Egbert Osterwald Herzblut

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Inhaltsangabe zu „Herzblut“ von Egbert Osterwald

Ulrike und Klaus Beckmann haben es geschafft: Sie sind Inhaber einer erfolgreichen Computerfirma und führen mit ihrem vierjährigen Sohn Jonas ein glückliches Vorzeige-Familienleben. Doch von einem Tag auf den anderen fallen Schatten auf ihr Glück: In der Firma geschehen merkwürdige Dinge, zu Hause belästigt sie nachts ein anonymer Anrufer. Und dann kommt Jonas aus dem Kindergarten nicht nach Hause. Geht es den Entführern um Geld? Hauptkommissarin Susanne Breugel zweifelt daran. Und während sie um das Leben des Kindes kämpft, stößt sie auf eine sorgsam verschüttete Spur in der Vergangenheit. Eine Spur aus Herzblut...

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  • Rezension zu "Herzblut" von Egbert Osterwald

    Herzblut
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. December 2010 um 20:57

    "Herzblut" von Egbert Osterwald ist ein deutscher Thriller aus den 90er Jahren, der sich um eine Entführung und eine Computerfirma sowie die damals noch recht neuen Technologien um Computer und das Internet dreht. Die Beckmanns führen ein glückliches, perfektes Familienleben - sie haben eine harmonische Ehe, eine vierjährigen Sohn und sind Inhaber einer florierenden Computerfirma. Doch plötzlich ist die Idylle in Gefahr. Der kleine Jonas wird auf dem Weg zum Kindergarten entführt, und offensichtlich werden die Geschäfte der Firma sabotiert. Dabei scheint es sich um einen Hacker-Angriff von innen zu handeln. Hauptkommissarin Susanne Breugel fängt an, das Umfeld in die Untersuchung miteinzubeziehen und vermutet Zusammenhänge, die in der Vergangenheit der Familie und der Firma liegen. Ich weiß nicht so recht, was ich von dem Buch halten soll. Es ist durchaus recht spannend geschrieben, die Geschichte ist recht interessant aufgebaut. All die neuen Computer- und Internetentwicklungen, die im Roman vorkommen, sind heutzutage jedoch Alltag, nichts besonderes mehr, so dass sich einige Passagen etwas seltsam lesen. Sehr enttäuscht war ich vom Ende. Wer hinter den Angriffen auf Firma und Familie steckt, konnte ich mir schon recht bald denken, aber all die Ereignisse auf den letzten Seiten, fand ich unrealistisch, sehr konstruiert und unpassend. Schade! Mit gutem Willen und weil das Buch nichts dafür kann, dass sich die Technologie so rasant weiterentwickelt, vergebe ich drei Sterne für "Herzblut". Wirklich weiterempfehlen kann ich das Buch jedoch nicht.

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  • Rezension zu "Herzblut" von Egbert Osterwald

    Herzblut
    Henriette

    Henriette

    12. November 2010 um 20:39

    Gutes Buch. Vielleicht etwas trocken. Spannung ist aber in gewissen Maß vorhanden. Die Auflösung erfolgt erst am Ende, und das finde ich immer wichtig. Ich kann es nicht leiden, wenn gleich auf der zweiten Seite steht: Der Gärtner war der Mörder.