Egbert Osterwald

 3.5 Sterne bei 21 Bewertungen
Autor von 2054 - Jahr der Entscheidung, Herzblut und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Egbert Osterwald

Jahrgang 1952, studierte Germanistik und Politikwissenschaft, promovierte und unterrichtet Deutsch, Politik und Geschichte an einem hannoverschen Gymnasium. Der begeisterte Hochseesegler und Hobbykoch ist verheiratet und hat zwei Kinder. Seit 1995 hat er zahlreiche Kriminalromane veröffentlicht. Bei zu Klampen veröffentlichte er »Schwarz Rot Blond« (2008, 2009).

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Egbert Osterwald

Sortieren:
Buchformat:
Cover des Buches 2054 - Jahr der Entscheidung (ISBN: B01F5F7UHU)

2054 - Jahr der Entscheidung

 (7)
Erschienen am 24.05.2016
Cover des Buches Schwarz Rot Blond (ISBN: 9783866740631)

Schwarz Rot Blond

 (2)
Erschienen am 01.10.2012
Cover des Buches Schneeschmelze (ISBN: B01ARR0QZE)

Schneeschmelze

 (2)
Erschienen am 17.01.2016
Cover des Buches Sieben Frauen und ein Mord (ISBN: B018UTIEUU)

Sieben Frauen und ein Mord

 (2)
Erschienen am 01.12.2015
Cover des Buches Liebe, Kitsch und Bücherwürmer (ISBN: B0182Y634W)

Liebe, Kitsch und Bücherwürmer

 (1)
Erschienen am 15.11.2015
Cover des Buches Eisvogel, flieg! (ISBN: B01B622J5O)

Eisvogel, flieg!

 (1)
Erschienen am 27.01.2016

Neue Rezensionen zu Egbert Osterwald

Neu

Rezension zu "2054 - Jahr der Entscheidung" von Egbert Osterwald

Gute Idee und auch rasante Umsetzung
Feanorvor 4 Jahren

Als Autor einer dystopischen Serie beschäftige ich mich regelmäßig damit, was die "Konkurenz" so schreibt.
Ich finde "2054" thematisch sehr gelungen. Alte vs. Junge ist sicher ein zukünftiges Thema, vor allem in der politischen Landschaft. Auch der Schreibstil war äußerst flüssig zu lesen. Schwierigkeiten hatte ich tlw. mit der vertraulichen Anrede, die zwischen allen Personen in der Zukunft angewendet wird. Das "Du" zwischen wildfremden Personen wirkt in Deutsch etwas befremdlich. Aber unabhängig davon war die Geschichte gut überlegt, vielleicht phasenweise etwas zu offensichtlich. Dennoch gerne 4/5 Punkten.

Kommentieren0
1
Teilen

Rezension zu "2054 - Jahr der Entscheidung" von Egbert Osterwald

Spannend und aufregend...
tschulixxvor 4 Jahren

Jung gegen Alt. Grundsätzlich findet das ja auch heute schon im kleinsten Ausmaß statt. Die Alten lästern wie schlimm die Jugend geworden ist, und die Jugend will mit den Alten nichts zu tun haben. Ich glaube, dass viele Jugendliche so denken und auch genervt sind. Sei es in der Straßenbahn, wo man für die Alten Platz machen muss und seinen geliebten Sitzplatz hergeben muss. Oder diese Diskussionen die ich oft im Bus schon mit anhörte, dass unsere Pension einmal sehr schlecht ausfallen wird. Oder einfach nur, wenn den Jungen der Respekt gegenüber den Äleren fehlt, oder die Älteren der jüngeren Generation nicht Platz macht. Natürlich denken viele nicht so, aber leider denken viele genau so.

Der Roman von Egbert Osterwald greift dieses jetzt noch kleine Problem auf und entführt den Leser in eine Welt, in der die Alten die Mehrheit haben und die Jungen nichts bewegen können. Eine Welt in der die Jungen die Alten hassen und die Alten die Jungen unterdrücken. Ach....es könnte so schlimm werden!

Kurz zum Inhalt:

Deutschland im Jahr 2054: Die Überalterung der Gesellschaft ist so weit fortgeschritten, dass die Über-60-Jährigen die Mehrheit stellen – in der Gesellschaft und der Politik. Die arbeitende Bevölkerung finanziert den kostspieligen Lebensabend und für Kinder bleibt kein Geld.

Die Stimmung im Land ist angespannt und droht zu kippen, als der oberste Geheimdienstchef in seinem eigenen Haus ermordet wird. Die Tat lässt auf eine mächtige, perfekt organisierte Gruppe schließen, der sich die zwei Ermittler Cender und Wende gegenübersehen. Bald erhalten sie zudem Hinweise auf einem geplanten Giftgasanschlag anlässlich eines internationalen Fußballspiels, der mit dem Mord zusammenzuhängen scheint.

Die Bekennerschreiben stammen allesamt von Alten, die sich vor Entmündigung fürchten. Die eigentlichen Verdächtigen sind jedoch Junge, allen voran die Fortschrittspartei Bewegung 44 mit ihrem charismatischen Vorsitzenden Karsten Meister.

Wie lange kann diese zum Scheitern verurteilte Gesellschaft noch friedlich gelenkt werden? Steckt ein größerer Plan hinter dem Anschlag? Und wird es Cender, Wende und Karsten Meisters Pressesprecher, Hagen Conradi, gelingen, den Tod von hunderttausenden unschuldigen Opfern zu vereiteln? 

 

1.Kriterium: Die Idee des Buches.

Wie ihr sicher schon in meiner Einleitung mitbekommen habt, bin ich von der Idee sehr angetan, weil es für mich sehr realistisch ist. Es behandelt viele verschiedene Themen, von Terrorismus über Politik bis hin zu den Jugendlichen die sich gegen das System wehren. Aber hier sind ja auch noch die Alten im Altersheim die das System ausnutzen. Es herrscht Krieg, wie es im Buch beschrieben wird, und ich kann es auch verstehen. Stellt euch eine Welt vor, in der es normal ist, dass alte gebrechliche Menschen im Café zusammengeschlagen werden. Schrecklich aber leider auch vorstellbar. In diesem Buch fragt man sich: "Wie weit wird die Welt gehen? Wie schrecklich könnte es werden?" Heute könnte sowas nie passieren, aber in der Zukunft? Wer weiß... Alles ist irgendwie verrückt...

Der Autor hatte eine spannende Idee, die mich überzeugt hat.

 

2. Kriterium: Der Aufbau der Geschichte.

Ich brauchte einige Zeit, bis ich richtig ins Buch hineingefunden habe. Es sind sehr viele verschiedene Sichtweisen, die oft gewechselt werden. Das war für mich anfangs etwas verwirrend, weil ich auch mit den Namen durcheinander kam. Ich fand diese teilweise sehr ähnlich. Im Nachhinein dachte ich mir, warum habe ich diese Personen bloß verwechselt.

Das Buch ist so aufgebaut, das man Einblicke in viele Schichten bekommt. Polizisten, alte sowie junge Politiker, Sportler und Journalisten. Ich fand das sehr interessant zu beobachten, denn es führte mich mehr in das Buch hinein.

Hier hab ich jedoch eine Kleinigkeit auszusetzen. Ich mag kein Fußball und ich fand es irgendwie nicht so toll, dass der Autor auch auf diesen Sport eingegangen ist. Ist halt Geschmackssache, mich hats gestört, obwohl es so selten vorkam...

 

3. Kriterium: Die Charaktere.

Die Charaktere fand ich sehr unpersönlich, obwohl man viel Einblicke in ihr Leben bekommt, bzw. eher in ihren Beruf. Der Leser wurde in dieser Weise eher auf Distanz gehalten und ich konnte mich gefühlsmäßig nicht in die Personen hineinfühlen. Man versteht zwar ihre Reaktionen und diese sind auch komplett logisch, aber dennoch baut man keine Beziehung zu ihnen auf.

So wie das Buch aufgebaut und geschrieben ist, passen die Charaktere, so wie sie beschrieben werden, wider rum sehr gut dazu. Das Buch soll ja eher auf das Problem und die Lage des Landes mit den Charakteren aufmerksam machen. Die Gefühle spielen in dem Sinn eine Rolle, weil man ihren Hass sehr stark spüren kann.

Also die Art von Charakteren für diese Art von Buch perfekt.

 

4. Kriterium: Die Spannung, bzw. ob mich das Buch gefesselt hat. 

Es dauerte etwas, bis mich das Buch komplett gefesselt hat, denn ich hätte nicht mit so viel Politik gerechnet. Anfangs fand ich es zu viel, dann aber fand ich meinen Gefallen daran. Es war sehr spannend die Parteien und die Reaktionen der Bevölkerung zu beobachten. Auch die Polizeiarbeit fand ich interessant und komplex aufgebaut. Der Leser bekommt ja durch die vielen Sichtweisen mehr Einblicke und fiebert mit, dass die Polizei auf die richtige Spur kommt, denn man selbst weiß ja genau wie es abgelaufen ist.

 

5. Kriterium: Die Schreibweise.

Das Buch ist sehr hochwertig und mit viel durchdachten Sätzen ausgearbeitet. Man merkt, dass sich der Autor sehr mit seiner Idee beschäftigt und diese mit viel Liebe ausgearbeitet hat. Trotz der vielen Politik wurde nicht fachgesimpelt, weswegen das Buch sehr einfach und flüssig zu lesen ist.

Das Buch ist trotzdem sehr anspruchsvoll, denn es passieren viele Dinge sehr plötzlich. Wenn man im Zug liest, und zum Beispiel lärmende Kinder neben einen sitzen hat, würde ich eher davon abraten. Da ist ein einfacherer Liebesroman besser. ;) Man muss sich also schon Zeit dafür nehmen und es in Ruhe lesen. Denn man will sicher nichts verpassen!

 

Das Buch hat mich wirklich begeistert, die Idee sowie die Ausarbeitung fand ich durchdacht und spannend geschrieben. Ein dystopischer Thriller der einen zum nachdenken bringt und einem sicher nicht mehr so schnell loslässt. Und glaubt mir: jeder der vorher nicht seinen Platz in der Straßenbahn für ältere Menschen hergeben wollte, wird das nach diesem Buch sehr gerne tun.

Kommentieren0
9
Teilen

Rezension zu "2054 - Jahr der Entscheidung" von Egbert Osterwald

Ein Blick in unsere nähere Zukunft
mistellorvor 4 Jahren

Europa im Jahre 2054. Die Welt hat sich verändert. Es gibt sehr viele alte Menschen, die über 100 Jahre werden. Sie sind der Hauptbestandteil der Bevölkerung, die jungen Menschen müssen mehrere alte Menschen finanzieren. Dementsprechend groß sind die Konflikte zwischen den Generationen.
Aber die alten Menschen bestimmen die Politik, sind die Abgeordneten, sind die Regierung. Sie erhöhen die Steuern, müssen viel von den Staatsfinanzen für Altenheime oder Wohnanlagen für alte Menschen ausgeben. Den Jungen werden die Gehälter gekürzt, sie zahlen zwischen 70% bis 80% Steuern, können sich keine Familie mehr leisten.Die Bevölkerung nimmt daher auch immer mehr ab, Städte verweisen und verfallen.
Allerdings geht es nicht allen Alten gut. Viele leben auf der Straße, sind obdachlos und müssen betteln.
Doch es regt sich Widerstand.
Und mehr verrate ich hier nicht.

Das Buch hat viele Elemente in sich vereint. Elemente aus den Genres Krimi, Thriller, Actionroman, Dystopie und Politthriller. Für mein Empfinden ein wenig zuviel Genremix. Weniger wäre mehr gewesen.

Aber diese Vision einer überalternde BRD ist sehr interessant und regt zum Nachdenken an. Zumal unsere Realität aus dem Jahr 2016 erschreckend zeigt, dass schon jetzt die Bevölkerung älter wird, immer weniger Kinder geboren werden. Die jetzigen Arbeiternehmer müssen immer länger arbeiten und benötigen für ihre Altersversorgung zusätzliche Eigenfinanzierung. Menschen, die gerade jetzt oder in näherer Zukunft in die Arbeitswelt einsteigen, erwarten schon heute kaum noch staatliche finanzielle Unterstützung im Alter. Und sie ahnen, dass die Politik die Lebensarbeitszeit noch verlängern wird.
Wie sieht die Vision von Egbert Osterholz aus? Hier zwei Beispiele: 

"Peine war einmal eine aufblühende Industriestadt zwischen Braunschweig und Hannover gewesen. Zu ihren guten Zeiten hatte sie über dreißigtausend Einwohner beherbergt, …. Obwohl es eine gesichtslose Industriestadt geblieben war, musste sie einmal von Wohlstand gezeugt haben. Ein aufwändiges Rathaus, kleinere Villenvororte, liebevoll restauriertes 18. Jahrhundert. Heute war Peine nur noch vergammelt. Es war einer der Orte, die den Absprung nicht geschafft hatten. Schon aus der Luft konnte man die riesige rostbraune Fläche verrottender Industriebrache erkennen. Direkt am Bahnhof neben filigranen Eisenbahnschienen verfallende Hallen. Kein Feuer erhellte mehr des Nachts die Stadt, keine Rauchwolke stand über dem Himmel, wie früher, als die gewaltigen Stahlträger von eineinhalb Metern Profil durch die Walzwerke geschoben worden waren. Die Stadt zählte noch vierzehntausend Einwohner, die meisten alt."
oder
"Das vor einem Jahr in Neubrandenburg nördlich von Berlin eröffnete Pflegeheim ist ein Glaspalast, der 50.000 Pflegefälle aus Berlin und Mecklenburg beherbergt. Die Anlage ist rationalisiert, die Pflege nach modernsten Maßstäben organisiert. Der allgemeine Pflegenotstand hat dazu geführt, dass das ärztliche, pflegerische und therapeutische Personal auf fünfhundert Personen gesenkt worden ist.  Erreicht wird dieses kleine Wunder durch den Einsatz modernster Technik, …..Die Betten mit den Siechenden werden durch Videokameras überwacht, jedes Bett ist eine eigene kleine Pflegemaschinerie. In das Gestell sind verschiedene Geräte eingebaut, die den Zustand der Patienten überwachen, auch an einen Fütterungsautomaten hat man gedacht."
  
Ist diese Vision von Egbert Osterwald das, was uns erwartet?

Das kann wohl keiner beantworten. Aber erschreckend ist, dass Osterwald das Buch bereits 2004 geschrieben hat, also vor 12 Jahren, und er belegte es mit Fakten:

"Nach diesen Hochrechnungen wird die Bevölkerung Deutschlands bei einer moderaten Einwanderung von gegenwärtig über 80 Millionen auf etwas mehr als 60 Millionen zurückgehen. Dieses Schrumpfen ist verbunden mit einer dramatischen Verschiebung der Altersstruktur. Wurde 1970 ein Rentner noch von drei Arbeitnehmern ernährt, so wird dieses Verhältnis im Jahre 2050 nahezu ausgeglichen sein. Dieser Prognose liegt die Annahme zugrunde, dass jede Frau in ihrem Leben durchschnittlich etwa 1,6 Kinder bekommt – eine ziemlich optimistische Annahme, denn gegenwärtig ist die Geburtenrate auf 1,3 abgesackt. Mitte dieses Jahrhunderts wird fast die Hälfte der erwachsenen Bevölkerung Deutschlands über 60 sein........
Zu glauben, dass die vor uns liegende Entwicklung nicht ähnlich tiefgreifende Auswirkungen auf unser Leben, die Gesellschaft, die Politik haben wird, ist naiv.
Unsere Zukunft werden wir nur dann positiv meistern können, wenn wir die Augen nicht vor drohenden Krisen verschließen und den Kopf in den Sand stecken, sondern sie bewusst zu gestalten versuchen. Viel Zeit haben wir allerdings nicht mehr.
Hannover, im Herbst 2004 "

Und ist die Politik naiv?
Hat die Politik in den letzten 12 Jahren auf die Zahlen reagiert?
Hat die Politik etwas verändert ?
Wird unsere Zukunft tatsächlich so grauenvoll, wie im Roman beschrieben ? 

Kommentare: 2
38
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu
Cover des Buches 2054 - Jahr der Entscheidung

Liebe Spannungs-Junkies,

dieser dystopische Thriller über eine überalterte Gesellschaft ist von unserer Realität nicht so weit entfernt, wie es scheint …

Deutschland im Jahr 2054:

Die Überalterung der Gesellschaft ist weit fortgeschritten. Die ökonomischen Reserven neigen sich dem Ende zu, die Jungen wenden sich gegen die Alten. Doch die Alten haben nicht nur die Mehrheit, sondern auch die Bereitschaft, diese rücksichtslos auszunutzen.

Die über 60-Jährigen stellen die Mehrheit – in der Gesellschaft und der Politik. Die schwindende arbeitende Bevölkerung finanziert ihnen den kostspieligen Lebensabend und für Kinder bleibt kein Geld.

Die Stimmung im Land ist angespannt und droht zu kippen, als sich eine Aufständlergruppe der Alten zu dem brutalen Mord am obersten Geheimdienstchef bekennt.

»Ich habe eine ganze Reihe von Anti-Terroreinsätzen miterlebt. Gegen alles, was du willst. Rechte Spinner, Neonazis, linke Weltverbesserer, Anarchisten ... Aber ein solcher Haufen wie wir ihn heute jagen, ist mir noch nicht untergekommen.«

Doch die Ermittler Cender und Wende trauen dem Bekennerschreiben nicht. Sie haben die Jungen im Verdacht, allen voran die Fortschrittspartei Bewegung 44 mit ihrem charismatischen Vorsitzenden Karsten Meister.

Bald häufen sich Hinweise auf einen geplanten Giftgasanschlag anlässlich eines internationalen Fußballspiels. Welcher größere Plan steckt hinter dem Anschlag? Wird es gelingen, den Tod von hunderttausenden unschuldigen Opfern zu vereiteln?

Und wie lange kann diese zum Scheitern verurteilte Gesellschaft noch friedlich gelenkt werden?

>>Zur Leseprobe

Mehr zum Autor

Egbert Osterwald, geboren 1952, ist Lehrer für Deutsch und Geschichte an einem hannoverschen Gymnasium. Zu seinen Romanen gehören Schneeschmelze und Sieben Frauen & ein Mord. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Egbert Osterwald hat seinen Krimi meisterhaft konstruiert und geschickt Spuren gelegt, die zum Kombinieren anleiten. Spannung ist in der wechselvollen Geschichte bis zum überraschenden Schluss garantiert. – SWR2 Buchkritik

Teilnehmen und mitlesen

Endeavour Press Germany verlost 20 E-Books von 2054 – Jahr der Entscheidung unter allen Lesern, die verpflichtend und aktiv an der Leserunde teilnehmen und abschließend eine Rezension auf LovelyBooks und Amazon (gerne auch weiteren Plattformen) schreiben möchten.

Bewerbt euch noch bis morgen, zum offiziellen Erscheinungstermin des Buches, für euer Wunschformat (epub, mobi, PDF), indem ihr folgende Frage beantwortet:

Welche Probleme würden eurer Meinung nach eine überalterte Gesellschaft am meisten belasten?

41 BeiträgeVerlosung beendet

Community-Statistik

in 40 Bibliotheken

auf 1 Wunschzettel

von 7 Lesern aktuell gelesen

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks