Egbert Hörmann F*ck!

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Inhaltsangabe zu „F*ck!“ von Egbert Hörmann

„Sex - the biggest nothing of them all“ – man muss es ja nicht gleich so drastisch formulieren wie Andy Warhol, aber es ist schon erstaunlich: Wenige Gebiete der menschlichen Erfahrung sind so mit Illusionen, (Selbst)Täuschungen, Verdrängungen, Erwartungen und Frustrationen besetzt wie dieser zumeist zu zweit betriebene Zeitvertreib. Mit dieser Textsammlung soll schlechter Sex endlich sein Coming-out haben. Hier werden die unterschiedlichsten Autoren davon berichten, was für sie schlechter Sex ist bzw. war und was schlechter Sex für sie an Lustigem, Bizarrem, Absurdem, Peinlichem, Ungewöhnlichem, Ungewohntem, Neuem für sie bereit hielt. Dieses Buch soll unterhalten, denn wir sind nun der aufrührerischen Meinung, dass schlechter Sex, wenn er denn schlecht genug ist, vielleicht schon wieder als gut erzählter Sex gelten kann. Das ist sexuelle Dialektik, oui? Gute Geschichten von schlechtem Sex haben eine befreiende, entspannende Wirkung: Ah, nobody’s perfect! Für jeden, der schlechten Sex hat, freuen sich zehn andere, denn, na ja … der Sex mag ja schlecht gewesen sein, aber hey … die Geschichte ist toll!
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  • Rezension zu "F*ck!" von Egbert Hörmann

    F*ck!
    TheSaint

    TheSaint

    08. January 2010 um 15:38

    18 Autoren erzählen in ebensoviel launigen Kurzgeschichten von schlechtem schwulen Sex, der sich halt so en passant in Discos, Kneipen, Saunen, Bars oder auf dem Strich ergibt. Einige Geschichten machen großen Spaß, nehmen sie doch sooo gekonnt das triebgesteuerte Balzverhalten des schwulen Mannes aufs Korn. Sehr gelacht hab ich bei "Himmelsmacht", wo sich ein Decupido drum müht, seinen Schützling von falschen Sexpartnern fernzuhalten und bei "Versuchung einer Hure", wo ein junger (vermeintlich heterosexueller) Polizist der Sitte in seiner Freizeit Erfahrungen auf dem Straßenstrich sammelt. Kurzweilig, entlarvend und versehen mit einem Schuß Erotik.

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