Egon E. Kisch Geschichten aus sieben Ghettos

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Inhaltsangabe zu „Geschichten aus sieben Ghettos“ von Egon E. Kisch

Egon Erwin Kisch erzählt Geschichten: skurrile und tragische, von Außenseitern und Hochstaplern, Sonderlingen und listigen Schelmen. Er ist bei dem Thema, das ihn von Jugend an begleitet: jüdische Geschichte und jüdisches Leben. Die Bilder des Prager Ghettos vor Augen und die Geschichten seiner Eltern und Verwandten im Ohr, berichtet Kisch über jüdische Schicksale in verschiedenen Ländern und Epochen: von Amsterdam bis Paris, vom Dreißigjährigen Krieg bis zur jüngsten Vergangenheit.

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  • Rezension zu "Geschichten aus sieben Ghettos" von Egon E. Kisch

    Geschichten aus sieben Ghettos

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. January 2012 um 15:16

    Egon Erwin Kisch erzählt in zwölf Kurzgeschichten von jüdischer Geschichte und jüdischem Leben in den Ghettos von Amsterdam bis Bagdad, vom Dreißigjährigen Krieg bis zum Zweiten Weltkrieg. Soviel kann ich zum Inhalt sagen. Zum Weiteren fehlen mir ein wenig die Worte. Um ehrlich zu sein, konnte ich mit den meisten Erzählungen nicht wirklich viel anfangen. Sie wirkten überwiegend wie fragmentarische, oberflächliche Notizen. Inhaltlich konnte ich nicht folgen und fühlte mich über weite Strecken von der Handlung ausgeschlossen. Ich hatte das Gefühl, ich bräuchte ein gewisses Insiderwissen eben jener Zeit, in der die Geschichten angesiedelt sind, um dem Ganzen mehr abgewinnen zu können. Die Geschichten, denen ich dann folgen konnte, waren dann aber auch mäßig interessant oder gar unterhaltsam. Ich dachte, ich könnte durch die Lektüre dieses Buches tatsächlich etwas mehr über jüdische Geschichte und jüdischen Alltag erfahren - habe aber das Gefühl, dass ich jetzt auch nicht viel gebildeter dastehe als vorher. Dann muss ich es wohl eher mit Sachbüchern versuchen.

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