zu diesem nebulösen Gefängniswärter.“ Svinenysh schnalzt mit der Zunge und klatscht in die Hände. Ganz genau so hätte auch er es gesagt, wenn er denn könnte.“ (S. 147) Was für „spezielle Projekte“? Und was soll das „wenn er denn könnte“, mein lieber Erzähler? Diese Diskriminierung seitens des Erzählers kotzt mich langsam an. Ein weiteres Beispiel wäre „Ja, der Vollständigkeit halber sei hier erwähnt dass die Lotus-Effektkleidung auch für Ruba auf dem Markt ist.“ Sonderbehandlung für Ruba, Svinenysh der Ruba, Svinenysh' Name ersetzt durch „der Ruba“, spezielle Comm für Ruba... Du liest nie „Henley der Mensch“ oder das Eemits irgendeine Sonderbehandlung haben. Es sind immer die Ruba! Dann packen alle ihre Sachen... oder auch nicht, da sie Lotus-Effektkleidung tragen. Svinenysh ist der einzige, der seiner Tante Bescheid sagt. Die anderen brauchen ihren Eltern wahrscheinlich nicht Bescheid zu sagen, dass sie mal eben so das System verlassen. Getarnt wird das Unterfangen übrigens als „Klassenfahrt“... zu viert... ohne Aufsichtsperson... ja, nee, is klar. Innerhalb von zwei Minuten, die hier 180 Sekunden dauern, docken sie dann an und starten von der Zwischenstation auch wieder ab. Das Abdocken ist aber „hefig“, nachdem der Erzählstil wechselt und nochmal den Infodump über das Raah-System in drei Absätzen zusammenfasst. Wow, das hätte wirklich gereicht. Nun aber zum Vex. „Wir wollen ja zum Vex, nach innen. Dieser geheimnisvollen Steinkugel ohne Eigenrotation, die Eine Seite im Feuer, die andere in der Weltraumkälte. Und genau auf dem Nullmeridian des Äquators, West warm, Ost kalt, dieser düstere Ort namens Machine City, Heimat des wichtigsten und gleichzeitig sichersten Gefängnisses eines gesamten Sonnensystems.“ (S. 150) Ich finde es … interessant anzunehmen, dass ein Wärme (oder besser gesagt Hitze) genau in der Mitte auf den Nullmeridian zur Kälte wird ohne Übergangsfläche. Auf der einen Seite sind 400°C auf der anderen -200°C oder so? Stellt euch vor, was das für eine Klimaanlage bräuchte! Und wo ist überhaupt der „Nullmeridian des Äquators“? Der Punkt wo sich Äquator und Nullmeridian treffen? Oder ist was anderes gemeint? Anstatt diese Fragen zu klären gibt es Wichtigeres zu tun: Henley's Spaceship braucht einen Namen! Natürlich geht diese Idee von Svinenysh aus. Er nennt es „Wespley“ weil Keks. Die Wespley ist kompatibel mit irgendeinem System, das nicht weiter erklärt wird, und nur mit dem man direkt auf den Planeten landen kann. Sie werden sofort von Nef Silva begrüßt. „Erst nun sehen Sie, dass da bereits jemand auf Sie wartet. Ein gefährlich aussehender Mann mit rasierten Schläfen, Irokesenschnitt und Nickelbrille steht da im Eingangsbereich.“ (S. 155) Bei Nickelbrille muss ich persönlich an John Lennon denken. Also haben wir hier John Lennon mit Irokesenhaarschnitt? Nef Silva ist übrigens überhaupt nicht begeistert, seinen Neffen Mikkel zu sehen. Nachdem Svinenysh Nef's Aussehen kommentiert hat, erkennt Nef Svinenysh. Anscheinend ist der Bekanntheitsgrad von „Svinenysh Galactic“ vom Youtubestar zum C-Promi aufgestiegen. Nef kennt ihn nämlich aus dem PayTV. Ja, die Gefangenen haben in diesen Gefängnis „Entertainment TV Paket“ was stark nach Sky Entertainment klingt. Was sind hier eigentlich für Gefangene? Ach nee, das wäre ja interessant also wird’s natürlich nicht genauer erwähnt. Svinenysh regt sich auf, da Ruba keinen Nachnamen haben und er deswegen keinen will. Mikkel stellt Patchara und Henley vor. „Daraufhin sieht sich Nef den letzteren mal genauer an: „Westerburg? Hm, da war doch diese Schalte, ja, ich erinner mich. War dein Vater kürzlich auch hier bei uns?“ Henley nickt.“ (S. 157) Warte! Die Videoschalte lief doch über Militärkanäle, wie kann sie dann anscheinend Allgemeinwissen sein? Subtil wie ein Elefant im Porzellanladen wird noch eingeschoben, dass man auf den Mond des Indi Machine City II baut. Beiläufig schmeißt Nef auch noch ein, dass die Geheimpolizei einen verwirrten Roboter abgeliefert hat. Natürlich ist das alles so super interessant, dass die vier Kinder ersteinmal sich ausruhen müssen. Außerdem muss Nef auch noch arbeiten. Damit endet diese spannende Kapitel auch schon. Tags: autor: eftos, , felizia felicis, , genre: science fiction, , titel: königreich der tausend   Das Königreich der Tausend (Rezension) Teil 6 – 300 Kilo Jul. 4th, 2013 at 4:23 PM felizia_felicis Titel: Königreich der Tausend (Tunneltrilogie #1) Autor: Eftos (2009) Verlag: Grin Verlag (bzw. CreateSpace Independent Publishing Platform) Erscheinungsjahr: 2011/2012 Genre: Science Fiction Wir erinnern uns: Patchara, Mikkel, Henley und Svinenysh sind bei Mikkel's Onkel Nef. Nachdem Svinenysh versucht Patchara Rubsch beizubringen, was sie trotz ihrer Gelehrigkeit nicht hinkriegt, bekommt jeder den Lernstoff von Patchara ausgehändigt. Mikkel, Henley und Svinenysh sind erst einmal überfordert, während Patchara findet, dass es viel zu wenig Material ist. Klar, als stereotyper „Streber“ muss sie so reagieren. In diesen Moment klopft Nef an. Wir erfahren, das sämtliche Quartiere in der Mitte der Anlage liegen, im Süden sind die Gefängniszellen und „im Norden sind die Roboter am werkeln.“ Hmm, was werkeln die denn da? (Spoilers: Werden wir nie genau erfahren) Die Kids wollen sich lieber die Roboter ansehen. „Tief im Süden liegen die isolierten Hochsicherheitszellen. Da sind die Langzeithäftlinge untergebracht. Manche für immer. Es ist schon grausam. Auch wenn die Mechs pünktlich nach Ihnen sehen sind sie zu hundert Prozent isoliert. Die Probleme mit denen lösen sich also recht schnell von allein.“ Jeder, Svino vielleicht ausgenommen, weiß wie das gemeint ist. (S.162) Hey, lol, wenn du das nicht verstehst, bist du so doof wie der Ruba!11! XD [/Sarkasmus] Ehrlich? Was denn für "Probleme"? Die machen doch keine Probleme, da die nicht mal Ausgang haben, kein Mensch nach ihnen sieht, und so weiter. Ich stell mich mal doof und frage wie sich die Probleme denn lösen? Selbstmord? Brechen sie aus? Bringen sie sich gegenseitig um? Oder was? Im Gefängnisteil starrt ein Roboter auf die Servicelichter über den Zellen. Das war's, Svinenysh ist das schon zu langweilig. Man will ja auch nicht darauf eingehen, was die Insassen verbrochen haben. Die Touristengruppe nimmt nun ein Transportband in den Norden. Man beschreibt nochmal ganz genau, das im Westen der Anlage das gleißende Licht der Halbmond-förmig erscheinenden Sonne Raah ist und auf der anderen Seite pechschwarze Nacht. Logisch. Sie kommen bei den Robotern an. Diese sind beschäftigt mit Reparaturen, Tragen von nicht näher identifizierten Gegenständen und Putzen. Nef kommentiert die Intelligenz der Roboter. „Ich würde mal sagen, Sie sind so schlau wie ein durchschnittliches Hausschwein.“ Daraufhin sieht ihn Svinenysh der stolze Ruba etwas missmutig an. Auch wenn keine Verwandtschaft zu den als Nahrungsmittel dienenden Nutztieren besteht, so ist optische Nähe doch sichtbar. Solche Vergleiche mag er deshalb wenig. (S. 164) Okay, das ist das erste Mal, das darauf hingewiesen wird, das Ruba optisch Schweinen ähneln. Hätte man vielleicht in den Info-dump packen können? Oder in das erste Treffen von Henley und den Ruba? Und warum ist Svinenysh beleidigt? Hausschweine sind nicht mit dem verwandt, der Vergleich hatte gar nichts mit ihm zu tun? Außerdem sind Schweine nicht doof. Im Gegenteil, die sind wahrscheinlich klüger als manche Charaktere hier. Nef redet vom neusten Zugang, der sich noch separat verwahrt wird. Der Roboter sieht Svinenysh und fängt an zu tanzen. Beide tanzen „Galactic“. Der Roboter lernt und schaltet sich dann ab. Es ist unmöglich ihn laufen zu lassen, so lange Svinenysh in der Nähe ist, er sonst nur tanzt und nicht den Plot voranbringt. Patchara schickt Svinenysh in eine andere Ecke. So, nun kann der Roboter auch seine Identität preisgeben: Es ist der zum Roboter transformierte Retzlav. Ich möchte mal anmerken wie ausgesprochen dämlich es ist, ein gescheitertes Militär-/Regierungsexperiment, das auch noch Geheiminformationen kennt, einfach irgendwo zu lagern als es einfach zu zerstören. Wer so dämlich ist, hat es verdient das seine Pläne scheitern. Kurzum, Robo-Retzlav erzählt Henley und Patchara all die Plotrelevanten Militärgeheimnisse. Oops. Nef ist klug und hält sich aus der Sache raus. Idealer Weise erinnert sich Mikkel gerade jetzt an Njall Linaesu, der Telematiker ist und den Transport des Tunnelsystems überwacht. Außerdem ist er fett. Kurzum, sie gehen zurück und rufen Njall an: Die Zielperson im Player füllt diesen komplett aus. Ein gewaltiger Stummelwurm mit glänzendem Gesicht sitzt bestens gelaunt in seinem, ja, was ist das genau? Thron? In seiner rechten Hand hält er einen Hamburger. (S. 174) Ja, schön. Klingt doch wie Jabba the Hutt. An dieser Stelle möchte ich kurz auf eine Perle aus der offiziellen Englischen Version hinweisen, die im Grin Verlag veröffentlicht wurde: The subject is on the player fills it completely. A huge worm with shiny butt face is sitting in his high spirits, yes, what exactly? Throne? In his right hand he holds a hamburger. (S. 99) Ich seh schon, warum dieses Meisterwerk als „unübersetzbar“ angegeben wird. (Achtung, die Englische Version ist nicht Zentralwortfrei, weil... Keks.) Sie reden mit Njall. Wir erfahren, das dort wo er arbeitet 0.05 g Schwerkraft herrschen. Das ist etwas weniger als die Schwerkraft des Pluto. Vex liegt übrigens bei 0.65 g, obwohl nie erwähnt wurde, dass sich die Kinder leichter fühlen. Nef verspricht, wahrscheinlich illegal, einen Roboter für Njall und schon können Henley und Co rüber ins Indi-system. Njall beschwert sich ein bisschen, da er seine Sendung im Fernsehen dafür verpasst. Jetzt werden sie noch schnell Mikkel los, der Pilot spielt und auf Henley's Raumgleiter aufpasst. Alle vier fliegen aber ersteinmal zum Ringbeschleuniger. Dort liefern die den Roboter ab. Von der Andockstation werden sie in den Tunnel eingesaugt. Svinenysh springt bei 0.05 g herum. Njall begrüßt sie. Er [Svinenysh] starrt Ihn an und gurgelt: „Viel dick bist du zu!“ Genervt rollt Njall mit den Augen und antwortet: „Ja, ich bin vielleicht etwas füllig, aber du bist Svinenysh Galactic!“ mit diesen Worten hält er seinen Comm direkt vor den verblüfften Ruba. Er ist darauf zu sehen, Galactic zu hören. „Da schaust du, was? 79,2 billionen Klicks. Vor zwei Wochen war ‚Galactic-Dance‘ sogar 16 Stunden und 23 Minuten #1 auf ITV.net. Heute reicht’s noch zu Platz 12 943 – selbst das ist unerreichbar für Normalsterbliche.“ (S.184/185) 79,2 Billionen Klicks? Wie viel leben in den Doppelsternsystem? Nur um hier einmal ein Verhältnis für die 79,2 Billionen Klicks zu schaffen, dürfte das meistgesehene Youtube-video Gangman Style von Psy mit 225 Millionen Klicks sein. Das sind rund 3,3% der Menschheitsbevölkerung. Wenn Svinenyshs Video vergleichbar ist, dann hätte das System 2,4 Billiarden Einwohner. Die Kinder hüpfen Njall hinterher in seinen Kommandoraum, der eher wie eine Küche mit riesigen Entertainmentbereich aussieht. Njall schiebt sich erst mal Hamburger mit Pommes und Cola rein. Patchara, unverschämt wie die Kinder hier sind, spricht ihn auf eine Magenverkleinerung an. „Ja, ich war dort. Bei einem Mann namens Koldrust. Der hat mir dasselbe erzählt. Ich war zu allem bereit. Zuerst den Ballon, ohne Erfolg: mein Magen hat sein Volumen verdoppelt.“ Patchara und Henley sehen sich an. Njall fährt fort: „Danach die OP, Magenverkleinerung. Leider ist mir sofort wieder ein neuer gewachsen. Die Mediziner waren ratlos. Sie schoben es auf die fast Null Gravitation hier oben.“ (S.188) Ich weiß, es ist nutzlos zu fragen warum der Magen auf Grund der geringen Gravitation nachwächst. „Vor der zweiten OP studierten sie erst mal das Ergebnis und sagten sie schließlich ab. Die die Schäden währen ab nun größer als der Nutzen. Deshalb haben Sie es gelassen.Seitdem, ja, es ist halt unglaublich lecker. Ich ess halt einfach gern. Könnte dies den ganzen lieben Tag tun, wenn es denn hier oben sowas geben würde.“ „Aber jetzt ist Schluss! Ich halt mein Gewicht. Hier oben wieg ich 20 Kilo, Idealgewicht.“ (S.188/189) Wenn ich mich nicht irre, sind das mehr als 300kg auf der Erde. Aber hey, nur zu. Njall lästert noch etwas über die Physiker, die die Anlage verlassen haben um am Warp-Antrieb zu arbeiten. Er wettert mehrere Seiten über die Physik, hält Überlichtgeschwindigkeit für aussichtslos und es endet am Ende eh alles im Zentralwort. Auch die Kinder verlieren ihr Interesse und spielen lieber mit Njall's Konsolen. Njall's Schwägerin wird die Protagonisten am nächsten Morgen im Indi-system empfangen. Erst einmal gehen sie (wieder) schlafen. Für die Reise im Tunnel müssen sie gewogen werden. Danach steigen sie in die Transportkapsel und werden durch das Tunnelsystems geschickt. Es folgt ein Filmriss von der tatsächlichen Reise. Ich habe das Gefühl, die kommen nie an. Wir werden das im nächsten Teil sehen. Keine Angst, es ist bald vorbei.   Tags: autor: eftos, , felizia felicis, , genre: science fiction, , titel: königreich der tausend   Das Königreich der Tausend (Rezension) Teil 7 - Tausend Schuss für Henley Aug. 6th, 2013 at 8:08 PM felizia_felicis Titel: Königreich der Tausend (Tunneltrilogie #1) Autor: Eftos (2009) Verlag: Grin Verlag (bzw. CreateSpace Independent Publishing Platform) Erscheinungsjahr: 2011/2012 Genre: Science Fiction Nach einer langen, prüfungsreichen Zeit meinerseits begeben wir uns endlich auf einen Endspurt in das "wunderbare" Königreich der Tausend. Unsere Protagonisten kommen nun in Henley's Heimatsystem an. „Bald schon werden Sie von Njalls Schwägerin begrüßt werden. Alle waren gespannt auf Ihr Aussehen. Liegt sowas in der Familie?“ (S. 196) Umm, Schwägerin? Wie in „die Frau des Bruders oder der Schwester“, sprich angeheiratet? Nicht vom gleichen Blut? Andere DNA? Andra Linaesu stellt sich nicht als fette Cousine von Jabba the Hut heraus. Im Gegenteil, sie kommt frisch aufgebacken aus der Stereotypenkiste. Sie ist nämlich Zigeunerin. Demzufolge ist sie lustig, singt die ganze Zeit schiefe Liebeslieder in einer anderen Sprache, hat pechschwarze Haare und ist damit das Gegenteil eines Pakings, die (um mal vorzugreifen) blond und blauäugig sind. Andra's Gesang nervt sogar Svinenysh. Sie führt die Kids in ihr Büro, das nebenbei als „Hexenküche“ bzw. „Omaküche“ dient. Überall liegt frisches, ballaststoffreiches Gemüse rum, die Andra für ihre „Zigeunersuppe“ braucht. Wie die ist? Eine Zwiebelsuppe halt. Prompt wird diese den Kids erst einmal aufgezwungen. Henley und Svinenysh vertragen diese nicht, und Patchara findet sie zu lasch. Andra arbeitet übrigens nicht wirklich, sondern kocht den ganzen Tag, weil die Technik zu kompliziert für sie ist und sie von ihren Beruf überhaupt keine Ahnung hat. Sie hat den Job nur, weil ihr Schwager ihr Programme schreibt, mit denen Roboter ihre Arbeit machen. Prima, da können wir gleich das Doppelklisché „Frau und Technik“ und „Ausländer und faul/unqualifiziert“ abhaken. Super. Nicht. Apropos, technisch unbegabt. Sie kann auch nicht den Rocktar bedienen, weswegen die Kinder an der vorprogrammierten Stelle landen und die restlichen drei Kilometer zu Henley's Haus auf Pak Prime mit "Jo-Jumpern" springen müssen. Jo-Jumpern sind Springstiefel die verdächtig nach Sieben-Meilen-Stiefeln klingen. Mit den Rocktar geht’s nun in Henley's Heimatstadt Syntari. Pink-neon leuchtet das Sportgeschäft von Andra's Mann. Der Empfangsroboter begrüßt sie, unterbricht sich aber selbst um sich über Svinenysh's Aussehen zu wundern. Also, freundlich ist der Bot aber wirklich nicht! Der Bot fährt fort: „Alle unsere Produkte sind mit künstlicher DNA gesichert. Schaffen Sie es den Laden unbeschadet zu verlassen so tracen wir Sie bis wir Sie dingfest machen. Uns ist noch keiner ungeschoren davongekommen. In allen anderen Fällen: Willkommen! Ja, nur hier gibt’s die neuesten handsignierten Jumper Pro-x.“ (S.203) Warum will man handsignierte Stiefel? Fein, wenn's keine anderen gibt will ich auch nicht meckern. Pluspunkte für die künstliche DNA, leider aber wird der Diebstahlschutz erwähnt sofort nachdem Svinenysh's Aussehen kommentiert wird. Sind wir da nicht ein bisschen voreingenommen, mein lieber Roboter? Der Roboter arbeitet, weil Andra's Mann Hausbesuche macht und die Jo-Jumper von den reichen Kids einstellen muss... oder so. Übrigens sind diese Jo-Jumper keine super-duper-tollen hover Boots oder ähnliches, sondern einfach Stiefel mit einer Feder unten dran. Also Sieben-Meilen-Stiefeln für ganz Arme. Ruba haben übrigens sehr große Füße, weil das halt so ist. Für Svinenysh brauchen sie größte verfügbare Größe. Was das wohl ist? Eine 40/42? Wie groß sind dann die Füße von ausgewachsenen Ruba? Alle sind jetzt mit Stiefeln versorgt und 30 Zentimeter größer, also fast so groß wie Erwachsene. Henley zeigt noch schnell wie unabhängig und überhaupt nicht prahlerisch er ist und kauft die drei Paar Stiefel obwohl Andra diese den Kids zum beta-testen gegeben hat. Es wird ausdrücklich erwähnt, das Patchara ungewöhnlich schnell mit den Stiefeln zurecht kommt. Nein, so was! Ein Mädchen das gut in Sport ist und intelligent! [facepalm] Dann springen die drei querfeldein über Mülltonnen, Zäunen, Grundstücke mit Hunden die Patchara angreifen und Svinenysh der gewalttätig zu den Hunden wird. Herrgott, können die Kids die drei Kilometer nicht einfach laufen wie jeder Normalsterbliche auch? Sie kommen bei Henley zu Hause in der Regentenallee 1 an. Prompt wird auf sie geschossen. Es ist der Hausmeister Wilhelm Rechtenwerk, oder kurz Opa Willi. Er hat geschossen, weil er nervös ist und Henley nicht erkannt hat. Willi ist per du mit Henleys Eltern und nennt sie bei den Spitznamen. Henleys Vater ist oben bei den Pakingern. Natürlich will Henley da hin. Im Fuhrpark ist aber kein Raumflitzer mehr da, sondern nur noch ein klassisches Flugzeug über das sich Henley natürlich beschwert. Obwohl, wenn dieses mit Sprit-Ersatzstoffen fliegt, die aus Alkohol selbstgebrannt werden, will ich auch nicht damit fliegen. Natürlich können sie nicht unbewaffnet weiter reisen, also gibt’s erst einmal von Opa Willi Pistolen für die Kinder. Und erklären wie man damit schießt tut er auch noch. Die Kids sind zwölf. Die Waffen haben mehrere tausend Schuss. Jetzt versteh ich aber den Titel „Königreich der Tausend“. Jedes verwöhntes Kind kriegt tausend, egal von was. Jedenfalls ist es kalt im Flugzeug, weil sie zu hoch fliegen und die keine richtige Isolierung haben? Oder so? Das Ziel ist Sarpsborg, eine Stadt der wilden Pakinger im Norden. Patchara checkt in der Zeit mal Wikipedia oder was auch immer auf ihrer Comm, um was über die Pakinger zu erfahren. „Die gängige Vorstellung eines Alien hat sich durch Sie schnell relativiert. So ein langweiliger Vorgang wie eine Evolution ähnelt sich nämlich immens. Man war dennoch erstaunt auf so ein genaues Spiegelbild zu treffen. Gibt es doch in der alten Welt, im Raah System allein, mehr Abweichung. Man denke hier nur an die Ruba oder die Eemits.“ (S.217) Bah, wie langweilig. Alles auf zwei verdammten Planeten ist genauso wie auf der Erde. Was nützt es da, dass es auf einen anderen Planeten spielt? „Rau aber friedlich, sehr schlau und zurückhaltend. Eher Sonderlinge die in Ruhe gelassen werden wollen und Feierwütige Biersaufende Barbaren. So werden Sie beschrieben. Außerdem soll Ihre Mukke sehr gewöhnungsbedürftig sein, aber nach Svinenyshs Galactic und Andras Gejohle kann man das im Vorfeld abhaken.“ (S.217) Klingt mehr nach dem Klischébild von Wacken oder jeden anderen Festival als direkt nach einer eigenständigen Spezies oder Stamm? Sie steuern auf die Festwiese zu und legen eine Bruchlandung hin. Die Feuerwehr kommt und viele langhaarige blonde Pakinger umkreisen die Absturzstelle. Der Regionsvorsteher Eivind Lundbarden und seine Tochter Eevie bahnen sich durch die Masse. Wir erfahren, das Septemberfest gefeiert wird, weil die Erdbeersaison beginnt. Ich geh jetzt einfach mal davon aus, dass die die gleichen Jahreszeiten wie auf der Erde haben, weil ja sonst auch alles gleich ist. Dann ist Erdbeersaison von Mitte Mai bis Ende Juli. Und da sie dort im Norden leben, wo nur Nadelbäume wachsen, bezweifle ich, das man dort überhaupt anständige Erdbeeren wachsen lassen kann. Aber hey, ich kann mich auch irren. Henley und Eivind sprechen eine Weile über den ganzen Plot, Beseitigung des Regenten und das Ganze mit Rebelkov. Alles wird nochmal wiederholt. Zwischendurch erfährt man, dass Henleys Vater schon wieder abgereist ist. Aber Eivind glaubt Henley am Ende doch nicht das Ganze mit dem Regierungsverschwörung. Ist auch egal, jetzt erstmal das Septemberfest feiern. Aber Eivind's Tochter Eevie glaubt Henley. Patchara und Eevie verstehen sich auf Anhieb, weil sie so unterschiedlich sind. Um genauer zu sein, weil Patchara Asiatin ist und Eevie äußerlich das Klisché einer Skandinavierin erfüllt. Eevie freut sich schon auf das Fest und ihre Lieblings-Metalband „Hell minus X“. Henley quatscht Eevie einen Rocktar ab, sie selbst darf aber nicht mit. Sorry, Kleine. Du bist wohl zu jung. Ein lebensgefährliches Abenteuer ist nur was für die 12-Jährigen Kids. Die meisten Pakinger tragen übrigens einen „Höllenhammer“ um den Hals, der stark nach „Thor's Hammer“ klingt. „Was ein Matsch. Patchara ist zwar hart im nehmen, aber das war selbst Ihr eine Nummer zu toll. Die Dämmerung fällt langsam in diesen Breiten, der Mosh-Pit ist auch erst zur Hälfte gefüllt. „Immer diese blöden Vorgruppen“ ärgert sich Eevie. „Independent Zeug ist mir zu lasch.“ Tatsächlich stolpert gerade vorsichtig eine verdächtig Alternativ aussehende Truppe auf die Bühne.“ (S.228) Erstens: Ha! Ich hab's gewusst! Das ist Wacken für Arme! Zweitens: Warum ist der Matsch Patchara zu hardcore? Drittens: Wie darf ich mir einen zur Hälfte gefüllten Mosh-Pit vorstellen? Werden die nicht immer nur kleiner oder größer, je nachdem wie viele mitmachen? Oder gibt es hier eine gesetzliche Mindestanforderung für kreisförmige Gruppentanzplätze auf Musikgroßveranstaltungen ? Viertens: Independent Musik ist doch in der Regel härter als der Mainstream, weil es nicht der Masse gefallen muss? Die Vorgruppe ist nun weg und Henley schwatzt Eevie die Fernbedienung für einen der Rocktar ab. Mit der Beschreibung von „Hell minus X“ verabschiede ich mich. Gute Nachrichten, wir haben's bald geschafft. „Ein kreischendes Geräusch wie aus einem Sägewerk eröffnet den Reigen. Unglaublich das eine E-Gitarre zu sowas fähig ist. Der Sänger im Kampfanzug hat Stacheln an Armen und Beinen, er wirft sich in Position. Sein Gegrunze dringt durch Mark und Bein. Eevie schüttelt Ihr Haupthaar in Trance. Alle Pakinger tun Ihr gleich.“ (S. 230/231) Tags: autor: eftos, , felizia felicis, , genre: science fiction, , titel: königreich der tausend       Das Königreich der Tausend (Rezension) Teil 8 - Es ist vorbei Sep. 9th, 2013 at 6:41 PM felizia_felicis Titel: Königreich der Tausend (Tunneltrilogie #1) Autor: Eftos (2009) Verlag: Grin Verlag (bzw. CreateSpace Independent Publishing Platform) Erscheinungsjahr: 2011/2012 Genre: Science Fiction Zum letzten Mal reisen wir in das Königreich der Tausend. Es wird mir fehlen, die einzig wahre Science-Fiction zu lesen. Nicht. Unsere Protagonisten leihen sich den Rocktar aus um auf den Mond Exo zu fliegen. Es gibt nur ein kleines Problem: Henley's Stimmprofil wird vom Bordcomputer nicht erkannt. Was nun? Alles aus? Nein. Patchara ist mit an Bord, sie übernimmt die Regie. „Neuer Pilot, Henley, Westerburg zu. Sohn des Regenten vom Pak, des authentifizierten Users Dr. Leviathan zu Westerburg. Bitte verifizieren.“ (S. 232) Das wird auch sicher funktionieren, wenn es Patchara sagt und nicht Henley. Nach einigen Sekunden die Antwort des Computers: „Henley, Prinz Westerburg zu, bitte identifizieren: Geburtsdatum, Erstes Haustier, Lieblingsblume.“ (S. 233) Merke: Datenbanken haben standardmäßig die Daten von jeden verwöhnten Zwölfjährigen drin. Ja, wahrscheinlich auch die von Stefón Rudel. Natürlich funktioniert das mit Henley's Daten. Wäre ja auch langweilig, wenn Henley und Co in irgendwelche Hindernisse rennen würden. Wir erfahren noch, dass Patchara zwei Tage älter ist. Wow cool, danke für die überlebenswichtige Information. Exo ist ein Mond der hauptsächlich für touristisch erschlossen ist und eine kleine Stadt mit 9000 Einwohnern hat. Der Rest ist Steppe. Mit Exa-Retzlav's Deux-Ex-Comm-Frequenz, die sich Patchara auf Vex geholt hat (schönen Dank ,dass es erst jetzt erwähnt wird), ortet sie mit Hilfe des Bordcomputers die geheime Machine-City II. Sie landen außer Sichtweite davon. Zum Glück sind genau drei All-Terrain Wheelers am Bord! Gut das die spontan für das Fest eingepackt wurden. Als ob sie gewusst hätten, das die Protagonisten der Story es so brauchen. Wäre auch echt scheiße, wenn die jetzt laufen müssten! Apropos praktischerweise dabei, haben sie Wasser mitgenommen auf den Steppenmond? Essen? Sonnenschutz? Nein? Aber hey, dafür gibt’s noch eine Seite lang ein Vortrag aus der Gebrauchsanweisung des All-Terrain Wheelers, damit auch jeder weiß das „All-Terrain“ auch wirklich alle Gelände meint (außer Lava). Und bis zu 100 Meter springen können die Dinger auch noch. Patchara macht Essen während Svinenysh und Henley die Wheelers ausladen und am liebsten sofort eine kurze Spritztour machen wollen. Danke für dieses schöne altmodische Bild. Mikrowellenessen warm zu machen ist wohl zu kompliziert für die Jungs? Alle essen und legen sich im Zelt schlafen. Warum in der sicheren Umgebung im Raumschiff schlafen, wenn man unter freien Himmel seine Sicherheit riskieren kann? Es hat optimal geklappt bisher und das Abenteuer ist das größte Erlebnis für jeden einzelnen unserer drei zwölfjährigen Helden. (S. 243) Seiten (bis jetzt): 243 Seiten, die mit nutzlosen Informationen verschwendet wurden: 30 Hindernisse, die sie überwinden mussten: 0 Spannung, die dabei aufgebaut wurde: -10 Am nächsten Morgen nachdem Patchara Frühstück gemacht hat, geht’s auch schon los. Sie rasen zum Desapir-Canyon, was aus irgendeinen Grund ein Fehler war. Jedenfalls ist das die Sehenswürdigkeit auf Exo. Sie werden von den Sicherheitsrobots der Machine City II entdeckt und verfolgt. Am Rande des Canyons werden die Protagonisten eingeholt. Als die Roboter auf sie zukommen, schreit Patchara während Henley gemäß der Methode „erst schießen, dann Fragen stellen“ ein ganzes Magazin von 100 Schuss durch seinen Colt jagt. Nachdem der erste Bot dank 300 Schuss endlich zu Boden geht, ziehen die Bots ihre Maschinengewehre. Wahrscheinlich haben die Bots eingesehen, dass man mit den Kindern nicht reden kann. Alle schießen wie wild, aber irgendwie werden die Kids nicht getroffen, obwohl ihre Gegner Maschinengewehre haben. Als Patchara dann doch am Kopf getroffen wird, wird sie von dem eingebauten Airbag im Helm gerettet. Sie nimmt den Helm ab und schießt weiter. Svinenysh schaltet auch einen Bot aus. Doch dann: Einer weniger, zwei noch aktive, ein hoher Preis. Sie haben Ihn vor sich hergetrieben. Er steht jetzt fast am Abgrund. Der zweite Exa Mil nimmt Maß, Treffer, ein schrecklicher Aufschrei, dann fällt er. In die Tiefe. Irgendwann später dann der dumpfe Aufprall unten. Seltsam, genau im Moment von Svino’s Tod steht auch die Schlacht für eine Sekunde still. Patchara sieht mit leeren Augen zur Absturzstelle. Henley bekämpft den vierten Bot. Die Welt bricht zusammen, das unmögliche ist Passiert. Keine Patronen mehr, zwei Bots noch am Leben. Das absolute Ende? Jetzt schon? (S. 249) Schnell den Tod eines der Hauptcharaktere abfrühstücken und dann noch schnell erwähnen, dass die mehrere Tausend Schuss verpulvert haben. Bei all den schlimmen Nachrichten muss ich auch noch eine sagen: Es kommt anders! In Menschensprache, auf Deutsch, wie auch immer man will rattert Henleys Gegner los: „Nein, es ist Unsinn, TOTAL FALSCH!“ (S.250) Die galante Lösung um zu umgehen das in einer fiktiven Welt eine irdische Sprache erwähnt wird, ist Begriffe wie Menschensprache oder Allgemeinsprache zu verwenden. Wenn man dann aber doch eine irdische Sprache hinterher schiebt, nimmt das den ganzen Sinn die Menschensprache überhaupt zu erwähnen. Warum spielt das nochmal nicht auf der Erde? Der eine Bot macht den anderen tot. Henley merkt jetzt auch, das Svinenysh tot ist, weil er Patchara ansieht. Diese weint „wie es nur die Asiaten können“. Sprich ihr fließen die Tränen wie Wasserfälle aus den Augen. Arme Patchara, nicht nur ein Klischee sondern jetzt ist sie auch noch ein Anime-Charakter. Henley umarmt sie tröstend und weint auch bis sie sich entschließen auf ihren Retter zu zu gehen. Irgendwo in einem nicht erwähnten Abenteuer sind Patchara und Henley zu relativ erfahrenen Robo-Tecs geworden und wissen sofort, wo genau dieser Roboter aus dem Energiesparmodus zu holen ist. Der Bot gibt aber keine vernünftige Antwort. Mittlerweile hat auch Patchara aufgehört zu weinen, weil Asiaten ungern Emotionen zeigen. (Bingo für's Klischee) Schnell wird der Erkundungsbot gehackt, auf Henley umgeschrieben und Exa-Nano getauft. Dann geht’s weiter zu Machine City II. Ihr Plan ist es, Exa-Nano's Programmierung mit der Hemmschwelle beim Töten auf die anderen zu übertragen. Dazu muss er aber in das lokale Netz von Machine City II. Machine City II ist von einem Starkstromzaun umringt. Wie die da wohl drüber kommen? Natürlich mit dem Deus Ex Machina aka Exa-Nano! Der wirft beide einfach rüber. Henley rollt sich bei der Landung wie ein Parcourläufer ab. Woher ein Zwölfjähriger das kann? Keine Ahnung. Er müsste es exakt in diesen Moment können, deswegen kann er das auch. Ist ja nicht so, dass man seine Hobbies vorher mal etablieren könnte. Patchara wird von Henley aufgefangen, weil sie keine Parcourläuferin sein darf. Warum müssen die eigentlich mit rein? Reicht es nicht einfach den Bot zu schicken? Exa-Nano beginnt das veränderte Programm hochzuladen. Dann zerbricht irgendwo eine Scheibe, weil die anderen Bots jetzt mit der neuen Programmierung Amok laufen? Weil die Scheibe nicht mehr in der Story vorkommen will? Weil Keks? Henley rennt natürlich dort hin, ist ja nicht so, dass die Sicherheitskräfte jetzt nicht auch dorthin auf dem Weg wären. Patchara muss wie ein braves Kind am Zaun beim Bot warten. Abenteuer ist halt nur was für Jungs. Japp, die Roboter rebellieren. Henley steht im Weg rum und hofft, dass die einfach vorbeifahren. Ein Bot packt ihn und schleudert ihn gegen die Wand wie ein Stück Holz. Henley bleibt schwerverletzt liegen. Patchara, die auf Henley's Rückkehr wartet, wird von einem Wärter namens Kazimierz Smolen gepackt. Dieser entwaffnet sie und hält ihr seine Waffe an den Kopf. Und das war's mit der Leseprobe. Wer wissen will , wie es ausgeht, muss sich für die letzten 6 Kapitel das Buch kaufen. Das Königreich der Tausend (Rezension) Teil 9 - Fazit Fazit: Zuallererst, eine Leseprobe sind die ersten 6 Kapitel und nicht alles bis auf die letzten 6 Kapitel. Ich fand die Grundidee nicht schlecht aber auch nichts Besonderes. Die Umsetzung ist das Problem. Die Charaktere sind platt und Klischees. Der Plot hat keine wirkliche Spannungskurve und die Charaktere erleben keine Hindernisse oder Schwierigkeiten. Die sind zwölf! Da müssen Stolpersteine rein! So etwas wie „die müssen nur zu den Prüfungen anwesend sein aber nicht beim Unterricht“ ist langweilig und faules Schreiben! Es wäre viel spannender, wenn sie über die Hürde „wie finden wir einen guten Grund, beim Unterricht zu fehlen für ein, zwei Wochen?“ erst überwinden müssen! Außerdem hat Henley immer „zufällig“ alles! Transport? Na so ein Zufall, dass Henley einen Raumgleiter hat, der nie vorher erwähnt wurde! Nicht zu vergessen die Logiklöcher, die durch die Comms entstehen, da sie ja anscheinend überall wo es dem Plot passt funktionieren. Der erfundenen Welt fehlt der genaue Unterschied zu unserer Erde, der über „Aliens“ hinausgeht. Besonders durch die Mischung von irdischen Dingen wie Erwähnung der Deutsche Sprache, Asiaten und Heavy Metal machen das Ganze unglaubwürdig. Eine alternative Version der Erde wäre wohl besser gewesen. Auch sollte der Fokus, welche Informationen gebraucht werden anders gelegt werden. Keiner braucht 25 Seiten bevor der Plot los geht. Wer die die Informationen nicht passend in die Geschichte einflechten kann, sollte sich überlegen, ob man sie wirklich braucht. Weniger Technische Daten dafür aber mehr Erklärungen an Stellen, wo man sie wirklich braucht. Wie oft habe ich nachgefragt, warum etwas so ist? Ein paar Mal. An diesen Stellen müssen Erklärungen hin. Das gehört zum Worldbuilding dazu! Besonders schade ist das Ganze, weil der Autor schreiben kann. Das sieht man in den Rebelkov Kapitel, die auch nicht zuviel unwichtige Informationen enthalten bzw diese in die Geschichte eingebaut sind. Wenn das Buch nur aus Rebelkov's Sicht wäre, wäre es sogar interessant. Das Lesen einer solchen Variante hätte mir durchaus Spaß gemacht. Es muss nicht immer alles mit Jugendlichen sein. Tags: autor: eftos, , felizia felicis, , genre: science fiction, , titel: königreich der tausend       Eftos-Epos Bio (v1) DE Bedingt durch den Bankrott des Genre begann Eftos 2009 seine eigene Sci-Fi Saga zu schreiben. Anders als die Konkurrenz verzichtet er dabei bewusst auf Voodoo wie Zeitmaschinen, Lichtwesen oder anderen Müll. Diese Tatsachen führten zur Entstehung der Tunnel Sci-Fi Trilogie (Eftos-Epos) Das Königreich der Tausend Diese Trilogie ist eine Science-Fiction Saga bestehend aus folgenden Büchern: (I) Das Königreich der Tausend (II) Halbwelt (III) Die letzte Krise Sie erzählt die Abenteuer dreier Freunde: Prinz Henley zu Westerburg, Patchara Petch-a-boon und Svinenysh Galactic. Die Geschichte spielt 213, 216 & 219 NET Medianzeit im Königreich der Tausend. Jedes Buch besteht aus den Abenteuern der Kinder, innerhalb einer futuristischen Sci-Fi Welt der Alten. Dies ist der Grund warum jedes Buch als Jugend- und Erwachsenenausgabe erscheint. Bestimmte Sci-Fi Details werden nur in der Erwachsenenedition erwähnt. Kingdom of a thousand characters, names, places, technologies & indicia are absolute © & ™ Eftos Ent. All rights reserved. Tunnel Trilogie Buch I Das Königreich der Tausend Die Abenteuer von Prinz Henley zu Westerburg, Patchara Petch-a-boon und Svinenysh dem Ruba. Tunnel Sci-Fi Trilogie 1) Das Königreich der Tausend 2) Halbwelt 3) Die letzte Krise © eftos@eftos.de © tunnel.eftos.de  

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  • Zielgruppe

    Das Königreich der Tausend

    erazo-r

    24. August 2017 um 15:00

    Das Königreich der Tausend ist für junge Leser im Alter zwischen 10 und 15 Jahren konzipiert. Leider sind für diese einige Kapitel viel zu kompliziert. Verständlicherweise lassen Sie deshalb das Buch aus Ihren Händen fallen.Grenzjugendliche von 16 bis 19 wiederum sind schon zu erwachsen für die kleinen Helden der Bände I und II. Auch wenn sie vielleicht die Sci-Fi Details leidlich verstehen könnten, so fallen diese ebenfalls als Leser der Trilogie weg.Zombies größer 20 mögen sehr gerne von vornherein das Weite suchen. Diese Alten trauern Ihrer Jugend nach und erinnern sich nur noch an die Filme und Bücher ihrer Zeit, als sie selbst noch lebten. Mit Wohlwollen mögen sie das Königreich der Tausend verlassen.

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  • Zu durcheinander :-(

    Das Königreich der Tausend

    mipengli

    19. August 2017 um 13:05

    Mir ist schleierhaft, wo dieses Buch seine Fans her hat.Anfangs endlose Erklärungen in denen Wörter verwendet werden, die mich nur mit offenem Mund da sitzen lassen. Ich hab keine Ahnung, wo die eigentliche Geschichte beginnt bzw. ob das schon zur Geschichte gehört. Lustig fand ich die Illustration auf Seite 9. Die davor waren ja schon nicht schlecht, aber das Portrait von Svinenysh übertrifft alles.

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    • 2
  • Amiland? Nächster Witz!

    Das Königreich der Tausend

    tauriel401

    18. August 2017 um 14:44

    Der Internethit "Das Königreich der Tausend" des unaufspürbaren Eftos hat das Zeug zum ersten deutschen Blockbuster zu werden. Die Abenteuer von Prinz Henley zu Westerburg, Patchara Petch-a-boon und Svinenysh Galactic bilden die Eckpfeiler einer unergründlichen Welt.Das 12-Jährige Heldentrio erlebt ein galaktisches Abenteuer jenseits aller Vorstellungskraft im futuristischen und garantiert voodoo-freien Königreich der Tausend.

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  • völliger Hirntod

    Das Königreich der Tausend

    Vekktor

    12. August 2017 um 11:15

    ich hab mich ja bis jetzt zurückgehalten, dachte das Königreich der Tausend von Eftos ist "völliger hirntod aber immerhin nicht so einfallslos wie der rest. ich steh total auf die randomness; die rechtschreibfehler nerven.aber bei so viel pseudo-science muss ich nun mal was erklären: obwohl der weltraum so kalt ist (übrigens etwas höher als 0K), kann man ihn NICHT gut zum kühlen einsetzen. warum? weil das kühlmedium fehlt. temperatur ist teilchenbewegung. ohne teilchen kein wärmetransport. punkt. lang lebe das zentralwort =

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  • Gleichklang

    Das Königreich der Tausend

    Asynther

    30. July 2017 um 10:39

    Hallo Ihr Lieben! Ich lese nur Bücher von all jenen mit den gleichklingenden Namen. Da ich schon über tausend Stück durch habe bin ich Experte. Ich bin immer gut damit gefahren, Grund zu beschweren habe ich keinen. Was anderes kommt mir nicht auf den Tisch. Guten Abend.

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  • Eftos-Das Königreich der Tausend

    Das Königreich der Tausend

    GuntherFaid

    08. June 2017 um 00:56

    H

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  • E-Book- und Druckexemplare

    Das Königreich der Tausend

    MichaelMeller

    02. June 2017 um 10:59

    Hallo, ich würde gerne Ihre Geschichte verlegen. Wir würden ein E-Book erstellen und dies unseren Partnern zum Verkauf bereitstellen. Zudem würden Exemplare gedruckt. Sie würden eine Umsatzbeteiligung erhalten. Sie müssen nichts weiteres tun. Ich freue mich über eine Rückmeldung

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